SMK4 an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für SMK4 an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN

1.Aus welchen Bestandteilen besteht die Jahresabschlussbilanz?

2.Wann ist eine Konzernbilanz notwendig und wann Zwischenberichte?

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1. Besteht aus der Bilanz (was ein Unternehmen an einem bestimmten Tag für Schulden und für ein Vermögen besitzt)--> Handelsbilanz und aus einer GuV (was ein Unternehmen im Verlauf des letzten Jahres verdient hat)

2. Konzern= Gruppe von Unternehmen mit einem Mutterunternehmen--> zwar alle unabhängig voneinander, aber wirtschaftlich abhängig

Zwischenberichte sind für Börsennotierte Unternehmen merhmals jährlich notwendig

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Endtilgung

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Tilgung am Ende der Laufzeit+ jährliche Zinsen

--> Zinsen sind am höchsten

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Welche Posten bei der EKB-Rechnung erhalten eventuell einen "zu" Posten?

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Anlagevermögen, Vorräte, RAP, Zinsen, Steuern und Rückstellungen

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Bestandsgrößen und Stromgrößen

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Bestandsgrößen:

--> Zahlungsmittelbestand (liquide Mittel) = Kassen bestand + jederzeit verfügbares Bankguthaben

--> Zeitpunktbezogene Aussage

--> Beständedifferenz (Endbestand - Anfangsbestand)

--> Bestandsgrößenrechnung = Bilanz

Stromgrößen:
--> Veränderung eines Bestands --> positiv = Zugänge, negativ= Abgänge

--> Zeitraumbezogene Aussage

--> Einzahlung= Zunahme Zahlungsbestand, Auszahlung= Abhname Zahlungsmittelbestand

--> Stromgrößendifferenz (Zugänge- Abgänge)

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Definition des Schuldenbegriffs--> die 4 zu erfüllenden Kriterien

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--> Alle 4 Kriterien müssen gemeinsam erfüllt sein, damit Schulden vorliegen.

Schulden liegen dann vor, wenn

  • eine Außenverpflichtung vorliegt (gegenüber einem Dritten),
  • die hinreichend konkret ist,
  • aus der eine wirtschaftliche Belastung resultiert,
  • die quantifizierbar ist.
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Zusammenhand zwischen Einnahmen & Einzahlungen und Ausgaben & Auszahlungen

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E&E:

1. Einzahlung, keine EInnahme: Darlehen aufnehmen-> Einzahlung (Bargeldbestand wächst) +100, aber Schulden wachsen auch -100 -> daher keine Einnahme

2. Einzahlung = Einnahme: Einzahlungen und Einnahmen stimmen überein (identisch->Barverkauf von Produkten

3. Einnahme, keine Einzahlung: Verkauf mit Zahlungsziel-> Einnahme, erhalte kein Geld aber eine Forderung -> daher keine Einzahlung 

A&A:

Auszahlung, keine Ausgabe:Bartilgung eines in einer früheren Periode aufgenommenen Darlehens -> Auszahlung, keine Ausgabe, da Bargeld weniger wird, aber die Schulden werden auch weniger

Auszahlung = Ausgabe: Bareinkauf von Waren-> Ausgabe = Auszahlung

Ausgabe, keine Auszahlung: Wareneinkauf auf Ziel-> Ausgabe, aber keine Auszahlung da Zielkauf

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Zusammenhang zwischen Erträgen und Einnahmen und Aufwendungen und Auszahlungen

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E&E:

Einnahme, kein Ertrag: Verkauf eines Grundstücks, Einnahme durch Verkauf, aber kein Ertrag, weil Aktivtausch

Einnahme = Ertrag: Zinsforderung, Geldvermögen wächst= Einnahme und Eigenkapital wird größer

Ertrag, keine Einnahme: Grundstückswert steigt = Ertrag, aber keine Einnahme

A&A:

Ausgabe, kein Aufwand: Grundstückskauf, Ausgabe da Geldvermögen kleiner wird, aber kein Aufwand da neues AV

Ausgabe= Aufand: Auszahlung Löhne, Kasse wird kleiner (Auszahlung), Eigenkapital wird auch kleiner

Aufwand, keine Ausgabe: Abschreibung Maschine, Abschreibung ist ein Aufwand, aber keine Ausgabe


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Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren

+Gemeinsamkeiten 

+welches ird international, welches in Deutschland genutzt?

