Marketing (SMK6) an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing (SMK6) an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Instrumente der Kommuninaktionspolitik (Merkmale)
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a) Unternehmenskommunikation
b) Marketingkommunikation
c) Dialogkommunikation
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Kannibalisierungseffekt
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=zu große Ähnlichkeit der veränderten Modelle droht nur Neuverteilung der vorhandenen Kunden
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Transaktionsmarketing vs. Beziehungsmarketing
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Transaktionsmarketing:
  • Kurzfristiger Betrachtungszeitraum
  • Zielobjekt der Marketing: Produkt-/ Leistungsprogramm
  • Ziel: Kundengewinnung
  • Fokus: Ein-Wege-Kommunikation
  • Erfolgsgrößen: Gewinn, Umsatz, Kosten
Beziehungsmarketing:
  • Langfristiger Betrachtungszeitraum
  • Zielobjekt: Produkt-/ Leistungsprogramm + Kunde
  • Ziel: Kundengewinnung, -Bindung& -Rückgewinnung
  • Fokus: Dialogorientierte Kommunikation
  • Erfolgsgrößen: zusätzlich Kundendeckungsbeitrag, Kundenwert
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Ressourcen- bzw. Stärken-Schwächen-Analyse
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=bewertet eigene Ressourcen& Kompetenzen und vergleicht sie mit Konkurrenz (Benchmarking)
->Ziel: realistische Selbsteinschätzung
—>Vorgehensweise:
  • Daten& Infos erheben (->Betriebs-analyse)
  • Ressourcenprofil erstellen
  • Ressourcen bewerten
  • Mit Markenführer oder direktem Konkurrenten vergleichen
—->wichtig dafür:
  • Leistungsniveau& Erfolgswichtigkeit
  • D.h. Was sollte man verbessern, wo sollte man nicht so viel Arbeit reinstecken?

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Phase der Umfeldorientierung (90er Jahre)
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=Unternehmen muss sich nicht nur mit Konsumenten, sondern auch Konkurrenten auseinander setzen
->Qualitätsansprüche steigen, dennoch günstig kaufen
—>Spannungsdreieck entsteht
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Marketing Logistik
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=unternehmensübergreifender Transport& Lagerung von Rohstoffen, Halb-& Fertigprodukten
->richtiges Produkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Zustand zu möglichst geringen Logistikkosten
—>Optimierung des Lieferservices bei Minimierung der Logistikkosten
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Ausdehnen des Marketings
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TESTE DEIN WISSEN
a) deepening:
  • Neue Aufgabenbereiche& Zielinhalte
b) broadening:
  • Marketinggedanken& -Instrumente auch auf nicht-kommerzielle Organisationen ausbreiten
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TESTE DEIN WISSEN
Phase der Marktorientierung (70er Jahre)
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TESTE DEIN WISSEN
=Takeoff Phase des Marketing
->Sättigungserscheinungen entstehen
—>Von Verkäufer- zu Käufermärkten
—->Verhaltensforschung setzte ein
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TESTE DEIN WISSEN
Weitere Determinanten
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TESTE DEIN WISSEN
a) Risikobereitschaft
b) Zufriedenheit
c) Involvement
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Phase der Wettbewerbsorientierung (80er Jahre)
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=aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdruck mehr Geld für Werbung ausgeben
->Produkt braucht Alleinstellungsmerkmal (USP)
—>Herausforderung: Positionierung& Profilierung
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Planungsprozess im Innovationsmanagement (Produktinnovation)
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1) Suche nach& Sammlung von Produktideen
2) Bewertung& Auswahl von Produktideen
3) Erstellung von Produktkonzepten
4) Bewertung& Auswahl eines Konzepts 
5) Durchführung von Tests
6) Einführung des Neuprodukts am Markt
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Anzeigenwerbung
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  • Zielgruppenspezifisch
  • Komplexe Infos
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  • 25162 Karteikarten
  • 457 Studierende
  • 45 Lernmaterialien

