Spirt BWL an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Spirt BWL an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Fakten zur Sportartikelindustrie und zum Sponsoring, Werbung& Medien
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sportartikel:
  • Online Konsumenten geben für Sportartikel weniger aus als Konsumenten in Geschäften
2. Sponsoring:
  • 4,5 Mrd. €
  • 58% Sponsoring, der Rest gleichmäßig auf Medien& Werbung aufgeteilt
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Erlöse& Aufwendungen in Teamsportclubs
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TESTE DEIN WISSEN
a) Erlöse:
  • Spieltag
  • Medienrechte
  • Sponsoring
  • Merchandising
  • Transfererlöse
b) Aufwendungen:
  • Personal
  • Transferausgaben
  • Spielbetrieb
  • Marketing
  • Amateur-& Jugend
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TESTE DEIN WISSEN
Sportkonsum in Deutschland
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TESTE DEIN WISSEN
  • 60,6 Mio. € Bruttowertschöpfung in Deutschland
  • 1,242 Mio. Menschen verdienen im Sport Geld 
  • In Österreich am meisten Geld (Grund: Wintersport), danach Deutschland 
  • 56,9% machen mind. 1 mal die Woche Sport 
  • 56,2 Mrd. € Ausgaben im aktiven Sport (meiste für Ausrüstung)
  • 8,8 Mrd. € im passiven Sport (meiste Pay-TV)
  • Sport für Stadt Köln sehr wichtig
  • Durch Ehrenamt 410 Mio. Euro sparen
  • Mittelherkunft für Sportstätten: 74% öffentlich, Rest Vereine& Unternehmen
  • Mittelverwendung: 69% Neubau, 31% Aufrechterhaltung
  • 23% der Ausgaben für Outdoorsport
  • Ältere geben ca. 200€ für Sport im Jahr weniger aus als jüngere
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzipal-Agenten-Theorie
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TESTE DEIN WISSEN
=Innoasymmetrien in Vertragsbeziehungen
->baut auf Infotheorie auf
a) Primzipal:
  • Auftraggeber schlechter informiert + abhängig
b) Agent: 
  • Auftragnehmer besser informiert + unabhängig
—>Arten von Unsicherheiten:
  • Hidden Characteristics
  • Hidden actions
  • Hidden intentions
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TESTE DEIN WISSEN
Ehrenamt in deutschen Sportvereinen
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1,85 Mio. Personen
  • Kein Geld, lediglich Aufwandsentschädigung
  • Mithilfe von Ehrenamt Mitgliedsbeitrag Mitgliedsbeitrag ca 20€ günstiger
  • Großes Problem: Bindung& Gewinnung von Ehrenamt
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TESTE DEIN WISSEN
Vor-& Nachteile von Franchising
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TESTE DEIN WISSEN
a) Vorteile:
  • Know-How
  • Marketing
  • Name& Marke bereits etabliert
b) Nachteile:
  • Gebühr rentabel?
  • Eingegrenzter Entscheidungsspielraum
  • Schwarze Schafe
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TESTE DEIN WISSEN
Besonderheiten des Angebots
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unsicherheitshypothese, d.h. Man kennt den Ausgang des Wettkampfes nicht
  • Kooperenz, d.h. Teams müssen miteinander kooperieren& konkurrieren
  • Sport ist Konsum-& Investitionsgut (Bsp. In Gesundheit investieren)
  • Profit nicht an erster Stelle
  • Rattenrennen (Bsp. Vor Ende der Transferperiode)
  • Wettkampf nicht beeinflussbar
  • Verlierer& Sieger tragen zur Wertschöpfung bei
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Deutsches Sportsystem
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sportvereine
2. Bezirks-, Kreis-& Stadtsportbünde
3. spezifische Fachverbände& unspezifische Landessportbünde
4. Mitgliederversammlung
5. DOSB: deutsche Sportjugend, Präsidium, Vorstand& Kommissionen
->Grundlage: 1; Spitze: 5
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TESTE DEIN WISSEN
Entscheidungsalternativen
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TESTE DEIN WISSEN
=begrenzte Ressourcen sind austauschbar (substituierbar)
->durch Wirtschaften Entscheidung zw. Alternativen treffen & dabei Knappheit sichern/ steigern
—>Knappheit ist wichtig für Sport, da ihn interessant machen
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Lösungsansätze (Informationsökonomie)
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a) Signaling:
  • Besser informierte Partei möchte Unsicherheiten auf anderer Seite reduzieren
  • Mithilfe von Kommunikation
  • Bsp. Durch Garantie, Testergebnisse 
b) Screening:
  • Schlechter informierte Partei sucht aktiv nach Anzeichen für Ausnutzen
->beide Seiten können Asymmetrien beheben
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Interaktionsverfestigung statt Formalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
