1. Ökonomische Grundregeln an der Cologne Business School | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 1. Ökonomische Grundregeln an der Cologne Business School

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Nenne die Regel 1 und welche Inhalte beinhaltet sie?

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Regel Nr 1: Menschen stehen vor Alternativen


Inhalte: 

Trade Off Entscheidungen (Kosten Nutzen Abwägungen)

  • Beschreibt meist gegenläufigeAbhängigkeiten von Kosten Nutzen Verhältnissen
  • Das eine Ziel / die eine Größe kann nur zulasten des anderen Ziels / der anderen

    Größe verbessert werden

  • Stellt das Stabilitätsgesetz (magisches Viereck der Volkswirtschaft) dar




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Nenne die Regel 2? Und wie kann man die Regel beschreiben. 


Nenne 3 Beispiele

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Regel Nr 2: Die Kosten aus dem, was man will, bestehen aus dem, was man dafür aufzugeben hat.


  • Entscheidungen erfordern, dass Kosten und Nutzen von Alternativen verglichen und gegeneinander aufgewogen werden


Beispiele:

Studieren vs. Aufnahme einer Beschäftigung

Hausarbeit vs. Biergarten

Vorlesung vs. Ausschlafen

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Was sind Opportunitätskosten?

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  • Kosten für Alternative B, die aufgegeben werden muss, um Alternative A zu nutzen
  • Echte Kosten 
    • Fließen in jede Investitionsentscheidung mit ein
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Nenne die Regel 3. Mit welcher Theorie kann man die Regel beschreiben?

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Regel Nr 3: Menschen haben Bedürfnisse

  • Hierarchie der

    Bedürfnisse nach Maslow (Bedürfnispyramide)

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Nenne die Regel 5. Wie kann man die Regel beschreiben? 

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Regel Nr 5: Das ökonomische Prinzip

  • Wirtschaftliche Entscheidungen unterliegen einem allgemeinen Vernunftsprinzip, dem sog. öknomischen Prinzip
  • Man unterscheidet zwischen Maximal und Minimalprinzip
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Was ist das Maximalprinzip und das Minimalprinzip? Nenne zu jedem ein Beispiel

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  • Maximalprinzip: Mit einem gegebenen Aufwand an Produktionsfaktoren ist der größtmögliche Güterertrag zu erzielen, d.h. der Ertrag soll maximiert werden
    • Beispiel: Ich habe nur noch 4 Stunden Zeit bis zur Abschlussprüfung. Die Zeit möchte ich möglichst effektiv nutzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
  • Minimalprinzip: Ein gegebener Güterertrag ist mit dem geringst möglichen Einsatz von Produktionsfaktoren zu erwirtschaften, d.h. der Mittelei nsa tz soll minimiert werden
    • Beispiel: Man möchte mit möglichst wenig Lernaufwand die Prüfung einfach nur bestehen.
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Was ist das Pareto-Prinzip? Wo nutzt man es heutzutage häufig?

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  • Das Pareto Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erreicht

    werden können

  • Die verbleibenden 20% der Ergebnisse erfordern wiederum mit 80% des

    Gesamtaufwandes die quantitativ meiste Arbeit

  • Häufig für Projekt und Zeitmanagement zur Hilfe

    gezogen um schnelle Fortschritte bei relativ guten Ergebnissen zu erzielen

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Nenne Regel 6 und die größten Bestandteile von der Regel?

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Regel Nr 6: Märkte sind in der Regel eine effiziente Methode der ökonomischen Organisation


  • Absoluter Kostenvorteil
  • Komparativer Kostenvorteil
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Was ist der absolute Kostenvorteil?

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  • Jedes Land soll sich auf die Produktion derjenigen Güter spezialisieren, die es kostengünstiger produzieren kann als andere Länder.
  • Güter im Handel mit anderen Ländern tauschen
  • Es profitiert jedes beteiligte Land
  • Begrenzte Produktionsfaktoren (Arbeit) werden produktiver eingesetzt
  • Vorraussetzung: Verzicht auf Zölle & andere Handelshemmnisse
  • Kein Handel, wenn ein Teilnehmer über keinerlei absoluten Vorteil verfügt
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Was ist der Komparativer Kostenvorteil ?

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  • Ein komparativer Kostenvorteil besteht somit, wenn ein Land fähig ist, ein bestimmtes

    Gut zu geringeren Alternativkosten (Opportunitätskosten) zu produzieren als die

    Konkurrenz

  • Die Vorteilhaftigkeit hängt nicht von Produktionskosten ab, sondern von den relativen Kosten der produzierten Güter zueinander ab
    = Somit ist Handel immer dann vorteilhaft, wenn bei beiden Handelspartnern unterschiedliche Produktionskostenstrukturen existieren.
  • Daher:
    Jedes Land sollte sich auf das Gut konzentrieren, welches es relativ (komparativ)
    günstiger herstellen kann.
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Nenne die Regel 7. Wann tritt die Regel in Kraft und wie kann es verursacht werden?

