Zierpflanzenbau8 an der Beuth Hochschule für Technik

Karteikarten und Zusammenfassungen für Zierpflanzenbau8 an der Beuth Hochschule für Technik

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1. Herstellung der Produktionsbereitschaft.

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2. Bedeutung (der Bereitstellung) der Arbeitskräfte, Ausgangsmaterialien, Betriebs-
und Arbeitsmittel für die Produktionsbereitschaft

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5. Definition einjähriger Sommerschnittblumen.

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Welche Vor- und Nachteile ergeben sich durch den Anbau von Schnittblumen im Freiland?

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6. Überlegungen zur Kultur einjähriger Sommerschnittblumen.

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7. Kriterien für Art und Sortenwahl

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4. Bestandteile  von Produktionsverfahren bei 1 jähr. SSB 

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8. Standortbedingungen für die Kultur 1 jähr. SSB

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Nacherntebehandlungen Eustomia grandiflorum

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13. Allgemeines Kulturverfahren einjähriger Sommerschnittblumen an
 Beispiel: Eustoma grandiflora.

bis Stadium 4

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Allgemeines Kulturverfahren einjähriger Sommerschnittblumen.

 Beispiel: Eustoma grandiflora.


Nach Stadium 4

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Vor und Nachteile vegetative Vermehrung

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Zierpflanzenbau8

1. Herstellung der Produktionsbereitschaft.

 Ausgangsmaterialien → ist z.B. Saatgut, Jungpflanzen, Rohware usw.
Arbeitsmittel → Maschinen, Geräte (Technik)
 Betriebsmittel → Sind alle Verbrauchsmaterialien wie z.B. Dünger, PSM,
Töpfe aber auch Kulturflächen
 Arbeitskräfte → Personal (Festangestellte aber auch Saisonarbeiter)

Zierpflanzenbau8

2. Bedeutung (der Bereitstellung) der Arbeitskräfte, Ausgangsmaterialien, Betriebs-
und Arbeitsmittel für die Produktionsbereitschaft

 Die Verfügbarkeit der vorhandenen Ausgangsmaterialien, Betriebs- und
Arbeitsmittel überprüfen
 Was kann aus dem Lager entnommen werden? →Vorratsprüfung
 Was muss zusätzlich organisiert werden?→ z.B. Zukauf von Jungpflanzen,
Saatgut, etc.
Terminierung des Kulturverlaufs
 Genügend Arbeitskräfte verfügbar? →Einsatz von Saisonarbeitern notwendig

Zierpflanzenbau8

5. Definition einjähriger Sommerschnittblumen.

Sie werden innerhalb einer Vegetationsperiode von der Aussaat bis zur Blüte
kultiviert
 Sie sind nicht frosthart (überwintern nicht), als Samenkorn überstanden

 keine wasserspeichernden Organe

 Sonnig bis halbschattige Plants


Zierpflanzenbau8

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich durch den Anbau von Schnittblumen im Freiland?

Vorteile:
 Nutzung von Freilandflächen (günstiger als GWH)
Ergänzung des Anbauprogramms (auch unter Glas)
 Sortimentsvielfalt (großes Angebot)
 Marktnische (nicht viele Produzenten machen dies)
 Angebotsfrische (durch kühlere Temperaturen im Freiland  stabilere
Pflanzen)
Geringer Sachkostenaufwand
 Energiearme Produktion
 Kurze Transportwege (frische Ware)
Eignet sich vor allem beim Direktverkauf. Großhändler, an die man
Gewinne abgeben müsste, fallen somit weg.


Nachteile:
 Begrenzte Marktaufnahmefähigkeit (man kann nicht hektaweise
große Mengen produzieren, weil man sie im eigenen Laden nicht
absetzen kann)
 Anbaurisiko im Freiland durch Witterung
 Unzureichende Terminierbarkeit (von Witterung abhängig)
 Manuelle Pflegemaßnahmen (z.B. zusätzliches Personal notwendig für
Unkrautbekämpfung)

Zierpflanzenbau8

6. Überlegungen zur Kultur einjähriger Sommerschnittblumen.

  • keine hochwertige Ware
  • nur wirtschaftlich wenn 80% absetzbar
    • Ernte nur wenn Absatz gesichert
    • Wirtschaftlichkeit vorher prüfen
      • hohe Ertnemengen und Preis pro Stiel beachten
  • Qualität beachten
  • Haltbarkeit beachten
    • Sorten und Arten
    • Kühlung, Blumenfrischhaltemittel, etc.
  • Steuervergünstigungen als Endverkaufsbetrieb
  • Trockenblumen
  • Blühterminsteuerung 

Zierpflanzenbau8

7. Kriterien für Art und Sortenwahl

Bedürfnisse der Pflanze
Standortbedingungen →Bodenverhältnisse, Klimaeinfluss usw.
 Arten und Sorten mit guter Haltbarkeit
 Kundenansprüche, Trend erfüllen→ Farbe und Form
 Absatzweg→ müssen gut abgesetzt werden können
Transportfähigkeit →gute Haltbarkeit

