Formenkenntnis/ Botanik an der Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Formenkenntnis/ Botanik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Formenkenntnis/ Botanik Kurs an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Blattspreite?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Blattfläche!


Bei einem einfachen Blatt ist die Blattfläche (die Spreite) zusammenhängend. Der Blattrand kann durch Einschnitte unterschiedlich gestaltet sein (gelappt, gespalten, geschnitten etc.).

Bei einem zusammengesetzten Blatt ist die Spreite vollständig durch gestielte Abschnitte (Blättchen oder Fiedern) zerteilt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Blattfolge?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unter dem Begriff "Blattfolge" versteht man die Abfolge der unterschiedlich gestalteten Blätter an einer Pflanze. Eine klassische Folge wäre z. B. Keimblatt - Primärblatt - Laubblatt - Kelchblatt - Kronblatt - Staubblatt - Fruchtblatt.  Zwischengeschaltet kommen bei einigen Pflanzen die nachfolgend besprochenen Blattsonderformen vor.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Blattsonderbildungen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Neben der klassischen Blattfolge (Keim-, Primär-, Laub-, Blütenblatt) unterscheiden sich manche Blätter erheblich vom normalen Laubblatt. Näher eingegangen wird auf Nieder-, Neben-, Trag-, Hoch- und Vorblätter, Dornen und Ranken.  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet Dornen und Stacheln?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Charakteristisch für die stechenden Pflanzengebilde Dornen ist, dass sie von Leitbündeln durchzogen sind, dies unterscheidet sie von Stacheln.
Sie können hervorgehen aus Umbildungen des Sprosses, von Blättern oder von Wurzeln und dienen dem Abschrecken von Herbivoren und dem Verankern der Pflanze. Bei Disteln bildet eine einzelne Blattader an der Blattspitze den Dorn.

Beispiele: Disteln, Kakteen, Berberitze
Achtung: Bei Rosen handelt es sich um Stacheln (keine Leitbündel) und nicht um Dornen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Homologie vs. Analogie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Homologie:

Innere Übereinstimmung

Strukturen erfüllen mitunter völlig verschiedene Zwecke, haben ein anderes Aussehen,  beruhen jedoch auf einen gemeinsamen Bauplan und damit auf Verwandschaft.

Beispiel: Nadelblatt - Laubblatt


 


Analogie:         

Äußere Übereinstimmung

Strukturen erfüllen den gleichen Zweck, sind aber nicht auf einen gemeinsamen Bauplan zurückzuführen, sondern auf Anpassung.

Beispiel: Dorn - Stachel 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Blütenformel: Blütenorgane

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

2. Anschließend werden die Blütenorgane von außen nach innen bzw. vom unteren zum oberen Blütenachsenabschnitt angegeben.

 

Bei einfacher Blütenhülle:
P = Perigon

Bei doppelter Blütenhülle (Perianth):
K = Kelch (Calyx)
C = Blütenkrone (Corolla)

A = Staubblätter (Androeceum)
G = Fruchtblätter (Gynoeceum)

Hinter dem Buchstaben wird die Anzahl des jeweiligen Blütenorganes genannt.
 

∞ =∞ =  Liegt die Zahl über 12 wird das mathematische  Zeichen für Unendlichkeit verwendet.

+ = Stehen die Organe bei wirteligen Blüten in mehreren Kreisen, wird die Anzahl getrennt für jeden Kreis beschrieben. (A5+5 bedeutet, dass zwei Kreise mit jeweils 5 Staubblättern vorkommen.)

( ) = Verwachsungen werden mit Klammern kenntlich gemacht. Sind verwachsene Kronblätter mit Staubblättern verwachsen, könnte der Formelabschnitt folgendermaßen aussehen: [C(5) A4][C(5) A4]

r = reduzierte Blütenblätter werden mit einem kleinen "r" gekennzeichnet.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Niederblätter?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Niederblätter sind Blätter an der Basis einer Pflanze oder an der Basis einer Sprossgeneration bzw. eines Jahrestriebes.
Es sind meist kleine, oftmals schuppenförmige, chlorophyllfreie Blätter, die auch an Rhizomen und Ausläufern vorkommen können.

