Meeresbiologie an der Bremen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Meeresbiologie an der Bremen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Auftriebsgebiete (Wo?) und den Namen der dazugehörigen Strömungen (4 P).


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  • Auftriebsgebiet vor Peru - Humboldt-Strom

  • Auftriebsgebiet vor Oregon - Kalifornien-Strom

  • Auftriebsgebiet vor Nord-West Afrika - Kanaren- Strom

  • Auftriebsgebiet vor Namibia - Benguela-Strom

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Was ist der begrenzende Faktor in der Antarktis (Südpolarmeer)?

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  • Licht ist begrenzender Faktor
    • nur sehr kleines Fenster, in der Primärproduktion durch Algen möglich ist
    • Herbivore müssen sich auf dieses kleine Fenster einstellen
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Welches Ziel wurde mit dem Pariser Klimaabkommen festgehalten?

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  • Globale Erwärmung soll unter 2°C über vorindustriellen Werten bleiben, möglichst bei 1,5°C

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Erklären Sie die Küstenauftriebsgebiete (Entstehung, Produktivität, Nahrungsnetze, Anpassung der Organismen, el Nino) (5 P).


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  • Corioliskraft & Ekman- Spirale: Windgetriebene Bewegungen des Oberflächenwassers. Auf der Nordhalbkugel werden die Oberflächenwasser durch die Corioliskraft nach rechts abgelenkt, auf der Südhalbkugel hingegen nach links. An der Oberfläche des Wassers besteht eine Ablenkung im 45 ° Winkel. Mit zunehmender Wassertiefe verringert sich die Geschwindigkeit und die Ablenkung spiralförmig; die gesamte unter dem Einfluss von Windschubkraft und Reibung stehende Schicht, deren Dicke je nach Windstärke und geografischer Breite zwischen 40 und 100 m beträgt, wird Ekman-Schicht genannt → es kommt zum Nachströmen von kaltem, Nährstoffreichen Wasser

    Temperatursprungschicht relativ Oberflächennah ( <50 m) → Phytoplankton bleibt lange im lichtdurchfluteten Bereich

  • Auftriebsgebiete sind sehr produktive Gebiete. Sie machen nur 0,2 % der Meeresfläche aus, aber sind mit 22,2 % an der Gesamt-Primär-Produktion des Meeres beteiligt

  • das Nahrungsnetz in den Auftriebsgebieten ist wenige divers und zeigt auch relativ wenige Trophieebenen, wodurch eine recht hohe Transfereffizienz mit 20% vorliegt.

    • Phytoplankton meist von Diatomeen dominiert

    • Zooplankton: vor allem Copepoden und Larven Wirbelloser und Fische

    • meist weniger Raubfische, sondern vor allem Vögel die kleine Fische fressen (aber mittlerweile Mensch als größter Räuber)

  • El Nino: die Strömungsverhältnisse beim Auftriebsgebiet vor Peru drehen sich um:

    • warmes nährstoffarmes Wasser verdrängt kühles Wasser

    • Regime-Shift

    • schwere Regenfälle in Südamerika, Dürre in Südafrika, Brasilien, Australien und Südostasien





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Was versteht man unter Abyssalgigantismus?

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-> die Eigenschaften der meisten Individuen in der Tiefsee

-> groß, langlebig, spät geschlechtsreif

-> Fische jedoch i.d.R. "Liliputanerfauna" 

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Welche Faktoren spielen eine Rolle für die Riffbildung?
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- Sedimentbildung
- Temperatur
- gleiche Umweltbedingungen 
- Konkurenz durch andere Organismen (z.B. Algen)
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Wie definiert man den Lebensraum Antarktis?

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- Polarfront (ACC = Antarctic Circumpolar Current = Antarktischer Zirkumpolarstrom)

- Polarkreis --> südliche Breite

- Max. 7235m tief

- Kleiner Schelf

- Kälter als Arktis, unterliegt starken Schwankungen --> hauptsächlich einjähriges Eis

- Kontinentale und ozeanische Masse --> Kontinent

- Hydrographische Grenze --> kann sich jedes Jahr verändern

--> Für Politiker / Juristen nicht klar definiert

- Antarktische Zirkumpolarstrom ist die einzige Strömung, die in einem geschlossenen Ring auf einer Breit von 60° Süd die Antarktis umfließt --> wird von Westwinden aus pazifischen Ozean angetrieben, die auf Westwinde des Atlantiks und des indischen Ozeans treffen

- Antarktis-Vertrag (international) --> legt fest, dass zwischen 60 und 90 Grad südl. Breite ausschließlich friedliche Nutzung (v.a. Forschung) stattfinden soll

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Wo ist die Primärproduktion (und damit Phytoplanktonvorkommen) am höchsten, wo am niedrigsten?

