Neurowissenschaften an der BSP Business School Berlin - Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Neurowissenschaften an der BSP Business School Berlin - Hochschule für Management

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Rolle des Hippocampus? (6P)

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Rolle:

Übertragung von Gedächtnisinhalten vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis
wichtig für die räumliche Orientierung

spielt bei Amnesie eine große Rolle;

 

Störungsbilder:

Hippocampus-Volumen verringert bei PTSD und Schizophrenie; morphologische und biochemische Veränderungen im Bereich des Hippocampus bei Alzheimer

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Was ist das Morris Watermaze? Wofür braucht man das? (P)

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  • Versuchsapparatur für Verhaltensexperimente mit Nagetieren
  • Rundes Becken gefüllt mit trübem Wasser mit unsichtbaren Plattformen (Markierungen an der Seite des Beckens)
    1. Wenn Ratte gelernt hat, wo die Plattform ist, wird das Wasserlevel höher
  • Untersuchung des räumlichen Lernens
  • Etablierteste Methode der Lern- und Gedächtnisforschung
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Was kann man sinnvoll kombinieren: EEG und fMRT? TMS und MEG? (P)

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EEG und fMRT indem die EEG-Kappe im Kernspintomografen aufgelassen wird

EEG: Gute zeitliche Auflösung

MRT: Gute räumliche Auflösung

Ganz schön schwierig und technische Herausforderungen (Artefakte im MRT durch Kabelstrang des EEGs)

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„Psychologie fängt da an, wo die Hirnforschung aufhört!“ – Finden Sie Argumente für und gegen diese Position! (PPP)

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Pro:

  • Arbeitsteilung: Neurowissenschaft liefert Ergebnisse, die die Psychologie interpretiert
  • Weitreichende Erkenntnis darüber, WIE etwas entsteht, liefert neue Möglichkeiten über Behandlungsmethoden
  • Was die Psychologie nicht erforschen kann, erforscht die Neurowissenschaft

Contra:

  • Die Neurowissenschaft ist unabdingbar mit der Psychologie verknüpft, weshalb eine Abgrenzung dieser beiden Wissenschaften unmöglich ist.

 

Kein richtig und kein falsch

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Was ist der Unterschied zwischen MRT und fMRT? (PPP)

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MRT

  • strukturelle Bildgebung, es erstellt statische Schnittbilder des Gehirns mittels des magnetischen Kernspins  Gehirn wird langsam und sorgfältig gescannt
  • beliebig oft wiederholbar, nicht schädlich, hochauflösend


fMRT

  • Zeigt wie wird denken, indem funktionelle Aktivität des Gehrings gemessen wird
  • Neuronales Areal wird zu zwei Zeitpunkten verglichen (Ruhephase vs. Aktivität)
  • Nicht mehr hochauflösend, aber funktionale Aussagen möglich. 3D-Aufnahme 
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Was ist das false positives Problem? Und welche Rolle spielt es bei fMRI-Studien? (P)

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Das false positive Problem ist ein statistisches Problem, bei dem die Hypothese als erfüllt gesehen wird, obwohl dies nicht zutrifft -> ein fälschliches signifikantes Ergebnis. Als statistische Korrektur ist z.B. durch die Bonferroni Methode möglich.

  • Im fMRI: nicht-existente Gehirnaktivitäten im fMRI festgehalten worden (Der Lachs im Hirnscanner). 
  • Sie zeigen nur Aktivität, aber beantworten nicht Fragen wie "Warum" und "Wie" diese Aktivität entsteht.

Kann durch Voreinstellungen und Filter ausgeglichen werden, wurde jedoch bei älteren Studien nicht à 40-60% aller alten Studien falsch

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Welche Vorteile haben tierexperimentelle Vorgehensweisen im Vergleich zu bildgebenden Verfahren? Und welche Nachteile? (P)

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Vorteile:

  • Preisgünstiger
  • Es ist mehr möglich als beim Menschen
  • Verschiedene Generationen können untersucht werden
  • Niedrige ethische Grenzen
  • Einfachere und schnellere Einzelzellableitung. 
  • Tierexperimentelle Studien häufig aussagekräftiger (MRT etc.)

