BWL I an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was sind weiche Daten?

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Qualitative Aspekte, die nicht quantifizierbar sind.
Zum Beispiel Attraktivität, Unzufriedenheit, Motivation.

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Nenne die 3 strategischen Wettbewerbsfaktoren.

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1. Zeit
2. Kosten
3. Qualität, Flexibilität 

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Nenne 5 wachsende Anforderungen (Herausforderungen) für Unternehmen.

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  • Globalisierung 
  • Wertewandel, wachsendes Umweltbewusstsein 
  • Schnellere technologische Entwicklungen
  • Digitalisierung
  • Komplexität der Produkte und Produktionstechniken
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Was bedeutet Outsourcing?

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Die Verlagerung betrieblicher Aktivitäten eines Unternehmens auf andere Unternehmen.

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Nenne die drei Sektoren der Wirtschaft.

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1. der primäre Sektor, die Landwirtschaft,
2. der sekundiere Sektor, die Industrie,
3. der tertiäre Sektor, Dienstleistungen.

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Extremum- oder Optimumprinzip

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Ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen der Menge an Erzeugnissen (Output) und Faktoreinsatz (Input) soll erzielt werden.

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Erläutern Sie, was das Wort BWL bedeutet, indem Sie auf die einzelnen Buchstaben B - W - L eingehen und in jeweils einem Satz erläutern, was unter den Worten der Abkürzung verstanden wird.

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  •  Unter B = Betrieb wird eine technische, soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung mit selbstständigen Entscheidungen und Risiken verstanden.
  • Unter W = Wirtschaft(en) versteht man die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zur bestmöglichen Bedürfnisbefriedigung.
  • Unter L = Lehre wird eine Tätigkeit verstanden, die anderen Kenntnisse und Fähigkeiten wissenschaftlich vermittelt.
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Das modell des rational handelnden Menschen (Homo oeconomicus).

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  • Alle Entscheidungen werden ausschließlich rational nach dem Kosten-/ Nutzenverhältnis getroffen.
  • Menschen werden nur durch ökonomische Anreize zur Leistung motiviert.
  • Modell ist wirklichkeitsfremd
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Wie wird die Produktivität gemessen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Outputmenge / Inputmenge 

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Minimumprinzip

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Eine vorgegebene Menge von Gütern (Output) soll mit dem geringstmöglichen Faktoreinsatz (Input) hergestellt werden.

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Wie wird die Effektivität gemessen? (Zielerreichung)

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TESTE DEIN WISSEN

Ergebnis / Ziel

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird eine Rangordnung von Zielen gebildet?

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Unterteilung in Ober-, Zwischen- und Unterziele.

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Q:

Was sind weiche Daten?

A:

Qualitative Aspekte, die nicht quantifizierbar sind.
Zum Beispiel Attraktivität, Unzufriedenheit, Motivation.

Q:

Nenne die 3 strategischen Wettbewerbsfaktoren.

A:

1. Zeit
2. Kosten
3. Qualität, Flexibilität 

Q:

Nenne 5 wachsende Anforderungen (Herausforderungen) für Unternehmen.

A:
  • Globalisierung 
  • Wertewandel, wachsendes Umweltbewusstsein 
  • Schnellere technologische Entwicklungen
  • Digitalisierung
  • Komplexität der Produkte und Produktionstechniken
Q:

Was bedeutet Outsourcing?

A:

Die Verlagerung betrieblicher Aktivitäten eines Unternehmens auf andere Unternehmen.

Q:

Nenne die drei Sektoren der Wirtschaft.

A:

1. der primäre Sektor, die Landwirtschaft,
2. der sekundiere Sektor, die Industrie,
3. der tertiäre Sektor, Dienstleistungen.

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Q:

Extremum- oder Optimumprinzip

A:

Ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen der Menge an Erzeugnissen (Output) und Faktoreinsatz (Input) soll erzielt werden.

Q:

Erläutern Sie, was das Wort BWL bedeutet, indem Sie auf die einzelnen Buchstaben B - W - L eingehen und in jeweils einem Satz erläutern, was unter den Worten der Abkürzung verstanden wird.

A:
  •  Unter B = Betrieb wird eine technische, soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung mit selbstständigen Entscheidungen und Risiken verstanden.
  • Unter W = Wirtschaft(en) versteht man die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zur bestmöglichen Bedürfnisbefriedigung.
  • Unter L = Lehre wird eine Tätigkeit verstanden, die anderen Kenntnisse und Fähigkeiten wissenschaftlich vermittelt.
Q:

Das modell des rational handelnden Menschen (Homo oeconomicus).

A:
  • Alle Entscheidungen werden ausschließlich rational nach dem Kosten-/ Nutzenverhältnis getroffen.
  • Menschen werden nur durch ökonomische Anreize zur Leistung motiviert.
  • Modell ist wirklichkeitsfremd
Q:

Wie wird die Produktivität gemessen? 

A:

Outputmenge / Inputmenge 

Q:

Minimumprinzip

A:

Eine vorgegebene Menge von Gütern (Output) soll mit dem geringstmöglichen Faktoreinsatz (Input) hergestellt werden.

Q:

Wie wird die Effektivität gemessen? (Zielerreichung)

A:

Ergebnis / Ziel

Q:

Wie wird eine Rangordnung von Zielen gebildet?

A:

Unterteilung in Ober-, Zwischen- und Unterziele.

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