Sportpsychologie an der DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sportpsychologie an der DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin

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Prozesse des Lernens am Modell nach Bandura

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Persönlichkeit nach Maslow 

Grundannahmen 

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Ringelmann-Effekt

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Stellvertretendes Lernen

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Persönlichkeit

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Zusammenfassung Freud

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Klassisch (Konditionierungstypen)

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Bereiche, in denen HO und LO wirksam werden

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Theorie der Handlungskontrolle: (Kuhl 1983, 2001)

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Motivationales Klima für Kinder & Jugendliche

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Vermittelnde Prozesse der Handlungskontrolle:

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Sport und Persönlichkeit

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Sportpsychologie

Prozesse des Lernens am Modell nach Bandura

Aufmerksamkeitsprozesse und Gedächtnisprozesse (Aneignungsphase)

Motorische Reproduktionsprozesse und Motivationale Prozesse (Ausführungsphase)

Sportpsychologie

Persönlichkeit nach Maslow 

Grundannahmen 

1. Bestimmte Bedürfnisse bestimmen das Verhalten. Der Mensch ist bestrebt diese Bedürfnisse zu befriedigen

2. Welches Verhaltensziel angestrebt wird, hängt vom Grad der bereits erzielten Bedürfnisbefriedigung ab

3. Bedürfnisse sind hierarchisch geordnet

Sportpsychologie

Ringelmann-Effekt

Bei zunehmender Gruppengröße nimmt die Kraftleistung der einzelnen Teilnehmer ab!

 

Wie lässt sich der Ringelmann-Effekt erklären?

Bei Gruppenaufgaben treten Koordinationsverluste und (unwillkürliche) Motivationsverluste auf: heißt das folglich für die Gruppenleistung --> Tatsächliche Gruppenleistung = Potentielle Leistung – Koordinationsverlust – Motivationsverlust

Sportpsychologie

Stellvertretendes Lernen

Beobachtungslernen / Lernen am Modell (Bandura)

- Es werden neue Verhaltensweisen erworben, indem ein „Vorbild“ beobachtet und dessen verhalten nachgeahmt wird

- Kann für alle menschlichen Verhaltensweisen angewendet werden 

- Besondere Bedeutung bei Sozialisationsprozessen (Gebräuche, Manieren, Umgang mit anderen etc.)

-> Lernen findet im Kopf statt (kognitiv) 

Beachte: diese Form des Lernens geht über die beiden ersten Konditionierungsformen hinaus, dass Aussagen über die „Black box“ macht

Sportpsychologie

Persönlichkeit

charakteristische Muster des Denkens, Fühlens und Handelns (Verhaltensvorhersagen für bestimmte Situationen mit einer gewissen zeitlichen Stabilität)

Sportpsychologie

Zusammenfassung Freud

• Drei psychische Instanzen: Es, Ich, Über-Ich = regeln die „Energie“ 

• Wahrnehmen, Fühlen und Denken einer Person durch diese Energie beeinflusst

• Individueller Charakter einer Person = Zusammenspiel der drei Instanzen 

• Frühkindliche Erfahrungen prägen den späteren Charakter  

Sportpsychologie

Klassisch (Konditionierungstypen)

Reiz- Reaktionsverbindung 

-> Lernprozess mit neutralem Reiz durch wiederholtes gemeinsames Auftreten mit einem anderen Reiz assoziiert 

-> ohne unkonditionierten Reiz nimmt die Reaktion ab (Löschung)

Sportpsychologie

Bereiche, in denen HO und LO wirksam werden

-bei der Handlungsplanung und Handlungsentscheidung 

-bei der Handlungsausführung 

-nach Misserfolgserfahrungen

Sportpsychologie

Theorie der Handlungskontrolle: (Kuhl 1983, 2001)

Der Weg von der Absicht zum Handeln = das Wollen gestalten 

- Willensprozesse sind unter anderem notwendig, um auftretende Hindernisse und Widerstände während der Zielverfolgung und - erreichung zu bewältigen. 

-Kuhl postuliert sieben Arten von Prozessen (Selbstregulationsmöglichkeiten), die die Verwirklichung einer anstehenden Intention fördern.

Sportpsychologie

Motivationales Klima für Kinder & Jugendliche

grundsätzlich zwei Formen des Trainingsklimas unterschieden:

 

• Aufgabenorientierung: das individuelle Bemühen der Schüler wird in den Vordergrund gestellt. Insbesondere findet deren Bereitschaft sich anzustrengen, die Anerkennung des Lehrenden/Trainers.

 

• Wettbewerbsorientierung: Schüler erleben den Leistungsvergleich untereinander oder orientiert an absoluten festgesetzten Normen als prägend im Sportunterricht/Training.

Sportpsychologie

Vermittelnde Prozesse der Handlungskontrolle:

1.Selektive Aufmerksamkeit: Die Aufmerksamkeit richtet sich auf jene Informationen, die die augenblickliche Intention stützen. Alle irrelevanten Aspekte werden ausgeblendet. 

2.Enkodierkontrolle: Insbesondere solche Aspekte der einkommenden Informationen werden tiefer verarbeitet, die mit der aktuellen Intention verbunden sind

3.Emotionskontrolle: förderliche Emotionen für die Intention erzeugen

4.Motivationskontrolle: Stärkung der gewählten Intention gegenüber konkurrierenden Absichten durch erneutes Bewusstmachen der positiven Anreize und günstigen Erwartungen der gewählten Intention.

Sportpsychologie

Sport und Persönlichkeit

Sozialisationshypothese (Wirkung S auf P)

- Sport als positiver Erziehungsfaktor (Schule, Verein, erlebnispädagogische Maßnahmen)


Selektionshypothese (Wirkung P auf S) 

- Merkmale, die sportlichen Erfolg begünstigen (Talentauswahl) und passende Sportaktivitäten zur Persönlichkeitsstruktur

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Modul 9 Sportmedizin

Sportmedizin DHGS

Sportmedizin II

Sportpsychologie Vorlesung an der

Universität Münster

AK Sportpsychologie WS 18/19 an der

TU München

Sportpsychologoe an der

Universität Bochum

Anwendung: Sportpsychologie an der

Universität Salzburg

M3 Sportpsychologie an der

Universität Münster

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