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Umsatzkostenverfahren: (Aufwendungen)

Umsatzerlöse werden den Aufwendungen (nach Funktionsbereichen (Herstellung, Produktion, Verwaltung) eines Unternehmens differenziert) gegenübergestellt, die (allein) durch den Umsatzprozess verursacht wurden

(Nettomethode) -->  Lagerbestandsveränderungen bleiben außer Acht--> Erträge durch Bestandsaufbau und die Kosten, die für deren Herstellung angefallen sind

--> Dieses Verfahren wird international am häufigsten verwendet

Gesamtkostenverfahren: (Aufwendungen)

Den Umsätzen werden sämtliche zur Erstellung der Gesamtleistung notwendigen Aufwendungen (nach Güterarten differenziert) gegenübergestellt 

- Erfassung der Unterschiede zwischen produzierten und abgesetzten Leistungen in der GuV über Bestandsveränderungen (bewertet zu Herstellungskosten) 

(Bruttomethode)

--> Dieses Verfahren wird in Deutschland am häufigsten verwendet

Gemeinsamkeiten:

- Beide Verfahren führen immer zu einem identischen Ergebnis, was die Differenz aller Erträge und Aufwendungen angeht. Nur die Darstellung ist eine andere

- Ab Position 8 beim Gesamtkostenverfahren bzw. Position 7 beim Umsatzkostenverfahren stimmen beide Schemata überein!!!

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Definition des Eigenkapitalbestands

--> Bedeutung größer und kleiner

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Anlagevermögen (AV) + Geldbestand (GB) + Forderungsbestand aus Lieferund und Leistung (FB) + Vorratsbestand an Rohstoffen (Vor. B.) + sonstige Bestandsgrößen/ sonstige Forderungen (So. B.) + RAP - Verbindlichkeiten - Rückstellungen = EIgenkapitalbestand

Wird der EKB größer, ist es ein Ertrag

Wird der EKB kleiner, ist es ein Aufwand

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Welche Zwecke verfolgt der HGB-Gesetzgeber mit dem Jahresabschluss / welche Funktion hat der Jahresabschluss?

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- Dokumentation

- Rechenschaftslegung

- Schaffung einer Bemessungsgrundlage für die Ansprüche von Gesellschaftern und Fiskus

- Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

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Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung (GoB) / Allgemeine Bewertungsgrundsätze

Vorsichtsprinzip, Imparitätsprinzip und Wertansätze

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- Vorsichtsprinzip, d.h. dass sich ein deutscher Kaufmann im Zweifelsfall eher zu arm als zu reich darstellen soll. --> vorhersehbare Risiken/ Verluste müssen berücksichtigt werden, Gewinne nur wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden (Imparitätsprinzip--> ungleichgemäße Behandlung von Gewinnen und Verlusten)

- Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahrs müssen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahrs übereinstimmen.


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Die 4 Hauptaufgaben des betrieblichen Rechnungswesens

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1. DOkumentation von Geschäftsvorfällen

2. Rechenschaftlegung von Beauftragten gegenüber Auftraggebern --> intern (Abteilungsleiter - Vorgesetzter) --> extern ( Vorstandschef - Aktionären)

3. Erzeugung von Rechtsfolgen
--> Jährliche Auschüttungsbemessung an die Anteilseigner

--> Ertragssteuerzahlungen an den Fiskus
--> Überschuldungsmessung

4. Erzeugung von Informationsgrundlagen für wirtschaftliche Entscheidungen

--> intern (Management benötigt Zahlen und Infos für Entscheidungen )
--> extern (Aktionäre benötigen Zahlen/ Infos für Entscheidungen)

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Q:

1.Aus welchen Bestandteilen besteht die Jahresabschlussbilanz?

