Klinische an der Christian-Albrechts-Universität Zu Kiel | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Wichtigste Vorreiter der klinischen Psychologie

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Wilhelm Wundt (1832-1920) Leipzig 

  • Begründer experimentelle Psychologie - stringente experimentelle Orientierung
  • Einführung psychologischer Methoden in die Erforschung klinischer Phänomen

Lightner Witmer (1867-1956) 

  • hat Begriff klinische Psychologie geprägt 
  • gründete erste KP Fachzeitschrift und Klinik
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Welche Modellperspektiven gibt es?

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  • Neurobiologische
  • Psychodynamische
  • Kognitiv-Behaviorale
  • Integrative Perspektive
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Möglichkeiten der Klassifikation psychischer Störungen

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  • deskriptiver multiaxialer Ansatz - Symptome auf mehreren Ebenen charakterisiert und körperlicher Gesamtzustand betrachtet
  • jedoch vernachlässigung funktionaler Aspekte sowie problematische Zeitdynamik
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Krankheit vs. Störung

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  • K: spezifische Symptome und Verlaufsmuster, beteiligte Biologischeprozesse

  • S: Zusammenhänge strittig

  • Krankheit ist die Normalität nicht Gesundheit (23.5%)!

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Medizinische Definition Störung

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Noxe (chemisch, physikalisch, biologisch); Struktur- Funktionsstörung mit eindeutiger Ursache; Heilung oder Tod

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Was ist eine psychische Störung?

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Das was nach aktuellem Stand für die Praxis sinnvolle und nützliche Konstrukte sind.                               Diagnosen sind als zeitlich begrenzte Konstrukte anzusehen. Revisionen des DSM und ICD erfolgen alle 10 Jahre 

Nach DSM und APA:

Psychische Störungen sind ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom oder Muster, das bei einer Person auftritt und das mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkungen in einem oder in mehreren wichtigen sozialen oder Leistungsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Das Syndrom oder Muster darf nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein Ereignis sein, wie z. B. eine normale Trauerreaktion bei Verlust eines geliebten Menschen. Unabhängig vom ursprünglichen Auslöser muss bei der betroffenen Person eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt.

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Integrative Modellperspektive

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  • Psychische Störungen als Folge von komplexen VulnerabilitätsStress-Interaktionen.
  • z.B. biologische, soziale, entwicklungsbezogene Aspekte
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Problematik der Diagnose und Klassifkation

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  • potentielle Stigmatisierung 
  • andere Verwendung durch alltäglichen Sprachgebrauch
  • Konnotation mit Abnormalität
  • eindimensionale Orientierung 
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Kognitiv- Behaviorale Modellperspektive

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  • Psychische Störungen als Folge von fehlangepassten erlernten Verhaltens- und Einstellungsmustern.
  • Lerntheoretisches Modell, kognitives Modell, VS Modell
  • Methoden: Experiment, Kontrollierte Studiendesigns, direkte objektive und indirekte Maße
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Alternative soziologische Störungskonzepte

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  • Krankheit ist primär Folge der Krankheitsrolle
  • Antipsychatrie Bewegung - zentraler Defekt in gesellschaftlichen Prozessen
  • "On being sane in insane places"

Psychische Störungen sind lediglich Hemmungen oder Steigerungen normaler psychischer Prozesse.

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Psychodynamische Modellperspektive

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  • Psychische Störungen als Folge von intrapsychischen unbewussten Konflikten und Prozessen, die zumeist auf frühkindliche Konflikte rückführbar sind.
  • Methoden: Gespäch, indirekte subjektive Maße
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Neurobiologische Modellperspektive

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  • Psychische Störungen als direkte oder indirekte Folge von Störungen/Erkrankungen des Gehirns 
  • Methodik: Experiment, objektive Marker
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  • 56015 Karteikarten
  • 1059 Studierende
  • 35 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Kurs an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wichtigste Vorreiter der klinischen Psychologie

A:

Wilhelm Wundt (1832-1920) Leipzig 

  • Begründer experimentelle Psychologie - stringente experimentelle Orientierung
  • Einführung psychologischer Methoden in die Erforschung klinischer Phänomen

Lightner Witmer (1867-1956) 

  • hat Begriff klinische Psychologie geprägt 
  • gründete erste KP Fachzeitschrift und Klinik
Q:

Welche Modellperspektiven gibt es?

A:
  • Neurobiologische
  • Psychodynamische
  • Kognitiv-Behaviorale
  • Integrative Perspektive
Q:

Möglichkeiten der Klassifikation psychischer Störungen

A:
  • deskriptiver multiaxialer Ansatz - Symptome auf mehreren Ebenen charakterisiert und körperlicher Gesamtzustand betrachtet
  • jedoch vernachlässigung funktionaler Aspekte sowie problematische Zeitdynamik
Q:

Krankheit vs. Störung

A:
  • K: spezifische Symptome und Verlaufsmuster, beteiligte Biologischeprozesse

  • S: Zusammenhänge strittig

  • Krankheit ist die Normalität nicht Gesundheit (23.5%)!

Q:

Medizinische Definition Störung

A:

Noxe (chemisch, physikalisch, biologisch); Struktur- Funktionsstörung mit eindeutiger Ursache; Heilung oder Tod

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Q:

Was ist eine psychische Störung?

A:

Das was nach aktuellem Stand für die Praxis sinnvolle und nützliche Konstrukte sind.                               Diagnosen sind als zeitlich begrenzte Konstrukte anzusehen. Revisionen des DSM und ICD erfolgen alle 10 Jahre 

Nach DSM und APA:

Psychische Störungen sind ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom oder Muster, das bei einer Person auftritt und das mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkungen in einem oder in mehreren wichtigen sozialen oder Leistungsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Das Syndrom oder Muster darf nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein Ereignis sein, wie z. B. eine normale Trauerreaktion bei Verlust eines geliebten Menschen. Unabhängig vom ursprünglichen Auslöser muss bei der betroffenen Person eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt.

Q:

Integrative Modellperspektive

A:
  • Psychische Störungen als Folge von komplexen VulnerabilitätsStress-Interaktionen.
  • z.B. biologische, soziale, entwicklungsbezogene Aspekte
Q:

Problematik der Diagnose und Klassifkation

A:
  • potentielle Stigmatisierung 
  • andere Verwendung durch alltäglichen Sprachgebrauch
  • Konnotation mit Abnormalität
  • eindimensionale Orientierung 
Q:

Kognitiv- Behaviorale Modellperspektive

A:
  • Psychische Störungen als Folge von fehlangepassten erlernten Verhaltens- und Einstellungsmustern.
  • Lerntheoretisches Modell, kognitives Modell, VS Modell
  • Methoden: Experiment, Kontrollierte Studiendesigns, direkte objektive und indirekte Maße
Q:

Alternative soziologische Störungskonzepte

A:
  • Krankheit ist primär Folge der Krankheitsrolle
  • Antipsychatrie Bewegung - zentraler Defekt in gesellschaftlichen Prozessen
  • "On being sane in insane places"

Psychische Störungen sind lediglich Hemmungen oder Steigerungen normaler psychischer Prozesse.

Q:

Psychodynamische Modellperspektive

A:
  • Psychische Störungen als Folge von intrapsychischen unbewussten Konflikten und Prozessen, die zumeist auf frühkindliche Konflikte rückführbar sind.
  • Methoden: Gespäch, indirekte subjektive Maße
Q:

Neurobiologische Modellperspektive

A:
  • Psychische Störungen als direkte oder indirekte Folge von Störungen/Erkrankungen des Gehirns 
  • Methodik: Experiment, objektive Marker
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