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Lernmaterialien für StruFu Wirbeltiere an der Bremen

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenmerkmale der Chordata:

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TESTE DEIN WISSEN

Chorda dorsalis: embryonal oder lebenslang (ersetzt durch Wirbelsäule)
Dorsal gelegener Nervenstrang: röhrenartig, zentrale Höhlung; vorderes Ende = Gehirn, Schutz des Gehirns/ Rückenmarks durch Cranium/ Wirbel
Kiemendarm: Öffnung der Schlundhöhle nach außen (bei uns embryonal)
Endostyl/ Schilddrüse: im Schlundboden; Zellen sezernieren jodhaltige Proteine/ Hormone
Postanaler Schwanz

aquatisch: Fortbewegung,

terrestrisch: Beweglichkeit, Balance

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TESTE DEIN WISSEN

Systematik der rezenten Wirbeltiere (Klassen)

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TESTE DEIN WISSEN

• Agnatha (kieferlose Vertebraten)
• Chondrichtyes (Knorpelfische)
• Osteichthyes (Knochenfische)
• Amphibia (Lurche)
• [Reptilia (Kriechtiere)]
• Aves (Vögel)
• Mammalia (Säugetieren)

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TESTE DEIN WISSEN

Osteichthyes (Knochenfische)
Merkmale:

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TESTE DEIN WISSEN

• Knöchernes Endoskelett
• Stützapparat der Flossenstrahlen
• Ganoid-, Zykloid-, Ctenoidschuppen, keine
Schuppen
• Kiemendeckel verknöchert

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Amphibia

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TESTE DEIN WISSEN

• Wechselwarme Tiere; Körpertemperatur nicht intern regulierbar = Poikilotherm oder ektotherm
• Feuchte Haut mit Schleim-/ Giftdrüsen

• Atmung über Lungen, und/ oder Haut bzw. Kiemen

• Aquatische, semiaquatische und/ oder terrestrische Lebensweise; oft biphasischer Lebenszyklus

• Zwei Blutkreisläufe durch das Herz

• Getrennte Geschlechter, meist extrakorporale Befruchtung; ovipar, ovovivipar oder vivi-par

• Harnstoff als Ausscheidungsprodukt

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TESTE DEIN WISSEN

Nach der Befruchtung des Amphibieneis

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TESTE DEIN WISSEN

Kortikale Rotation: Ei Rinde (Cortex) rotiert um 30° 

Entstehung: grauer Halbmond

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TESTE DEIN WISSEN

Furchung Amphibienei

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TESTE DEIN WISSEN

Serie von Zellteilungen -> keine Volumen- oder Massenzunahme

Entstandene Zellen = Blastomere

Furchungstyp abhängig von der Masse des Dotters

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Reptilien

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TESTE DEIN WISSEN

• Körper mit keratinisierten Epidermalschup-
pen bedeckt
• Gliedmaßen gewöhnlich mit 5 Zehen
• Stark verknöchertes Skelett, Ausbildung einer
Brustkorbs (ohne Zwerchfell)
• Lungenatmung
• Lungen- und Körper-Blutkreislauf
• Harnsäure als (Stickstoff) Ausscheidungspro-
dukt
• Getrennte Geschlechter, intrakorporale Be-
fruchtung
• Eier von kalkiger oder lederiger Schale be-
deckt
• Poikilotherm (Ektotherm)

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TESTE DEIN WISSEN

Schläfenfenster

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TESTE DEIN WISSEN

Veränderung der Kiefermuskulatur  -> andere Druckbelastung (verstärkt oder geschwächt)

Kiefermuskeln ziehen durch die Schläfenfenster ->  enge Beziehung zwischen den Kopfskelett und der Kiefermuskulatur

unterschiedlichen Strukturen = Anpassungen an den Lebensraum
• Anapsid – keine Schläfenfenster nur Augenöffnung (Stammreptilien, Schildkröten)
• Synapsid – Augenöffnung + eine Öffnung (Säuger)
• Diapsid – Augenöffnung + zweite Öffnung (Lepidosaurier, Archosauria)

