BAS2 Grundlagen Des Sportrechts Und Der Sportpolitik an der Deutsche Sporthochschule Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BAS2 Grundlagen des Sportrechts und der Sportpolitik an der Deutsche Sporthochschule Köln

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Mindestgewicht für Steuerleute (Frauen) Regel2.2.5.1 (1.SäuledesSportrechts)
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Regel 2.2.5.1 (1.Säule des Sportrechts) 50kg
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Art. 12 Abs.1 GG
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Berufsfreiheit: „Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.“
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1. Säule: Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen
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1.Ausfluss (zwischen-)staatlicher Vereinigungsfreiheit - Autonome Festlegung von Sportregeln im engeren Sinne (Spielregeln) und Sportregeln im weiteren Sinne 2. Grenzen (zwischen-)staatlichen Rechts - Gültigkeit von Sportregeln im Lichte des (zwischen-)staatlichen Rechts?
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Gründungsziel des Landessportbundes NRW
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Einheitliche Interessenvertretung des organisierten Sports (seit Gründung 1947)
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Artikel 9 GG
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„Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden“ Grundlage zum Erlass eigener Regeln (Sportregeln, Satzungen, Benutzungsordnungen) => Das (zwischen-)staatliche Recht verleiht den Sportorganisationen das Recht, sich eigene Regeln zu geben
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Staatliches Recht...
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... begrenzt die Reichweite der Regelgebung.
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Mindestanforderungen für Vereinssatzung (=Geburtsurkunde eines eingetragenen Vereins)
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1. Zweck 2. Namen 3. Sitz 4. Regelung über Ein-und Austritt 5. Beitragssteuerung 6. Vorstandsbildung 7. Mindestens 7 Mitglieder
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2. Säule: Sportrelevante Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts
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1. Auslegung und Anwendung bestehenden Rechts - Straf-und zivilrechtliche Haftung für sportbedingte Verletzungsfolgen 2. Schaffung neuen Rechts - Strafrechtlichen Verantwortung für Dopingvergehenvon Athleten sowie anderen Beteiligten
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§1 Nr. 2 der Rechts-und Verfahrensordnung des Deutschen Fußball Bundes
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Untersagt, auf Gewinnerzielung gerichtete Sportwetten - selbst oder durch Dritte - abzuschließen oder oder dieses zu versuchen.
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§823 Abs. 1 BGB
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„Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“
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TESTE DEIN WISSEN
Vorschriften der Sportorganisationen bewegen sich...
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im Rahmen des (zwischen-)staatlichen Rechts
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Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes
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„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ (2. Säule des Sportrechts)
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Q:
Mindestgewicht für Steuerleute (Frauen) Regel2.2.5.1 (1.SäuledesSportrechts)
A:
Regel 2.2.5.1 (1.Säule des Sportrechts) 50kg
Q:
Art. 12 Abs.1 GG
A:
Berufsfreiheit: „Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.“
Q:
1. Säule: Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen
A:
1.Ausfluss (zwischen-)staatlicher Vereinigungsfreiheit - Autonome Festlegung von Sportregeln im engeren Sinne (Spielregeln) und Sportregeln im weiteren Sinne 2. Grenzen (zwischen-)staatlichen Rechts - Gültigkeit von Sportregeln im Lichte des (zwischen-)staatlichen Rechts?
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Gründungsziel des Landessportbundes NRW
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Einheitliche Interessenvertretung des organisierten Sports (seit Gründung 1947)
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Artikel 9 GG
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„Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden“ Grundlage zum Erlass eigener Regeln (Sportregeln, Satzungen, Benutzungsordnungen) => Das (zwischen-)staatliche Recht verleiht den Sportorganisationen das Recht, sich eigene Regeln zu geben
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Q:
Staatliches Recht...
A:
... begrenzt die Reichweite der Regelgebung.
Q:
Mindestanforderungen für Vereinssatzung (=Geburtsurkunde eines eingetragenen Vereins)
A:
1. Zweck 2. Namen 3. Sitz 4. Regelung über Ein-und Austritt 5. Beitragssteuerung 6. Vorstandsbildung 7. Mindestens 7 Mitglieder
Q:
2. Säule: Sportrelevante Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts
A:
1. Auslegung und Anwendung bestehenden Rechts - Straf-und zivilrechtliche Haftung für sportbedingte Verletzungsfolgen 2. Schaffung neuen Rechts - Strafrechtlichen Verantwortung für Dopingvergehenvon Athleten sowie anderen Beteiligten
Q:
§1 Nr. 2 der Rechts-und Verfahrensordnung des Deutschen Fußball Bundes
A:
Untersagt, auf Gewinnerzielung gerichtete Sportwetten - selbst oder durch Dritte - abzuschließen oder oder dieses zu versuchen.
Q:
§823 Abs. 1 BGB
A:
„Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“
Q:
Vorschriften der Sportorganisationen bewegen sich...
A:
im Rahmen des (zwischen-)staatlichen Rechts
Q:
Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes
A:
„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ (2. Säule des Sportrechts)
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