Infektionskrankheiten §6 IfSG an der Charité - Universitätsmedizin Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Cholera: wie heißt der Erreger und welcher Gattung ist er zuzuordnen?

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Vibrio cholerae aus der Gattung der Vibrionen

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HSE: Symptome und Krankheitsverlauf?

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  • anfangs:
    • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
    • Apathie, leichte Ermüdbarkeit
    • Reizbarkeit, Unruhe
    • Schlaflosigkeit
    • Depression
    • Appetitlosigkeit
    • Gewichtsverlust

  • im weiteren Verlauf:
    • Gedächtnisausfälle
    • Verhaltensstörungen
    • Missempfindungen
    • Pyramidenzeichen
    • Sprach-/Schreib-/Sehstörungen
    • Rechts-/Links-Verwechslungen
    • Persönlichkeitsveränderungen

  • später
    • Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
    • Hyperreflexie
    • klonische Krämpfe, kurze/ruckartige Zuckungen
    • Muskelatrophie
    • Bewegungsstörungen (Tremor, choreatisch (tanzende) Bewegungen)
    • Lähmungen
    • Das Spätstadium der Erkrankung ist durch den akinetischen Mutismus gekennzeichnet.
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Cholera: Bedeutung für Deutschland?

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In Deutschland spielt Cholera dank hoher Qualität an hygienischen Verhältnissen (Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen, Lebensmittel) keine Rolle.

 

zwischen 2001-2006 wurden jährlich ca. 0-6 Fälle übermittelt - alle nach Exposition im Ausland.

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Botulismus: Wie wird die Krankheit  behandelt?

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Eine möglichst schnelle Behandlung ist zwingend notwendig, denn unbehandelt sterben bis zu 70 Prozent der Betroffenen an Botulismus.


Besteht bereits der Verdacht auf Lebensmittelbotulismus sollte nach der Gewinnung von Proben sofort und innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme des toxinhaltigen Lebensmittels eine Behandlung mit einem Gegengift (Antitoxin) eingeleitet werden. Das Gegengift wird aus Pferden gewonnen, sodass es in bis zu neun Prozent der Fälle zu allergischen Reaktionen kommen kann. 


Wurde die vergiftete Nahrung erst wenige Stunden zuvor aufgenommen, kann eine Magenspülung sinnvoll sein. Ansonsten wird versucht, mittels Einläufen und Abführmitteln die Aufnahme des Giftes über den Darm zu minimieren.


Eine intensivmedizinische Überwachung der Patienten dient vor allem einer möglichst effektiven Behandlung der potenziell lebensbedrohlichen Atemlähmung.


Ist die Atemmuskulatur durch Botulismus gelähmt, muss der Patient künstlich beatmet werden.


Bei Wundbotulismus wird die Wunde chirurgisch gesäubert. Anschließend erhält der Patient Antibiotika, um zusätzliche Wundinfektionen zu vermeiden. Gegen Botulismus sind sie allerdings wirkungslos.

 

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Cholera: Wie wird der Erreger übertragen?

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Fäkal/ Oral - in den meisten Fällen über kontaminiertes Trinkwasser, zum Teil auch Lebensmittel oder als Schmierinfektion von Mensch zu Mensch.


Studien haben gezeigt das eine recht hohe Infektionsdosis benötigt wird.

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Cholera: Inkubationszeit und Ansteckungszeitraum?

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Inkubationszeit: Stunden bis wenige Tage (je nach Menge der aufgenommenen Erreger und Immunstärke)


Ansteckung: Infizierte können die Bakterien durch den Stuhl rund 10 Tage lang ausscheiden, teilweise sind die Erreger aber auch noch einige Wochen im Stuhl nachweisbar.


Dauerausscheider sind aber eher selten - jedoch wenn sehr problematisch - da zwingend notwendige und strenge Umsetzung der Hygiene.

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Diphtherie: Symptome/ Krankheitsverlauf?

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Die Beschwerden beginnen meist im Rachen. Das von den Bakterien produzierte Gift lässt die Schleimhäute anschwellen.