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Aves:

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TESTE DEIN WISSEN

• Keratinisierter Schnabel, keine Zähne
• Vordergliedmaßen zum Flügel modifiziert
• Bedeckung mit Federn und Beinschuppen
• Verknöchertes Skelett mit Luftkammern
• Endothermie (wie Säugetiere)
• Atmung mittels Lungen und Luftsäcken
• Harnsäure als Ausscheidungsprodukt
• Innere Befruchtung; Entwicklung im Ei
• Nesthocker – Nestflüchter

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Mammalia

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TESTE DEIN WISSEN

• Besitz echter Haare oder mit periodischem
Wechsel
• Schweißdrüsen
• Nasenstruktur
• Bewegliche Augenlider
• Äußere Ohrmuscheln
• Muskuläres Zwerchfell (Diaphragma)
• Harnstoff als Stoffwechsel-Ausscheidungs-
produkt
• Innere Befruchtung, meist vivipar, selten ovi-
par
• Milchdrüsen zur Versorgung der Jungen
• Spezialisierung des Fressapparates/ der Be-
zahnung
• Primäres Kiefergelenk → Mittelohr
• Sekundäres Kiefergelenk → Unterkiefer
• Veränderung im Gebiss (Diphodont: Milch-
zähne ersetzt durch bleibende Zähne, hetero-
dont: verschiedene Zahntypen)
• Sekundärer Gaumen: Luft und Nahrungsweg
getrennt

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TESTE DEIN WISSEN

Gastrulation und Neurulation Säuger

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TESTE DEIN WISSEN

Gastrulation wie bei Vögeln über Primitivgrube mit Hensen-Knoten

Neurulation wie bekannt

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TESTE DEIN WISSEN

Systemamtik der rezenten Wirbeltiere (Klassen)

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TESTE DEIN WISSEN

• Agnatha (kieferlose Vertebraten)
• Chondrichtyes (Knorpelfische)
• Osteichthyes (Knochenfische)
• Amphibia (Lurche)
• [Reptilia (Kriechtiere)]
• Aves (Vögel)
• Mammalia (Säugetieren)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen StruFu Wirbeltiere Kurs an der Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Eigenmerkmale der Chordata:

A:

Chorda dorsalis: embryonal oder lebenslang (ersetzt durch Wirbelsäule)
Dorsal gelegener Nervenstrang: röhrenartig, zentrale Höhlung; vorderes Ende = Gehirn, Schutz des Gehirns/ Rückenmarks durch Cranium/ Wirbel
Kiemendarm: Öffnung der Schlundhöhle nach außen (bei uns embryonal)
Endostyl/ Schilddrüse: im Schlundboden; Zellen sezernieren jodhaltige Proteine/ Hormone
Postanaler Schwanz

aquatisch: Fortbewegung,

terrestrisch: Beweglichkeit, Balance

Q:

Systematik der rezenten Wirbeltiere (Klassen)

A:

• Agnatha (kieferlose Vertebraten)
• Chondrichtyes (Knorpelfische)
• Osteichthyes (Knochenfische)
• Amphibia (Lurche)
• [Reptilia (Kriechtiere)]
• Aves (Vögel)
• Mammalia (Säugetieren)

Q:

Osteichthyes (Knochenfische)
Merkmale:

A:

• Knöchernes Endoskelett
• Stützapparat der Flossenstrahlen
• Ganoid-, Zykloid-, Ctenoidschuppen, keine
Schuppen
• Kiemendeckel verknöchert

Q:

Merkmale Amphibia

A:

• Wechselwarme Tiere; Körpertemperatur nicht intern regulierbar = Poikilotherm oder ektotherm
• Feuchte Haut mit Schleim-/ Giftdrüsen

• Atmung über Lungen, und/ oder Haut bzw. Kiemen

• Aquatische, semiaquatische und/ oder terrestrische Lebensweise; oft biphasischer Lebenszyklus

