PE Rückencoaching an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PE Rückencoaching an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Hals- Brust und Lendenwirbel gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

7 Halswirbel

12 Brustwirbel

5 Lendenwirbel

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TESTE DEIN WISSEN

Hexenschuss/Lumbago


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TESTE DEIN WISSEN

Definition

  • Akuter Rückenschmerz im LWS (häufigsten Rückenschmerzen)
  • Reizung sensiblen Eigeninnervation d. WS


Symptome

  • plötzlicher, stechender, starker Schmerz im unteren Rücken (LWS) 
  • keine Ausstrahlung ins Bein
    • „pseudoradikuläre Symptomatik“: 
      • Schmerzgebiet strahlt aus, stimmt aber nicht mit dem Dermatom eines Spinalnerves überein
  • Zwangshaltung/Schonhaltung
  • Bewegungssperre 
  • Hartspann 
  • Dornfortsatzdruckschmerz
  • Schmerzdauer: 
    • akute Schmerzen bis zu 48 Stunden
    • Abklingen der Schmerzen/
      Bewegungseinschränkungen 4 bis 7 Tage
    • Abhängig von der Eigeninitiative des Patienten


Ätiologie (Ursache)

  • im Rahmen einer gewöhnlichen Alltagsbewegung
  • ungewohnte Belastung/Bewegung („verhoben“)
  • schlecht ausgebildete Muskulatur (großer Risikofaktor!)
  • schlechte Haltung
  • psychosoziale Stressoren (Familie, Beruf etc.)
    • => meist mehrfaktoriell!


Therapie

  • Meist nur symptom. Therapie (Schmerzmittel, Wärme, Massage, Fango etc.)
  • Stufenlagerung zur Entspannung mehrmals am Tag zu Beginn
  • Bewegung!
  • Ggf. Behandlung d. Ursache (z.B. Krafttraining, Hebe- & Trageverhalten etc.)
  • Bleibt häufig bei einem Hexenschuss


Körperwahrnehmung, Verhaltensschulung, Überlastung vermeiden, Koordinationstraining

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TESTE DEIN WISSEN

HWS-/Cervikalsyndrom

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TESTE DEIN WISSEN

Definition

  • Sammelbegriff für Beschwerden, die von der Halswirbelsäule ausgehen


  • Je nach Länge der Beschwerden Unterteilung in
    • akut          
      • (bis zu 3 Wochen)
    • Subakut   
      • (zwischen 4 und 12 Wochen)
    • Chronisch
      • (mehr als 12 Wochen)


  • Mögliche Unterteilung nach Beschwerdebereich der HWS
    • oberes (Halswirbel 1 bis 2)
    • mittleres (Halswirbel 3 bis 5)
    • Unteres (Halswirbel 6 bis 7)


Symptome

  • Kopfschmerzen
  • Gefühlsstörungen in den Armen
  • Schwindelgefühle
  • Schlaf- und Sehstörungen
  • Tinitus / Ohrensausen
  • Augenflimmern
  • mit Muskelverhärtung (Myogelosen) einhergehenden
    Bewegungseinschränkungen
  • Parästhesien (Kribbeln, taubes Gefühl, Kälte- oder Wärmeempfinden)


Ätiologie

  • degenerative Veränderungen
  • posttraumatische Auslöser, wie Verletzungen und Unfälle (z.B. nach Schleudertrauma)
  • unphysiologische Haltung beim Sitzen, Stehen oder Schlafen 
  • nach extremer Belastung / Stress (sportliche/psychisch)
  • genereller Bewegungsmangel
  • blockierte Wirbelgelenke
  • andere Erkrankungen (z.B. Rheuma, Osteoporose)


Therapie

  • ! längere Schonung d. Halswirbelsäule (z. B. durch Tragen einer Halskrause) verzögert eher Heilung 
  • Schmerztherapie / Massagen / Entspannung / Wärme
  • psychische Entspannungsverfahren
  • Haltungs & Verhaltensschulung
  • Kräftigung / Dehnung / Funktionsverbesserung d. betreffenden Muskulatur


Muskeldysbalancen, Nackenmuskeln, autochtone Rückenmuskulatur


Voraussetzung für Trainingsbeginn:

  • relative Schmerzfreiheit in Ruhe & in Bewegung
  • Fähigkeit den Kopf in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage frei zu halten 
  • keine Überlastungen!!
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TESTE DEIN WISSEN

HWS-Syndrom


Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Sammelbegriff für 

Rückenschmerzen & oder Schmerzen im Arm, die den Bereich d. Halswirbelsäule betreffen


Meist unterscheidet man zw. akuten HWS-Syndromen & chron. HWS-Syndromen.