 

Nachteile:

  • Ethische Aspekte
  • nicht 1:1 auf Menschen übertragbar (anderer Aufbau etc.)
  • Einschränkung der Untersuchungsmöglichkeiten da keine Sprache vorhanden. 
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Was misst PET im Unterschied zu fMRT? (PP)

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PET

  • Verteilung des Blutes im Kopf, viel = hohe Konzentration
  • Abbildung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn über radioaktive Tracer welche invasiv eingeführt werden, nicht beliebig wiederholbar

Unterschiede zu fMRT

  • PET misst Stoffwechselvorgänge, fMRT die Relaxationszeiten bzw. Veränderungen der Sauerstoffsättigung des Blutes im Gehirn
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Was hat die bessere zeitliche Auflösung – MEG oder fMRT? (PPP)

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Das MEG hat die bessere zeitliche Auflösung!

  • MEG zeichnet winzig kleine Unterschiede in den Magnetfeldern auf, die beim Denken produziert werden
  • Jeder Detektor zeigt dann (wie beim EEG) eine Linie der magnetischen Feldaktivität an einem Ort der Ableitung am Kopf
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Welche Funktionen werden mit SN in Verbindung gebracht? (PP)

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Nervenzelle feuerte also sowohl beim Ausführen eigener Handlungen als auch beim Beobachten ähnlicher Handlungen von anderen

 

  • Verstehen der Absichten anderer
  • Emotionale Empathie
  • Verstehen von Handlungen, Sprache
  • Soziales Verhalten wie Lernen (Imitation), emotionale Empathie, die Sprachentwicklung und das Verstehen anderer.
  • Beim Affen feuern SN bei eigener Bewegung und bei Beobachtung objektbezogener und zielgerichteter Bewegung
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Was spiegeln diese Neuronen eigentlich? Und warum ist das für die Hirnforscher spannend? (PPP)

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Das spiegeln Spiegelneurone

„Spiegelneurone haben eine besondere Eigenschaft, sie sind nicht nur aktiv, wenn sich das Individuum selbst bewegt, etwas berührt, ekel verspürt oder etwas fühlt, sondern auch bei beobachtbarer Bewegung, Berührung, Schmerz, Ekel oder Gefühle anderer.“

> Nervenzelle feuerte also sowohl beim Ausführen eigener Handlungen als auch beimBeobachten ähnlicher Handlungen von anderen <

  • Bewegung
  • Berührung
  • Gefühle
  • Schmerz
  • Ekel (Experiment im Kernspintomographen mit beobachtbarem Ekel anderer


Das Spannende der SN für die Hirnforschung

Es konnte herausgefunden werden, dass die Spiegelung bzw. die Funktion/Eigenschaft auf dem einzelnen Zellniveau gelagert ist. Das bedeutet, dass jedes einzelnen SN diese Eigenschaft zu „spiegeln“ besitzt und nicht wie vermutet große Nervenverbände dies ermöglichen. 

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Was ist eine Einzelzellableitung? Geht das auch bei Menschen? (PPP)

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Operative Implantation von Mikroelektroden

  • Reizdarbietung oder Verhaltensbeobachtung und simultane Registrierung neuronaler Aktivität (Worauf reagiert jede einzelne Nervenzelle?)
  • Nur eine Zelle getroffen wird (Untersuchung von Membranpotentialen
    1. -70mV = Zellinneres negativ geladen
      1. bei Stimulierung kehrt sich Spannung kurzzeitig um

geht auch bei Menschen:

  • in vivo (am lebenden Objekt) und in vitro (Untersuchung an entnommenen Zellen)
  • aber eher weniger Methode der Wahl, da gefährlich
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Q:

