Trends In Der Produktion an der Beuth Hochschule Für Technik | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Wie wird die Elektrochemische Bearbeitung nach DIN 8580 eingeteilt? 

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Hauptgruppe 3: Trennen 

Gruppe 3.4: Abtragen 

Untergruppe 3.4.3: Elektrochemisches Abtragen 

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Wie kann das Elektrochemische Abtragen weiter unterteilt werden? 

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  1. EC-Schleifen
  2. EC-Senken
  3. EC-Bohren 
  4. EC-Drehen 
  5. EC-Entgraten 
  6. EC-Kennzeichnen 
  7. EC-Konturbearbeiten 


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Was sind die Aufgaben des Elektrolyten beim EDM? 

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• Stromleitung 

• Beeinflussung des Metallauflösungsvorganges 

• Abtransport der erzeugten Wärmemengen 

• Abtransport der Reaktionsprodukte

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Was muss man bei der Elektrolytauswahl berücksichtigen? 

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• Physiologische Unbedenklichkeit 

• Umweltfreundlichkeit 

• Preis und Verfügbarkeit 

• korrodierende Wirkung auf die Bearbeitungsanlage 

• Universelle Anwendbarkeit auf verschiedene Bearbeitungsprobleme und Werkstoffe

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Welche Elektrolyte werden beim EDM verwendet? 

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• Kochsalz (NaCl) 

• Natriumnitrat (NaNO3 ) 

• Viele weitere wässrige Lösungen von Salzen

• Verschiedene Säuren 

• Verschiedene Elektrolytgemische

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Eigenschaften des EDM? 

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• Bearbeitung unabhängig von den mechanischen Eigenschaften der Werkstückwerkstoffe 


• keine thermische Randzonenschädigung der Werkstoffe 


• kein mechanischer Kontakt zwischen Werkzeug- und Werkstückelektrode 


• kein verfahrensbedingter Verschleiß am Werkzeug (Kathode) 


• gratfreie Bearbeitungskontur 


• keine Unterteilung in mehrere Bearbeitungsschritte (Schruppen und Schlichten) 


• Oberflächenqualitäten, die im Bereich von Polier- bzw. Schleifgüten liegen 


• Parallelbearbeitung mehrerer Werkstücke möglich


• Je nach Werkstoffzusammensetzung und verwendetem Elektrolyten können Abtrag- und Reaktionsprodukte entstehen, die umwelt- bzw. gesundheitsschädlich sind 


• bei Werkzeugelektrodengestaltung muß auf gute Strömungsbedingungen und ausreichenden Elektrolytdurchsatz geachtet werden  

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was sind die Hauptanwendungsgebiete des EDM? 

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 Luft- und Raumfahrttechnik 

 Medizintechnik 

 Gasturbinenbau 

 Automobilindustrie 

 Antriebstechnik

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Vorteile des ECF-Filmkühlungsbohrungen ? 

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 Kräfte- und spannungsfrei 

 maßgenau 

 mit einem Schachtverhältnis > 100 bei kleinen Bohrungsdurchmessern 

 geeignet für schwer zerspanbare Werkstoffe 

 Formbohrungen beliebiger Geometrie 

 Bohren um die Ecke möglich 

 sehr kleine Durchmesser bis 0,1 mm 

 Viele Bohrungen gleichzeitig

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Nachteile von  ECF-Filmkühlungsbohrungen?

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TESTE DEIN WISSEN

 Anlagentechnik ist teuer 

 nicht für alle Werkstoffe geeignet 

 Entsorgung des Elektrolyten 

 Säuredämpfe erfordern abgeschlossene Räume mit Absaugung 

 Erfahrenes Personal erforderlich

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Vorteile des EC-Bohrens?

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• glatte, rissfreie Oberflächen 

• Eintrittswinkel bis 10° gegen die Tangente ohne Verzerrung des Bohrungseintritts 

• Lagetoleranz auch tiefer Löcher < 0,01 mm 

• Formtoleranz bei isotropen Werkstoffen < 0,01 mm 

• Tiefen-/Durchmesserverhältnis > 100 möglich 

• Formbohrungen aller Art (Langlöcher, Konus, Trichter) herstellbar 

• kräftefreies Bohren, dadurch keine zusätzlichen Eigenspannungen in der Bohrungsoberfläche 

• Mit Bohrkämmen können > 50 Bohrungen gleichzeitig gebohrt werden

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Werkstoffe von Werkzeugelektroden?

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Messing 

Wolframkupfer 

Nickel 

Graphit 

Siliziumnitirid

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Historische Entwicklung der Elektrochemischen Bearbeitung 

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18. Jahrhundert erste Beobachtungen elektrochemischer Vorgänge • 1791 GALVANI beschäftigt sich mit elektrochemischen Vorgängen 

1795 untersucht VOLTA galvanische Elemente

1803 BERZELIUS und 1807 DAVY führen unter Verwendung von ,,Voltaschen Säulen“ erste systematische Untersuchungen an wässrigen Lösungen durch 

1834 FARADAY legt theoretische Grundlagen durch Arbeiten zum Stoffumsatz bei Elektrolysevorgängen

• um 1920 PIRANI und SCHRÖTER wenden ECM-Verfahren zur Herstellung von Bohrungen an 

1930 GUSSEFF meldet ein funktionstüchtiges elektrochemisches Senkverfahren zum Patent an 

• erste industrielle Anwendungen zur Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstoffe wahrscheinlich im zweiten Weltkrieg 

50-er Jahre Anwendungen in der Luft und Raumfahrtindustrie  

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Q:

Wie wird die Elektrochemische Bearbeitung nach DIN 8580 eingeteilt? 

