Entwicklungspsychologische Grundlagen an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologische Grundlagen im Kindheitspädagogik Studiengang an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen in Bad Sooden-Allendorf

CitySTADT: Bad Sooden-Allendorf

CountryLAND: Deutschland

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Was meint Objektpermanenz? Wie entwickelt sie sich?

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Was ist Entwicklung?

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Nenne pädagogische Spielräume der Entwicklungsförderung bei Erikson

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Wovon geht Erik Erikson aus?

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Was ist der Unterschied zwischen Bindungsverhalten und Bindung?

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Welche Ursachen der Bindungstypiken gibt es?

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Was ist Bindung? Nenne die Bindungsphasen

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Nenne einen wichtigen Teilbereich der Entwicklungspsychologie

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Ab welchem ungefähren Alter ist Kindern die Übernahme reziproker Perspektiven möglich?

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Was meint der Begriff Egozentrismus des Denkens?

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Wie entsteht das Über-Ich , und aus welchen Teilen besteht es?

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Was versteht man unter der analen Phase?

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Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was meint Objektpermanenz? Wie entwickelt sie sich?

– Wissen darum, dass Personen und Gegenstände noch vorhanden sind, auch wenn sie aus dem Blickfeld geraten

– Kleinkinder bis 4 Monate können das noch nicht

– Kinder zwischen 4-8 Monaten suchen danach, aber wenig zielgerichtet

– Kinder ab 12 Monaten suchen zielgerichtet nach verdeckten Gegenständen

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was ist Entwicklung?

Entwicklung bezieht sich auf relativ überdauernde intraindividuelle Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Zeit hinweg 

(Trautner 1992)

-kurzzeitig auftretende Veränderungen stellt KEINE Entwicklung des Kindes dar, lediglich vorübergehende Befindlichkeiten

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Nenne pädagogische Spielräume der Entwicklungsförderung bei Erikson

– Hauptaufgabe: Kinder bei der konstruktiven Bewältigung der einzelnen Phasen zu unterstützen und mögliche Identitätskrisen abzufedern

1. Phase: Ziel= Urvertrauen ohne dabei naiv zu sein (Säugling regelmäßig und zuverlässig versorgen)

2. Phase: Ziel= Autonomie

– fürsorglich, unterstützen, ermutigen, Dinge auszuprobieren, loben

– Launen und Trotz mit Gelassenheit begegnen 

Flexibilität + Humor

3. Phase: Ziel= Initiative

– geeignete soziale Rollenvorbilder bieten

– zeigen, dass Aktivitäten erwünscht, aber auch ohne etwas zu leisten einen eigenen Wert besitzen

– Gewissen entwickelt sich: wohlwollend und konstruktiv in Bezug auf Normen und Regeln vorgehen

– Sinnhaftigkeit von Normen erklären 

Phase 4: Ziel= Werksinn

– etwas Gutes leisten zu können

– in Begabungen fördern 

– Aufgaben von mittleren Schwierigkeitsgrad-> Vertrauen in die eigene Fähigkeit, finden Gefallen an Weiterentwicklung 

– zu leicht-> falscher Eindruck von Fähigkeiten

– zu schwer-> überfordert, zweifelt an Fähigkeiten

Phase 5: Ziel= Erreichung einer eigenen Identität

– aufmerksame, behutsame Begleitung dieser Phase

– Freiraum sich auszuprobieren, eigene Erfahrungen (und Fehler) zu machen 

– sich selbst und neuen Körper kennen lernen

– Streitsucht und Ausbrüchen mit Gelassenheit begegnen

– Eltern sind zu unterstützen und ermutigen

Phase 6-8

– Inhalte können durch Psychotherapie nachgeholt werden 

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Wovon geht Erik Erikson aus?

– es gibt 8 Psychosoziale Phasen

kontinuierliche Interaktion zwischen körperlich und geistig heranwachsende Menschen und seiner dinglichen, sozialen und kulturellen Umgebung

– jeder Mensch hat gleiche Entwicklungsaufgaben zu bewältigen, psychosoziale Entwicklung ist aber von kulturellen Besonderheiten geprägt (Sioux-Mütter)

– psychosoziale Phasen= krisenhafte Situationen der Identitätsfindung (bewältigen oder misslingen)

– zentrale Thema des Menschen= Suche nach der eigenen Identität (Selbsterkenntnis/Selbstakzeptanz)

– Identität des Menschen verändert sich von Entwicklungsphase zu Entwicklungsphase, frühere Formen gehen in spätere ein und vermengen sich 

– eigene Erfahrung als Migrant und Flüchtling in den USa

– musste sich anpassen -> prägte den Begriff Identitätskrise (Identität muss sich neu definieren)

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was ist der Unterschied zwischen Bindungsverhalten und Bindung?

