Physiologie an der Deutsche Sporthochschule Köln

CitySTADT: Gießen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der Deutsche Sporthochschule Köln auf StudySmarter:

Einatmung basiert auf: 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kontraktion der Zwischenrippenmuskulatur 

  2. Entspannung des Zwerchfelles

  3. Unterdruck in der Lunge im Vergleich zum Luftdruck der Atmosphäre

  4. Unterdruck im Pleuraspalt

  5. Wölbung des Zwerchfelles nach cranial 

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der Deutsche Sporthochschule Köln auf StudySmarter:

Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vitalkapazität allein von Körperkonstitution abhängig

  2. Einatmung geht einher mit einer Kontraktion des Zwerchfells

  3. Die Tiefe der Atmung verbessert die Belüftung der Lungenspitze 

  4. Der Partialdruckgefälle von CO2 und O2 begründet nicht allein deren 1:1 Austausch in der Lunge 

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Laktat: 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Endprodukt des Zuckerstoffwechsels und energetisch wertlose 

  2. Reversibles Gleichgewicht mit Pyruvat

  3. Ist Substrat mitochondrialer Energiegewinnung 

  4. Höheren Brennwert als Fettsäuren 

  5. Substrat der Glukoneogenese

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Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mit der Intensität der Belastung nimmt der Anteil der freien Fettsäuren am Stoffwechsel zu 

  2. Die Laktattoleranz limitiert die anaerobe-alaktazide Kapazität eines Muskels 

  3. Bei einer ausschließlichen Kohlenhydratverbrennung ist zur Berechnung des Energieverbrauches eigentlich nur die Bestimmung des verbrauchten Sauerstoffs aber nicht di Bestimmung des RQ erforderlich 

  4. Spitzenruderer weisen i.d.R. Einen höheren absoluten VO2-Max aber eine geringere relative VO2max auf als Langstreckenläufer der Spitzenklasse

  5. Linksverschiebung der Laktatleistungskruve im Vgl. zu einem Ausgangstest bedeutet in jedem Fall eine schlechtere Ausdauerleistungsfähigkeit 

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Der Erregungszyklus einer Nervenzelle beinhaltet 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Ruhepotenzial von -70mV

  2. Eine Depolarisation auf -90mV

  3. Eine Hyperpolarisation auf -90mV

  4. Eine Hyperpolarisation durch im Vgl. zum Natriumtransport verzögerten Kaliumtransport

  5. Eine Refraktärzeit

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Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der omatische Druck von Blut wird nur unwesentlich vom Bluteiweiß mitbestimmt

  2. Bei der Sauerstoffindung an das zentrale Eisenatom der Hämgruppe kommt es zu einem Elektronentransfer zwischen den Sauerstoff und Eisen 

  3. Der Haldane-Effekt besagt, dass mit dem Grad der Sauerstoffabgabe an das Gewebe die Bildung von Carbaminohämoglobin zunimmt

  4. In der HH-Gleichung wird mit dem Quotient [HCO3]/[H2CO3] Auch der Anteil der Lungenatmung an der pH-Regulation ausgedrückt 

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Prüfen sie folgende Aussagen 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Blut gilt nicht als kolloidale Lösung 

  2. Der kolloidosmotische Druck von Blut wird zu 80% von Albuminanteil bestimmt, weil die Zahl der Albuminmoleküle im Vergleich zu den anderen kolloidosmotischen-wirksamen Bestandteilen größer ist

  3. Eine Links Verschiebung der O2 Sättigungskurve von Hämoglobin unterstützt di alveoläre O2-Aufnahme 

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Sauerstofftransport im Blut: 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bindungseigenschaft des Hämoglobins für O2 werden durch Übersäuerung herabgesetzt

  2. Der O2Transport erfolgt durch chemische Bindung in der roten Blutzelle 

  3. Bindungseigenschaft des Hämoglobins für O2 werden durch Temp. Beeinflusst 

  4. Bindungseigenschaft des fetalen Hämoglobins für O2 unterscheiden sich von denen im Blut des Erwachsenen

  5. O2 wird durch Hämoglobin gebunden 

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Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Vitalkapazität der Liunge ist allein Abhängig vom Alter, Geschlecht und der Körper Konstitution