A:

Hauptgruppe 3: Trennen 

Gruppe 3.4: Abtragen 

Untergruppe 3.4.3: Elektrochemisches Abtragen 

Q:

Wie kann das Elektrochemische Abtragen weiter unterteilt werden? 

A:
  1. EC-Schleifen
  2. EC-Senken
  3. EC-Bohren 
  4. EC-Drehen 
  5. EC-Entgraten 
  6. EC-Kennzeichnen 
  7. EC-Konturbearbeiten 


Q:

Was sind die Aufgaben des Elektrolyten beim EDM? 

A:

• Stromleitung 

• Beeinflussung des Metallauflösungsvorganges 

• Abtransport der erzeugten Wärmemengen 

• Abtransport der Reaktionsprodukte

Q:

Was muss man bei der Elektrolytauswahl berücksichtigen? 

A:

• Physiologische Unbedenklichkeit 

• Umweltfreundlichkeit 

• Preis und Verfügbarkeit 

• korrodierende Wirkung auf die Bearbeitungsanlage 

• Universelle Anwendbarkeit auf verschiedene Bearbeitungsprobleme und Werkstoffe

Q:

Welche Elektrolyte werden beim EDM verwendet? 

A:

• Kochsalz (NaCl) 

• Natriumnitrat (NaNO3 ) 

• Viele weitere wässrige Lösungen von Salzen

• Verschiedene Säuren 

• Verschiedene Elektrolytgemische

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Q:

Eigenschaften des EDM? 

A:

• Bearbeitung unabhängig von den mechanischen Eigenschaften der Werkstückwerkstoffe 


• keine thermische Randzonenschädigung der Werkstoffe 


• kein mechanischer Kontakt zwischen Werkzeug- und Werkstückelektrode 


• kein verfahrensbedingter Verschleiß am Werkzeug (Kathode) 


• gratfreie Bearbeitungskontur 


• keine Unterteilung in mehrere Bearbeitungsschritte (Schruppen und Schlichten) 


• Oberflächenqualitäten, die im Bereich von Polier- bzw. Schleifgüten liegen 


• Parallelbearbeitung mehrerer Werkstücke möglich


• Je nach Werkstoffzusammensetzung und verwendetem Elektrolyten können Abtrag- und Reaktionsprodukte entstehen, die umwelt- bzw. gesundheitsschädlich sind 


• bei Werkzeugelektrodengestaltung muß auf gute Strömungsbedingungen und ausreichenden Elektrolytdurchsatz geachtet werden  

Q:

was sind die Hauptanwendungsgebiete des EDM? 

A:

 Luft- und Raumfahrttechnik 

 Medizintechnik 

 Gasturbinenbau 

 Automobilindustrie 

 Antriebstechnik

Q:

Vorteile des ECF-Filmkühlungsbohrungen ? 

A:

 Kräfte- und spannungsfrei 

 maßgenau 

 mit einem Schachtverhältnis > 100 bei kleinen Bohrungsdurchmessern 

 geeignet für schwer zerspanbare Werkstoffe 

 Formbohrungen beliebiger Geometrie 

 Bohren um die Ecke möglich 

 sehr kleine Durchmesser bis 0,1 mm 

 Viele Bohrungen gleichzeitig

Q:

Nachteile von  ECF-Filmkühlungsbohrungen?

A:

 Anlagentechnik ist teuer 

 nicht für alle Werkstoffe geeignet 

 Entsorgung des Elektrolyten 

 Säuredämpfe erfordern abgeschlossene Räume mit Absaugung 

 Erfahrenes Personal erforderlich

Q:

Vorteile des EC-Bohrens?

A:

• glatte, rissfreie Oberflächen 

• Eintrittswinkel bis 10° gegen die Tangente ohne Verzerrung des Bohrungseintritts 

• Lagetoleranz auch tiefer Löcher < 0,01 mm 

• Formtoleranz bei isotropen Werkstoffen < 0,01 mm 

• Tiefen-/Durchmesserverhältnis > 100 möglich 

• Formbohrungen aller Art (Langlöcher, Konus, Trichter) herstellbar 

• kräftefreies Bohren, dadurch keine zusätzlichen Eigenspannungen in der Bohrungsoberfläche 

• Mit Bohrkämmen können > 50 Bohrungen gleichzeitig gebohrt werden

Q:

Werkstoffe von Werkzeugelektroden?

A:

Messing 

Wolframkupfer 

Nickel 

Graphit 

Siliziumnitirid

Q:

Historische Entwicklung der Elektrochemischen Bearbeitung 

A:

18. Jahrhundert erste Beobachtungen elektrochemischer Vorgänge • 1791 GALVANI beschäftigt sich mit elektrochemischen Vorgängen 

1795 untersucht VOLTA galvanische Elemente

1803 BERZELIUS und 1807 DAVY führen unter Verwendung von ,,Voltaschen Säulen“ erste systematische Untersuchungen an wässrigen Lösungen durch 

1834 FARADAY legt theoretische Grundlagen durch Arbeiten zum Stoffumsatz bei Elektrolysevorgängen

• um 1920 PIRANI und SCHRÖTER wenden ECM-Verfahren zur Herstellung von Bohrungen an 

1930 GUSSEFF meldet ein funktionstüchtiges elektrochemisches Senkverfahren zum Patent an 

• erste industrielle Anwendungen zur Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstoffe wahrscheinlich im zweiten Weltkrieg 

50-er Jahre Anwendungen in der Luft und Raumfahrtindustrie  

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