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  • höchste Primärproduktion --> gemäßigten und kalt-gemäßigte Breiten, sowie an Auftriebszonen an Kontinentalrändern
    • Tropen: durch Fehlen saisonaler Vertikalzirkulation in den Tropen eine starke Nährstoffverarmung in den festlandfernen Bereichen -> zentrales Becken der Ozeane sind Zonen minimaler Produktion
    • Auftriebsgebiete: an Kontinentalrändern, in denen kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser auftreibt. Durch Kombination aus hohem Nährstoffangebot und langer Vegetationsperioden --> hohe Jahresraten der Primärproduktion, basierend darauf hohe Fischerträge. Bspw.: Humboldtstrom, Küste vor Chile und Peru
    • Gemäßigte und boreale Zone hoher Produktion: hohes Nährstoffangebot und damit hohe Primärproduktion durch Vertikalzirkulation, Nähe zu Kontinenten und in flacheren Bereichen Austausch zwischen Sediment und Freiwasser
    • Gebiete hoher Nährstoffkonzentration und niedriger Produktion:  antarktisches Meer, Nordpazifik und äquatorialer Pazifik im Bereich der Galapagosinseln -> Nitrat und Phosphat sind nie vollständig aufgezehrt, trotz Stickstoff und Phosphatangebot niedriger Produktionsraten und Algenbiomassen (Grund umstritten und ungeklärt, Hypothesen: 1. Lichtlimitation durch hohe Durchmischungstiefen, 2. Eisenlimitation - bestätigt für Galapagos-Inseln, 3. Grazing) --> Inzwischen hat sich Eisenlimitierung als Grund durchgesetzt
  • am niedrigsten auf dem offenen Ozean (besonders in Tropen), und stickstoff- und phosphorreiche Zonen (durch Eisenlimitierung) --> Teile Antarktis 
    • offenes Meer: Nährstofflimitierung am höchsten!
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Welche Robbenarten gibt es in der Arktis?

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  • Walross (Odobenidae)
  • Klappmütze (Cystophora cristata)
  • Bartrobbe (Erignathus barbatus)
  • Ringelrobbe (Phoca hispida)
  • Sattelrobbe (Phoca groenlandica)
  • Bandrobbe (Phoca fasciata)
  • Stellersche Seekuh (ausgestorben)
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Was bedeutet die Eisenlimitierung in der Antarktis?

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- Begrenzende Faktoren  -> Nährstoffe (Phosphat, Nitrat, Silikat)

- Hohe Konzentration an Nährstoffen, geringe Konzentration an Chlorophyll -> kein großes Wachstum an Phytoplankton und Pflanzen -> HNLC (High Nutrients Low Chlorophyll Area)

- HNLC: Antarktisches Paradoxon

- Hypothese -> Limitierender Faktor ist möglicherweise das Eisen, welches einen wichtigen Nährstoff darstellt 

- Hoffnung, dass die Versorgung mit Eisen in diesen Regionen dazu führen könnte, dass noch mehr CO2 gebunden werden kann; Phytoplankton und Pflanzen wieder mehr werden und entsprechend der Chlorophyll-Gehalt steigt

- Nährstoffe i.d.R schnell an Oberfläche von Phytoplankton verbraucht, jedoch nicht in der Arktis

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Vergleiche Antarktis und Arktis bezüglich 1) Alter des Lebensraumes, 2) Meteorologie, 3) Form und Lage, 4) Meeresfläche und 5) Shelf.

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Antarktis

  1. > 20 Mio. Jahre
  2. kontinentales Hoch, katabatische Winde
  3. Ringozean, Nordgrenze 50-60 °S, Südgrenze (Küste) bei 65 -75° S
  4. 35-38 Mio km2
  5. schmal, 400-600 m tief


Arktis

  1. <2 Mio. Jahre (wird aber noch erforscht)
  2. Tiefdruckgebiete
  3. Mittelmeer, bis Nordpol (90°N), Südgrenze (Küste) bei ca. 70° N
  4. 10-15 Mio. km2
  5. breit, 100-200 m tief
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Hat die Antarktis im Vergleich zu anderen Lebensräumen eine niedrige, oder hohe Primärproduktion?

Welche Diskussion ergibt sich aus den angenommenen Primärproduktionsraten im Südpolarmeer?

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  • im Vergleich sehr niedrige Primärproduktion
  • Diskussion darüber, ob mit den angenommenen Werten, das Nahrungsnetz überhaupt aufrecht erhalten bleiben könnte
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  • 34085 Karteikarten
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  • 7 Lernmaterialien

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Q:

Nennen Sie vier Auftriebsgebiete (Wo?) und den Namen der dazugehörigen Strömungen (4 P).