a) Stärken:
  • Mitdenken gefordert
b) Schwächen:
  • Irrational 
  • Inflexibel (wegen Traditionen)
  • Unklar

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Ausgliederung Lizenzspielbetrieb
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a) Vorteile:
  • Kapitalbeschaffung durch Beteiligung von strategischen Partnern
  • Professionalisierung der Geschäftsführung
  • Rechtliche Selbstständigkeit
b) Nachteile:
  • Konflikt mit Fangruppierungen
  • Verlust der Handlungsfähigkeit
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  • 24984 Karteikarten
  • 452 Studierende
  • 45 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Spirt BWL Kurs an der Deutsche Sporthochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Fakten zur Sportartikelindustrie und zum Sponsoring, Werbung& Medien
A:
1. Sportartikel:
  • Online Konsumenten geben für Sportartikel weniger aus als Konsumenten in Geschäften
2. Sponsoring:
  • 4,5 Mrd. €
  • 58% Sponsoring, der Rest gleichmäßig auf Medien& Werbung aufgeteilt
Q:
Erlöse& Aufwendungen in Teamsportclubs
A:
a) Erlöse:
  • Spieltag
  • Medienrechte
  • Sponsoring
  • Merchandising
  • Transfererlöse
b) Aufwendungen:
  • Personal
  • Transferausgaben
  • Spielbetrieb
  • Marketing
  • Amateur-& Jugend
Q:
Sportkonsum in Deutschland
A:
  • 60,6 Mio. € Bruttowertschöpfung in Deutschland
  • 1,242 Mio. Menschen verdienen im Sport Geld 
  • In Österreich am meisten Geld (Grund: Wintersport), danach Deutschland 
  • 56,9% machen mind. 1 mal die Woche Sport 
  • 56,2 Mrd. € Ausgaben im aktiven Sport (meiste für Ausrüstung)
  • 8,8 Mrd. € im passiven Sport (meiste Pay-TV)
  • Sport für Stadt Köln sehr wichtig
  • Durch Ehrenamt 410 Mio. Euro sparen
  • Mittelherkunft für Sportstätten: 74% öffentlich, Rest Vereine& Unternehmen
  • Mittelverwendung: 69% Neubau, 31% Aufrechterhaltung
  • 23% der Ausgaben für Outdoorsport
  • Ältere geben ca. 200€ für Sport im Jahr weniger aus als jüngere
Q:
Prinzipal-Agenten-Theorie
A:
=Innoasymmetrien in Vertragsbeziehungen
->baut auf Infotheorie auf
a) Primzipal:
  • Auftraggeber schlechter informiert + abhängig
b) Agent: 
  • Auftragnehmer besser informiert + unabhängig
—>Arten von Unsicherheiten:
  • Hidden Characteristics
  • Hidden actions
  • Hidden intentions
Q:
Ehrenamt in deutschen Sportvereinen
A:
  • 1,85 Mio. Personen
  • Kein Geld, lediglich Aufwandsentschädigung
  • Mithilfe von Ehrenamt Mitgliedsbeitrag Mitgliedsbeitrag ca 20€ günstiger
  • Großes Problem: Bindung& Gewinnung von Ehrenamt
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Q:
Vor-& Nachteile von Franchising
A:
a) Vorteile:
  • Know-How
  • Marketing
  • Name& Marke bereits etabliert
b) Nachteile:
  • Gebühr rentabel?
  • Eingegrenzter Entscheidungsspielraum
  • Schwarze Schafe
Q:
Besonderheiten des Angebots
A:
  • Unsicherheitshypothese, d.h. Man kennt den Ausgang des Wettkampfes nicht
  • Kooperenz, d.h. Teams müssen miteinander kooperieren& konkurrieren
  • Sport ist Konsum-& Investitionsgut (Bsp. In Gesundheit investieren)
  • Profit nicht an erster Stelle
  • Rattenrennen (Bsp. Vor Ende der Transferperiode)
  • Wettkampf nicht beeinflussbar
  • Verlierer& Sieger tragen zur Wertschöpfung bei
Q:
Deutsches Sportsystem
A:
1. Sportvereine
2. Bezirks-, Kreis-& Stadtsportbünde
3. spezifische Fachverbände& unspezifische Landessportbünde
4. Mitgliederversammlung
5. DOSB: deutsche Sportjugend, Präsidium, Vorstand& Kommissionen
->Grundlage: 1; Spitze: 5
Q:
Entscheidungsalternativen
A:
=begrenzte Ressourcen sind austauschbar (substituierbar)
->durch Wirtschaften Entscheidung zw. Alternativen treffen & dabei Knappheit sichern/ steigern
—>Knappheit ist wichtig für Sport, da ihn interessant machen
Q:
Lösungsansätze (Informationsökonomie)
A:
a) Signaling:
  • Besser informierte Partei möchte Unsicherheiten auf anderer Seite reduzieren
  • Mithilfe von Kommunikation
  • Bsp. Durch Garantie, Testergebnisse 
b) Screening:
  • Schlechter informierte Partei sucht aktiv nach Anzeichen für Ausnutzen
->beide Seiten können Asymmetrien beheben
Q:
Interaktionsverfestigung statt Formalisierung
A:
a) Stärken:
  • Mitdenken gefordert
b) Schwächen:
  • Irrational 
  • Inflexibel (wegen Traditionen)
  • Unklar

Q:
Ausgliederung Lizenzspielbetrieb
A:
a) Vorteile:
  • Kapitalbeschaffung durch Beteiligung von strategischen Partnern
  • Professionalisierung der Geschäftsführung
  • Rechtliche Selbstständigkeit
b) Nachteile:
  • Konflikt mit Fangruppierungen
  • Verlust der Handlungsfähigkeit
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