Was ist die Rolle des Hippocampus? (6P)

A:

Rolle:

Übertragung von Gedächtnisinhalten vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis
wichtig für die räumliche Orientierung

spielt bei Amnesie eine große Rolle;

 

Störungsbilder:

Hippocampus-Volumen verringert bei PTSD und Schizophrenie; morphologische und biochemische Veränderungen im Bereich des Hippocampus bei Alzheimer

Q:

Was ist das Morris Watermaze? Wofür braucht man das? (P)

A:
  • Versuchsapparatur für Verhaltensexperimente mit Nagetieren
  • Rundes Becken gefüllt mit trübem Wasser mit unsichtbaren Plattformen (Markierungen an der Seite des Beckens)
    1. Wenn Ratte gelernt hat, wo die Plattform ist, wird das Wasserlevel höher
  • Untersuchung des räumlichen Lernens
  • Etablierteste Methode der Lern- und Gedächtnisforschung
Q:

Was kann man sinnvoll kombinieren: EEG und fMRT? TMS und MEG? (P)

A:

EEG und fMRT indem die EEG-Kappe im Kernspintomografen aufgelassen wird

EEG: Gute zeitliche Auflösung

MRT: Gute räumliche Auflösung

Ganz schön schwierig und technische Herausforderungen (Artefakte im MRT durch Kabelstrang des EEGs)

Q:

„Psychologie fängt da an, wo die Hirnforschung aufhört!“ – Finden Sie Argumente für und gegen diese Position! (PPP)

A:

Pro:

  • Arbeitsteilung: Neurowissenschaft liefert Ergebnisse, die die Psychologie interpretiert
  • Weitreichende Erkenntnis darüber, WIE etwas entsteht, liefert neue Möglichkeiten über Behandlungsmethoden
  • Was die Psychologie nicht erforschen kann, erforscht die Neurowissenschaft

Contra:

  • Die Neurowissenschaft ist unabdingbar mit der Psychologie verknüpft, weshalb eine Abgrenzung dieser beiden Wissenschaften unmöglich ist.

 

Kein richtig und kein falsch

Q:

Was ist der Unterschied zwischen MRT und fMRT? (PPP)

A:

MRT

  • strukturelle Bildgebung, es erstellt statische Schnittbilder des Gehirns mittels des magnetischen Kernspins  Gehirn wird langsam und sorgfältig gescannt
  • beliebig oft wiederholbar, nicht schädlich, hochauflösend


fMRT

  • Zeigt wie wird denken, indem funktionelle Aktivität des Gehrings gemessen wird
  • Neuronales Areal wird zu zwei Zeitpunkten verglichen (Ruhephase vs. Aktivität)
  • Nicht mehr hochauflösend, aber funktionale Aussagen möglich. 3D-Aufnahme 
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Q:

Was ist das false positives Problem? Und welche Rolle spielt es bei fMRI-Studien? (P)

A:

Das false positive Problem ist ein statistisches Problem, bei dem die Hypothese als erfüllt gesehen wird, obwohl dies nicht zutrifft -> ein fälschliches signifikantes Ergebnis. Als statistische Korrektur ist z.B. durch die Bonferroni Methode möglich.

  • Im fMRI: nicht-existente Gehirnaktivitäten im fMRI festgehalten worden (Der Lachs im Hirnscanner). 
  • Sie zeigen nur Aktivität, aber beantworten nicht Fragen wie "Warum" und "Wie" diese Aktivität entsteht.

Kann durch Voreinstellungen und Filter ausgeglichen werden, wurde jedoch bei älteren Studien nicht à 40-60% aller alten Studien falsch

Q:

Welche Vorteile haben tierexperimentelle Vorgehensweisen im Vergleich zu bildgebenden Verfahren? Und welche Nachteile? (P)

A:

Vorteile:

  • Preisgünstiger
  • Es ist mehr möglich als beim Menschen
  • Verschiedene Generationen können untersucht werden
  • Niedrige ethische Grenzen
  • Einfachere und schnellere Einzelzellableitung. 
  • Tierexperimentelle Studien häufig aussagekräftiger (MRT etc.)