  2. Der Ausmaß der Lungenperfusion (Alveolendurchblutung) verändert sich mit dem Grad der Lungenbelüftung als Ergebnis eines vegetativ gesteuerten Gefäßmuskeltonus 

  3. Der Atemwiderstand nimmt mit der Füllung der Lunge mit Atemluft und damit mit dem Grad der Drehung des Lungengewebes zu 

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Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die HMV-Verteilung auf die verschiedenen Organen wird unter körperlicher Belastung allein vegetativ gesteuert 

  2. Die arterielle Gesamtwiderstand (TPR) nimmt in den Kapillaren ab, weil die Kapillaren einen sehr kleinen Durchmesser aufweisen 

  3. Mit den besonders hohen muskulären Anteil in den Arteriolen wird ein für den Stoff- und Atemgasaustausch erforderlich möglichst gleichmäßig d.h. Wenig pulsierenden Blutstrom im Kapillarbett garantiert 

  4. Der venöse Rückstrom wird durch den Ventilebene-Mechanismus des Herzens mitbestimmt 

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Prüfe folgende Aussagen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Prozess der Milchsäuregährung ist u.a. Mit einer Umwandlung von Glucose zu Fructose verbunden 

  2. Aus 1 Mol Pyruvat lassen sich bei einer vollständigen Verbrennung zu CO2 und H2O 12 Mol ATP gewinnen 

  3. Damit die b-Oxidation der aktivierten Fettsäuren stattfinden kann, müssen diese in den Mitochondiren transportiert werden 

  4. Abhängig von der ASfrequenz eines Peptids ändert sich dessen „back-bone“

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Die Nieren:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Regulieren den Säure-Base-Haushalt

  2. Können Eiweiß ausscheiden 

  3. Scheiden Protonen aus 

  4. Scheiden Bicarbonat aus 

  5. Resorbieren Glukose 

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Physiologie

Einatmung basiert auf: 
  1. Kontraktion der Zwischenrippenmuskulatur 

  2. Entspannung des Zwerchfelles

  3. Unterdruck in der Lunge im Vergleich zum Luftdruck der Atmosphäre

  4. Unterdruck im Pleuraspalt

  5. Wölbung des Zwerchfelles nach cranial 

Physiologie

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  1. Vitalkapazität allein von Körperkonstitution abhängig

  2. Einatmung geht einher mit einer Kontraktion des Zwerchfells

  3. Die Tiefe der Atmung verbessert die Belüftung der Lungenspitze 

  4. Der Partialdruckgefälle von CO2 und O2 begründet nicht allein deren 1:1 Austausch in der Lunge 

Physiologie

Laktat: 
  1. Endprodukt des Zuckerstoffwechsels und energetisch wertlose 

  2. Reversibles Gleichgewicht mit Pyruvat

  3. Ist Substrat mitochondrialer Energiegewinnung 

  4. Höheren Brennwert als Fettsäuren 

  5. Substrat der Glukoneogenese

Physiologie

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  1. Mit der Intensität der Belastung nimmt der Anteil der freien Fettsäuren am Stoffwechsel zu 

  2. Die Laktattoleranz limitiert die anaerobe-alaktazide Kapazität eines Muskels 

  3. Bei einer ausschließlichen Kohlenhydratverbrennung ist zur Berechnung des Energieverbrauches eigentlich nur die Bestimmung des verbrauchten Sauerstoffs aber nicht di Bestimmung des RQ erforderlich 

  4. Spitzenruderer weisen i.d.R. Einen höheren absoluten VO2-Max aber eine geringere relative VO2max auf als Langstreckenläufer der Spitzenklasse

  5. Linksverschiebung der Laktatleistungskruve im Vgl. zu einem Ausgangstest bedeutet in jedem Fall eine schlechtere Ausdauerleistungsfähigkeit 