• Zwei Blutkreisläufe durch das Herz

• Getrennte Geschlechter, meist extrakorporale Befruchtung; ovipar, ovovivipar oder vivi-par

• Harnstoff als Ausscheidungsprodukt

Q:

Nach der Befruchtung des Amphibieneis

A:

Kortikale Rotation: Ei Rinde (Cortex) rotiert um 30° 

Entstehung: grauer Halbmond

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Q:

Furchung Amphibienei

A:

Serie von Zellteilungen -> keine Volumen- oder Massenzunahme

Entstandene Zellen = Blastomere

Furchungstyp abhängig von der Masse des Dotters

Q:

Merkmale Reptilien

A:

• Körper mit keratinisierten Epidermalschup-
pen bedeckt
• Gliedmaßen gewöhnlich mit 5 Zehen
• Stark verknöchertes Skelett, Ausbildung einer
Brustkorbs (ohne Zwerchfell)
• Lungenatmung
• Lungen- und Körper-Blutkreislauf
• Harnsäure als (Stickstoff) Ausscheidungspro-
dukt
• Getrennte Geschlechter, intrakorporale Be-
fruchtung
• Eier von kalkiger oder lederiger Schale be-
deckt
• Poikilotherm (Ektotherm)

Q:

Schläfenfenster

A:

Veränderung der Kiefermuskulatur  -> andere Druckbelastung (verstärkt oder geschwächt)

Kiefermuskeln ziehen durch die Schläfenfenster ->  enge Beziehung zwischen den Kopfskelett und der Kiefermuskulatur

unterschiedlichen Strukturen = Anpassungen an den Lebensraum
• Anapsid – keine Schläfenfenster nur Augenöffnung (Stammreptilien, Schildkröten)
• Synapsid – Augenöffnung + eine Öffnung (Säuger)
• Diapsid – Augenöffnung + zweite Öffnung (Lepidosaurier, Archosauria)

Q:

Merkmale Aves:

A:

• Keratinisierter Schnabel, keine Zähne
• Vordergliedmaßen zum Flügel modifiziert
• Bedeckung mit Federn und Beinschuppen
• Verknöchertes Skelett mit Luftkammern
• Endothermie (wie Säugetiere)
• Atmung mittels Lungen und Luftsäcken
• Harnsäure als Ausscheidungsprodukt
• Innere Befruchtung; Entwicklung im Ei
• Nesthocker – Nestflüchter

Q:

Merkmale Mammalia

A:

• Besitz echter Haare oder mit periodischem
Wechsel
• Schweißdrüsen
• Nasenstruktur
• Bewegliche Augenlider
• Äußere Ohrmuscheln
• Muskuläres Zwerchfell (Diaphragma)
• Harnstoff als Stoffwechsel-Ausscheidungs-
produkt
• Innere Befruchtung, meist vivipar, selten ovi-
par
• Milchdrüsen zur Versorgung der Jungen
• Spezialisierung des Fressapparates/ der Be-
zahnung
• Primäres Kiefergelenk → Mittelohr
• Sekundäres Kiefergelenk → Unterkiefer
• Veränderung im Gebiss (Diphodont: Milch-
zähne ersetzt durch bleibende Zähne, hetero-
dont: verschiedene Zahntypen)
• Sekundärer Gaumen: Luft und Nahrungsweg
getrennt

Q:

Gastrulation und Neurulation Säuger

A:

Gastrulation wie bei Vögeln über Primitivgrube mit Hensen-Knoten

Neurulation wie bekannt

Q:

Systemamtik der rezenten Wirbeltiere (Klassen)

A:

• Agnatha (kieferlose Vertebraten)
• Chondrichtyes (Knorpelfische)
• Osteichthyes (Knochenfische)
• Amphibia (Lurche)
• [Reptilia (Kriechtiere)]
• Aves (Vögel)
• Mammalia (Säugetieren)

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