Einführung In Das BGB an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in das BGB an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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Aus welchen Tatbestandsmerkmalen setzt sich eine frei Willenserklärung zusammen?
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Eine rechtswirksame Willenserklärung setzt sich zusammen aus 
-einer Erklärung ( objektiver Tatbestand) und 
- einem Willen (subjektiver Tatbestand). 
Der Wille zerfällt in Handlungs-, Erklärungs- und Geschäftswille.
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Welche Beteiligunsrechte haben Kinder?
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Kinder sind gemäß § 8 Abs.1 SGB VIII entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. Gemäß § 8b Abs.2 SGB VIII sind in der Kita hierfür "Verfahren der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an strukturellen Entscheidungen in der Einrichtung" zu etablieren.
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subjektiver Tatbestand
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= umfasst den Willen (Handlungswille, Erklärungswille, Geschäftswille)
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Wie sind Leistungsgesetze formuliert?
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Als Muss-Soll- oder Kann-Vorschriften.
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Merke: § 4 KKG gibt den...
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...Kinderschutzberufen die Befugnis im Einzelfall persönliche Daten an die öffentliche Jugendhilfe mitzuteilen, wenn eine Kindeswohlgefärdung droht, ohne das sie mit einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Geheimverrat rechnen müssen.
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Was unterscheidet das SGB VIII von anderen Sozialleistungsgesetzen?
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Es ist nicht nur ein Leistungsgesetz, sondern enthält mit den "Anderen Aufgaben" auch Eingriffsrechte.
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Was versteht man unter einem Rechtsgeschäft?
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einen Gesamttatbestand (dazu gehört WE, hinzu kommt oft noch eine weitere WE oder behördlicher Akt), der vorliegen muss, damit die beabsichtigte Rechtsfolge eintreten kann
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Erklärungswille
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= Wille ein Erklärung abgeben zu wollen, die eine Rechtsfolge nach sich zieht
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Merke: Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII)....
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Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) ist ein Sozialleistungsgesetz, regelt aber in den "Anderen Aufgaben" auch Eingriffe in die Rechte von Eltern und Kindern. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz enthält damit Regelungen bei dem der Begriff der Hilfe nicht nur so zu verstehen ist, das Kinder und ihren Familien geholfen wird, sondern auch so, dass Kinder Hilfe gegen die eigenen Eltern erhalten können.
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Wie kommt ein Vertrag zustande?
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durch mindestens zwei übereinstimmende Willenserklärungen (Angebot (z.B. Antrag) und Annahme)
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Was bedeutet "pflichtgemäße Ausübung des Ermessens"?

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§ 39 SGB I und § 35 SGB X. Die Behörden haben also genau zu prüfen, welchen Spielraum ihnen die Ermessensvorschrift einräumt und welchen Zweck der Gesetzgeber mit der Ermessensvorschrift verfolgt. Dies bedeutet „pflichtgemäße Ausübung des Ermessens“

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Was ist ein Ermessensspielraum?
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Handlungsspielraum (z.B. bei Kann-Vorschriften) den eine Behörde (z.B. Jugendamt) hat um zu entscheiden, wie und ob im konkreten Einzelfall gehandelt wird.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in das BGB Kurs an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Aus welchen Tatbestandsmerkmalen setzt sich eine frei Willenserklärung zusammen?
A:
Eine rechtswirksame Willenserklärung setzt sich zusammen aus 
-einer Erklärung ( objektiver Tatbestand) und 
- einem Willen (subjektiver Tatbestand). 
Der Wille zerfällt in Handlungs-, Erklärungs- und Geschäftswille.
Q:
Welche Beteiligunsrechte haben Kinder?
A:
Kinder sind gemäß § 8 Abs.1 SGB VIII entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. Gemäß § 8b Abs.2 SGB VIII sind in der Kita hierfür "Verfahren der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an strukturellen Entscheidungen in der Einrichtung" zu etablieren.
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subjektiver Tatbestand
A:
= umfasst den Willen (Handlungswille, Erklärungswille, Geschäftswille)
Q:
Wie sind Leistungsgesetze formuliert?
A:
Als Muss-Soll- oder Kann-Vorschriften.
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Merke: § 4 KKG gibt den...
A:
...Kinderschutzberufen die Befugnis im Einzelfall persönliche Daten an die öffentliche Jugendhilfe mitzuteilen, wenn eine Kindeswohlgefärdung droht, ohne das sie mit einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Geheimverrat rechnen müssen.
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Q:
Was unterscheidet das SGB VIII von anderen Sozialleistungsgesetzen?
A:
Es ist nicht nur ein Leistungsgesetz, sondern enthält mit den "Anderen Aufgaben" auch Eingriffsrechte.
Q:
Was versteht man unter einem Rechtsgeschäft?
A:
einen Gesamttatbestand (dazu gehört WE, hinzu kommt oft noch eine weitere WE oder behördlicher Akt), der vorliegen muss, damit die beabsichtigte Rechtsfolge eintreten kann
Q:
Erklärungswille
A:
= Wille ein Erklärung abgeben zu wollen, die eine Rechtsfolge nach sich zieht
Q:
Merke: Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII)....
A:
Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) ist ein Sozialleistungsgesetz, regelt aber in den "Anderen Aufgaben" auch Eingriffe in die Rechte von Eltern und Kindern. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz enthält damit Regelungen bei dem der Begriff der Hilfe nicht nur so zu verstehen ist, das Kinder und ihren Familien geholfen wird, sondern auch so, dass Kinder Hilfe gegen die eigenen Eltern erhalten können.
Q:
Wie kommt ein Vertrag zustande?
A:
durch mindestens zwei übereinstimmende Willenserklärungen (Angebot (z.B. Antrag) und Annahme)
Q:

Was bedeutet "pflichtgemäße Ausübung des Ermessens"?

A:

§ 39 SGB I und § 35 SGB X. Die Behörden haben also genau zu prüfen, welchen Spielraum ihnen die Ermessensvorschrift einräumt und welchen Zweck der Gesetzgeber mit der Ermessensvorschrift verfolgt. Dies bedeutet „pflichtgemäße Ausübung des Ermessens“

Q:
Was ist ein Ermessensspielraum?
A:
Handlungsspielraum (z.B. bei Kann-Vorschriften) den eine Behörde (z.B. Jugendamt) hat um zu entscheiden, wie und ob im konkreten Einzelfall gehandelt wird.
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