Zierpflanzenbau Fragenkatalog an der Beuth Hochschule Für Technik | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Zierpflanzenbau Fragenkatalog an der Beuth Hochschule für Technik

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Zierpflanzenbau Fragenkatalog Kurs an der Beuth Hochschule für Technik zu.

TESTE DEIN WISSEN

3. Nennen Sie die Maßnahmen, die im Zierpflanzenbau durchgeführt werden, um möglichst umweltschonend zu produzieren.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- geschlossenen Bewässerung- und Düngungssysteme

- erdlose Anbauverfahren

- Verringerung des Einsatzes von Chemikalien zur Wuchsregulierung

- biologische Schädlingsbekämpfung

- Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln

- Abfallvermeidung

- Ersetzen von Plastik durch Papier oder andere kompostierbare Töpfe

- Entwicklung von Mehrweg-Transportpaletten

- Einsatz von Rindensubstraten und anderer Torfersatzstoffe

- Schonung natürlicher Ressourcen

- Nutzung technischer Hilfsmittel zur Reduzierung des Wasserbedarfs und zur Energieeinsparung (z.B. Energieschirme, Vegetationsheizung) - artenschutzrechtliche Regelungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

37. Nennen Sie verschiedene Arten von Stecklingen, die für die vegetative Vermehrung von Zierpflanzen genommen werden können.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Teil oder Kopfstecklinge

- Blattstecklinge

- Stammstecklinge

- Wurelstecklinge

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

2. Vor der Herstellung der Produktionsbereitschaft muss die Produktionsplanung erfolgen. 


Welche Maßnahmen gehören zur Produktionsplanung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Produktionsziel definieren (vom Absatzweg abhängig)

- operative, zeitliche, mengenmäßige und räumliche Planung

- Steuerung, Kontrolle und Verwaltung

- Festlegung von Produktionsaufgaben, -abläufen und -mitteln

- Veranlassung und Überwachung der Durchführung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

8. Welche Vor- und Nachteile weist die generative Vermehrung von Zierpflanzen auf?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

- vergleichsweise preisgünstige Vermehrung

- unterschiedliche genetische Variabilität des Pflanzenmaterials (kann auch Nachteil sein)

- relativ geringer Aufwand zu Gesunderhaltung der Elternlinien

- unerwünschter Nachbau zumeist schwierig oder unmöglich (i.d.R. Kein Sortenschutz notwendig)

- bessere Anpassung an Pathogene


Nachteile:

- Zeitaufwendige Züchtungsarbeit (2-10 Jahre)

- manches Saatgut hat nur eine sehr geringe Keimfähigkeit

- Saatgut mit geringer Keimungsrate

- Ernte, Lagerung und Weiterverarbeitung aufwendig und kostspielig

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

14., 17. Nennen Sie externe und interne Faktoren, welche die Lagerfähigkeit von Saatgut beeinflussen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

externe Faktoren:

- Umweltbedingungen, Lagertemperatur

- Pilzbefall

interne Faktoren:

- Hartschaligkeit

- Keimfähigkeit und Vitalität

- Wassergehalt des Saatguts

- Atmungsaktivität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

9. Mit welchen Saatguteigenschaften lässt sich die innere Qualität von Saatgut beschreiben?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Art-bzw. sortentypische Merkmale bezüglich Wachstums- und Entwicklungsvorgängen (Endprodukt erwartungsgemäß?)

- Habitus der Pflanzen (einheitliches Aussehen des Endproduktes)

- Blüten- und Fruchtbildung

- Ertrag (Frischmassenzuwachs)

- Krankheitsresistenz (wurden versprochene Resistezen eingehalten?)

- Einheitlichkeit in Form, Farbe und Größe durch Reinerbigkeit oder Hybridzüchtung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

7. Welche Betriebsmittel, Verbrauchs- und Ausgangsmaterialien benötigt man für die Kultur von Cyclamen persicum ab dem Topfen bis zum Kulturende?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ab dem Topfen: 

1. 11 bis 13 cm Töpfe

2. Jungpflanzen (wenn man nicht selbst vermehrt)

3. Substrat: lockere, porenreiche, nur leicht aufgedüngte Torfmischung, mit Anteilen von Kompost oder Ton, pH 5,0 -6,0 bzw. 5,8-6,4 (bei viel Ton + Kompost)

4. Dünger, meist Kaliumbetont + während der Blütenstreckung auf Calcium achten

5. Bewässerungsanlage zur Bewässerung von unten

6. PSM

7. Verpackungsmaterial

8. GWH mit den entsprechenden Flächen

9. technische Ausstattung zur Senkung der Innentemp. bzw. Kühlung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