2.Wann ist eine Konzernbilanz notwendig und wann Zwischenberichte?

A:

1. Besteht aus der Bilanz (was ein Unternehmen an einem bestimmten Tag für Schulden und für ein Vermögen besitzt)--> Handelsbilanz und aus einer GuV (was ein Unternehmen im Verlauf des letzten Jahres verdient hat)

2. Konzern= Gruppe von Unternehmen mit einem Mutterunternehmen--> zwar alle unabhängig voneinander, aber wirtschaftlich abhängig

Zwischenberichte sind für Börsennotierte Unternehmen merhmals jährlich notwendig

Q:

Endtilgung

A:

Tilgung am Ende der Laufzeit+ jährliche Zinsen

--> Zinsen sind am höchsten

Q:

Welche Posten bei der EKB-Rechnung erhalten eventuell einen "zu" Posten?

A:

Anlagevermögen, Vorräte, RAP, Zinsen, Steuern und Rückstellungen

Q:

Bestandsgrößen und Stromgrößen

A:

Bestandsgrößen:

--> Zahlungsmittelbestand (liquide Mittel) = Kassen bestand + jederzeit verfügbares Bankguthaben

--> Zeitpunktbezogene Aussage

--> Beständedifferenz (Endbestand - Anfangsbestand)

--> Bestandsgrößenrechnung = Bilanz

Stromgrößen:
--> Veränderung eines Bestands --> positiv = Zugänge, negativ= Abgänge

--> Zeitraumbezogene Aussage

--> Einzahlung= Zunahme Zahlungsbestand, Auszahlung= Abhname Zahlungsmittelbestand

--> Stromgrößendifferenz (Zugänge- Abgänge)

Q:

Definition des Schuldenbegriffs--> die 4 zu erfüllenden Kriterien

A:

--> Alle 4 Kriterien müssen gemeinsam erfüllt sein, damit Schulden vorliegen.

Schulden liegen dann vor, wenn

  • eine Außenverpflichtung vorliegt (gegenüber einem Dritten),
  • die hinreichend konkret ist,
  • aus der eine wirtschaftliche Belastung resultiert,
  • die quantifizierbar ist.
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Q:

Zusammenhand zwischen Einnahmen & Einzahlungen und Ausgaben & Auszahlungen

A:

E&E:

1. Einzahlung, keine EInnahme: Darlehen aufnehmen-> Einzahlung (Bargeldbestand wächst) +100, aber Schulden wachsen auch -100 -> daher keine Einnahme

2. Einzahlung = Einnahme: Einzahlungen und Einnahmen stimmen überein (identisch->Barverkauf von Produkten

3. Einnahme, keine Einzahlung: Verkauf mit Zahlungsziel-> Einnahme, erhalte kein Geld aber eine Forderung -> daher keine Einzahlung 

A&A:

Auszahlung, keine Ausgabe:Bartilgung eines in einer früheren Periode aufgenommenen Darlehens -> Auszahlung, keine Ausgabe, da Bargeld weniger wird, aber die Schulden werden auch weniger

Auszahlung = Ausgabe: Bareinkauf von Waren-> Ausgabe = Auszahlung

Ausgabe, keine Auszahlung: Wareneinkauf auf Ziel-> Ausgabe, aber keine Auszahlung da Zielkauf

Q:

Zusammenhang zwischen Erträgen und Einnahmen und Aufwendungen und Auszahlungen

A:

E&E:

Einnahme, kein Ertrag: Verkauf eines Grundstücks, Einnahme durch Verkauf, aber kein Ertrag, weil Aktivtausch

Einnahme = Ertrag: Zinsforderung, Geldvermögen wächst= Einnahme und Eigenkapital wird größer

Ertrag, keine Einnahme: Grundstückswert steigt = Ertrag, aber keine Einnahme

A&A:

Ausgabe, kein Aufwand: Grundstückskauf, Ausgabe da Geldvermögen kleiner wird, aber kein Aufwand da neues AV

Ausgabe= Aufand: Auszahlung Löhne, Kasse wird kleiner (Auszahlung), Eigenkapital wird auch kleiner

Aufwand, keine Ausgabe: Abschreibung Maschine, Abschreibung ist ein Aufwand, aber keine Ausgabe


Q:

Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren

+Gemeinsamkeiten 

+welches ird international, welches in Deutschland genutzt?

