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Lernmaterialien für Grundlagen der VWL an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der VWL Kurs an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zu.

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Was ist Volkswirtschaftslehre?

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Volkswirtschaftslehre ist ein wissenschaftliches Feld, dass sich damit beschäftigt, wie Individuen/Haushalte/Unternehmen/Staaten (inter)agieren und so die Verteilung knapper Ressourcen determinieren 

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Regel Nr. 8 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Der Lebensstandard hängt von der Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen 


Unterschiede in den Lebensstandards können fast ausschließlich durch die unterschiedliche Produktivität in den verschiedenen Ländern erklärt werden. 


- Lebensstandard bezieht sich auf die Menge an Gütern, die von der Bevölkerung eines Landes gekauft werden können. 

- Produktivität bezeichnet die Menge der Güter, welche in einer Arbeitsstunde produziert werden können.

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Was ist Mikroökonomik?

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Mikroökonomik beschäftigt sich damit, wie Individuen/Haushalte/Unternehmen Entscheidungen treffen und auf einzelnen Märkten interagieren.

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Regel Nr. 1 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen

Um etwas zu erhalten, müssen wir üblicherweise auf etwas anderes verzichten

Beispiel: Kino vs. Konzert, Freizeit vs. Einkommen

Entscheiden heißt, zwischen Alternativen, Handlungsmöglichkeiten oder Zielen zu wählen. 

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Was ist Makroökonomik?

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Makroökonomik beschäftigt sich mit aggregierten, gesamtwirtschaftlichen Größen und wie diese als Ganzes beeinflusst werden.

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Was sind Opportunitätskosten?

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Die Opportunitätskosten sind das, was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen.

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Regel Nr. 3 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen 


Menschen fällen Entscheidungen, indem sie Grenznutzen und Grenzkosten vergleichen. 


Beispiel: Soll ich noch eine weitere Stunde arbeiten, VWL lernen,…? Soll das Unternehmen einen zusätzlichen Mitarbeiter einstellen oder einen Mitarbeiter entlassen?

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Regel Nr. 4 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Menschen reagieren auf Anreize


Marginale Veränderungen von Kosten und Nutzen motivieren Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern. 


Beispiel:  Wie ändert sich die Freizeit – Arbeit – Entscheidung, wenn der Lohn fällt oder die Einkommenssteuer steigt?

Wie verändert sich die Teilnahme wenn ich sage, ein Thema sei nicht Klausurrelevant?

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Regel Nr. 5 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Durch Handel kann es jedem besser gehen


Menschen ziehen einen Nutzen aus den Möglichkeiten, die Handel bietet.  Handel erlaubt es, sich auf Tätigkeiten zu spezialisieren, die die jeweiligen Handelspartner am besten können.  Handel zwischen zwei Ländern führt meist dazu, dass es jedem Land wirtschaftlich besser geht. 

 (Internationale) Arbeitsteilung

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Regel Nr. 6 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die Wirtschaftsaktivität zu organisieren In einer Marktwirtschaft werden Ressourcen durch die dezentralen Entscheidungen zahlreicher Unternehmen und Haushalte zugeteilt.

Unternehmen und Haushalte interagieren auf den Märkten für Güter und Dienstleistungen. 


- Haushalte entscheiden über ihren Konsum und über ihre Arbeitsleistung

- Unternehmen entscheiden über Arbeitskräfteeinsatz, Produktionsweise und -menge

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Regel Nr. 2 der volkswirtschaftlichen Regeln


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Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt 

Entscheidungen erfordern, dass Kosten und Nutzen von Alternativen verglichen und gegenüber aufgewogen werden.

Beispiel: Hausarbeit oder Biergarten? Vorlesung besuchen oder ausschlafen?


Die Opportunitätskosten sind das, was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen


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Regel Nr.10 der volkswirtschaftlichen Regeln

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Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen 


Kurzfristig führt eine Erhöhung der Geldmenge zu: 

◼ Sinkenden Zinsen 

◼ Steigender Nachfrage 

◼ Steigender Produktion 

◼ Sinkender Arbeitslosigkeit 


Die kurzfristige Phillips-Kurve stellt diesen Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit dar. Dieser Zielkonflikt kann helfen, Konjunkturzyklen zu erklären.