11. Beschreiben Sie die Funktion des Phytochromsystems bei der Keimung von Licht- und Dunkelkeimern.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Lichtkeimer: 

- P660 wird durch hellrotes Licht (HR) in aktives P730 überführt

- aktives P730 fördert die Keimung

- durch dunkelrotes Licht (DR) wird das aktive P730 in inaktives P660 umgewandelt--> Keimhemmung

- im Sonnenlicht überwiegt der Anteil an hellrotem Licht, so dass man unter Tageslichteinfluss meist mehr aktives Phytochrom im Embryo vorliegen hat als inaktives und so die Keimung bei Lichtkeimern in Gang gesetzt wird


Dunkelkeimer:

- bei Dunkelkeimern liegt auch ohne Licht ausreichend P730 vor 

- bei Lichteinfluss mit einem höheren HR-Anteil überwiegt der DR?-Einfluss und P730 wird zu inaktivem P660 umgewandelt (genetische Reaktion)


- das aktivierte Photochromsystem beeinflusst Wasseraufnahme

- Ersatz des Lichteinflusses teilweise duch Gibberelinsäure o. Veränderung der Umweltbedingungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

12. Welche Aussaatmethoden gibt es und welche Vor- oder Nachteile haben diese?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Vorkultur unter geschützten Bedingungen

Vorteil:

- kontrollierte Keimbedingungen

- kürzere Kulturzeit im Freiland

- Kultur mehrerer Sätze während der Vegetationsperiode

- Selektion der Pflanzware vor dem Pflanzen

- schnellerer Bodenschluss, da bessere Unkrautunterdrückung

- kein Arbeitsgang des Vereinzeln

- insgesamt geringeres Kulturrisiko


Nachteil:

- höherer Materialbedarf

- GWH oder Folienhaus notwendig

- höhere Kosten


2. Direktsaat

Vorteil:

- Vermeidung von Wachstumsstörungen, da keine Umpflanzung

- weniger Materialaufwand

-geringere Kosten

Nachteil:

- Boden muss feinkrümelig vorbereitet werden und darf nicht gefroren sein

- Schutz vor Vogelfraß muss angebracht werden z.B. Vliesabdeckung (schützt auch vor Spätfrost)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

13. Welche Bedeutung kann die Temperatur für die Keimung von Zierpflanzensaatgut haben?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- einige Pflanzen benötigen Kältephase, um Hemmstoffe abzubauen und Gibberelinsäure im Samenkorn anzuhäufen

- bis zwei Monate bei etwas über 0°C, geringere Temperaturen verzögern Keimung (außer bei einigen Ranunculaceae)

- einige Pflanzenarten sind Langsamkeimer: benötigen den Wechsel von Sommer und Wintertemperatur 

- mehrjährige Stauden sind häufig Kaltkeimer:

vor der Kältebehandlung muss Saatgut quellen, anschleißend 5-8°C für 1-12 Monate (Bestellung von vorbehandelten Saatgut möglich)

- hohe Temperaturen über 20-25°C können die Keimung hemmen, sekundäre Keimruhe kann eintreten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

10. Mit welchen Saatguteigenschaften lässt sich die äußere Qualität von Saatgut beschreiben?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Reinheit 

- Vollkörnigkeit (ganz, nicht zerbrochen)

- Sortierung (nach Größe, Gewicht)

- Farbe, Glanz, Geruch und Geschmack (z.B. Sonnenblumenkerne für Öllieferanten) 

- Tausendkorngewicht (Wie viel wiegen 1000 Körner?)

- Keimfähigkeit 

- Keimschnelligkeit (wie lange braucht 80 % des Saatgutes zur Keimung?) 

- Triebkraft (Triebentwicklung/ Schnelligkeit)

- Gesundheitszustand

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

6. Auf welche Weise werden Cyclamen persicum vermehrt und welche Kulturbedingungen sind für eine erfolgreiche Vermehrung notwendig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Vermehrung hauptsächlich generativ in Multizellplatten und als Einzelkornablage

erforderliche Kulturbedingungen:

- Aussaat in dunklen Keimungsräumen bei 18-20°C

- nach Keimung gleich ans Licht, keine Düngemittel

halbkugeliger Aufbau ist sehr wichtig

- Luftfeuchte: 70-80%

- Kühlung in den Sommermonaten

- Torfsubstrat mit grober Struktur um Wurzelkrankheiten zu verhindern

Lösung ausblenden
  • 24761 Karteikarten
  • 914 Studierende
  • 14 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Zierpflanzenbau Fragenkatalog Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

3. Nennen Sie die Maßnahmen, die im Zierpflanzenbau durchgeführt werden, um möglichst umweltschonend zu produzieren.

A:

