Statistik an der Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wann redet mn von einem signifikanten Ergebenis?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn man sich zugunsten der Alternativhypothese entscheidet

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Was ist ein Fehler 1. Art oder α-Fehler?

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Obwohl in der Population die H0 gilt, entscheidet mn sich für die H1. (Auch wenn die H0 tatsächlich gilt, könen D-Werte vorkommen, aufgrund derer man sich für die H1 entscheiden würde. Diese Werte sind selten, aber man kann sich nie sicher sein.)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Fehler 2. Art/β-Fehler ?


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Man entscheidet sich für die H0, obwohl die H1 gilt.


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TESTE DEIN WISSEN

Wann benutzt man den Welch-Test?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn keine Varianzhomogenität vorliegt

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Wann  ist die Zufallsvariable t, die jeder Kombination zweier Stichproben den t-Bruch zuordnet, non-zentral t-verteilt?

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wenn zwei unabhängige Stichproben aus Populationen mit verschiedenem Erwartungswert µ stammen, also die Alternativhypothese gilt


je größer der Effekt delta, desto breiter und einseitig steiler wird die non-zentrale t-Verteilung

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Was ist ein Nachteil non-parametrischer Tests?

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geringere Power

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Was ist jeweils das non-parametrische Äquivalent zu den t-Tests (unabhängig, abhängig, eine Stichprobe)?

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  • unabhängige Stichproben: Mann-Whitney-U-Test bzw. Wilcoxon-Test für zwei unabhängige Stichproben 
  • abhängige Stichproben: Wilcoxon-Test für abhängige Stichproben 
  • Einstichproben-t-Test: Wilcoxon-Test für eine Stichprobe

Alle Varianten arbeiten mit Ranginformationen statt den Messwerten an sich.


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TESTE DEIN WISSEN

Wie berechnen sich die Freiheitsgrade der  χ2-Verteilung?

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 (I − 1) · (J − 1)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist an dieser Aussage problematisch?

“Vor der Durchführung der (between-subject) Varianzanalyse wurde geprüft, ob das Kriterium normalverteilt ist. Da dies gegeben war, wurde die Varianzanalyse als durchführbar erachtet”

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  • Die angegebene Normalverteiltheit ist unpräzise bzw. wenn sie sich auf die abhängige Variable im Gesamten bezieht sogar falsch. Als Grundlage der (between-subject) Varianzanalyse dient die Annahme, dass die abhängige Variable innerhalb jeder Faktorstufenkombination (= innerhalb jeder Zelle des Designs) normalverteilt sein muss. Es darf durchaus sein, dass die abhängige Variable ohne die Beachtung der Faktorstufen nicht normalverteilt ist.
  • Darüber hinaus bedarf es einer weiteren Annahme zur korrekten Durchführung: Die Varianzen jeder Faktorstufenkombination (= jeder Zelle) sind gleich
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Wenn man alle Effekte alpha j aufaddiert, was erhält man dann?

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0

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Was ist eine Moderatorvariable?

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TESTE DEIN WISSEN

eine Variable, die die Wirkung einer anderen Variable verändert

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Welche D-Werte sprechen bei einer gerichteten Alternativhypothese gegen die Nullhypothese?

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besonders hohe

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik Kurs an der Bremen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wann redet mn von einem signifikanten Ergebenis?

A:

Wenn man sich zugunsten der Alternativhypothese entscheidet

Q:

Was ist ein Fehler 1. Art oder α-Fehler?

A:

Obwohl in der Population die H0 gilt, entscheidet mn sich für die H1. (Auch wenn die H0 tatsächlich gilt, könen D-Werte vorkommen, aufgrund derer man sich für die H1 entscheiden würde. Diese Werte sind selten, aber man kann sich nie sicher sein.)

Q:

Was ist ein Fehler 2. Art/β-Fehler ?


A:

Man entscheidet sich für die H0, obwohl die H1 gilt.


Q:

Wann benutzt man den Welch-Test?

A:

Wenn keine Varianzhomogenität vorliegt

Q:

Wann  ist die Zufallsvariable t, die jeder Kombination zweier Stichproben den t-Bruch zuordnet, non-zentral t-verteilt?

A:

wenn zwei unabhängige Stichproben aus Populationen mit verschiedenem Erwartungswert µ stammen, also die Alternativhypothese gilt


je größer der Effekt delta, desto breiter und einseitig steiler wird die non-zentrale t-Verteilung

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Q:

Was ist ein Nachteil non-parametrischer Tests?

A:

geringere Power

Q:

Was ist jeweils das non-parametrische Äquivalent zu den t-Tests (unabhängig, abhängig, eine Stichprobe)?

A:
  • unabhängige Stichproben: Mann-Whitney-U-Test bzw. Wilcoxon-Test für zwei unabhängige Stichproben 
  • abhängige Stichproben: Wilcoxon-Test für abhängige Stichproben 
  • Einstichproben-t-Test: Wilcoxon-Test für eine Stichprobe

Alle Varianten arbeiten mit Ranginformationen statt den Messwerten an sich.


Q:

Wie berechnen sich die Freiheitsgrade der  χ2-Verteilung?

A:

 (I − 1) · (J − 1)

Q:

Was ist an dieser Aussage problematisch?

“Vor der Durchführung der (between-subject) Varianzanalyse wurde geprüft, ob das Kriterium normalverteilt ist. Da dies gegeben war, wurde die Varianzanalyse als durchführbar erachtet”

A:
  • Die angegebene Normalverteiltheit ist unpräzise bzw. wenn sie sich auf die abhängige Variable im Gesamten bezieht sogar falsch. Als Grundlage der (between-subject) Varianzanalyse dient die Annahme, dass die abhängige Variable innerhalb jeder Faktorstufenkombination (= innerhalb jeder Zelle des Designs) normalverteilt sein muss. Es darf durchaus sein, dass die abhängige Variable ohne die Beachtung der Faktorstufen nicht normalverteilt ist.
  • Darüber hinaus bedarf es einer weiteren Annahme zur korrekten Durchführung: Die Varianzen jeder Faktorstufenkombination (= jeder Zelle) sind gleich
Q:

Wenn man alle Effekte alpha j aufaddiert, was erhält man dann?

A:

0

Q:

Was ist eine Moderatorvariable?

A:

eine Variable, die die Wirkung einer anderen Variable verändert

Q:

Welche D-Werte sprechen bei einer gerichteten Alternativhypothese gegen die Nullhypothese?

A:

besonders hohe

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