BWL an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wert von Aktien 

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  • Aktie besitzt aktuellen Börsenkurs
  • Marktwert = Preis für ein Anteilsrecht an der Gesellschaft
  • Bestimmung des Unternehmenswertes einer AG: Marktkapitalisierung  = Börsenkurs * Anzahl ausgegebener Aktien
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Soll-Kosten

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TESTE DEIN WISSEN

=geringstmögliche Kosten zur Erstellung eines bestimmten Outputs

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Fertigungstiefe (strategische Produktionsplanung)

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=bestimmt Länge der betrieblichen Wertkette
->Ziel: größten Gewinn erzielen
—>Eigenfertigung oder Fremdbezug?

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Kennzahlen beim Controlling

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=geben Soll-& Istgrößen wieder
a) Bestandskennzahlen:

  • zeitpunktbezogen (Bsp. Lagerbestand)
b) Bewegungskennzahlen:
  • zeitraumbezogen (Bsp. Umsatz)
c) relative Kennzahlen:
  • Mehrere absolute Kennzahlen zsm (Bsp. Vertriebskosten)
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Scheinselbstständigkeit

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=formal im Status der Selbstständigkeit, tatsächlich aber abhängig beschäftigte Arbeitnehmer

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Reduzierung der Fertigungstiefe

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TESTE DEIN WISSEN

=Beschränkung auf Produktionsschritte, bei denen es einen strategischen Wettbewerbsvorteil besitzt
->aktueller Trend: Fremdbezug

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Innenfinanzierung

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=Unternehmen generieren aus eigener Kraft Finanzmittel
a) Überschussfinanzierun

  • Selbstfinanzierung 
  • Gewinn erwirtschaften& thesaurieren
b) Rückflussfinanzierung:
  • Finanzierung aus Abschreibungen 
c) Finanzierung durch Rückstellungen:
  • Betrieblicher Aufwand, der aber noch nicht zu Auszahlungen führt
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Problemkreise zwischen Wirtschaft& Moral

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1) Einhaltung der gesetzlichen Regelungen:
  • Rationalitätsprinzip, d.h. Gesetzesverstoß > erwartete Kosten (=Strafen)
  • Wenn Strafen bei Gesetzesverstoß geringer sind, dann lohnt dieser sich
2) Allocationsproblem:
  • Marktakteur hat größere Macht oder Infovorsprung und nutzt diesen zu seinen Gunsten
  • Heute werden Ressourcen verbraucht, die der nachfolgenden Generation nicht mehr zur Verfügung steht
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Kontrolle

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=Überprüfung ob Ziele tatsächlich erreicht wurden
->Aufgabe:

  • Ursachen finden
  • Lösungen finden, um Fehler zu vermeiden 
  • Feedback geben
—>keine Entscheidung ohne Planung, keine Planung ohne Ziele, keine Planung& Entscheidung ohne Kontrolle 
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Wirtschaften/ wirtschaftliches Handeln

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TESTE DEIN WISSEN

=Treffen von Entscheidungen unter Beachtung der begrenzten Mittel

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TESTE DEIN WISSEN

Erkenntnisobjekt

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TESTE DEIN WISSEN

=Beschreibung von Tatbeständen innerhalb des Erfahrungsobjekts
->in der BWL:

  • will Erkenntnisse über wirtschaftliches Handeln (ökonomische Entscheidungen und Prozesse) in Betrieben gewinnen 
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Kaufmann

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=betreibt gewerbliches Unternehmen (Handelsgewerbe)
->unterliegt dem Handelsgesetzbuch (HGB)

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Q:

Wert von Aktien 

A:
  • Aktie besitzt aktuellen Börsenkurs
  • Marktwert = Preis für ein Anteilsrecht an der Gesellschaft
  • Bestimmung des Unternehmenswertes einer AG: Marktkapitalisierung  = Börsenkurs * Anzahl ausgegebener Aktien
Q:

Soll-Kosten

A:

=geringstmögliche Kosten zur Erstellung eines bestimmten Outputs

Q:

Fertigungstiefe (strategische Produktionsplanung)

A:

=bestimmt Länge der betrieblichen Wertkette
->Ziel: größten Gewinn erzielen
—>Eigenfertigung oder Fremdbezug?

Q:

Kennzahlen beim Controlling

A:

=geben Soll-& Istgrößen wieder
a) Bestandskennzahlen:

  • zeitpunktbezogen (Bsp. Lagerbestand)
b) Bewegungskennzahlen:
  • zeitraumbezogen (Bsp. Umsatz)
c) relative Kennzahlen:
  • Mehrere absolute Kennzahlen zsm (Bsp. Vertriebskosten)
Q:

Scheinselbstständigkeit

A:

=formal im Status der Selbstständigkeit, tatsächlich aber abhängig beschäftigte Arbeitnehmer

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Q:

Reduzierung der Fertigungstiefe

A:

=Beschränkung auf Produktionsschritte, bei denen es einen strategischen Wettbewerbsvorteil besitzt
->aktueller Trend: Fremdbezug

Q:

Innenfinanzierung

A:

=Unternehmen generieren aus eigener Kraft Finanzmittel
a) Überschussfinanzierun

  • Selbstfinanzierung 
  • Gewinn erwirtschaften& thesaurieren
b) Rückflussfinanzierung:
  • Finanzierung aus Abschreibungen 
c) Finanzierung durch Rückstellungen:
  • Betrieblicher Aufwand, der aber noch nicht zu Auszahlungen führt
Q:

Problemkreise zwischen Wirtschaft& Moral

A:
1) Einhaltung der gesetzlichen Regelungen:
  • Rationalitätsprinzip, d.h. Gesetzesverstoß > erwartete Kosten (=Strafen)
  • Wenn Strafen bei Gesetzesverstoß geringer sind, dann lohnt dieser sich
2) Allocationsproblem:
  • Marktakteur hat größere Macht oder Infovorsprung und nutzt diesen zu seinen Gunsten
  • Heute werden Ressourcen verbraucht, die der nachfolgenden Generation nicht mehr zur Verfügung steht
Q:

Kontrolle

A:

=Überprüfung ob Ziele tatsächlich erreicht wurden
->Aufgabe:

  • Ursachen finden
  • Lösungen finden, um Fehler zu vermeiden 
  • Feedback geben
—>keine Entscheidung ohne Planung, keine Planung ohne Ziele, keine Planung& Entscheidung ohne Kontrolle 
Q:

Wirtschaften/ wirtschaftliches Handeln

A:

=Treffen von Entscheidungen unter Beachtung der begrenzten Mittel

Q:

Erkenntnisobjekt

A:

=Beschreibung von Tatbeständen innerhalb des Erfahrungsobjekts
->in der BWL:

  • will Erkenntnisse über wirtschaftliches Handeln (ökonomische Entscheidungen und Prozesse) in Betrieben gewinnen 
Q:

Kaufmann

A:

=betreibt gewerbliches Unternehmen (Handelsgewerbe)
->unterliegt dem Handelsgesetzbuch (HGB)

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