Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Was bedeutet Normativität im Allgemeinen?

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Drei Bereiche der Moralphilosophie

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern sie bitte möglichst knapp die wesentlichen Unterschiede zwischen
moralischer Geltung, moralischer Achtung und moralischen Urteilen!

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte die drei Klassifikationen moralischer Ansprüche!

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte die drei Eigenschaften der moralischen Verbindlichkeit

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte den Unterschied zwischen Faktizität und Geltung!

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Aristoteles 

Welche Ethik? Hauptaussagen?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Was bedeutet die Glückseligkeit (eudaimonia) bei Aristoteles?

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte das Aristotelische ergon-Argument und dessen Prämissen

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte die moralische Verbindlichkeit in der Güterethik

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Welche grundsätzlichen Auffassungen vertritt David Hume in seiner Interessenethik und welche Teilthesen beinhaltet sie?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte den naturalistischen Fehlschluss bei David Hume!

Kommilitonen im Kurs Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf StudySmarter:

Philosophie

Was bedeutet Normativität im Allgemeinen?

Normativität ist eine Eigenschaft von handlungswirksamen Forderungen, deren Erfüllung erwartet und deren Missachtung deshalb kritisiert werden darf.

Philosophie

Drei Bereiche der Moralphilosophie

1. Normative Ethik: Wodurch wird eine Handlung moralisch richtig? Was macht eine Person moralisch gut?
2. Angewandte Ethik: Wie lassen sich konkrete Problemfälle und Pflichtkollisionen entscheiden?
(3. Metaethik: Weshalb ist moralisches Wissen wahrheitsfähig?)

Philosophie

Erläutern sie bitte möglichst knapp die wesentlichen Unterschiede zwischen
moralischer Geltung, moralischer Achtung und moralischen Urteilen!

Es gibt drei Bereich der Moralphilosophie. Dazu gehört die Normative Ethik, die wiederum in drei Bereich einzuteilen ist.
1. Moralische Geltung: Welche Ansprüche gelten und wie lässt sich ihre Geltung begründen? (für eine Person oder für die Gesellschaft? - Wohlergehen)
2. Moralische Achtung: Warum werden moralische Ansprüche geachtet? (Prinzip der Gegenseitigkeit. Achtung vor der Unverletzlichkeit der Person)
3. Moralische Urteile: Wie kommt es zu handlungsleitenden Urteilen? (Bewertung, durch Bezugnahme auf
Prinzipien oder Normen)
Bsp.: Verletzungsverbot, Tötungsverbot, Lügenverbot, Menschenrechte

Philosophie

Erläutern Sie bitte die drei Klassifikationen moralischer Ansprüche!

Es gibt drei Klassifikationen moralischer Ansprüche:
1. Verbote: sind die Aufforderungen, Schädigung zu unterlassen Bsp. Verletzungsverbot, Tötungsverbot,
Lügenverbot
2. Gebote: sind Aufforderungen etwas Bestimmtes zu tun. Bsp. Hilfsgebot (Grundbedürfnisse)
→ Pflicht zur Gewährleistung eines Minimums Pflicht, Verschlechterung über ein Minimum hinaus zu
vermeiden (Beeinträchtigung)
→ die Pflicht über ein Minimimus den Zustand zu verbessern (Verbesserung der Lebensqualität)
3. Erlaubnisse sind Ansprüche, die man erheben oder nicht erheben kann. Man darf etwas tun oder unterlassen,
sofern es weder geboten noch verboten ist (Bsp. körperliche Eingriffe: Tattoos).

Philosophie

Erläutern Sie bitte die drei Eigenschaften der moralischen Verbindlichkeit

Die moralische Verbindlichkeit besitzt drei Eigenschaften:
1. Willensunabhängige Geltung: macht die moralische Verbindlichkeit von Verboten, Geboten und Erlaubnissen aus.
Bsp. Das Tötungsverbot gilt unabhängig davon, ob der Täter will, dass dieses Verbot gilt oder nicht gilt.
→ Schulpflicht
2. Der Grund moralischer Verbindlichkeit: Gebote und Verbote müssen aus der Sicht des Adressaten begründet werden.
3. Geltung und Faktizität: Der Grund moralischer Verbindlichkeit muss die Form der Faktizität haben ( kein Zirkel, es wird ein vormoralisches Prinzip angenommen)

Philosophie

Erläutern Sie bitte den Unterschied zwischen Faktizität und Geltung!

Der Grund moralischer Verbindlichkeit kann keine moralische Eigenschaft sein, weil dadurch ein Zirkel in der
Begründung entstünde:
Würde eine Handlung, die sein soll, aus einem Prinzip begründet werden, das sein soll, würde das Sein sollende vorausgesetzt werden, das es erst zu begründen gilt.
Damit dieser Zirkel vermieden wird, muss der Grund ein vormoralisches Prinzip sein: ein faktisches Prinzip, dessen Geltung nicht erst sein soll, sondern faktisch ist (Sein, Wirklichkeit, Natur).
Der Grund moralischer Verbindlichkeit muss also die Form der Faktizität haben.

Philosophie

Aristoteles 

Welche Ethik? Hauptaussagen?