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Regel Nr 7: Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern


  • Bei Marktversagen (liegt vor, wenn ein Markt die Ressourcen nicht optimal zuteilt)
  • Marktversagen kann verursacht werden durch
    • Informationsasymmetrie: Marktteillnehmer haben die Informationen nicht, die sie für eine optimale Entscheidungsfindung benötigen
    • Externalität: 
      Auswirkungen der Handlungen eines Marktteilnehmers auf die Wohlfahrt einer unbeteiligten Person (z.B. Umweltschäden)

    • Marktmacht
      Die Fähigkeit einer Person oder eines Unternehmens, den Marktpreis signifikant zu beeinflussen (z.B. wie in Monopolen)
    • öffentliche Güter
      hier gelten schlichtweg andere Regeln, da keine klassichen „Märkte“ vorliegen (z.B. Klima, Straßenbeleuchtung)

  • Ob Regierung interveniert hängt von den Kosten der Intervention und von Regierungsversagen ab
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Was ist die  Principal Agent Problem Theorie? In was wird die Theorie unterschieden? Nenne Beispiele. 

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  • Theorie untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber anderen aufweist
  • Informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung oder durchführung und führen unter Umständen zu Marktversagen
  • Unterscheidung in: 
    • Versteckte Handlungen (Principal kann Handlungen des Agents nicht beobachten)
    • Versteckte Informationen (Principal hat keine Kenntniss, welcher Umweltzustand für Aktionen des Agents relevant ist)
    • Versteckte Eigenschaften (Agent verfügt über Informationen die der Pricipal nicht hat)
  • Beispiele: 
    • Eigentümer vs. Angestellter Geschäftsführer
    • Bauherr vs. Bauunternehmen / Bauleiter
  • Überbrückung von Informationsasymmetrien durchenorme Aufwände zur Einhaltung von Informationen (Transaktionskosten)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 1. Ökonomische Grundregeln Kurs an der Cologne Business School - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne die Regel 1 und welche Inhalte beinhaltet sie?

A:

Regel Nr 1: Menschen stehen vor Alternativen


Inhalte: 

Trade Off Entscheidungen (Kosten Nutzen Abwägungen)

  • Beschreibt meist gegenläufigeAbhängigkeiten von Kosten Nutzen Verhältnissen
  • Das eine Ziel / die eine Größe kann nur zulasten des anderen Ziels / der anderen

    Größe verbessert werden

  • Stellt das Stabilitätsgesetz (magisches Viereck der Volkswirtschaft) dar




Q:

Nenne die Regel 2? Und wie kann man die Regel beschreiben. 


Nenne 3 Beispiele

A:

Regel Nr 2: Die Kosten aus dem, was man will, bestehen aus dem, was man dafür aufzugeben hat.


  • Entscheidungen erfordern, dass Kosten und Nutzen von Alternativen verglichen und gegeneinander aufgewogen werden


Beispiele:

Studieren vs. Aufnahme einer Beschäftigung

Hausarbeit vs. Biergarten

Vorlesung vs. Ausschlafen

Q:

Was sind Opportunitätskosten?

A:
  • Kosten für Alternative B, die aufgegeben werden muss, um Alternative A zu nutzen
  • Echte Kosten 
    • Fließen in jede Investitionsentscheidung mit ein
Q:

Nenne die Regel 3. Mit welcher Theorie kann man die Regel beschreiben?

A:

Regel Nr 3: Menschen haben Bedürfnisse

  • Hierarchie der

    Bedürfnisse nach Maslow (Bedürfnispyramide)

Q:

Nenne die Regel 5. Wie kann man die Regel beschreiben? 

A:

Regel Nr 5: Das ökonomische Prinzip

  • Wirtschaftliche Entscheidungen unterliegen einem allgemeinen Vernunftsprinzip, dem sog. öknomischen Prinzip
  • Man unterscheidet zwischen Maximal und Minimalprinzip
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Q:

Was ist das Maximalprinzip und das Minimalprinzip? Nenne zu jedem ein Beispiel

A:
  • Maximalprinzip: Mit einem gegebenen Aufwand an Produktionsfaktoren ist der größtmögliche Güterertrag zu erzielen, d.h. der Ertrag soll maximiert werden
    • Beispiel: Ich habe nur noch 4 Stunden Zeit bis zur Abschlussprüfung. Die Zeit möchte ich möglichst effektiv nutzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
  • Minimalprinzip: Ein gegebener Güterertrag ist mit dem geringst möglichen Einsatz von Produktionsfaktoren zu erwirtschaften, d.h. der Mittelei nsa tz soll minimiert werden
    • Beispiel: Man möchte mit möglichst wenig Lernaufwand die Prüfung einfach nur bestehen.
Q:

Was ist das Pareto-Prinzip? Wo nutzt man es heutzutage häufig?