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TESTE DEIN WISSEN

HWS-Syndrom


Symptome

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TESTE DEIN WISSEN

• Hals- bzw. Nackenschmerzen, häufig mit Ausstrahlung in den Arm
• Verhärtungen der Muskulatur
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Kribbeln, Taubheitsgefühl
• Sehstörungen
• Ohrgeräusche

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TESTE DEIN WISSEN

HWS-Syndrom


Therapiemaßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung
• Kräftigung zunächst durch Eigengewicht
• Überlastung vermeiden
• Verhaltensschulung
• Kräftigung d. kurzen Nackenmuskeln
• Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur
• Entspannungsübungen

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TESTE DEIN WISSEN

HWS-Syndrom


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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Sammelbegriff für 

Rückenschmerzen & oder Schmerzen im Arm, die
den Bereich d. Halswirbelsäule betreffen


Meist unterscheidet man zw. akuten HWS-Syndromen & chron. HWS-Syndromen.



Symptome

• Hals- bzw. Nackenschmerzen, häufig mit Ausstrahlung in den Arm
• Verhärtungen der Muskulatur
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Kribbeln, Taubheitsgefühl
• Sehstörungen
• Ohrgeräusche



Therapiemaßnahmen:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung

• Verhaltensschulung 


• Kräftigung zunächst durch Eigengewicht

• Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur 


• Kräftigung d. kurzen Nackenmuskeln (Hand wegdrücken & Schildkröte)


• Überlastung vermeiden!
• Entspannungsübungen (Atemübung, Yoga, Meditation)


-> erst levator scapulae & absteigender Teil Trapezius dehnen,

    dann kräftigen

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TESTE DEIN WISSEN

M. Bechterew


Definition

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TESTE DEIN WISSEN

(auch: Spondylitis ankylosans)

Chron., entzündl.-rheumat. Krankheit.


Entzündungen führen zu knöchernen Einsteifung d. WS (allmähliche
Verknöcherung). 


Manifestation meist in Iliosakralgelenken & kleine Wirbelgelenke.


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M. Bechterew


Symptome

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TESTE DEIN WISSEN

• erste Symptome meist in der
späten Jugend / im frühen Erwachsenenalter (schleichender Beginn)


• Tiefsitzende Rückenschmerzen
Stumpfer Schmerz in der Lenden- & Gesäßregion


• Vor allem in den frühen Morgenstunden (Morgensteifheit)
Bewegungseinschränkung der LWS


Entzündungsschübe & darauffolgende Besserung
 Besserung bei Bewegung – Verschlimmerung in Ruhe

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M. Bechterew


Therapiemaßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung
Kräftigung d. aufrichtenden
Muskulatur

• Mobilität erhalten
• Mobilisation (einschließlich
Reklinationsübungen)
Schulung d. Atemfunktion

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M. Bechterew

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

(auch: Spondylitis ankylosans)

Chron., entzündl.-rheumat. Krankheit.


Entzündungen führen zu knöchernen Einsteifung d. WS (allmähliche
Verknöcherung). 

Manifestation meist in Iliosakralgelenken & kleine Wirbelgelenke.



Symptome:

• erste Symptome meist in d. späten Jugend / im frühen
Erwachsenenalter
(schleichender Beginn)


• Tiefsitzende Rückenschmerzen
Stumpfer Schmerz in der Lenden- & Gesäßregion
• Vor allem in den frühen Morgenstunden (Morgensteifheit)
• Bewegungseinschränkung der LWS
• Entzündungsschübe & darauffolgende Besserung


 Besserung bei Bewegung –
Verschlimmerung in Ruhe



Therapiemaßnahmen:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung


Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur

Kopf auf Pilatesball, Pectoralis aufdehnen, WS aufrollen, Gegenstände auf Kopf balancieren


• Mobilität erhalten
• Mobilisation (einschließlich Reklinationsübungen & in alle Bewegungsrichtungen)
Schulung d. Atemfunktion

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Aus was besteht ein Wirbel?