Beispiele: Knospen- und Zwiebelschuppen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Flachwurzelsystem vs. Pfahlwurzelsystem

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Haupt- und Nebenwurzeln der Eudicotyledonen können unterschiedliche Wurzelbilder formen:

  1. Pfahlwurzelsystem mit einer einzelnen, senkrechten Hauptwurzel (auch als Tiefwurzler bezeichnet);
  2. Flachwurzelsystem mit mehreren Hauptwurzeln, die an der Oberfläche, somit horizontal, ausgebildet werden; z.B.  Sandbirke (Betula pendula), Weide (Salix spec.), Fichte (Picea abies).
    z. B.  Löwenzahn (Taraxacum officinale), Buche (Fagus sylvatica), Eiche (Quercus robur).
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Ranken?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Fadenähnliche Umbildungen von Blättern bzw. Blattteilen dienen dem Festhalten der Pflanze. Auf Berührung reagieren diese mit Krümmungs- bzw. Wickelbewegungen.

Ranken aus Blättern bilden z.B. Wicken, Waldreben und Kürbisse.

Achtung: Manche Pflanzen bilden Ranken aus der Sprossachse.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Homorrhizie vs. Allorrhizie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sproßbürtiges, homogenes Wurzelsystem (Homorrhizie) mit überwiegend gleichgestalteten, gleichrangigen Wurzeln [bei den meisten Monodicothyledonen 


Heterogenes Hauptwurzelsystem (Allorrhizie) mit vertikaler Pfahlwurzel, welche aus der Keimwurzel hervorgeht, und sekundären Seitenwurzeln [überwiegend bei den Eudicotyledonen].

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet man Monocotyledone und Eudicotyledone? Was sind Cotyledonen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eudicotyledone: 

Keimling mit zwei Keimblättern, z. B. Korbblütler, Lippenblütler, Schmetterlingsblütler, Laubbäume.

74 % der Angiospermenarten sind Zweikeimblättrige Pflanzen.

Langlebige, senkrecht wachsende Hauptwurzel mit seitlich abzweigenden Seitenwurzeln (Allorhizie).
Leitbündel im Querschnitt ringförmig im Sproß angelegt. 

Anordnung der Leitbündel (auch Blattadern oder -nerven genannt):

  • netzaderig (Netznervatur)
    gefiedert, dreizählig, handförmig 
  • vielgestaltige Blattform
  • meist deutlicher Blattstiel
  • häufig Nebenblätter, selten Blattscheiden

Blüte:

  • Kelch-, Kron-, Staub- und Fruchtblätter sind 4- bis 5zählig ausgebildet. 
  • Die Blüte ist häufig in Kelch und Krone differenziert.

Monocotyledonen

Keimling mit nur einem Keimblatt

Überwiegend ausdauernde, krautige Pflanzen (z. B. Gräser, Lilien, Lauchgewächse, Orchideen) aber auch Palmen.

22 % der Angiospermenarten sind Einkeimblättrige Pflanzen.
Kurzlebige Hauptwurzel, die frühzeitig durch viele sproßbürtige Wurzeln ersetzt wird (sekundäre Homorhizie).
Leitbündel im Querschnitt diffus im Sproß verteilt. Der Sproß ist eher nicht verzweigt.

Blattadern:

  • streifenaderig (Parallelnervatur)
  • meist einfache, ganzrandige, oftmals lineare oder elliptische Form
  • häufig ungestielt
  • keine Nebenblätter, häufig Blattscheiden
  • Anordnung der Blätter überwiegend wechselständig mit breiter Basis oder einer Scheide aufsitzend

Blüte: 

  • Blütenorgane in 3- oder 6zähligen Wirteln.

->  Keimblätter sind zwar namensgebend für die beiden Klassen, für die Bestimmung eignen sie sich jedoch in den seltensten Fällen, da sie lediglich zu Beginn des Wachstums einer Pflanze sichtbar sind.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Angiospermen- Ebene gebildet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Angiospermien-Ebene wird durch

  • 8 basale Ordnungen
    (< 4 % der heute lebenden Arten)
  • Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
  • Eudicotyledonae (Zweikeimblättrige)

gebildet.

 Dieser Kurs beschränkt sich auf die Darstellung der Morphologie der Eudicotyledonae (Zweikeimblättrigen Bedecktsamer). 

Lösung ausblenden
  • 19346 Karteikarten
  • 382 Studierende
  • 83 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Formenkenntnis/ Botanik Kurs an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Blattspreite?

A:

Die Blattfläche!


Bei einem einfachen Blatt ist die Blattfläche (die Spreite) zusammenhängend. Der Blattrand kann durch Einschnitte unterschiedlich gestaltet sein (gelappt, gespalten, geschnitten etc.).

