Moralische Entwicklung Bei Kindern Und Jugendlichen an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was hat Sozialisation mit Moral zu tun?

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Die moralische Urteilsbildung kann sich nur durch Sozialisation herausbilden?

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Operante Konditionierung

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spontane Verhaltensweise -> selektive Belohnung

-> Überformung des Verhaltens, zwanglose Konformität durch Erwartungen

Behavioristischer Ansatz

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Kognitivistische Wende

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Kohlberg: Fokussierung auf moralisches Urteil

Grund: Einführung eines anderen Menschenbilds


-> Kind rekonstruiert aktiv die vorgelebten Normen auch auf ihre Rechtfertigbarkeit hin (höchste Stufe)

-> instrinsisches Streben nach Erkenntnis und Wertverwirklichung

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Kognitivistische Wende
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Gemeinsamkeit der Ansätze

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Moral als Gesamtpaket -> holistisch

-> hält neuerer Forschung nicht stand

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Psychoanalytischer Ansatz

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Aufbau generalisierter Motive durch Internalisierung oder kulturelle Überformung der Bedürfnisstruktur


Freud: Über-Ich -> Normen (durch Eltern verankert) -> Unterdrückung von Trieben durch Gewissensbisse


Parsons: Säugling orientiert schon sein Verhalten an Bezugspersonen


-> Zuwendung, Angst vor Liebesentzug

-> Befolgung herrschender Standards wird zu persönlichem Bedürfnis


Verallgemeinerung und Verinnerlichung der Lernmechanismen aus Behaviorismus

-> gelernt werden generalisierte Verhaltensdispositionen aufgrund von Beziehungserfahrungen

-> Handeln ist durch internalisierte Gewissensangst bzw. habitualisierte Konformitätsdispositionen bestimmt


Über-Ich = klassische Konditionierung

Konformitätsbedürfnis = opernalte Konditionierung -> externe Steuerung nicht bewusst

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Moral

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Kern der Moral: Verpflichtung


Moral = Verhaltensregeln, die allgemeine Verbindlichkeit haben

bei Missachtung sind nicht nur faktische Folgen, sondern auch soziale Reaktionen zu erwarten -> Sanktionen

Sanktionen symbolisieren Verpflichtungsgefühl


Formale Merkmale von Moral: Verpflichtungsgefühl, Sanktionen -> definieren Moral


Dilemmata -> Suche nach Kompromissen (in Gesellschaft)

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Gesetz

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Rechtliche Regeln

in Schriftform

durch Staatsgewalt durchgesetzt

hervorgegangen aus Konventionen

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Norm

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Konvention oder Gesetz

kategorisch (z.B. Menschenwürde) oder hypothetisch (wenn..., dann...)

Mittel, um Werte zu erreichen

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Rawls’ Modell der hypothetischen Konsensbildung

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Schleier des Nichtwissens

  • vernünftiges Wollen

  • keiner weiß um individuelle Charakteristika oder persönliche Präferenzen, nur universelle Merkmale sind bekannt (z.B. Verletzlichkeit)

  • Zustimmung zu Normen

  • Gleichheit als natürliche Ausgangslage (keine Sonderrechte)

  • Prinzip der Schadensminimierung durch Unparteilichkeit und Schleier des Nichtwissens

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Negative Pflichten

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Du sollst nicht

  • untersagen direkte Schädigung anderer -> Unterlassung kann immer und von jedem eingehalten werden

  • keine strikte Gültigkeit mehr (außer z.B. Folter)

  • Sobald Menschen stärker an Schadensvermeidung als an striktem Gehorsam interessiert sind, werden sie Ausnahmen zulassen, wenn Befolgung größeren Schaden anrichtet als Übertretung

  • Konsens nicht immer erzielbar

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Kants Kategorischer Imperativ

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setzt an die Stelle zufälliger Präferenzen das vernünftige Wollen Einzelner

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Q:

Was hat Sozialisation mit Moral zu tun?