A:
  • Auftriebsgebiet vor Peru - Humboldt-Strom

  • Auftriebsgebiet vor Oregon - Kalifornien-Strom

  • Auftriebsgebiet vor Nord-West Afrika - Kanaren- Strom

  • Auftriebsgebiet vor Namibia - Benguela-Strom

Q:

Was ist der begrenzende Faktor in der Antarktis (Südpolarmeer)?

A:
  • Licht ist begrenzender Faktor
    • nur sehr kleines Fenster, in der Primärproduktion durch Algen möglich ist
    • Herbivore müssen sich auf dieses kleine Fenster einstellen
Q:

Welches Ziel wurde mit dem Pariser Klimaabkommen festgehalten?

A:
  • Globale Erwärmung soll unter 2°C über vorindustriellen Werten bleiben, möglichst bei 1,5°C

Q:

Erklären Sie die Küstenauftriebsgebiete (Entstehung, Produktivität, Nahrungsnetze, Anpassung der Organismen, el Nino) (5 P).


A:
  • Corioliskraft & Ekman- Spirale: Windgetriebene Bewegungen des Oberflächenwassers. Auf der Nordhalbkugel werden die Oberflächenwasser durch die Corioliskraft nach rechts abgelenkt, auf der Südhalbkugel hingegen nach links. An der Oberfläche des Wassers besteht eine Ablenkung im 45 ° Winkel. Mit zunehmender Wassertiefe verringert sich die Geschwindigkeit und die Ablenkung spiralförmig; die gesamte unter dem Einfluss von Windschubkraft und Reibung stehende Schicht, deren Dicke je nach Windstärke und geografischer Breite zwischen 40 und 100 m beträgt, wird Ekman-Schicht genannt → es kommt zum Nachströmen von kaltem, Nährstoffreichen Wasser

    Temperatursprungschicht relativ Oberflächennah ( <50 m) → Phytoplankton bleibt lange im lichtdurchfluteten Bereich

  • Auftriebsgebiete sind sehr produktive Gebiete. Sie machen nur 0,2 % der Meeresfläche aus, aber sind mit 22,2 % an der Gesamt-Primär-Produktion des Meeres beteiligt

  • das Nahrungsnetz in den Auftriebsgebieten ist wenige divers und zeigt auch relativ wenige Trophieebenen, wodurch eine recht hohe Transfereffizienz mit 20% vorliegt.

    • Phytoplankton meist von Diatomeen dominiert

    • Zooplankton: vor allem Copepoden und Larven Wirbelloser und Fische

    • meist weniger Raubfische, sondern vor allem Vögel die kleine Fische fressen (aber mittlerweile Mensch als größter Räuber)

  • El Nino: die Strömungsverhältnisse beim Auftriebsgebiet vor Peru drehen sich um:

    • warmes nährstoffarmes Wasser verdrängt kühles Wasser

    • Regime-Shift

    • schwere Regenfälle in Südamerika, Dürre in Südafrika, Brasilien, Australien und Südostasien





Q:

Was versteht man unter Abyssalgigantismus?

A:

-> die Eigenschaften der meisten Individuen in der Tiefsee

-> groß, langlebig, spät geschlechtsreif

-> Fische jedoch i.d.R. "Liliputanerfauna" 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Welche Faktoren spielen eine Rolle für die Riffbildung?
A:
- Sedimentbildung
- Temperatur
- gleiche Umweltbedingungen 
- Konkurenz durch andere Organismen (z.B. Algen)
Q:

Wie definiert man den Lebensraum Antarktis?

A:

- Polarfront (ACC = Antarctic Circumpolar Current = Antarktischer Zirkumpolarstrom)

- Polarkreis --> südliche Breite

- Max. 7235m tief

- Kleiner Schelf

- Kälter als Arktis, unterliegt starken Schwankungen --> hauptsächlich einjähriges Eis

- Kontinentale und ozeanische Masse --> Kontinent

- Hydrographische Grenze --> kann sich jedes Jahr verändern

--> Für Politiker / Juristen nicht klar definiert

- Antarktische Zirkumpolarstrom ist die einzige Strömung, die in einem geschlossenen Ring auf einer Breit von 60° Süd die Antarktis umfließt --> wird von Westwinden aus pazifischen Ozean angetrieben, die auf Westwinde des Atlantiks und des indischen Ozeans treffen

- Antarktis-Vertrag (international) --> legt fest, dass zwischen 60 und 90 Grad südl. Breite ausschließlich friedliche Nutzung (v.a. Forschung) stattfinden soll

Q:

Wo ist die Primärproduktion (und damit Phytoplanktonvorkommen) am höchsten, wo am niedrigsten?