  Blütezeitpunkt

 Haltbarkeit

Zierpflanzenbau8

4. Bestandteile  von Produktionsverfahren bei 1 jähr. SSB 

  • Vermehrung: Veg. o. Generativ
  • Jungppflanzenanzucht
  • Vorkultur
  • Hauptkultur
  • Treiberei
  • Rohware/ Fertigware (syn. Vorkultur/Hauptkultur)
  • Kulturmaßnahmen
    • - Steuerung der Produktionsfaktoren - Vermehrungsmethoden - - Pikieren, Topfen, Umtopfen, Pflanzen Stutzen, Formieren - Wachstumsregulierung - Pflanzenschutzmaßnahmen - Ernten, Vermarktung
  • Marktaufbereitung
  • Transport
  • Lagerung
  • Produktionstechnik


Zierpflanzenbau8

8. Standortbedingungen für die Kultur 1 jähr. SSB

  • Sonnenpflanzen, sonnig bis halbschattig
  • Tiefgründige, lehmige Böden mit guter Struktur und Humusversorgung
  • pH: 5,5 - 7,0
  • Windgeschützt
  • Ebene oder leichte Hanglage
  • Unkrautfrei
  • Klima überprüfen und dannach Sorte wählen
  • Bodeneigenschaften und -fruchtbarkeit prüfen

Zierpflanzenbau8

Nacherntebehandlungen Eustomia grandiflorum

- Morgens schneiden, wenn eine oder mehrere Blüten geöffnet sind.
- Blütenstiele nach dem Schnitt kühlen.
- Saubere Gefäße mit frischem klarem Wasser verwenden.
- 24 h nach der Ernte in 3%ige Zuckerlösung einstellen.
- Ungekühlte Ware niemals transportieren.
- Vermarktung in Bunden, meist mit zehn Blumen pro Bund.

Zierpflanzenbau8

13. Allgemeines Kulturverfahren einjähriger Sommerschnittblumen an
 Beispiel: Eustoma grandiflora.

bis Stadium 4

  • Prärieenzian
  • Freiland oder unter Glas ganzjährig
  • Angebotszeitraum Ende März bis Anfang November
  • Aussaat/ Junpflanzenzukauf
    • pilliertes Saatgut
    • Multizellplatten


Stadium 1

  • Temperatur 22-25°C
  • Substrat gleichmäßig feucht
  • Lichtkeimer
  • Lichtintensität >100 zur Keimung
  • pH: 6,2-6,5
  • EC < 0,75ms/cm
  • Salzempfindlich


Stadium 2

  • Keimpflanzen vorhanden
  • Substrat
    • temperatur langsam senkeN 22-20°C
    • Feuchte reduzieren nach erscheinen Keimwurzeln
  • Lichtangebot 4500-700 Lux
  • Nach vollständiger Entwicklung der Keimblätter mit Düngung beginnen


Stadium 3

  • Substrat
    • Temp. auf 18-20°C
    • leicht austrocknen lassen
      • nicht ganz sonst Rosetten
    • pH 6,5 bis 6,8
    • EC auf 1,0 mS/cm
  • NPK Düngung (wenig P sonst Rosette) + Ca + Mg
  • Wachstumsregulation mittels DIF


Stadium 4

  • letztes Jungpfl.stadium
  • Substrattemp. auf 17-18°C
  • Jpfl. nicht überständig werden lassen, Wurzeln nicht ringförmig




Zierpflanzenbau8

Allgemeines Kulturverfahren einjähriger Sommerschnittblumen.

 Beispiel: Eustoma grandiflora.


Nach Stadium 4

Produktion von Verkaufsware


  • Beetkultur
    • pH 6,5-7,2
    • EC 1,5 mS/cm
    • Nitratbetont
    • Ca Versorgung (Kalksalketer)
  • Düngung bei sichtbaren Knospen einstellen
  • Pflanzdichte variiert nach Jahreszeit
  • Hohe Salzgehalte verzögern Blüte + Gefahr Rosettenbildung
  • Stütznetze
  • Optimaltemperatur 20-24°C/ Nachts 16-18°C
    • Kühlere Temperaturen besserer Habitus, längere Kulturzeit
    • Temperaturen über 28°C während ersten Wochen nach Pflanzung kann Rosette induzieren


Zierpflanzenbau8

Vor und Nachteile vegetative Vermehrung

  • gleiches genetisches Ausgangsmaterial
  • Hoher Aufwand Mutterpflanzenerhaltung (i.d.R. daher teurer als generativ)
  • Sortenschutz erforderlich um unerwünschten Nachbau zu verhindern
  • Schnelle Massenvermehrung durch invitro möglich
  • Bei schwierig durch Samen vermehrbaren Pflanzen (lange Jugend, kurze Lagerfähigkeit d. Saatguts, kompliziertes Keimverhalten)

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