BAS1 an der Deutsche Sporthochschule Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für BAS1 an der Deutsche Sporthochschule Köln

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Allgemein-Knochen

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Aktin

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Myosin

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Muskelkontraktion 

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Sarkoplasmatisches Retikulum 

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Hyaliner Knorpel

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Wirbelsäule 

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Sarkoplasmatisches Retikulum 

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Autochthone Rückenmuskeln (lat. erector spinae)

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Autochtone Rückenmuskeln Lateraler Trakt

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Autochtone Rückenmuskulatur Medialer Trakt

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Autochtone Rückenmuskulatur Medialer Trakt Spinales System (Geradsystem)

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BAS1

Allgemein-Knochen
Rückseite
  • Knochen des Körpers sind gelenkig miteinander verbunden
  • Muskeln sind kontraktile Elemente, die die Knochen miteinander verbinden
  • Muskeln ermöglichen Bewegungen gegeneinander

BAS1

Aktin
  • Strukturprotein
  • Teil des Sarkomers innerhalb der Muskelfaser
  • Dünnes Filament, Durchmesser 7 nm
  • Spiralförmig
  • Interaktion mit Myosin

BAS1

Myosin
  • Motorprotein
  • bildet mit Aktin die kontraktile Einheit des Muskels
  • Dickes Filament
  • Stäbchenförmiger Schaft
  • beweglicher Kopf

BAS1

Muskelkontraktion 
  • Muskelkontraktion = Verkürzung der Muskel
  • Reaktion von Aktin und Myosin im Sarkomer
  • Aktinfilamente werden zwischen Myosinfilamente gezogen
  • Myosin bildet Querbrücken zum Aktin
  • Anheften und Lösen ergibt Ruderbewegung

BAS1

Sarkoplasmatisches Retikulum 

Spezialisiertes Endoplasmatisches Retikulum, welches sich in den Zellen der Muskulatur befindet

  • dient der Speicherung von Calciumionen
  • bei Eintreffen eines Aktionsreizes werden Calciumionen in das Cytoplasma der Muskelzelle ausgeschüttet
  • Calciumionen dringen zwischen Aktin- und Myosinfilamente und sorgen für ein Ineinandergleiten der Filamente.
  • MUSKELKONTRAKTION
  • nach Abklingen des Reizes werden die Calciumionen (Ca-Ionen) aktiv in das Sarkoplasmatische Retikulum zurückgepumpt

BAS1

Hyaliner Knorpel

Gelenkknorpel

Bestandteile:
01-10% Zellen
70-75% Wasser
Rest Glykoproteine, Lipide, Proteoglykane

  • gefäßlos, dementsprechend nicht durchblutet
  • Druckfest
  • geringe Zug- und Scherfestigkeit
  • Entstehung: Bei der Chrondrogenese durch Chondrozyten
  • keine gute regenerationsfähigkeit
  • Kollagenfasern Typ 2 - lichtmikroskopisch nicht zu erkennen - maskiert

BAS1

Wirbelsäule 
  • Wirbelsäule als Achsskelett des Körpers
  • Vielgliedrige Gelenkkette (Vor- Rückneigung, Seitneigung, Drehung)
  • Funktionelle Elemente: Benachbarte Wirbel mit allen verbindenen Strukturen (Bewegungssegment) (siehe Aufzeichnungen)


Bewegungssegment

  • 2 benachbarte Wirbel
  • Facettengelenke
  • Bandscheibe
  • Spinalnervenpaar

Gliederung der Wirbelsäule:

  • Cervikaler Abschnitt (HWS): 7 Wirbel
  • Thorakaler Abschnitt (BWS): 12 Wirbel (tragen den Thorax)
  • Lumbaler Abschnitt (LWS): 5 Wirbel
  • Sakraler Abschnitt: 5 synostotisch verschmolzene Sakralwirbel => Os sacrum
  • Coccygealer Abschnitt: 3-6 Wirbelrudimente

BAS1

Sarkoplasmatisches Retikulum 

Spezialisiertes Endoplasmatisches Retikulum, welches sich in den Zellen der Muskulatur befindet

  • dient der Speicherung von Calciumionen
  • bei Eintreffen eines Aktionsreizes werden Calciumionen in das Cytoplasma der Muskelzelle ausgeschüttet
  • Calciumionen dringen zwischen Aktin- und Myosinfilamente und sorgen für ein Ineinandergleiten der Filamente.
  • MUSKELKONTRAKTION
  • nach Abklingen des Reizes werden die Calciumionen (Ca-Ionen) aktiv in das Sarkoplasmatische Retikulum zurückgepumpt

BAS1

Autochthone Rückenmuskeln (lat. erector spinae)
  • komplexes Muskelsystem für die Bewegung und Stabilisierung der Wirbelsäule
  • Ursprüngliche Rückenmuskeln
  • Rückenmuskulatur verläuft in zwei Strängen neben der Wirbelsäule vom Kreuzbein bis zum Hinterhaupt
  • Ausprägung im Lendenbereich am deutlichsten


Bestandteile
Medialer Trakt
Lateraler Trakt

Funktionen
Streckung und Aufrichtung

BAS1

Autochtone Rückenmuskeln Lateraler Trakt

Bestandteile:
3 große Muskelsysteme

M. iliocostalis

  • am weitesten (außen) lateral liegend
  • Ursprung: Darmbein, Kreuzbein
  • Ansatz: Rippen und Querfortsätze der HWS
  • Funktion: Streckung der Wirbelsäule, Seitneigung und leichte Rotation auf der ipsilateralen Seite

M. longissimus

  • schließt sich medial (innen) an den M. iliocostalis an
  • Ursprung: Darmbein, Kreuzbein
  • Ansatz: Rippen und Querfortsätze der WS + Hinterrand des Proc. mastoideus
  • Funktion: Synergist des M. iliocostalis bei derDorsalextension und Lateralflexion,
    Dorsalextension des Kopfes,
    Lateralflexion und Rotation des Kopfes zur ipsilateralen Seite

M. splenius

  • breite Muskelplatte im Kopf und Halsbereich
  • v-förmig von der Mediane nach lateral-kranialer Verlauf (spinotransversal)
  • Ursprung: Dornfortsätze von der oberen BWS bis zum 3. Halswirbel
  • Ansatz: unterer Anteil: Querfortsätze der 1. und 2. Halswirbel
                  oberer Anteil: Proc. mastoideus
  • Funktionen: Drehung und Seitneigung des Kopfes zur gleichen Seite
                        Dorsalextension des Kopfes und der Halswirbelsäule

BAS1

Autochtone Rückenmuskulatur Medialer Trakt
  • Muskelzüge aus vielen kleinen Muskeln zusammengesetzt
  • Unterteilung in spinales und transversospinales System


Medialer Trakt stützt die Wirbelsäule 

BAS1

Autochtone Rückenmuskulatur Medialer Trakt Spinales System (Geradsystem)

Mm. interspinales

  • paarige kleine Muskeln zwischen den Dornfortsätzen
  • HWS, LWS, teilweise BWS
  • Funktion: Stabilsierung der Wirbelsäule, Unterstützung der Dorsalextension

M. spinalis

  • paarige Muskelzüge medial des M. longissimus, die Dornfortsätze verbinden und mehrere Segmente überspringen
  • am kräftigsten in der BWS
  • Rudimentär (unvollständig) bis zum Kopf
  • Funktion: Unterstützt Dorsalextension und Seitneigung

Mm. intertransversarii

  • verbindet gleichartige Knochenanteile der Wirbel => Querfortsätze

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