A:
  • höchste Primärproduktion --> gemäßigten und kalt-gemäßigte Breiten, sowie an Auftriebszonen an Kontinentalrändern
    • Tropen: durch Fehlen saisonaler Vertikalzirkulation in den Tropen eine starke Nährstoffverarmung in den festlandfernen Bereichen -> zentrales Becken der Ozeane sind Zonen minimaler Produktion
    • Auftriebsgebiete: an Kontinentalrändern, in denen kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser auftreibt. Durch Kombination aus hohem Nährstoffangebot und langer Vegetationsperioden --> hohe Jahresraten der Primärproduktion, basierend darauf hohe Fischerträge. Bspw.: Humboldtstrom, Küste vor Chile und Peru
    • Gemäßigte und boreale Zone hoher Produktion: hohes Nährstoffangebot und damit hohe Primärproduktion durch Vertikalzirkulation, Nähe zu Kontinenten und in flacheren Bereichen Austausch zwischen Sediment und Freiwasser
    • Gebiete hoher Nährstoffkonzentration und niedriger Produktion:  antarktisches Meer, Nordpazifik und äquatorialer Pazifik im Bereich der Galapagosinseln -> Nitrat und Phosphat sind nie vollständig aufgezehrt, trotz Stickstoff und Phosphatangebot niedriger Produktionsraten und Algenbiomassen (Grund umstritten und ungeklärt, Hypothesen: 1. Lichtlimitation durch hohe Durchmischungstiefen, 2. Eisenlimitation - bestätigt für Galapagos-Inseln, 3. Grazing) --> Inzwischen hat sich Eisenlimitierung als Grund durchgesetzt
  • am niedrigsten auf dem offenen Ozean (besonders in Tropen), und stickstoff- und phosphorreiche Zonen (durch Eisenlimitierung) --> Teile Antarktis 
    • offenes Meer: Nährstofflimitierung am höchsten!
Q:

Welche Robbenarten gibt es in der Arktis?

A:
  • Walross (Odobenidae)
  • Klappmütze (Cystophora cristata)
  • Bartrobbe (Erignathus barbatus)
  • Ringelrobbe (Phoca hispida)
  • Sattelrobbe (Phoca groenlandica)
  • Bandrobbe (Phoca fasciata)
  • Stellersche Seekuh (ausgestorben)
Q:

Was bedeutet die Eisenlimitierung in der Antarktis?

A:

- Begrenzende Faktoren  -> Nährstoffe (Phosphat, Nitrat, Silikat)

- Hohe Konzentration an Nährstoffen, geringe Konzentration an Chlorophyll -> kein großes Wachstum an Phytoplankton und Pflanzen -> HNLC (High Nutrients Low Chlorophyll Area)

- HNLC: Antarktisches Paradoxon

- Hypothese -> Limitierender Faktor ist möglicherweise das Eisen, welches einen wichtigen Nährstoff darstellt 

- Hoffnung, dass die Versorgung mit Eisen in diesen Regionen dazu führen könnte, dass noch mehr CO2 gebunden werden kann; Phytoplankton und Pflanzen wieder mehr werden und entsprechend der Chlorophyll-Gehalt steigt

- Nährstoffe i.d.R schnell an Oberfläche von Phytoplankton verbraucht, jedoch nicht in der Arktis

Q:

Vergleiche Antarktis und Arktis bezüglich 1) Alter des Lebensraumes, 2) Meteorologie, 3) Form und Lage, 4) Meeresfläche und 5) Shelf.

A:

Antarktis

  1. > 20 Mio. Jahre
  2. kontinentales Hoch, katabatische Winde
  3. Ringozean, Nordgrenze 50-60 °S, Südgrenze (Küste) bei 65 -75° S
  4. 35-38 Mio km2
  5. schmal, 400-600 m tief


Arktis

  1. <2 Mio. Jahre (wird aber noch erforscht)
  2. Tiefdruckgebiete
  3. Mittelmeer, bis Nordpol (90°N), Südgrenze (Küste) bei ca. 70° N
  4. 10-15 Mio. km2
  5. breit, 100-200 m tief
Q:

Hat die Antarktis im Vergleich zu anderen Lebensräumen eine niedrige, oder hohe Primärproduktion?

Welche Diskussion ergibt sich aus den angenommenen Primärproduktionsraten im Südpolarmeer?

A:
  • im Vergleich sehr niedrige Primärproduktion
  • Diskussion darüber, ob mit den angenommenen Werten, das Nahrungsnetz überhaupt aufrecht erhalten bleiben könnte
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