Bei einem zusammengesetzten Blatt ist die Spreite vollständig durch gestielte Abschnitte (Blättchen oder Fiedern) zerteilt.

Q:

Was ist die Blattfolge?

A:

Unter dem Begriff "Blattfolge" versteht man die Abfolge der unterschiedlich gestalteten Blätter an einer Pflanze. Eine klassische Folge wäre z. B. Keimblatt - Primärblatt - Laubblatt - Kelchblatt - Kronblatt - Staubblatt - Fruchtblatt.  Zwischengeschaltet kommen bei einigen Pflanzen die nachfolgend besprochenen Blattsonderformen vor.

Q:

Was sind Blattsonderbildungen?

A:

Neben der klassischen Blattfolge (Keim-, Primär-, Laub-, Blütenblatt) unterscheiden sich manche Blätter erheblich vom normalen Laubblatt. Näher eingegangen wird auf Nieder-, Neben-, Trag-, Hoch- und Vorblätter, Dornen und Ranken.  

Q:

Was unterscheidet Dornen und Stacheln?

A:

Charakteristisch für die stechenden Pflanzengebilde Dornen ist, dass sie von Leitbündeln durchzogen sind, dies unterscheidet sie von Stacheln.
Sie können hervorgehen aus Umbildungen des Sprosses, von Blättern oder von Wurzeln und dienen dem Abschrecken von Herbivoren und dem Verankern der Pflanze. Bei Disteln bildet eine einzelne Blattader an der Blattspitze den Dorn.

Beispiele: Disteln, Kakteen, Berberitze
Achtung: Bei Rosen handelt es sich um Stacheln (keine Leitbündel) und nicht um Dornen.

Q:

Homologie vs. Analogie?

A:

Homologie:

Innere Übereinstimmung

Strukturen erfüllen mitunter völlig verschiedene Zwecke, haben ein anderes Aussehen,  beruhen jedoch auf einen gemeinsamen Bauplan und damit auf Verwandschaft.

Beispiel: Nadelblatt - Laubblatt


 


Analogie:         

Äußere Übereinstimmung

Strukturen erfüllen den gleichen Zweck, sind aber nicht auf einen gemeinsamen Bauplan zurückzuführen, sondern auf Anpassung.

Beispiel: Dorn - Stachel 


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Blütenformel: Blütenorgane

A:

2. Anschließend werden die Blütenorgane von außen nach innen bzw. vom unteren zum oberen Blütenachsenabschnitt angegeben.

 

Bei einfacher Blütenhülle:
P = Perigon

Bei doppelter Blütenhülle (Perianth):
K = Kelch (Calyx)
C = Blütenkrone (Corolla)

A = Staubblätter (Androeceum)
G = Fruchtblätter (Gynoeceum)

Hinter dem Buchstaben wird die Anzahl des jeweiligen Blütenorganes genannt.
 

∞ =∞ =  Liegt die Zahl über 12 wird das mathematische  Zeichen für Unendlichkeit verwendet.

+ = Stehen die Organe bei wirteligen Blüten in mehreren Kreisen, wird die Anzahl getrennt für jeden Kreis beschrieben. (A5+5 bedeutet, dass zwei Kreise mit jeweils 5 Staubblättern vorkommen.)

( ) = Verwachsungen werden mit Klammern kenntlich gemacht. Sind verwachsene Kronblätter mit Staubblättern verwachsen, könnte der Formelabschnitt folgendermaßen aussehen: [C(5) A4][C(5) A4]

r = reduzierte Blütenblätter werden mit einem kleinen "r" gekennzeichnet.

Q:

Was sind Niederblätter?

A:

Die Niederblätter sind Blätter an der Basis einer Pflanze oder an der Basis einer Sprossgeneration bzw. eines Jahrestriebes.
Es sind meist kleine, oftmals schuppenförmige, chlorophyllfreie Blätter, die auch an Rhizomen und Ausläufern vorkommen können.

Beispiele: Knospen- und Zwiebelschuppen

Q:

Flachwurzelsystem vs. Pfahlwurzelsystem

A:

Die Haupt- und Nebenwurzeln der Eudicotyledonen können unterschiedliche Wurzelbilder formen:

  1. Pfahlwurzelsystem mit einer einzelnen, senkrechten Hauptwurzel (auch als Tiefwurzler bezeichnet);
  2. Flachwurzelsystem mit mehreren Hauptwurzeln, die an der Oberfläche, somit horizontal, ausgebildet werden; z.B.  Sandbirke (Betula pendula), Weide (Salix spec.), Fichte (Picea abies).
    z. B.  Löwenzahn (Taraxacum officinale), Buche (Fagus sylvatica), Eiche (Quercus robur).
Q:

Was sind Ranken?