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  • 158388 Karteikarten
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  • 34 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der VWL Kurs an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Volkswirtschaftslehre?

A:

Volkswirtschaftslehre ist ein wissenschaftliches Feld, dass sich damit beschäftigt, wie Individuen/Haushalte/Unternehmen/Staaten (inter)agieren und so die Verteilung knapper Ressourcen determinieren 

Q:

Regel Nr. 8 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Der Lebensstandard hängt von der Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen 


Unterschiede in den Lebensstandards können fast ausschließlich durch die unterschiedliche Produktivität in den verschiedenen Ländern erklärt werden. 


- Lebensstandard bezieht sich auf die Menge an Gütern, die von der Bevölkerung eines Landes gekauft werden können. 

- Produktivität bezeichnet die Menge der Güter, welche in einer Arbeitsstunde produziert werden können.

Q:

Was ist Mikroökonomik?

A:

Mikroökonomik beschäftigt sich damit, wie Individuen/Haushalte/Unternehmen Entscheidungen treffen und auf einzelnen Märkten interagieren.

Q:

Regel Nr. 1 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen

Um etwas zu erhalten, müssen wir üblicherweise auf etwas anderes verzichten

Beispiel: Kino vs. Konzert, Freizeit vs. Einkommen

Entscheiden heißt, zwischen Alternativen, Handlungsmöglichkeiten oder Zielen zu wählen. 

Q:

Was ist Makroökonomik?

A:

Makroökonomik beschäftigt sich mit aggregierten, gesamtwirtschaftlichen Größen und wie diese als Ganzes beeinflusst werden.

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Q:

Was sind Opportunitätskosten?

A:

Die Opportunitätskosten sind das, was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen.

Q:

Regel Nr. 3 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen 


Menschen fällen Entscheidungen, indem sie Grenznutzen und Grenzkosten vergleichen. 


Beispiel: Soll ich noch eine weitere Stunde arbeiten, VWL lernen,…? Soll das Unternehmen einen zusätzlichen Mitarbeiter einstellen oder einen Mitarbeiter entlassen?

Q:

Regel Nr. 4 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Menschen reagieren auf Anreize


Marginale Veränderungen von Kosten und Nutzen motivieren Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern. 


Beispiel:  Wie ändert sich die Freizeit – Arbeit – Entscheidung, wenn der Lohn fällt oder die Einkommenssteuer steigt?

Wie verändert sich die Teilnahme wenn ich sage, ein Thema sei nicht Klausurrelevant?

Q:

Regel Nr. 5 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Durch Handel kann es jedem besser gehen


Menschen ziehen einen Nutzen aus den Möglichkeiten, die Handel bietet.  Handel erlaubt es, sich auf Tätigkeiten zu spezialisieren, die die jeweiligen Handelspartner am besten können.  Handel zwischen zwei Ländern führt meist dazu, dass es jedem Land wirtschaftlich besser geht. 

 (Internationale) Arbeitsteilung

Q:

Regel Nr. 6 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die Wirtschaftsaktivität zu organisieren In einer Marktwirtschaft werden Ressourcen durch die dezentralen Entscheidungen zahlreicher Unternehmen und Haushalte zugeteilt.

Unternehmen und Haushalte interagieren auf den Märkten für Güter und Dienstleistungen. 


- Haushalte entscheiden über ihren Konsum und über ihre Arbeitsleistung

- Unternehmen entscheiden über Arbeitskräfteeinsatz, Produktionsweise und -menge

Q:

Regel Nr. 2 der volkswirtschaftlichen Regeln


A:

Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt 

Entscheidungen erfordern, dass Kosten und Nutzen von Alternativen verglichen und gegenüber aufgewogen werden.

Beispiel: Hausarbeit oder Biergarten? Vorlesung besuchen oder ausschlafen?


Die Opportunitätskosten sind das, was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen


Q:

Regel Nr.10 der volkswirtschaftlichen Regeln

A:

Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen 


Kurzfristig führt eine Erhöhung der Geldmenge zu: 

◼ Sinkenden Zinsen 

◼ Steigender Nachfrage 

◼ Steigender Produktion 

◼ Sinkender Arbeitslosigkeit 


Die kurzfristige Phillips-Kurve stellt diesen Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit dar. Dieser Zielkonflikt kann helfen, Konjunkturzyklen zu erklären.

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