Nikomachische Ethik
Güterethik, Tugendethik, teleologische Ethik
Das moralisch Gute wird durch natürliches Gut begründet.
Faktizität: Jede Tätigkeit verfolgt notwendig ein Gut (Ziel/ telos)
Natur des Menschen (natürlich gut)
Beachten unterschiedliche Verwendung des Begriffs „Gut“ (moralische Geltung)

Philosophie

Was bedeutet die Glückseligkeit (eudaimonia) bei Aristoteles?

Aristoteles bezeichnet das absolut Gute als Glückseligkeit (eudaimonia)
Von allen möglichen Selbstzwecken ist dasjenige das höchste, beste Gut (ariston), dass zwei Kriterien erfüllt:
1. Finalität: das Ziel, das immer und notwendig ein Selbstzweck ist (notwendige Bedingung)
2. Autarkie: das, was insgesamt erstrebenswert ist (hinreichende Bedingung)

Philosophie

Erläutern Sie bitte das Aristotelische ergon-Argument und dessen Prämissen

Bisher: Identifikation des höchsten Ziels Eudaimonia (glückliches gutes erfülltes Leben) Nicht; Glück im
Sinne von Zufallsglück oder das Gefühl.
Unter welchen Bedingungen ist ein Leben glücklich?
Dazu soll das höchste Gut über das ergon (die Funktion) des Menschen bestimmt werden.
„Es erweist sich das menschliche Gut als Tätigkeit der Seele im Sinn der Gutheit, und wenn es mehrere Arten
der Gutheit gibt, im Sinn derjenigen welche die beste und am meisten ein abschließendes Ziel ist.“
Anders gesagt: Ein Leben einer Person ist in dem Maße gut, in dem die Vernunft der Person tätig ist.

Wann liegt gelungenere Flötenspieler sein vor? Wenn jemand die Aufgabe, die ein Flötenspieler hat gut
erfüllt. Auf das Ergon kommt es an.
Was ist das Ergon des Menschen? → Vernunft
Das Ergon-Argument von Aristoteles baut auf vier Prämissen auf.
1. Der Mensch hat wie ein Flötenspieler ein ergon.
2.Das Leben eines Menschen ist je besser, desto besser er sein ergon ausfüllt. (Maße wie er seine Funktion
ausübt)
3.Das ergon X ist diesem x eigentümlich. Das ergon des Menschen ist diesem eigentümlich.
4. Die Vernunft und ihre Tätigkeiten sind dem Menschen eigentümlich.
Aus diesen Prämissen kann man Folgendes schlussfolgern:
Folgerung1: Das ergon des Menschen liegt in der Vernunfttätigkeit (des vernünftigen Seelenteils)
Folgerung 2: Das Leben eines Menschen ist umso besser, je besser er vernünftig tätig ist.
Folgerung3: Ein Leben eines Menschen ist besser, desto eher sein Handeln nach der Vernunft ist.

Philosophie

Erläutern Sie bitte die moralische Verbindlichkeit in der Güterethik

→ Begriff der Tugend (arete): „jemand ist gemäß dem besten Gut“
→ die gute Person: Gut im Sinne von tugendhaft ist eine Haltung, wenn sie sich in Tätigkeiten ausdrückt, die
ein Ziel gut erfüllen. (Erfüllung des Ergon-Arguments, gut vom Charakter)
→ Die Normativität der Tugend: Gute Handlungen verdienen Lob und können gefordert werden. Schlechte
Handlungen verdienen Tadel und dürfen kritisiert werden.
Wichtig: Der Grund moralischer Verbindlichkeit ist laut Güterethik der Anspruch, das menschliche
Vernunftvermögen gut auszuüben.

Philosophie

Welche grundsätzlichen Auffassungen vertritt David Hume in seiner Interessenethik und welche Teilthesen beinhaltet sie?

Die Grundlage der Moral ist nicht (nur) die Vernunft, sondern (auch) das Gefühlt. Gefühle sind die Motivation moralisch guter oder schlechter Handlungen (Handlungswirksamkeit) Gefühle können eine Handlung verhindern oder hervorrufen. Faktizität: Gefühle gelten unabhängig von der wahr/falsch Beurteilung (Vernunft) ihre Geltung und damit faktisch. Kann Gefühle nicht als wahr oder falsch bestimmen (die Beurteilung)

Philosophie

Erläutern Sie bitte den naturalistischen Fehlschluss bei David Hume!

aus nur deskriptiven Aussagen kann man keine rein normativen Aussagen ableiten. Es gibt keinen gültigen Übergang (Schluss) vom Ist zum Soll. Oder: Keine wertende oder deontische Aussage (Soll-Aussage) kann gültig aus einer Prämissenmenge gefolgert werden, die nicht wenigstens eine wertende oder deontische Aussage enthält. Beispiel: Männer sind von Natur aus stärker als Frauen, deshalb sollten sie auch ein größeres oder das alleinige Stimmrecht besitzen. Hier wird vom natürlichen Sein unmittelbar das gesellschaftliche Soll abgeleitet. Dieser Schluss ist unzulässig. Auch außerhalb des sozialen Bereichs gibt es diesen Fehlschluss, den man vereinfacht so darstellen kann: A ist natürlich, B ist künstlich, also ist A zu bevorzugen.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Übersichtsseite

Philosophie 2

Philosophy

Philosophy

Praktische Philosophie

philosophie de l'art

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login