Soziologie an der CVJM-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Soziologie an der CVJM-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Familie im Wandel der Zeit

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- Familie im Wandel der Gesellschaft


-> Pluralität der Form von Familie

(z.B. traditionelle Großfamilie, moderne Kleinfamilie, Patchwork, Ein-Eltern Familie)


- Trennung von Erwerbs und Privatleben


- Kriterien von Familienformen:

-> Entstehung, Generationen, Rollen, Wohnsitz, Erwerb


- Ansprüche, Grenzen und Risiken:

-> Grenzen von Vorbereitung auf gesellschaftl. Rollen durch Familie

-> Erhöhte Ansprüche an Individuen und Familien = Risiken und ungl. Möglichkeiten


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Sozialisation und lernen 
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Sozialisierung als grundlegender lebenslanger Lernprozess

- hineinwachsen in umgebende Gesellschaft
- eigenverantwortliches handlungsfähiges Individuum
- Ausübung sozialer Rechte und Pflichten
- Erwerb des Bewusstseins um Normen und Werte
- Ausbildung von Einstellungen
- setzt Handlungsziele, Normen und Werte voraus

Sozialisationsphasen:
1 primäre S. : Frühe Kindheit
2 sekundäre S.: Späte Kindheit und Jugend
3 tertiäre S.: Erwachsenenalter
4 quartiäre S : Alter
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Was ist Gesellschaft
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Zentraler soziologischer Begriff
Vielfalt von Definitionen

Merkmale:
- mehrere direkt und indirekt interagierende Personen in bestehenden Territorium
-zweckorientiertes Zusammenleben zb. Sicherstellung und Befriedigung von Bedürfnissen
- Kulturen und Sprachen
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Soziales Handeln
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Gegenseitige Einfluss und Bezugnahme durch Verhalten und Handeln

-soziales Handeln: 
Aufeinander bezogenes, wechselseitiges Verhalten
Direkt und indirekt
Bewusst und unbewusst
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Kommunikation
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Def: 
Austausch von Informationen
Austausch von Emotionen, Bedürfnissen und Wünschen

- es gibt einseitige und wechselseitige Mitteilungen
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Soziale Interaktion
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- Kommunikation, Handlungen und soz. Beziehungen zwischen anwesenden, sich wahrnehmenden und für einander ansprechbaren Individuen

- wechselseitig

- formell und informell
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Werte
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- enthalten Vorstellungen über Wünschenswertes/Erstrebenswertes
# Orientierungsmaßstäbe - motivationsbildend 
# Unterscheidung gut/schlecht
# Bewertung (Akzeptanz/Ablehnung von Verhalten)
# abhängig vom historischen Kontext und Heterogenität der Gesellschaft
# nach und nebeneinander von Werten
# Konkurrenz verschiedener Werte
# bilden sich aus Interessen wie Weltanschauung, Religion, Ökonomie, Technik, Kultur, Politik 
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Normen
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- konkrete Auslegungen, Regeln und Vorschriften
- mehr oder weniger verbindliche allgemein geltende Vorschriften für menschliches Handeln

1: kann-normen: Bräuche und Gewohnheiten (geringe Verbindlichkeit)

2: soll-normen: Sitten (unverbindliche Verhaltensregeln, nur informell bestrafungsrelevant)

3: muss- Normen: höchste Verbindlichkeit und rechtlich bestrafungsrelevant
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Sanktionierung sozialen Verhaltens
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TESTE DEIN WISSEN
- Sanktionen fördern Einhaltung einer Norm

-Mittel der Verhaltenssteuerung zwecks Erziehung zu Konformität

- sind Elemente sozialer Kontrolle

- Belohnung oder Bestrafung verstärkten erwartete Verhaltensform

- Bestrafung abweichenden Verhaltens (negative Sanktion)

- Belohnung von konformen Verhalten (positive Sanktion)
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Soziale Rollen
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- Bündel normativer Verhaltenserwartungen

- das von Personen erwartete Verhalten

- mehrere Rollen je nach Kontext der Erwartungen

+Rollenkonflikte+ 

1) intrarollenkonflikt: widersprüchliche Erwartungen innerhalb einer Rolle

2) interrollenkonflikt: erwartungsdivergenz durch unterschiedliche Rollen
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Soziale Gruppen
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- häufigstes soziales Gebilde

- mindestens 2 Mitglieder
- gemeinsame Ziele und Interessen
- regelmäßige Beziehungen
- Zugehörigkeitsgefühl und Identität

- Kleingruppe( max. 25 Personen)
- Großgruppe ( 25 bis 500 Personen)

- Primärgruppe (Kernfamilie)
- Sekundärgruppe (Schulklasse)
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Familie in der sozialen Arbeit
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Braucht spezifische Hilfeformen

- familiäre Problemlagen/ familiäres Zusammenleben als sozialpädagogisches Arbeitsfeld
#familienbildung
# Familienberatung

- Familie als primäre sozialisationsinstanz
- Familie als kleinste soziale Einheit
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  • 225 Karteikarten
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Q:

