Klinische Psychologie an der Bremen

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CountryLAND: Deutschland

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Was sind zentrale Ziele der systemischen Therapie? 

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Wie kann bei Krisen unterstützt werden bzw. welche Krisen können auftreten?

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Was kann man machen, wenn Pat. an anorektischen Verhalten festhalten? (trotz zunehmender negativer Konsequenzen)

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Wann spricht man von einer sexuellen Funktionsstörung?

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Welche Kriterien müssen bei einer Strg. d. sex. Interesses bzw. der Erregung bei der Frau vorliegen? (DSM-V)

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Welche Störungen müssen differentialdiagnostisch überprüft werden?

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Wie ist die Entwicklung und der Verlauf von Zwangsstörungen?

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Inwiefern kann der Zwang als Türsteher verstanden werden?

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Welche Implikationen ergeben sich aus den Störungstheorien?

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Differentiadiagnostik: andere psychische Störungen?

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Was sind Merkmale von Zwangshandlungen?

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Welche subklinischen psych. Beeinträchtigungen können im Zusammenhang mit Essstörungen auftreten?

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Klinische Psychologie

Was sind zentrale Ziele der systemischen Therapie? 

Aktivierung der Ressourcen von Fam.:

  • Grundsätzlicher Wunsch nach Bindung & Verbindung, Nähe, emotionalem Bezug
  • Entscheidung füreinander
  • Gemeinsame Geschichte
  • Gemeinsame Projekte und Ziele


Einschränkung & Veränderung dysfunktionaler Interaktionsmuster:

  • „Verstörung“ der aktuellen ungünstigen Stabilität
  • Entwicklung eines neuen funktionalen Gleichgewichts

Klinische Psychologie

Wie kann bei Krisen unterstützt werden bzw. welche Krisen können auftreten?

  • Gewichtszunahme → intensiveres Erleben von Emotionen → Risiko des Auslebens der Emotionen (z.B. SVV)
  • Erleben v. Affekten = Kontrollverlust
  • Gewichtszunahme = Ausleben der „Genusssucht“ & Verlust Selbstbestimmung
  • Zulassen von Bedürfnissen = Verlust der eigenen Individualität & Gefährdung des Selbst

Klinische Psychologie

Was kann man machen, wenn Pat. an anorektischen Verhalten festhalten? (trotz zunehmender negativer Konsequenzen)

  • „spielerischer Umgang“ statt „kämpfen“
  • Pat. ermutigen, Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln (statt Ziele vorzugeben)

Klinische Psychologie

Wann spricht man von einer sexuellen Funktionsstörung?

– Eigener Leidensdruck
– Andere Personen kommen zu Schaden

Klinische Psychologie

Welche Kriterien müssen bei einer Strg. d. sex. Interesses bzw. der Erregung bei der Frau vorliegen? (DSM-V)

der folgenden 6 Aspekte müssen fehlend o. zumindest deutlich vermindert sein:

  1. Interesse an sex. Aktivitäten
  2. Sex. Fantasien oder Gedanken
  3. Initiative zu sex. Aktivitäten u. Empfänglichkeit
  4. Sex. Erregung/Lust bei sex. Aktivitäten bei mind. 75% der sex. Begegnungen
  5. Reaktives Interesse bei jeglichen internen oder externen sex. Reizen
  6. Genitale o. nicht genitale Empfindungen bei sex. Aktivitäten bei mind. 75% der sex. Begegnungen

  • Auch wenn Lubrikationsst. im Mittelpunkt der Problematik steht, kann Diagnose vergeben werden
  • St. nicht vergeben, wenn Person sich selbst als asexuell identifiziert
  • Schwierigk. Im Orgasmuserleben und Schmerzen gehen häufig mit dieser St. einher

Klinische Psychologie

Welche Störungen müssen differentialdiagnostisch überprüft werden?

  1. Angststörung:             Gemeinsamkeit: wiederkehrende Gedanken, Vermeidung, Rückversicherung;                       ABER: Zwangsgedanken typischerweise nicht auf reale Lebensumstände bezogen (irrationaler); häufig von Zwangshandlungen begleitet
  2. Major Depression           Gemeinsamkeit: Grübeln             ABER: MD stimmungskongruent, nicht notw. aufdringlich/bedrohlich, keine Zw.handlungen
  3. Essstörungen                               ABER: Zwangsgedanken/-hanldungen der Zwangsst. nicht auf Befürchtungen bzgl. Essen und Gewicht beschränkt
  4. Tic-Störungen               Gemeinsamkeit: Wiederholung          ABER: Tic ist stereotype motorische Bewegung oder Lautäußerung, weniger komplex und dienen nicht der Neutralisierung von Zwangsgedanken; nicht durch Gedanke sondern durch sensorischen Drang hervorgerufen
  5. Psychotische Störung  Gemeinsamkeit: evtl. wenig Einsicht oder wahnhafte Überzeugung     ABER: Psychot. St. keine Zwangsgedanken und -handlungen
  6. Andere Zwangsst. und verwandte St. Körperdysmorphe St.: Zwangsged./-hand. auf äußeres Erscheinungsbild beschränkt
    Trichotillomanie: keine Zwangsged. Path. Horten: ausschließlich Schwierigkeit, Dinge wegzuwerfen
  7. Andere zwangsähnliche Verhaltensweisen (Sexualverh., Glücksspiel, Substanzkons.)       ABER: Wohlbefinden durch die Tätigkeit, Unterlassen nur der Folgen wegen
  8. Zwanghafte Persönlichkeitsstörung ABER: kein Zwangsged./-handlungen, sondern allgegenwärtiges maladaptives Muster von exzessivem Perfektionismus und rigider Kontrolle

Klinische Psychologie

Wie ist die Entwicklung und der Verlauf von Zwangsstörungen?