Physiologie

Der Erregungszyklus einer Nervenzelle beinhaltet 
  1. Ein Ruhepotenzial von -70mV

  2. Eine Depolarisation auf -90mV

  3. Eine Hyperpolarisation auf -90mV

  4. Eine Hyperpolarisation durch im Vgl. zum Natriumtransport verzögerten Kaliumtransport

  5. Eine Refraktärzeit

Physiologie

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  1. Der omatische Druck von Blut wird nur unwesentlich vom Bluteiweiß mitbestimmt

  2. Bei der Sauerstoffindung an das zentrale Eisenatom der Hämgruppe kommt es zu einem Elektronentransfer zwischen den Sauerstoff und Eisen 

  3. Der Haldane-Effekt besagt, dass mit dem Grad der Sauerstoffabgabe an das Gewebe die Bildung von Carbaminohämoglobin zunimmt

  4. In der HH-Gleichung wird mit dem Quotient [HCO3]/[H2CO3] Auch der Anteil der Lungenatmung an der pH-Regulation ausgedrückt 

Physiologie

Prüfen sie folgende Aussagen 
  1. Blut gilt nicht als kolloidale Lösung 

  2. Der kolloidosmotische Druck von Blut wird zu 80% von Albuminanteil bestimmt, weil die Zahl der Albuminmoleküle im Vergleich zu den anderen kolloidosmotischen-wirksamen Bestandteilen größer ist

  3. Eine Links Verschiebung der O2 Sättigungskurve von Hämoglobin unterstützt di alveoläre O2-Aufnahme 

Physiologie

Sauerstofftransport im Blut: 
  1. Bindungseigenschaft des Hämoglobins für O2 werden durch Übersäuerung herabgesetzt

  2. Der O2Transport erfolgt durch chemische Bindung in der roten Blutzelle 

  3. Bindungseigenschaft des Hämoglobins für O2 werden durch Temp. Beeinflusst 

  4. Bindungseigenschaft des fetalen Hämoglobins für O2 unterscheiden sich von denen im Blut des Erwachsenen

  5. O2 wird durch Hämoglobin gebunden 

Physiologie

Prüfe folgende Aussagen
  1. Die Vitalkapazität der Liunge ist allein Abhängig vom Alter, Geschlecht und der Körper Konstitution

  2. Der Ausmaß der Lungenperfusion (Alveolendurchblutung) verändert sich mit dem Grad der Lungenbelüftung als Ergebnis eines vegetativ gesteuerten Gefäßmuskeltonus 

  3. Der Atemwiderstand nimmt mit der Füllung der Lunge mit Atemluft und damit mit dem Grad der Drehung des Lungengewebes zu 

Physiologie

Prüfe folgende Aussagen
  1. Die HMV-Verteilung auf die verschiedenen Organen wird unter körperlicher Belastung allein vegetativ gesteuert 

  2. Die arterielle Gesamtwiderstand (TPR) nimmt in den Kapillaren ab, weil die Kapillaren einen sehr kleinen Durchmesser aufweisen 

  3. Mit den besonders hohen muskulären Anteil in den Arteriolen wird ein für den Stoff- und Atemgasaustausch erforderlich möglichst gleichmäßig d.h. Wenig pulsierenden Blutstrom im Kapillarbett garantiert 

  4. Der venöse Rückstrom wird durch den Ventilebene-Mechanismus des Herzens mitbestimmt 

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  1. Prozess der Milchsäuregährung ist u.a. Mit einer Umwandlung von Glucose zu Fructose verbunden 

  2. Aus 1 Mol Pyruvat lassen sich bei einer vollständigen Verbrennung zu CO2 und H2O 12 Mol ATP gewinnen 

  3. Damit die b-Oxidation der aktivierten Fettsäuren stattfinden kann, müssen diese in den Mitochondiren transportiert werden 

  4. Abhängig von der ASfrequenz eines Peptids ändert sich dessen „back-bone“

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Die Nieren:
  1. Regulieren den Säure-Base-Haushalt

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