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Q:
Instrumente der Kommuninaktionspolitik (Merkmale)
A:
a) Unternehmenskommunikation
b) Marketingkommunikation
c) Dialogkommunikation
Q:
Kannibalisierungseffekt
A:
=zu große Ähnlichkeit der veränderten Modelle droht nur Neuverteilung der vorhandenen Kunden
Q:
Transaktionsmarketing vs. Beziehungsmarketing
A:
Transaktionsmarketing:
  • Kurzfristiger Betrachtungszeitraum
  • Zielobjekt der Marketing: Produkt-/ Leistungsprogramm
  • Ziel: Kundengewinnung
  • Fokus: Ein-Wege-Kommunikation
  • Erfolgsgrößen: Gewinn, Umsatz, Kosten
Beziehungsmarketing:
  • Langfristiger Betrachtungszeitraum
  • Zielobjekt: Produkt-/ Leistungsprogramm + Kunde
  • Ziel: Kundengewinnung, -Bindung& -Rückgewinnung
  • Fokus: Dialogorientierte Kommunikation
  • Erfolgsgrößen: zusätzlich Kundendeckungsbeitrag, Kundenwert
Q:
Ressourcen- bzw. Stärken-Schwächen-Analyse
A:
=bewertet eigene Ressourcen& Kompetenzen und vergleicht sie mit Konkurrenz (Benchmarking)
->Ziel: realistische Selbsteinschätzung
—>Vorgehensweise:
  • Daten& Infos erheben (->Betriebs-analyse)
  • Ressourcenprofil erstellen
  • Ressourcen bewerten
  • Mit Markenführer oder direktem Konkurrenten vergleichen
—->wichtig dafür:
  • Leistungsniveau& Erfolgswichtigkeit
  • D.h. Was sollte man verbessern, wo sollte man nicht so viel Arbeit reinstecken?

Q:
Phase der Umfeldorientierung (90er Jahre)
A:
=Unternehmen muss sich nicht nur mit Konsumenten, sondern auch Konkurrenten auseinander setzen
->Qualitätsansprüche steigen, dennoch günstig kaufen
—>Spannungsdreieck entsteht
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Q:
Marketing Logistik
A:
=unternehmensübergreifender Transport& Lagerung von Rohstoffen, Halb-& Fertigprodukten
->richtiges Produkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Zustand zu möglichst geringen Logistikkosten
—>Optimierung des Lieferservices bei Minimierung der Logistikkosten
Q:
Ausdehnen des Marketings
A:
a) deepening:
  • Neue Aufgabenbereiche& Zielinhalte
b) broadening:
  • Marketinggedanken& -Instrumente auch auf nicht-kommerzielle Organisationen ausbreiten
Q:
Phase der Marktorientierung (70er Jahre)
A:
=Takeoff Phase des Marketing
->Sättigungserscheinungen entstehen
—>Von Verkäufer- zu Käufermärkten
—->Verhaltensforschung setzte ein
Q:
Weitere Determinanten
A:
a) Risikobereitschaft
b) Zufriedenheit
c) Involvement
Q:
Phase der Wettbewerbsorientierung (80er Jahre)
A:
=aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdruck mehr Geld für Werbung ausgeben
->Produkt braucht Alleinstellungsmerkmal (USP)
—>Herausforderung: Positionierung& Profilierung
Q:
Planungsprozess im Innovationsmanagement (Produktinnovation)
A:
1) Suche nach& Sammlung von Produktideen
2) Bewertung& Auswahl von Produktideen
3) Erstellung von Produktkonzepten
4) Bewertung& Auswahl eines Konzepts 
5) Durchführung von Tests
6) Einführung des Neuprodukts am Markt
Q:
Anzeigenwerbung
A:
  • Zielgruppenspezifisch
  • Komplexe Infos
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