  • Durchschnittsalter Erstauftreten: 19,5
  • 25% Erstauftreten vor 14
  • Erstauftreten nach 35 ungewöhnlich, aber möglich
  • Männer früherer Beginn (25% vor 10 Jahren)
  • Symptombeginn meist schleichend, aber auch akutes Beginnen möglich
  • Unbehandelt i.d.R. chronisch (Remissionsrate 20%), häufig mit schwankender Symptomatik
  • 40% derer mit Beginn in Kindheit/Adoleszenz in Erwachsenenalter Remission
  • Manchmal episodischer Verlauf, Minderheit zunehmende Verschlechterung
  • Kinder zeigen größere Variabilität im Störungsmuster

Klinische Psychologie

Inwiefern kann der Zwang als Türsteher verstanden werden?

  • weist gefährliche & unheimliche Gäste ab; versucht, Kontrolle zu halten
  • Entängstigend, gibt das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle
  • Bestimmte Teile des Selbst (Affekte, Lüste, Begehren, Aggressionen) sind durch zu strenge/verbietende Erziehung wenig in die wachsende Persönlichkeit integriert → ein
    Teil des Selbst bliebt wenig entwickelt, kindlich archaisch → von massivem
    Schuldgefühl und strengem Gewissen in Schach gehalten (Türsteher)
  • Türsteher ahndet jedes Vergehen, und sei es in Form eines Gedanken, streng und verlangt ein Abtragen der Schuld

Klinische Psychologie

Welche Implikationen ergeben sich aus den Störungstheorien?

  • multiperspektivischer Ansatz: was nützlich oder richtig ist, hängt immer vom Beobachter ab
  • Konzept des Problemsystems:
    zirkuläre Wechselwirkung zw. Problem und Kommunikationsmustern
    → Kommunikationsmuster können Anlass für Probleme sein & umgekehrt
  • „Sprache der Veränderung“: ob ein Verhalten als auffällig betrachtet wird, ist von soz. Konsensprozessen abhängig; Therapeut versucht, vermeintliche Gewissheiten (z.B. Diagnosen, Symptome) zu
    hinterfragen → größerer Behandlungsoptimismus

Klinische Psychologie

Differentiadiagnostik: andere psychische Störungen?

  • Depression: Appetitverlust ohne Wunsch zur Gewichtsabnahme oder übermäßige Nahrungszufuhr ohne Kompensationsmaßnahmen
  • Soziale Angstst: Angst vor anderen zu essen ohne weiteren Essstrgssymptomen
  • PTBS: psychogenes Erbrechen im Zusammenhang mit Intrusionen und Flashbacks
  • Zwangsstörung: ritualisiertes Essen; Zwangsstörung, wenn Zwangs-gedanken vorliegen und die Zwänge nicht nur im Zshg. mit der Essstörungssymptomatik stehen
  • Somatoforme Strg: Laxantienabusus durch Magenbeschwerden,
    Schluckbeschwerden → verringerte Nahrungsaufnahme
  • Körperdysmorphe Strg: übermäßige Beschäftigung mit einem Makel bzw. als defizitär erlebten Körperteil; bei Anorexia/Bulimi auch gedankliche Beschäftigung mit dem Körperbild, aber eher in der Dimension dick/dünn
  • Boderline: Essanfälle im Rahmen von impulsivem Verhalten, keine Kompensation und keine Abhängigkeit des Selbstwertes von der Figur
  • Psychot. Strg: Vergiftungsphantasien → Nahrungsverweigerung

➔ viele psych. Störungen können Teilsymptome aufweisen, die einigen Symptomen der Essstörungen ähneln

Klinische Psychologie

Was sind Merkmale von Zwangshandlungen?

  • Wiederholt
  • Verhaltensweisen oder mentale Handlungen
  • Betroffene fühlen sich zu den Handl. gezwungen (meist infolge von Zwangsgedanken o. rigiden Regeln
  • nicht per se angenehm→sollen Angst/ Unwohlsein reduzieren/verhindern
  • Bezug zwischen Zwangsgedanken und –handlungen (oft) nicht realistisch

Klinische Psychologie

Welche subklinischen psych. Beeinträchtigungen können im Zusammenhang mit Essstörungen auftreten?

  • Aufmerksamkeitsdefizite & Konzentrationsstrg. → Leistungseinbuße
  • Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit und soziale Ängste
  • Schwierigkeiten in Beziehungen zu anderen und Isolation
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