- geschlossenen Bewässerung- und Düngungssysteme

- erdlose Anbauverfahren

- Verringerung des Einsatzes von Chemikalien zur Wuchsregulierung

- biologische Schädlingsbekämpfung

- Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln

- Abfallvermeidung

- Ersetzen von Plastik durch Papier oder andere kompostierbare Töpfe

- Entwicklung von Mehrweg-Transportpaletten

- Einsatz von Rindensubstraten und anderer Torfersatzstoffe

- Schonung natürlicher Ressourcen

- Nutzung technischer Hilfsmittel zur Reduzierung des Wasserbedarfs und zur Energieeinsparung (z.B. Energieschirme, Vegetationsheizung) - artenschutzrechtliche Regelungen

Q:

37. Nennen Sie verschiedene Arten von Stecklingen, die für die vegetative Vermehrung von Zierpflanzen genommen werden können.

A:

- Teil oder Kopfstecklinge

- Blattstecklinge

- Stammstecklinge

- Wurelstecklinge

Q:

2. Vor der Herstellung der Produktionsbereitschaft muss die Produktionsplanung erfolgen. 


Welche Maßnahmen gehören zur Produktionsplanung?

A:

- Produktionsziel definieren (vom Absatzweg abhängig)

- operative, zeitliche, mengenmäßige und räumliche Planung

- Steuerung, Kontrolle und Verwaltung

- Festlegung von Produktionsaufgaben, -abläufen und -mitteln

- Veranlassung und Überwachung der Durchführung

Q:

8. Welche Vor- und Nachteile weist die generative Vermehrung von Zierpflanzen auf?

A:

Vorteile:

- vergleichsweise preisgünstige Vermehrung

- unterschiedliche genetische Variabilität des Pflanzenmaterials (kann auch Nachteil sein)

- relativ geringer Aufwand zu Gesunderhaltung der Elternlinien

- unerwünschter Nachbau zumeist schwierig oder unmöglich (i.d.R. Kein Sortenschutz notwendig)

- bessere Anpassung an Pathogene


Nachteile:

- Zeitaufwendige Züchtungsarbeit (2-10 Jahre)

- manches Saatgut hat nur eine sehr geringe Keimfähigkeit

- Saatgut mit geringer Keimungsrate

- Ernte, Lagerung und Weiterverarbeitung aufwendig und kostspielig

Q:

14., 17. Nennen Sie externe und interne Faktoren, welche die Lagerfähigkeit von Saatgut beeinflussen?

A:

externe Faktoren:

- Umweltbedingungen, Lagertemperatur

- Pilzbefall

interne Faktoren:

- Hartschaligkeit

- Keimfähigkeit und Vitalität

- Wassergehalt des Saatguts

- Atmungsaktivität

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

9. Mit welchen Saatguteigenschaften lässt sich die innere Qualität von Saatgut beschreiben?

A:

- Art-bzw. sortentypische Merkmale bezüglich Wachstums- und Entwicklungsvorgängen (Endprodukt erwartungsgemäß?)

- Habitus der Pflanzen (einheitliches Aussehen des Endproduktes)

- Blüten- und Fruchtbildung

- Ertrag (Frischmassenzuwachs)

- Krankheitsresistenz (wurden versprochene Resistezen eingehalten?)

- Einheitlichkeit in Form, Farbe und Größe durch Reinerbigkeit oder Hybridzüchtung

Q:

7. Welche Betriebsmittel, Verbrauchs- und Ausgangsmaterialien benötigt man für die Kultur von Cyclamen persicum ab dem Topfen bis zum Kulturende?

A:

ab dem Topfen: 

1. 11 bis 13 cm Töpfe

2. Jungpflanzen (wenn man nicht selbst vermehrt)

3. Substrat: lockere, porenreiche, nur leicht aufgedüngte Torfmischung, mit Anteilen von Kompost oder Ton, pH 5,0 -6,0 bzw. 5,8-6,4 (bei viel Ton + Kompost)

4. Dünger, meist Kaliumbetont + während der Blütenstreckung auf Calcium achten

5. Bewässerungsanlage zur Bewässerung von unten

6. PSM

7. Verpackungsmaterial

8. GWH mit den entsprechenden Flächen

9. technische Ausstattung zur Senkung der Innentemp. bzw. Kühlung

Q:

11. Beschreiben Sie die Funktion des Phytochromsystems bei der Keimung von Licht- und Dunkelkeimern.

A:

Lichtkeimer: 

- P660 wird durch hellrotes Licht (HR) in aktives P730 überführt

- aktives P730 fördert die Keimung

- durch dunkelrotes Licht (DR) wird das aktive P730 in inaktives P660 umgewandelt--> Keimhemmung