 

Nachteile:

  • Ethische Aspekte
  • nicht 1:1 auf Menschen übertragbar (anderer Aufbau etc.)
  • Einschränkung der Untersuchungsmöglichkeiten da keine Sprache vorhanden. 
Q:

Was misst PET im Unterschied zu fMRT? (PP)

A:

PET

  • Verteilung des Blutes im Kopf, viel = hohe Konzentration
  • Abbildung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn über radioaktive Tracer welche invasiv eingeführt werden, nicht beliebig wiederholbar

Unterschiede zu fMRT

  • PET misst Stoffwechselvorgänge, fMRT die Relaxationszeiten bzw. Veränderungen der Sauerstoffsättigung des Blutes im Gehirn
Q:

Was hat die bessere zeitliche Auflösung – MEG oder fMRT? (PPP)

A:

Das MEG hat die bessere zeitliche Auflösung!

  • MEG zeichnet winzig kleine Unterschiede in den Magnetfeldern auf, die beim Denken produziert werden
  • Jeder Detektor zeigt dann (wie beim EEG) eine Linie der magnetischen Feldaktivität an einem Ort der Ableitung am Kopf
Q:

Welche Funktionen werden mit SN in Verbindung gebracht? (PP)

A:

Nervenzelle feuerte also sowohl beim Ausführen eigener Handlungen als auch beim Beobachten ähnlicher Handlungen von anderen

 

  • Verstehen der Absichten anderer
  • Emotionale Empathie
  • Verstehen von Handlungen, Sprache
  • Soziales Verhalten wie Lernen (Imitation), emotionale Empathie, die Sprachentwicklung und das Verstehen anderer.
  • Beim Affen feuern SN bei eigener Bewegung und bei Beobachtung objektbezogener und zielgerichteter Bewegung
Q:

Was spiegeln diese Neuronen eigentlich? Und warum ist das für die Hirnforscher spannend? (PPP)

A:

Das spiegeln Spiegelneurone

„Spiegelneurone haben eine besondere Eigenschaft, sie sind nicht nur aktiv, wenn sich das Individuum selbst bewegt, etwas berührt, ekel verspürt oder etwas fühlt, sondern auch bei beobachtbarer Bewegung, Berührung, Schmerz, Ekel oder Gefühle anderer.“

> Nervenzelle feuerte also sowohl beim Ausführen eigener Handlungen als auch beimBeobachten ähnlicher Handlungen von anderen <

  • Bewegung
  • Berührung
  • Gefühle
  • Schmerz
  • Ekel (Experiment im Kernspintomographen mit beobachtbarem Ekel anderer


Das Spannende der SN für die Hirnforschung

Es konnte herausgefunden werden, dass die Spiegelung bzw. die Funktion/Eigenschaft auf dem einzelnen Zellniveau gelagert ist. Das bedeutet, dass jedes einzelnen SN diese Eigenschaft zu „spiegeln“ besitzt und nicht wie vermutet große Nervenverbände dies ermöglichen. 

Q:

Was ist eine Einzelzellableitung? Geht das auch bei Menschen? (PPP)

A:

Operative Implantation von Mikroelektroden

  • Reizdarbietung oder Verhaltensbeobachtung und simultane Registrierung neuronaler Aktivität (Worauf reagiert jede einzelne Nervenzelle?)
  • Nur eine Zelle getroffen wird (Untersuchung von Membranpotentialen
    1. -70mV = Zellinneres negativ geladen
      1. bei Stimulierung kehrt sich Spannung kurzzeitig um

geht auch bei Menschen:

  • in vivo (am lebenden Objekt) und in vitro (Untersuchung an entnommenen Zellen)
  • aber eher weniger Methode der Wahl, da gefährlich
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