Angststörung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

CitySTADT: Kiel

CountryLAND: Deutschland

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Welche Aspekte fallen unter (ungünstige) posttraumatische Faktoren?

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Welche Aspekte geöhren zur Art der Verarbeitung des Traumas?

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Welches sind die zwei Merkmale des Traumas?

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Was sind prä-traumatische Risikofaktoren?

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Was sind Prädiktoren für eine chronische PTBS?

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Was lässt sich zur Epidemiologie der PTBS sagen?

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Was hat sich bezogen auf die PTBS geändert im Vergleich von DSM-IV zu DSM-V?

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Welches ist das Kriterium H der PTBS? (DSM-5)


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Welches ist das Kriterium G der PTBS? (DSM-5)

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Welches ist das Kriterium E der PTBS? (DSM-5)

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Wie wird eine Exposition in vivo bei einer GAS durchgeführt?

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Was umfasst die Emotionsveratrbeitungstheorie nach Foa et al.?

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Angststörung

Welche Aspekte fallen unter (ungünstige) posttraumatische Faktoren?

  • geringe soziale Unterstützung
  • zusätzliche Belastungen (Gesundheit, Arbeit, Finanzen)
  • Vermeidung, Gedankenunterdrückung
  • Grübeln
  • negative Bewertung des Traumas/ Konsequenzen
  • hohe psychophysiologische Reaktivität auf Erinnerungsreize

Angststörung

Welche Aspekte geöhren zur Art der Verarbeitung des Traumas?

  • Angst, Hilflosigkeit
  • Dissoziation, Selbstaufgabe
  • wahrgenommene Lebensbedrohung
  • evtl. hohe Herzfrequenz unmittelbar nach d. Trauma
  • evtl. niedriges Cortisol unmittelbar nach d. Trauma

Angststörung

Welches sind die zwei Merkmale des Traumas?

  • Art des Traumas
  • Schwere des Traumas

Angststörung

Was sind prä-traumatische Risikofaktoren?

  • weibliches Geschlecht
  • frühere Traumatisierung
  • frühere psychische Störungen (selbst oder in der Familie)
  • evtl. psychobiologische Risikofaktoren
  • niedriger sozio-ökonomischer Status

Angststörung

Was sind Prädiktoren für eine chronische PTBS?

  • Prä-traumatische Risikofaktoren
  • Merkmale des Traumas
  • Verarbeitung des Traumas
  • Frühes Eintreten von Symptomen (PTBS-Symptome, Angst, Depression)
  • Posttraumatische Faktoren

Angststörung

Was lässt sich zur Epidemiologie der PTBS sagen?

  • traumatische Erlebnisse sind häufig
  • nur eine Minderheit von Traumaüberlebenden entwickelt
    chronische psychische Probleme

-> abhängig von Art d. Traumas

  • viele Traumaüberlebende mit psychischen Problemen
    erholen sich auch ohne Behandlung innerhalb der ersten
    Monate

Angststörung

Was hat sich bezogen auf die PTBS geändert im Vergleich von DSM-IV zu DSM-V?

  • Beim A-Kriterium ist die Reaktion der betroffenen Person auf das Ereignis mit
    Furcht, Hilflosigkeit oder Entsetzen ist nicht mehr aufgeführt, dafür wurden die
    traumatischen Situationen näher spezifiziert.
  • Im DSM-5 wurde das Symptomcluster der Vermeidung und Verringerung der Reagibilität aus dem DSM-IV aufgeteilt in:
    • Vermeidung von Traumaassoziierten Stimuli
    • negative Veränderungen in Traumaassoziierten Gedanken und Stimmungen, wobei hier der Unterpunkt „Gefühl der eingeschränkten Zukunft“ (DSM-IV) wegfiel
  • Für Kinder unter 6 Jahren gibt es eigene Diagnosekriterien.
  • Bei dem Kriterium zu Veränderungen des Erregungsniveaus und der Reaktivität wurde zusätzlich der Unterpunkt „Riskantes oder selbstzerstörerisches
    Verhalten“ ergänzt.
  • Ebenso wurde ergänzt, dass das Störungsbild nicht Folge der physiologischen
    Wirkung einer Substanz oder eines MKF sein darf.

Angststörung

Welches ist das Kriterium H der PTBS? (DSM-5)


H. Das Störungsbild kann nicht besser durch eine andere psychische
Störung erklärt werden.

Angststörung

Welches ist das Kriterium G der PTBS? (DSM-5)

G. Das Störungsbild ist nicht Folge der physiologischen Wirkung einer
Substanz oder eines MKF.

Angststörung

Welches ist das Kriterium E der PTBS? (DSM-5)

E. Deutliche Veränderungen des Erregungsniveaus und der
Reaktivität
im Zsh. mit dem oder den traumatischen Ereignissen. Die
Veränderungen haben nach dem oder den traumatischen Ereignissen
begonnen oder sich verschlimmert und sind durch zwei oder mehr der
folgenden Symptome gekennzeichnet.

  • 1. Reizbarkeit und Wutausbrüche(ohne oder aus geringfügigem Anlass), welche
    typischerweise durch verbale oder körperliche Aggressionen ggü. Personen oder
    Gegenständen ausgedrückt werden.
  • 2. Riskantes oder selbstzerstörerisches Verhalten.
  • 3. Übermäßige Wachsamkeit
  • 4. Übertriebende Schreckreaktionen
  • 5. Konzentrationsschwierigkeiten
  • 6. Schlafstörungen (Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten oder unruhiger Schlaf)

Angststörung

Wie wird eine Exposition in vivo bei einer GAS durchgeführt?

  • aufgrund der Sorgen wird ggf. bestimmtes Verhalten gezeigt
    (z.B. Furcht um die Gesundheit von Angehörigen → keine
    Sendungen zu Krankheiten sehen, nicht gemeinsam auf der Autobahn in Urlaub fahren, regelmäßig anrufen um zu
    überprüfen ob alle noch gesund sind, …)
  • Exposition in vivo: gefürchtete Situationen werden aufgesucht
  • Reaktionsverhinderung (keine Vermeidung, keine
    Rückversicherungen)

Angststörung

Was umfasst die Emotionsveratrbeitungstheorie nach Foa et al.?

Ausgangspunkt: Furchtstruktur im Gedächtnis

  • Stimuluselemente (z.B. Messer)
  • Reaktionselemente (z.B. Herzrasen)
  • Bedeutungselemente (z.B. Gefahr; Schuld)

Besonderheiten bei PTBS

  • große Furchtstruktur
  • viele Stimuluselemente
  • starke Verbindungen innerhalb der Furchtstruktur
  • wenig Verbindung zu anderen Gedächtnisinhalten
Gradient

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