A:

Die moralische Urteilsbildung kann sich nur durch Sozialisation herausbilden?

Q:

Operante Konditionierung

A:

spontane Verhaltensweise -> selektive Belohnung

-> Überformung des Verhaltens, zwanglose Konformität durch Erwartungen

Behavioristischer Ansatz

Q:

Kognitivistische Wende

A:

Kohlberg: Fokussierung auf moralisches Urteil

Grund: Einführung eines anderen Menschenbilds


-> Kind rekonstruiert aktiv die vorgelebten Normen auch auf ihre Rechtfertigbarkeit hin (höchste Stufe)

-> instrinsisches Streben nach Erkenntnis und Wertverwirklichung

Q:

Gemeinsamkeit der Ansätze

A:

Moral als Gesamtpaket -> holistisch

-> hält neuerer Forschung nicht stand

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Q:

Psychoanalytischer Ansatz

A:

Aufbau generalisierter Motive durch Internalisierung oder kulturelle Überformung der Bedürfnisstruktur


Freud: Über-Ich -> Normen (durch Eltern verankert) -> Unterdrückung von Trieben durch Gewissensbisse


Parsons: Säugling orientiert schon sein Verhalten an Bezugspersonen


-> Zuwendung, Angst vor Liebesentzug

-> Befolgung herrschender Standards wird zu persönlichem Bedürfnis


Verallgemeinerung und Verinnerlichung der Lernmechanismen aus Behaviorismus

-> gelernt werden generalisierte Verhaltensdispositionen aufgrund von Beziehungserfahrungen

-> Handeln ist durch internalisierte Gewissensangst bzw. habitualisierte Konformitätsdispositionen bestimmt


Über-Ich = klassische Konditionierung

Konformitätsbedürfnis = opernalte Konditionierung -> externe Steuerung nicht bewusst

Q:

Moral

A:

Kern der Moral: Verpflichtung


Moral = Verhaltensregeln, die allgemeine Verbindlichkeit haben

bei Missachtung sind nicht nur faktische Folgen, sondern auch soziale Reaktionen zu erwarten -> Sanktionen

Sanktionen symbolisieren Verpflichtungsgefühl


Formale Merkmale von Moral: Verpflichtungsgefühl, Sanktionen -> definieren Moral


Dilemmata -> Suche nach Kompromissen (in Gesellschaft)

Q:

Gesetz

A:

Rechtliche Regeln

in Schriftform

durch Staatsgewalt durchgesetzt

hervorgegangen aus Konventionen

Q:

Norm

A:

Konvention oder Gesetz

kategorisch (z.B. Menschenwürde) oder hypothetisch (wenn..., dann...)

Mittel, um Werte zu erreichen

Q:

Rawls’ Modell der hypothetischen Konsensbildung

A:

Schleier des Nichtwissens

  • vernünftiges Wollen

  • keiner weiß um individuelle Charakteristika oder persönliche Präferenzen, nur universelle Merkmale sind bekannt (z.B. Verletzlichkeit)

  • Zustimmung zu Normen

  • Gleichheit als natürliche Ausgangslage (keine Sonderrechte)

  • Prinzip der Schadensminimierung durch Unparteilichkeit und Schleier des Nichtwissens

Q:

Negative Pflichten

A:

Du sollst nicht

  • untersagen direkte Schädigung anderer -> Unterlassung kann immer und von jedem eingehalten werden

  • keine strikte Gültigkeit mehr (außer z.B. Folter)

  • Sobald Menschen stärker an Schadensvermeidung als an striktem Gehorsam interessiert sind, werden sie Ausnahmen zulassen, wenn Befolgung größeren Schaden anrichtet als Übertretung

  • Konsens nicht immer erzielbar

Q:

Kants Kategorischer Imperativ

A:

setzt an die Stelle zufälliger Präferenzen das vernünftige Wollen Einzelner

Moralische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen

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