 Es kommt zu Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Fieber und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Der Hals ist meistens auch von außen sichtbar angeschwollen. 

Dazu kommen Heiserkeit, Husten und ein Anschwellen der Lymphknoten.

Auf den Mandeln bilden sich weißlich-gelbe Beläge. Sie werden Pseudomembranen genannt und sind für den Arzt ein sicheres Anzeichen für Diphtherie. Die Beläge können sich bis in den Rachen und/oder die Luftröhre und die Nase ausbreiten. Wenn man versucht, sie abzustreifen, beginnt die Schleimhaut darunter zu bluten.


Während der gesamten Dauer der Erkrankung tritt ein süßlich-fauliger Mundgeruch auf.

Gefährlich wird es, wenn sich die Erkrankung auf den Kehlkopf ausbreitet. Auch hier schwellen die Schleimhäute an. Diese Schwellung führt zunächst zu einem bellenden Husten (der sogenannte Krupp-Husten) und zu Heiserkeit. 

Wenn die Schwellung zunimmt, kann es zu Atemnot kommen. In diesem Stadium ist die Erkrankung lebensbedrohlich!


In seltenen Fällen breitet sich das Bakterien-Gift bis hin zu den inneren Organen aus. Dann können Symptome wie Herzrhythmusstörungen, Schlucklähmungen (wenn Nerven betroffen sind), Lungenentzündung, Nieren- oder Leberversagen zum Tode führen.


Wenn die Bakterien in eine offene Wunde geraten, können sich Geschwüre bilden, die Haut- oder Wunddiphtherie.


Bei Kindern und Säuglingen ist außerdem häufig die Nasenschleimhaut betroffen. In solchen Fällen tritt ein blutiger oder eitriger Ausfluss aus der Nase auf.

Im Anfangsstadium kann die Diphtherie mit einer Mandelentzündung, einer Kehlkopfentzündung oder Pseudo-Krupp verwechselt werden.

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Cholera: Was gilt nach IfSG?

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Tätigkeits- und Besuchsverbot gem. §34 & §42


Meldepflichtig für §6 & §7


Wiederzulassung nach klinischer Genesung und 3 neg. Stuhlproben.


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Cholera: Symptome/ Krankheitsverlauf?

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Nur in etwa 15 Prozent der Fälle führt eine Infektion mit dem Erreger zum Ausbruch der Krankheit.

  • Die Cholera-Bakterien produzieren ein Gift, das zu einem massiven Flüssigkeits- und Elektrolytverlust führt.
  • Typische Beschwerden sind starke wässrige, nicht blutige Durchfälle (sog. Reiswasserstuhl) und Erbrechen.
  • Ungefähr ein Liter Flüssigkeit kann auf diese Weise pro Stunde verloren gehen und dadurch in kürzester Zeit, d.h. in wenigen Stunden zu einem lebensbedrohlichen Kreislaufversagen bzw. zum Tod führen.
  • eingefallenes Gesicht, eingesunkene Augen, eingesunkener Bauch, schwacher Puls, kalte Arme und Beine (resultierend aus massiven Flüssigkeitsverlust)
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Cholera: Gramfärbung?

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gramnegatives Bakterium

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Cholera: Wie kann man sich vor eine Erkrankung schützen?

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Cholera Impfung (Die Impfung kann für Reisende in Gebiete mit aktuellen Ausbrüchen und bei besonderer Exposition im Gastland empfehlenswert sein)


konsequente Händehygiene, Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene! Dient auch dem Schutz vor anderen Magen-Darm Erregern.



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HAV: Um welchen Erreger handelt es sich, wo kommt dieser vor und was ist sein Reservoir?

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Es handelt sich um ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Picornaviridae (Genus Hepatovirus). 


Charakteristisch für das HAV sind seine ausgeprägte Umweltstabilität, hohe Thermostabilität und hohe Desinfektionsmittelresistenz. 


Das HAV ist weltweit verbreitet.


Der Mensch ist der Hauptwirt und das epidemiologisch einzig relevante Reservoir von Hepatitis-A-Viren.



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Q:

Cholera: wie heißt der Erreger und welcher Gattung ist er zuzuordnen?