- im Sonnenlicht überwiegt der Anteil an hellrotem Licht, so dass man unter Tageslichteinfluss meist mehr aktives Phytochrom im Embryo vorliegen hat als inaktives und so die Keimung bei Lichtkeimern in Gang gesetzt wird


Dunkelkeimer:

- bei Dunkelkeimern liegt auch ohne Licht ausreichend P730 vor 

- bei Lichteinfluss mit einem höheren HR-Anteil überwiegt der DR?-Einfluss und P730 wird zu inaktivem P660 umgewandelt (genetische Reaktion)


- das aktivierte Photochromsystem beeinflusst Wasseraufnahme

- Ersatz des Lichteinflusses teilweise duch Gibberelinsäure o. Veränderung der Umweltbedingungen

Q:

12. Welche Aussaatmethoden gibt es und welche Vor- oder Nachteile haben diese?

A:

1. Vorkultur unter geschützten Bedingungen

Vorteil:

- kontrollierte Keimbedingungen

- kürzere Kulturzeit im Freiland

- Kultur mehrerer Sätze während der Vegetationsperiode

- Selektion der Pflanzware vor dem Pflanzen

- schnellerer Bodenschluss, da bessere Unkrautunterdrückung

- kein Arbeitsgang des Vereinzeln

- insgesamt geringeres Kulturrisiko


Nachteil:

- höherer Materialbedarf

- GWH oder Folienhaus notwendig

- höhere Kosten


2. Direktsaat

Vorteil:

- Vermeidung von Wachstumsstörungen, da keine Umpflanzung

- weniger Materialaufwand

-geringere Kosten

Nachteil:

- Boden muss feinkrümelig vorbereitet werden und darf nicht gefroren sein

- Schutz vor Vogelfraß muss angebracht werden z.B. Vliesabdeckung (schützt auch vor Spätfrost)

Q:

13. Welche Bedeutung kann die Temperatur für die Keimung von Zierpflanzensaatgut haben?

A:

- einige Pflanzen benötigen Kältephase, um Hemmstoffe abzubauen und Gibberelinsäure im Samenkorn anzuhäufen

- bis zwei Monate bei etwas über 0°C, geringere Temperaturen verzögern Keimung (außer bei einigen Ranunculaceae)

- einige Pflanzenarten sind Langsamkeimer: benötigen den Wechsel von Sommer und Wintertemperatur 

- mehrjährige Stauden sind häufig Kaltkeimer:

vor der Kältebehandlung muss Saatgut quellen, anschleißend 5-8°C für 1-12 Monate (Bestellung von vorbehandelten Saatgut möglich)

- hohe Temperaturen über 20-25°C können die Keimung hemmen, sekundäre Keimruhe kann eintreten

Q:

10. Mit welchen Saatguteigenschaften lässt sich die äußere Qualität von Saatgut beschreiben?

A:

- Reinheit 

- Vollkörnigkeit (ganz, nicht zerbrochen)

- Sortierung (nach Größe, Gewicht)

- Farbe, Glanz, Geruch und Geschmack (z.B. Sonnenblumenkerne für Öllieferanten) 

- Tausendkorngewicht (Wie viel wiegen 1000 Körner?)

- Keimfähigkeit 

- Keimschnelligkeit (wie lange braucht 80 % des Saatgutes zur Keimung?) 

- Triebkraft (Triebentwicklung/ Schnelligkeit)

- Gesundheitszustand

Q:

6. Auf welche Weise werden Cyclamen persicum vermehrt und welche Kulturbedingungen sind für eine erfolgreiche Vermehrung notwendig?

A:

- Vermehrung hauptsächlich generativ in Multizellplatten und als Einzelkornablage

erforderliche Kulturbedingungen:

- Aussaat in dunklen Keimungsräumen bei 18-20°C

- nach Keimung gleich ans Licht, keine Düngemittel

halbkugeliger Aufbau ist sehr wichtig

- Luftfeuchte: 70-80%

- Kühlung in den Sommermonaten

- Torfsubstrat mit grober Struktur um Wurzelkrankheiten zu verhindern

Zierpflanzenbau Fragenkatalog

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Zierpflanzenbau Fragenkatalog an der Beuth Hochschule für Technik

Für deinen Studiengang Zierpflanzenbau Fragenkatalog an der Beuth Hochschule für Technik gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Zierpflanzenbau Fragenkatalog Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Fragenkatalog

Hochschule für Gesundheit

Zum Kurs
Fragenkatalog

RWTH Aachen

Zum Kurs
Fragenkatalog

Fachhochschule Südwestfalen

Zum Kurs
Fragenkatalog

TU München

Zum Kurs
Fragenkatalog

Hochschule für Gesundheit

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Zierpflanzenbau Fragenkatalog
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Zierpflanzenbau Fragenkatalog