Allgemeine Psychologie an der BSP Business School Berlin - Campus Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie an der BSP Business School Berlin - Campus Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Korrespondierende Netzhautstellen


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TESTE DEIN WISSEN

Orte der beiden Netzhäute, die im Zyklopenauge direkt übereinander liegen.

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TESTE DEIN WISSEN

Horopter

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TESTE DEIN WISSEN

Kreislinie durch Fixationspunkt und Drehpunkte der Augen


Radius nicht konstant, sondern abhängig vom Konvergenzwinkel der Augen (Entfernung des Fixationspunkts).

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TESTE DEIN WISSEN

Gewohnte Größe von Gegenständen (Bekanntheit)


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TESTE DEIN WISSEN

Auch die im Gedächtnis gespeicherte Größe von Gegenständen wirkt sich auf die Wahrnehmung von Größe oder Tiefe aus

und signalisiert eine erinnerte Entfernung.

z.B. 2-Euro-Stück, 2-Cent-Stück



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TESTE DEIN WISSEN

„Zyklopenauge“


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TESTE DEIN WISSEN

Hypothetische Überlagerung der retinalen Repräsentationen durch ortsgerechtes Aufeinanderlegen der Netzhäute des linken und des rechten Auges.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht Stereopsis?


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TESTE DEIN WISSEN


Wahrnehmung räumlicher Tiefe entsteht durch die neuronale Verarbeitung der in der Querdisparation enthaltenen Information über die relative Entfernung zwischen wahrgenommenem Objekt und dem Betrachter.


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterscheidungsmöglichkeiten der Tiefen-Cues gibt es? (9&2 Bsp.)

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TESTE DEIN WISSEN

Monokular

Informationen über die Entfernung von Objekten, die auch beim Betrachten einer Reizvorlage mit nur einem Auge verfügbar sind. 

  • Akkomodation
  • Verdeckung
  • Relative Größe
  • Gewohnte Höhe 
  • Höhe im Gesichtsfeld (Nähe zum Horizont) 
  • Linearperspektive
  • Atmosphärische Perspektive/Farbsättigung 
  • Texturgradient
  • Bewegungsparallaxe/Optischer Fluss 


Binokular

Informationen über die Entfernung von Objekten, die ausschließlich bei beidäugigem Sehen verfügbar sind. 

  • Konvergenzwinkel
  • Retinale Querdisparation
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TESTE DEIN WISSEN

An was sind verschiedene Sinnesmodalitäten gekoppelt? 

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Verschiedene Sinnesmodalitäten (z.B. Sehen, Hören, Schmecken sind an spezifische Sinnesorgane gekoppelt, die mit unterschiedlichen Typen von Rezeptorzellen ausgestattet sind (z.B. Zapfen & Stäbchen in Netzhaut) 

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Proximaler Reiz

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Projiziertes Abbild (die ankommende Reizenergie) auf dem Sinnesorgan (z. B. Netzhautbild). Gegensatz: ▶ distaler Reiz.


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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für Merkmale phänomenaler Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Helligkeit, Farbe, Lautheit, Tonhöhe

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TESTE DEIN WISSEN

Relative Höhe im Blickfeld


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TESTE DEIN WISSEN

Objekte, die sich im Blickfeld weiter oben (höher) befinden, erscheinen (selbst bei gleicher Größe) weiter entfernt. Jedoch nur unterhalb einer Horizontlinie. 

Oberhalb derselben kehren sich die Verhältnisse um.


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TESTE DEIN WISSEN

Perzept / Phänomenale Wahrnehmung

(auch Qualia, Singular: Quale)

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TESTE DEIN WISSEN

Empfindung, Wahrnehmungserleben, bewusste Wahrnehmung, Wahrnehmungsinhalt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie nennt man die Art der Stimulation, auf die ein Sinnesorgan "vornehmlich" reagiert? Nenne 2 Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Adäquater Reiz z.B. Auge - Licht, Ohr - Schall

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Q:

Korrespondierende Netzhautstellen


A:

Orte der beiden Netzhäute, die im Zyklopenauge direkt übereinander liegen.

Q:

Horopter

A:

Kreislinie durch Fixationspunkt und Drehpunkte der Augen


Radius nicht konstant, sondern abhängig vom Konvergenzwinkel der Augen (Entfernung des Fixationspunkts).

Q:

Gewohnte Größe von Gegenständen (Bekanntheit)


A:

Auch die im Gedächtnis gespeicherte Größe von Gegenständen wirkt sich auf die Wahrnehmung von Größe oder Tiefe aus

und signalisiert eine erinnerte Entfernung.

z.B. 2-Euro-Stück, 2-Cent-Stück



Q:

„Zyklopenauge“


A:

Hypothetische Überlagerung der retinalen Repräsentationen durch ortsgerechtes Aufeinanderlegen der Netzhäute des linken und des rechten Auges.

Q:

Wie entsteht Stereopsis?


A:


Wahrnehmung räumlicher Tiefe entsteht durch die neuronale Verarbeitung der in der Querdisparation enthaltenen Information über die relative Entfernung zwischen wahrgenommenem Objekt und dem Betrachter.


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Unterscheidungsmöglichkeiten der Tiefen-Cues gibt es? (9&2 Bsp.)

A:

Monokular

Informationen über die Entfernung von Objekten, die auch beim Betrachten einer Reizvorlage mit nur einem Auge verfügbar sind. 

  • Akkomodation
  • Verdeckung
  • Relative Größe
  • Gewohnte Höhe 
  • Höhe im Gesichtsfeld (Nähe zum Horizont) 
  • Linearperspektive
  • Atmosphärische Perspektive/Farbsättigung 
  • Texturgradient
  • Bewegungsparallaxe/Optischer Fluss 


Binokular

Informationen über die Entfernung von Objekten, die ausschließlich bei beidäugigem Sehen verfügbar sind. 

  • Konvergenzwinkel
  • Retinale Querdisparation
Q:

An was sind verschiedene Sinnesmodalitäten gekoppelt? 

A:

Verschiedene Sinnesmodalitäten (z.B. Sehen, Hören, Schmecken sind an spezifische Sinnesorgane gekoppelt, die mit unterschiedlichen Typen von Rezeptorzellen ausgestattet sind (z.B. Zapfen & Stäbchen in Netzhaut) 

Q:

Proximaler Reiz

A:

Projiziertes Abbild (die ankommende Reizenergie) auf dem Sinnesorgan (z. B. Netzhautbild). Gegensatz: ▶ distaler Reiz.


Q:

Beispiele für Merkmale phänomenaler Wahrnehmung

A:

Helligkeit, Farbe, Lautheit, Tonhöhe

Q:

Relative Höhe im Blickfeld


A:

Objekte, die sich im Blickfeld weiter oben (höher) befinden, erscheinen (selbst bei gleicher Größe) weiter entfernt. Jedoch nur unterhalb einer Horizontlinie. 

Oberhalb derselben kehren sich die Verhältnisse um.


Q:

Perzept / Phänomenale Wahrnehmung

(auch Qualia, Singular: Quale)

A:

Empfindung, Wahrnehmungserleben, bewusste Wahrnehmung, Wahrnehmungsinhalt

Q:

Wie nennt man die Art der Stimulation, auf die ein Sinnesorgan "vornehmlich" reagiert? Nenne 2 Beispiele.

A:

Adäquater Reiz z.B. Auge - Licht, Ohr - Schall

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