A:

Vibrio cholerae aus der Gattung der Vibrionen

Q:

HSE: Symptome und Krankheitsverlauf?

A:
  • anfangs:
    • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
    • Apathie, leichte Ermüdbarkeit
    • Reizbarkeit, Unruhe
    • Schlaflosigkeit
    • Depression
    • Appetitlosigkeit
    • Gewichtsverlust

  • im weiteren Verlauf:
    • Gedächtnisausfälle
    • Verhaltensstörungen
    • Missempfindungen
    • Pyramidenzeichen
    • Sprach-/Schreib-/Sehstörungen
    • Rechts-/Links-Verwechslungen
    • Persönlichkeitsveränderungen

  • später
    • Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
    • Hyperreflexie
    • klonische Krämpfe, kurze/ruckartige Zuckungen
    • Muskelatrophie
    • Bewegungsstörungen (Tremor, choreatisch (tanzende) Bewegungen)
    • Lähmungen
    • Das Spätstadium der Erkrankung ist durch den akinetischen Mutismus gekennzeichnet.
Q:

Cholera: Bedeutung für Deutschland?

A:

In Deutschland spielt Cholera dank hoher Qualität an hygienischen Verhältnissen (Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen, Lebensmittel) keine Rolle.

 

zwischen 2001-2006 wurden jährlich ca. 0-6 Fälle übermittelt - alle nach Exposition im Ausland.

Q:

Botulismus: Wie wird die Krankheit  behandelt?

A:

Eine möglichst schnelle Behandlung ist zwingend notwendig, denn unbehandelt sterben bis zu 70 Prozent der Betroffenen an Botulismus.


Besteht bereits der Verdacht auf Lebensmittelbotulismus sollte nach der Gewinnung von Proben sofort und innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme des toxinhaltigen Lebensmittels eine Behandlung mit einem Gegengift (Antitoxin) eingeleitet werden. Das Gegengift wird aus Pferden gewonnen, sodass es in bis zu neun Prozent der Fälle zu allergischen Reaktionen kommen kann. 


Wurde die vergiftete Nahrung erst wenige Stunden zuvor aufgenommen, kann eine Magenspülung sinnvoll sein. Ansonsten wird versucht, mittels Einläufen und Abführmitteln die Aufnahme des Giftes über den Darm zu minimieren.


Eine intensivmedizinische Überwachung der Patienten dient vor allem einer möglichst effektiven Behandlung der potenziell lebensbedrohlichen Atemlähmung.


Ist die Atemmuskulatur durch Botulismus gelähmt, muss der Patient künstlich beatmet werden.


Bei Wundbotulismus wird die Wunde chirurgisch gesäubert. Anschließend erhält der Patient Antibiotika, um zusätzliche Wundinfektionen zu vermeiden. Gegen Botulismus sind sie allerdings wirkungslos.

 

Q:

Cholera: Wie wird der Erreger übertragen?

A:

Fäkal/ Oral - in den meisten Fällen über kontaminiertes Trinkwasser, zum Teil auch Lebensmittel oder als Schmierinfektion von Mensch zu Mensch.


Studien haben gezeigt das eine recht hohe Infektionsdosis benötigt wird.

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Q:

Cholera: Inkubationszeit und Ansteckungszeitraum?

A:

Inkubationszeit: Stunden bis wenige Tage (je nach Menge der aufgenommenen Erreger und Immunstärke)


Ansteckung: Infizierte können die Bakterien durch den Stuhl rund 10 Tage lang ausscheiden, teilweise sind die Erreger aber auch noch einige Wochen im Stuhl nachweisbar.


Dauerausscheider sind aber eher selten - jedoch wenn sehr problematisch - da zwingend notwendige und strenge Umsetzung der Hygiene.

Q:

Diphtherie: Symptome/ Krankheitsverlauf?

A:

Die Beschwerden beginnen meist im Rachen. Das von den Bakterien produzierte Gift lässt die Schleimhäute anschwellen.

 Es kommt zu Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Fieber und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Der Hals ist meistens auch von außen sichtbar angeschwollen. 