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TESTE DEIN WISSEN

Wirbelbogen trägt 7 Fortsätze:
1 Dorn-, 

2 Quer-, 

2 obere & 

2 untere Gelenkfortsätze


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  • 448 Studierende
  • 45 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PE Rückencoaching Kurs an der Deutsche Sporthochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie viele Hals- Brust und Lendenwirbel gibt es?

A:

7 Halswirbel

12 Brustwirbel

5 Lendenwirbel

Q:

Hexenschuss/Lumbago


A:

Definition

  • Akuter Rückenschmerz im LWS (häufigsten Rückenschmerzen)
  • Reizung sensiblen Eigeninnervation d. WS


Symptome

  • plötzlicher, stechender, starker Schmerz im unteren Rücken (LWS) 
  • keine Ausstrahlung ins Bein
    • „pseudoradikuläre Symptomatik“: 
      • Schmerzgebiet strahlt aus, stimmt aber nicht mit dem Dermatom eines Spinalnerves überein
  • Zwangshaltung/Schonhaltung
  • Bewegungssperre 
  • Hartspann 
  • Dornfortsatzdruckschmerz
  • Schmerzdauer: 
    • akute Schmerzen bis zu 48 Stunden
    • Abklingen der Schmerzen/
      Bewegungseinschränkungen 4 bis 7 Tage
    • Abhängig von der Eigeninitiative des Patienten


Ätiologie (Ursache)

  • im Rahmen einer gewöhnlichen Alltagsbewegung
  • ungewohnte Belastung/Bewegung („verhoben“)
  • schlecht ausgebildete Muskulatur (großer Risikofaktor!)
  • schlechte Haltung
  • psychosoziale Stressoren (Familie, Beruf etc.)
    • => meist mehrfaktoriell!


Therapie

  • Meist nur symptom. Therapie (Schmerzmittel, Wärme, Massage, Fango etc.)
  • Stufenlagerung zur Entspannung mehrmals am Tag zu Beginn
  • Bewegung!
  • Ggf. Behandlung d. Ursache (z.B. Krafttraining, Hebe- & Trageverhalten etc.)
  • Bleibt häufig bei einem Hexenschuss


Körperwahrnehmung, Verhaltensschulung, Überlastung vermeiden, Koordinationstraining

Q:

HWS-/Cervikalsyndrom

A:

Definition

  • Sammelbegriff für Beschwerden, die von der Halswirbelsäule ausgehen


  • Je nach Länge der Beschwerden Unterteilung in
    • akut          
      • (bis zu 3 Wochen)
    • Subakut   
      • (zwischen 4 und 12 Wochen)
    • Chronisch
      • (mehr als 12 Wochen)


  • Mögliche Unterteilung nach Beschwerdebereich der HWS
    • oberes (Halswirbel 1 bis 2)
    • mittleres (Halswirbel 3 bis 5)
    • Unteres (Halswirbel 6 bis 7)


Symptome

  • Kopfschmerzen
  • Gefühlsstörungen in den Armen
  • Schwindelgefühle
  • Schlaf- und Sehstörungen
  • Tinitus / Ohrensausen
  • Augenflimmern
  • mit Muskelverhärtung (Myogelosen) einhergehenden
    Bewegungseinschränkungen
  • Parästhesien (Kribbeln, taubes Gefühl, Kälte- oder Wärmeempfinden)


Ätiologie

  • degenerative Veränderungen
  • posttraumatische Auslöser, wie Verletzungen und Unfälle (z.B. nach Schleudertrauma)
  • unphysiologische Haltung beim Sitzen, Stehen oder Schlafen 
  • nach extremer Belastung / Stress (sportliche/psychisch)
  • genereller Bewegungsmangel
  • blockierte Wirbelgelenke
  • andere Erkrankungen (z.B. Rheuma, Osteoporose)


Therapie

  • ! längere Schonung d. Halswirbelsäule (z. B. durch Tragen einer Halskrause) verzögert eher Heilung 
  • Schmerztherapie / Massagen / Entspannung / Wärme
  • psychische Entspannungsverfahren
  • Haltungs & Verhaltensschulung
  • Kräftigung / Dehnung / Funktionsverbesserung d. betreffenden Muskulatur


Muskeldysbalancen, Nackenmuskeln, autochtone Rückenmuskulatur


Voraussetzung für Trainingsbeginn:

  • relative Schmerzfreiheit in Ruhe & in Bewegung
  • Fähigkeit den Kopf in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage frei zu halten 
  • keine Überlastungen!!
Q:

HWS-Syndrom


Definition

A:

Sammelbegriff für 

Rückenschmerzen & oder Schmerzen im Arm, die den Bereich d. Halswirbelsäule betreffen


Meist unterscheidet man zw. akuten HWS-Syndromen & chron. HWS-Syndromen.