Familie im Wandel der Zeit

A:

- Familie im Wandel der Gesellschaft


-> Pluralität der Form von Familie

(z.B. traditionelle Großfamilie, moderne Kleinfamilie, Patchwork, Ein-Eltern Familie)


- Trennung von Erwerbs und Privatleben


- Kriterien von Familienformen:

-> Entstehung, Generationen, Rollen, Wohnsitz, Erwerb


- Ansprüche, Grenzen und Risiken:

-> Grenzen von Vorbereitung auf gesellschaftl. Rollen durch Familie

-> Erhöhte Ansprüche an Individuen und Familien = Risiken und ungl. Möglichkeiten


Q:
Sozialisation und lernen 
A:
Sozialisierung als grundlegender lebenslanger Lernprozess

- hineinwachsen in umgebende Gesellschaft
- eigenverantwortliches handlungsfähiges Individuum
- Ausübung sozialer Rechte und Pflichten
- Erwerb des Bewusstseins um Normen und Werte
- Ausbildung von Einstellungen
- setzt Handlungsziele, Normen und Werte voraus

Sozialisationsphasen:
1 primäre S. : Frühe Kindheit
2 sekundäre S.: Späte Kindheit und Jugend
3 tertiäre S.: Erwachsenenalter
4 quartiäre S : Alter
Q:
Was ist Gesellschaft
A:
Zentraler soziologischer Begriff
Vielfalt von Definitionen

Merkmale:
- mehrere direkt und indirekt interagierende Personen in bestehenden Territorium
-zweckorientiertes Zusammenleben zb. Sicherstellung und Befriedigung von Bedürfnissen
- Kulturen und Sprachen
Q:
Soziales Handeln
A:
Gegenseitige Einfluss und Bezugnahme durch Verhalten und Handeln

-soziales Handeln: 
Aufeinander bezogenes, wechselseitiges Verhalten
Direkt und indirekt
Bewusst und unbewusst
Q:
Kommunikation
A:
Def: 
Austausch von Informationen
Austausch von Emotionen, Bedürfnissen und Wünschen

- es gibt einseitige und wechselseitige Mitteilungen
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Q:
Soziale Interaktion
A:
- Kommunikation, Handlungen und soz. Beziehungen zwischen anwesenden, sich wahrnehmenden und für einander ansprechbaren Individuen

- wechselseitig

- formell und informell
Q:
Werte
A:
- enthalten Vorstellungen über Wünschenswertes/Erstrebenswertes
# Orientierungsmaßstäbe - motivationsbildend 
# Unterscheidung gut/schlecht
# Bewertung (Akzeptanz/Ablehnung von Verhalten)
# abhängig vom historischen Kontext und Heterogenität der Gesellschaft
# nach und nebeneinander von Werten
# Konkurrenz verschiedener Werte
# bilden sich aus Interessen wie Weltanschauung, Religion, Ökonomie, Technik, Kultur, Politik 
Q:
Normen
A:
- konkrete Auslegungen, Regeln und Vorschriften
- mehr oder weniger verbindliche allgemein geltende Vorschriften für menschliches Handeln

1: kann-normen: Bräuche und Gewohnheiten (geringe Verbindlichkeit)

2: soll-normen: Sitten (unverbindliche Verhaltensregeln, nur informell bestrafungsrelevant)

3: muss- Normen: höchste Verbindlichkeit und rechtlich bestrafungsrelevant
Q:
Sanktionierung sozialen Verhaltens
A:
- Sanktionen fördern Einhaltung einer Norm

-Mittel der Verhaltenssteuerung zwecks Erziehung zu Konformität

- sind Elemente sozialer Kontrolle

- Belohnung oder Bestrafung verstärkten erwartete Verhaltensform

- Bestrafung abweichenden Verhaltens (negative Sanktion)

- Belohnung von konformen Verhalten (positive Sanktion)
Q:
Soziale Rollen
A:
- Bündel normativer Verhaltenserwartungen

- das von Personen erwartete Verhalten

- mehrere Rollen je nach Kontext der Erwartungen

+Rollenkonflikte+ 

1) intrarollenkonflikt: widersprüchliche Erwartungen innerhalb einer Rolle

2) interrollenkonflikt: erwartungsdivergenz durch unterschiedliche Rollen
Q:
Soziale Gruppen
A:
- häufigstes soziales Gebilde

- mindestens 2 Mitglieder
- gemeinsame Ziele und Interessen
- regelmäßige Beziehungen
- Zugehörigkeitsgefühl und Identität

- Kleingruppe( max. 25 Personen)
- Großgruppe ( 25 bis 500 Personen)

- Primärgruppe (Kernfamilie)
- Sekundärgruppe (Schulklasse)
Q:
Familie in der sozialen Arbeit
A:
Braucht spezifische Hilfeformen

- familiäre Problemlagen/ familiäres Zusammenleben als sozialpädagogisches Arbeitsfeld
#familienbildung
# Familienberatung

- Familie als primäre sozialisationsinstanz
- Familie als kleinste soziale Einheit
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