A:

Fadenähnliche Umbildungen von Blättern bzw. Blattteilen dienen dem Festhalten der Pflanze. Auf Berührung reagieren diese mit Krümmungs- bzw. Wickelbewegungen.

Ranken aus Blättern bilden z.B. Wicken, Waldreben und Kürbisse.

Achtung: Manche Pflanzen bilden Ranken aus der Sprossachse.

Q:

Homorrhizie vs. Allorrhizie

A:

Sproßbürtiges, homogenes Wurzelsystem (Homorrhizie) mit überwiegend gleichgestalteten, gleichrangigen Wurzeln [bei den meisten Monodicothyledonen 


Heterogenes Hauptwurzelsystem (Allorrhizie) mit vertikaler Pfahlwurzel, welche aus der Keimwurzel hervorgeht, und sekundären Seitenwurzeln [überwiegend bei den Eudicotyledonen].

Q:

Wie unterscheidet man Monocotyledone und Eudicotyledone? Was sind Cotyledonen?

A:

Eudicotyledone: 

Keimling mit zwei Keimblättern, z. B. Korbblütler, Lippenblütler, Schmetterlingsblütler, Laubbäume.

74 % der Angiospermenarten sind Zweikeimblättrige Pflanzen.

Langlebige, senkrecht wachsende Hauptwurzel mit seitlich abzweigenden Seitenwurzeln (Allorhizie).
Leitbündel im Querschnitt ringförmig im Sproß angelegt. 

Anordnung der Leitbündel (auch Blattadern oder -nerven genannt):

  • netzaderig (Netznervatur)
    gefiedert, dreizählig, handförmig 
  • vielgestaltige Blattform
  • meist deutlicher Blattstiel
  • häufig Nebenblätter, selten Blattscheiden

Blüte:

  • Kelch-, Kron-, Staub- und Fruchtblätter sind 4- bis 5zählig ausgebildet. 
  • Die Blüte ist häufig in Kelch und Krone differenziert.

Monocotyledonen

Keimling mit nur einem Keimblatt

Überwiegend ausdauernde, krautige Pflanzen (z. B. Gräser, Lilien, Lauchgewächse, Orchideen) aber auch Palmen.

22 % der Angiospermenarten sind Einkeimblättrige Pflanzen.
Kurzlebige Hauptwurzel, die frühzeitig durch viele sproßbürtige Wurzeln ersetzt wird (sekundäre Homorhizie).
Leitbündel im Querschnitt diffus im Sproß verteilt. Der Sproß ist eher nicht verzweigt.

Blattadern:

  • streifenaderig (Parallelnervatur)
  • meist einfache, ganzrandige, oftmals lineare oder elliptische Form
  • häufig ungestielt
  • keine Nebenblätter, häufig Blattscheiden
  • Anordnung der Blätter überwiegend wechselständig mit breiter Basis oder einer Scheide aufsitzend

Blüte: 

  • Blütenorgane in 3- oder 6zähligen Wirteln.

->  Keimblätter sind zwar namensgebend für die beiden Klassen, für die Bestimmung eignen sie sich jedoch in den seltensten Fällen, da sie lediglich zu Beginn des Wachstums einer Pflanze sichtbar sind.

Q:

Wie wird die Angiospermen- Ebene gebildet?

A:

Die Angiospermien-Ebene wird durch

  • 8 basale Ordnungen
    (< 4 % der heute lebenden Arten)
  • Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
  • Eudicotyledonae (Zweikeimblättrige)

gebildet.

 Dieser Kurs beschränkt sich auf die Darstellung der Morphologie der Eudicotyledonae (Zweikeimblättrigen Bedecktsamer). 

Formenkenntnis/ Botanik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Formenkenntnis/ Botanik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Für deinen Studiengang Formenkenntnis/ Botanik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Formenkenntnis/ Botanik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Formenkenntnis Flora

Universität Oldenburg

Zum Kurs
Formenkenntnis Tiere

Universität Bremen

Zum Kurs
Formenkenntnis Tiere

Bremen

Zum Kurs
Formenkenntnis Tiere

Bergische Universität Wuppertal

Zum Kurs
Formenkenntnis

Universität Marburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Formenkenntnis/ Botanik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Formenkenntnis/ Botanik