A:
  • Das Pareto Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erreicht

    werden können

  • Die verbleibenden 20% der Ergebnisse erfordern wiederum mit 80% des

    Gesamtaufwandes die quantitativ meiste Arbeit

  • Häufig für Projekt und Zeitmanagement zur Hilfe

    gezogen um schnelle Fortschritte bei relativ guten Ergebnissen zu erzielen

Q:

Nenne Regel 6 und die größten Bestandteile von der Regel?

A:

Regel Nr 6: Märkte sind in der Regel eine effiziente Methode der ökonomischen Organisation


  • Absoluter Kostenvorteil
  • Komparativer Kostenvorteil
Q:

Was ist der absolute Kostenvorteil?

A:
  • Jedes Land soll sich auf die Produktion derjenigen Güter spezialisieren, die es kostengünstiger produzieren kann als andere Länder.
  • Güter im Handel mit anderen Ländern tauschen
  • Es profitiert jedes beteiligte Land
  • Begrenzte Produktionsfaktoren (Arbeit) werden produktiver eingesetzt
  • Vorraussetzung: Verzicht auf Zölle & andere Handelshemmnisse
  • Kein Handel, wenn ein Teilnehmer über keinerlei absoluten Vorteil verfügt
Q:

Was ist der Komparativer Kostenvorteil ?

A:


  • Ein komparativer Kostenvorteil besteht somit, wenn ein Land fähig ist, ein bestimmtes

    Gut zu geringeren Alternativkosten (Opportunitätskosten) zu produzieren als die

    Konkurrenz

  • Die Vorteilhaftigkeit hängt nicht von Produktionskosten ab, sondern von den relativen Kosten der produzierten Güter zueinander ab
    = Somit ist Handel immer dann vorteilhaft, wenn bei beiden Handelspartnern unterschiedliche Produktionskostenstrukturen existieren.
  • Daher:
    Jedes Land sollte sich auf das Gut konzentrieren, welches es relativ (komparativ)
    günstiger herstellen kann.
Q:

Nenne die Regel 7. Wann tritt die Regel in Kraft und wie kann es verursacht werden?

A:

Regel Nr 7: Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern


  • Bei Marktversagen (liegt vor, wenn ein Markt die Ressourcen nicht optimal zuteilt)
  • Marktversagen kann verursacht werden durch
    • Informationsasymmetrie: Marktteillnehmer haben die Informationen nicht, die sie für eine optimale Entscheidungsfindung benötigen
    • Externalität: 
      Auswirkungen der Handlungen eines Marktteilnehmers auf die Wohlfahrt einer unbeteiligten Person (z.B. Umweltschäden)

    • Marktmacht
      Die Fähigkeit einer Person oder eines Unternehmens, den Marktpreis signifikant zu beeinflussen (z.B. wie in Monopolen)
    • öffentliche Güter
      hier gelten schlichtweg andere Regeln, da keine klassichen „Märkte“ vorliegen (z.B. Klima, Straßenbeleuchtung)

  • Ob Regierung interveniert hängt von den Kosten der Intervention und von Regierungsversagen ab
Q:

Was ist die  Principal Agent Problem Theorie? In was wird die Theorie unterschieden? Nenne Beispiele. 

A:
  • Theorie untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber anderen aufweist
  • Informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung oder durchführung und führen unter Umständen zu Marktversagen
  • Unterscheidung in: 
    • Versteckte Handlungen (Principal kann Handlungen des Agents nicht beobachten)
    • Versteckte Informationen (Principal hat keine Kenntniss, welcher Umweltzustand für Aktionen des Agents relevant ist)
    • Versteckte Eigenschaften (Agent verfügt über Informationen die der Pricipal nicht hat)
  • Beispiele: 
    • Eigentümer vs. Angestellter Geschäftsführer
    • Bauherr vs. Bauunternehmen / Bauleiter
  • Überbrückung von Informationsasymmetrien durchenorme Aufwände zur Einhaltung von Informationen (Transaktionskosten)
1. Ökonomische Grundregeln

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