– Säuglinge zeigen bis zum Erreichen eines gewissen Alters jeder Person gegenüber ein Bindungsverhalten, wie Lächeln, Laute etc. 

– Bindungsverhalten=unbewusst, dient dem Hervorrufen von Fürsorgeverhalten

– Bindung zeigen Kleinkinder nur bei ihnen bekannten Personen, nach Eintreten der Objektpermanenz

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Welche Ursachen der Bindungstypiken gibt es?

gute und sichere Bindung

– feinfühlig um Bedürfnisse kümmern

– Verhaltenssignale richtig deuten, darauf in angemessener Weise reagieren

– Bezugsperson ist verlässlich, fühlt sich sicher Umwelt zu erkunden 

– weiß dass Bezugsperson zur Stelle sein wird, wenn sie wieder kommt

unsicher- vermeidende Bindung

– keine Verlässlichkeit und Sicherheit

– fremde Person ebenso wichtig/ unwichtig

unsicher- ambivalente Bindung

– wechselnde Erfahrungen

– klammert, um Nähe und Sicherheit sicherzustellen

– Wut und Aggression= Enttäuschung über erneute Unzuverlässigkeit 

desorganisiert- desorientierte Bindung

– z.B. Missbrauch- aber Vorsicht! Kann auch andere Ursachen haben

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was ist Bindung? Nenne die Bindungsphasen

Bindung ist die emotionale Verbindung zwischen dem Kind und seinen Bezugspersonen

1. Vorphase der Bindung (0-6Wochen)

– Bindungsverhalten bei jeder Person, angeborene Signale, um Bedürfnisbefriedigung zu erhalten 

2. Phase der entstehenden Bindung (6Wochen-6-8 Monaten)

– Zunehmend spezifische Reaktionen auf vertraute Personen; Entwicklung spezifischer Erwartungen an das Verhalten der Bezugsperson 

3. Phase der ausgeprägten Bindung (6-8Monate-1,5-2Jahre)

– Entstehen der spezifischen Bindung (aktive Kontaktaufnahme zur Bezugsperson, Unbehagen und Protest bei Trennungen, Spannung in Anwesenheit von Fremden)

4. Phase reziproker Beziehungen (Ab 1,5-2Jahre)

– Entstehen eines inneren Arbeitsmodells zur Bindungsrepräsentation, Akzeptieren von Trennungssituationen

– Kind muss zur Bindungsfähigkeit erst Stadium der Objektpermanenz erreichen (zeigen Fremdeln)

– frühe Bindungserfahrungen können spätere Beziehungen und seine Bindungsfähigkeit stark beeinflussen

– Art und Qualität der frühkindlichen Bindung sehr bedeutsam 

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Nenne einen wichtigen Teilbereich der Entwicklungspsychologie

– Forschung der kindlichen Bindung

– Qualität der kindlichen Bindung hat Einfluss auf das weitere Leben und Bindungsfähigkeit der Kinder, auch im Erwachsenenalter

-> John Bowlby

-> Mary Ainsworth

– befassten sich mit der Entstehung und dem Ablauf kindlicher Bindung an die Bezugsperson

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Ab welchem ungefähren Alter ist Kindern die Übernahme reziproker Perspektiven möglich?

– 8-10 Jahre 

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was meint der Begriff Egozentrismus des Denkens?

– Unfähigkeit zur Übernahme einer anderen Perspektive als der eigenen

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Wie entsteht das Über-Ich , und aus welchen Teilen besteht es?

– entsteht durch die Erziehung der Eltern, beginnend mit der Reinlichkeitserziehung 

– besteht aus internalisierten Werten und Normen (Gewissen und Ich- Ideal)

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Was versteht man unter der analen Phase?

– Konflikte mit eigenen Wünschen und der Außenwelt 

– Sauberkeitserziehung-> Normen und Vorgaben der Eltern

– Kind muss lernen mit Einschränkung umzugehen–> Entwicklungsprozess hängt von der Art der Erziehung der Eltern ab

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