Dazu kommen Heiserkeit, Husten und ein Anschwellen der Lymphknoten.

Auf den Mandeln bilden sich weißlich-gelbe Beläge. Sie werden Pseudomembranen genannt und sind für den Arzt ein sicheres Anzeichen für Diphtherie. Die Beläge können sich bis in den Rachen und/oder die Luftröhre und die Nase ausbreiten. Wenn man versucht, sie abzustreifen, beginnt die Schleimhaut darunter zu bluten.


Während der gesamten Dauer der Erkrankung tritt ein süßlich-fauliger Mundgeruch auf.

Gefährlich wird es, wenn sich die Erkrankung auf den Kehlkopf ausbreitet. Auch hier schwellen die Schleimhäute an. Diese Schwellung führt zunächst zu einem bellenden Husten (der sogenannte Krupp-Husten) und zu Heiserkeit. 

Wenn die Schwellung zunimmt, kann es zu Atemnot kommen. In diesem Stadium ist die Erkrankung lebensbedrohlich!


In seltenen Fällen breitet sich das Bakterien-Gift bis hin zu den inneren Organen aus. Dann können Symptome wie Herzrhythmusstörungen, Schlucklähmungen (wenn Nerven betroffen sind), Lungenentzündung, Nieren- oder Leberversagen zum Tode führen.


Wenn die Bakterien in eine offene Wunde geraten, können sich Geschwüre bilden, die Haut- oder Wunddiphtherie.


Bei Kindern und Säuglingen ist außerdem häufig die Nasenschleimhaut betroffen. In solchen Fällen tritt ein blutiger oder eitriger Ausfluss aus der Nase auf.

Im Anfangsstadium kann die Diphtherie mit einer Mandelentzündung, einer Kehlkopfentzündung oder Pseudo-Krupp verwechselt werden.

Q:

Cholera: Was gilt nach IfSG?

A:

Tätigkeits- und Besuchsverbot gem. §34 & §42


Meldepflichtig für §6 & §7


Wiederzulassung nach klinischer Genesung und 3 neg. Stuhlproben.


Q:

Cholera: Symptome/ Krankheitsverlauf?

A:

Nur in etwa 15 Prozent der Fälle führt eine Infektion mit dem Erreger zum Ausbruch der Krankheit.

  • Die Cholera-Bakterien produzieren ein Gift, das zu einem massiven Flüssigkeits- und Elektrolytverlust führt.
  • Typische Beschwerden sind starke wässrige, nicht blutige Durchfälle (sog. Reiswasserstuhl) und Erbrechen.
  • Ungefähr ein Liter Flüssigkeit kann auf diese Weise pro Stunde verloren gehen und dadurch in kürzester Zeit, d.h. in wenigen Stunden zu einem lebensbedrohlichen Kreislaufversagen bzw. zum Tod führen.
  • eingefallenes Gesicht, eingesunkene Augen, eingesunkener Bauch, schwacher Puls, kalte Arme und Beine (resultierend aus massiven Flüssigkeitsverlust)
Q:

Cholera: Gramfärbung?

A:

gramnegatives Bakterium

Q:

Cholera: Wie kann man sich vor eine Erkrankung schützen?

A:

Cholera Impfung (Die Impfung kann für Reisende in Gebiete mit aktuellen Ausbrüchen und bei besonderer Exposition im Gastland empfehlenswert sein)


konsequente Händehygiene, Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene! Dient auch dem Schutz vor anderen Magen-Darm Erregern.



Q:

HAV: Um welchen Erreger handelt es sich, wo kommt dieser vor und was ist sein Reservoir?

A:

Es handelt sich um ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Picornaviridae (Genus Hepatovirus). 


Charakteristisch für das HAV sind seine ausgeprägte Umweltstabilität, hohe Thermostabilität und hohe Desinfektionsmittelresistenz. 


Das HAV ist weltweit verbreitet.


Der Mensch ist der Hauptwirt und das epidemiologisch einzig relevante Reservoir von Hepatitis-A-Viren.



Infektionskrankheiten §6 IfSG

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