Q:

HWS-Syndrom


Symptome

A:

• Hals- bzw. Nackenschmerzen, häufig mit Ausstrahlung in den Arm
• Verhärtungen der Muskulatur
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Kribbeln, Taubheitsgefühl
• Sehstörungen
• Ohrgeräusche

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Q:

HWS-Syndrom


Therapiemaßnahmen

A:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung
• Kräftigung zunächst durch Eigengewicht
• Überlastung vermeiden
• Verhaltensschulung
• Kräftigung d. kurzen Nackenmuskeln
• Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur
• Entspannungsübungen

Q:

HWS-Syndrom


A:

Definition:

Sammelbegriff für 

Rückenschmerzen & oder Schmerzen im Arm, die
den Bereich d. Halswirbelsäule betreffen


Meist unterscheidet man zw. akuten HWS-Syndromen & chron. HWS-Syndromen.



Symptome

• Hals- bzw. Nackenschmerzen, häufig mit Ausstrahlung in den Arm
• Verhärtungen der Muskulatur
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Kribbeln, Taubheitsgefühl
• Sehstörungen
• Ohrgeräusche



Therapiemaßnahmen:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung

• Verhaltensschulung 


• Kräftigung zunächst durch Eigengewicht

• Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur 


• Kräftigung d. kurzen Nackenmuskeln (Hand wegdrücken & Schildkröte)


• Überlastung vermeiden!
• Entspannungsübungen (Atemübung, Yoga, Meditation)


-> erst levator scapulae & absteigender Teil Trapezius dehnen,

    dann kräftigen

Q:

M. Bechterew


Definition

A:

(auch: Spondylitis ankylosans)

Chron., entzündl.-rheumat. Krankheit.


Entzündungen führen zu knöchernen Einsteifung d. WS (allmähliche
Verknöcherung). 


Manifestation meist in Iliosakralgelenken & kleine Wirbelgelenke.


Q:

M. Bechterew


Symptome

A:

• erste Symptome meist in der
späten Jugend / im frühen Erwachsenenalter (schleichender Beginn)


• Tiefsitzende Rückenschmerzen
Stumpfer Schmerz in der Lenden- & Gesäßregion


• Vor allem in den frühen Morgenstunden (Morgensteifheit)
Bewegungseinschränkung der LWS


Entzündungsschübe & darauffolgende Besserung
 Besserung bei Bewegung – Verschlimmerung in Ruhe

Q:

M. Bechterew


Therapiemaßnahmen

A:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung
Kräftigung d. aufrichtenden
Muskulatur

• Mobilität erhalten
• Mobilisation (einschließlich
Reklinationsübungen)
Schulung d. Atemfunktion

Q:

M. Bechterew

A:

Definition:

(auch: Spondylitis ankylosans)

Chron., entzündl.-rheumat. Krankheit.


Entzündungen führen zu knöchernen Einsteifung d. WS (allmähliche
Verknöcherung). 

Manifestation meist in Iliosakralgelenken & kleine Wirbelgelenke.



Symptome:

• erste Symptome meist in d. späten Jugend / im frühen
Erwachsenenalter
(schleichender Beginn)


• Tiefsitzende Rückenschmerzen
Stumpfer Schmerz in der Lenden- & Gesäßregion
• Vor allem in den frühen Morgenstunden (Morgensteifheit)
• Bewegungseinschränkung der LWS
• Entzündungsschübe & darauffolgende Besserung


 Besserung bei Bewegung –
Verschlimmerung in Ruhe



Therapiemaßnahmen:

• Haltungsschulung
• Körperwahrnehmung


Kräftigung d. aufrichtenden Muskulatur

Kopf auf Pilatesball, Pectoralis aufdehnen, WS aufrollen, Gegenstände auf Kopf balancieren


• Mobilität erhalten
• Mobilisation (einschließlich Reklinationsübungen & in alle Bewegungsrichtungen)
Schulung d. Atemfunktion

Q:

Aus was besteht ein Wirbel?

A:

Wirbelbogen trägt 7 Fortsätze:
1 Dorn-, 

2 Quer-, 

2 obere & 

2 untere Gelenkfortsätze


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