A:

Umsatzkostenverfahren: (Aufwendungen)

Umsatzerlöse werden den Aufwendungen (nach Funktionsbereichen (Herstellung, Produktion, Verwaltung) eines Unternehmens differenziert) gegenübergestellt, die (allein) durch den Umsatzprozess verursacht wurden

(Nettomethode) -->  Lagerbestandsveränderungen bleiben außer Acht--> Erträge durch Bestandsaufbau und die Kosten, die für deren Herstellung angefallen sind

--> Dieses Verfahren wird international am häufigsten verwendet

Gesamtkostenverfahren: (Aufwendungen)

Den Umsätzen werden sämtliche zur Erstellung der Gesamtleistung notwendigen Aufwendungen (nach Güterarten differenziert) gegenübergestellt 

- Erfassung der Unterschiede zwischen produzierten und abgesetzten Leistungen in der GuV über Bestandsveränderungen (bewertet zu Herstellungskosten) 

(Bruttomethode)

--> Dieses Verfahren wird in Deutschland am häufigsten verwendet

Gemeinsamkeiten:

- Beide Verfahren führen immer zu einem identischen Ergebnis, was die Differenz aller Erträge und Aufwendungen angeht. Nur die Darstellung ist eine andere

- Ab Position 8 beim Gesamtkostenverfahren bzw. Position 7 beim Umsatzkostenverfahren stimmen beide Schemata überein!!!

Q:

Definition des Eigenkapitalbestands

--> Bedeutung größer und kleiner

A:

Anlagevermögen (AV) + Geldbestand (GB) + Forderungsbestand aus Lieferund und Leistung (FB) + Vorratsbestand an Rohstoffen (Vor. B.) + sonstige Bestandsgrößen/ sonstige Forderungen (So. B.) + RAP - Verbindlichkeiten - Rückstellungen = EIgenkapitalbestand

Wird der EKB größer, ist es ein Ertrag

Wird der EKB kleiner, ist es ein Aufwand

Q:

Welche Zwecke verfolgt der HGB-Gesetzgeber mit dem Jahresabschluss / welche Funktion hat der Jahresabschluss?

A:

- Dokumentation

- Rechenschaftslegung

- Schaffung einer Bemessungsgrundlage für die Ansprüche von Gesellschaftern und Fiskus

- Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Q:

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung (GoB) / Allgemeine Bewertungsgrundsätze

Vorsichtsprinzip, Imparitätsprinzip und Wertansätze

A:

- Vorsichtsprinzip, d.h. dass sich ein deutscher Kaufmann im Zweifelsfall eher zu arm als zu reich darstellen soll. --> vorhersehbare Risiken/ Verluste müssen berücksichtigt werden, Gewinne nur wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden (Imparitätsprinzip--> ungleichgemäße Behandlung von Gewinnen und Verlusten)

- Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahrs müssen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahrs übereinstimmen.


Q:

Die 4 Hauptaufgaben des betrieblichen Rechnungswesens

A:

1. DOkumentation von Geschäftsvorfällen

2. Rechenschaftlegung von Beauftragten gegenüber Auftraggebern --> intern (Abteilungsleiter - Vorgesetzter) --> extern ( Vorstandschef - Aktionären)

3. Erzeugung von Rechtsfolgen
--> Jährliche Auschüttungsbemessung an die Anteilseigner

--> Ertragssteuerzahlungen an den Fiskus
--> Überschuldungsmessung

4. Erzeugung von Informationsgrundlagen für wirtschaftliche Entscheidungen

--> intern (Management benötigt Zahlen und Infos für Entscheidungen )
--> extern (Aktionäre benötigen Zahlen/ Infos für Entscheidungen)

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