Phyto Vertiefung an der Beuth Hochschule Für Technik | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Phyto Vertiefung an der Beuth Hochschule für Technik

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Vorgehensweise für Pflanzenschutzmanagement im Zierpflanenbau

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TESTE DEIN WISSEN

1.Kenntnis des Kulturverfahrens in Theorie und unter den gegebenen praktischen und klimatischen Bedingungen

2.Kenntnis der kulturspezifischen Schadorganismen

3.Gegenspielerpotential

4.Monitoring zum Schaderregerauftreten

5.Prognose zum Schaderregerauftreten

6.Bekämpfungs-
 entscheidung

7.Wahl der Maßnahmen

8.Kontrolle der Behandlungen

9.Kostenanalyse

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 Problemstellung für biologische Maßnahmen im vgl. zu Gemüsebau und Methoden

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  • wenig Toleranz der Kunden für Nützlingsreste an Pflanze
  • Pflanze muss Schädlings und Nützlingsfrei sein
  • In Gemüsebau oft Ernte von Früchten nicht ganze Pflanze
    • somit Ansiedeln von Nützlingen im Bestand zur dauerhaften Bekämpfung möglich
  • daher starke Verwendung Räuber zum Abfressen der Beute
  • Überschwemmethode mit Parasiten (vorbeugend)
    • "Nutzung von "Hostfeeding"
    • z.B. Starker Einsatz von sehr vielen Schlupfwespen bei Weihnachtsstern um präventiv Schädlinge abzuwehren
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Problemschädlinge für Topfpflanzen (Euphorbien, Cyclame, Beet- und Balkon) und zusätzliche Faktoren im Betrieb auf die Häufigkeit/ Stärke des Auftretens der Schädlinge

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  • Häufigkeit Abhängig von Betriebsstruktur
    • Bei Betrieben mit Endverkauf hohes auftreten, da dort immer Kulturen vorhanden sind
    • Zukauf von Topfpflanzen birgt Gefahr


  • Kalifornischer Blütenthrips (Frankliniella occidentalis)
  • Weiße Fliegen (Trialeurodes vaporariorum, Bemisia tabaci)
  • Spezifische Blattlaus-Arten (Mycus persicae, Aphis gossypii, Aulacorthum solanii, Macrosiphum euphorbiae, Macrosiphum rosae)
  • Trauermücken (Bradysia sp.)
  • Spinnmilben-Arten u.a. Milben
  • Gefurchter Dickmaulrüssler (Otirrhynchus sulcatus )
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Raubwanzen

Macrolophus pygmaeus und Orius majusculus

  • Beute
  • Entwicklungsbed.
  • Anwendungsmenge
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Beute:

  • Alle Stadien d. Weißen Fliege, besonders Eier und Larven
  • Blattläuse

Bedingungen:

  • Bei niedrigen Temp. Entwicklung verzögert

Menge.

  • 1-10 RW/m²
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Push and Pull Systeme

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  • Methode zur biolog. Schädlingsbekämpfung
  • in Kultur werden Pflanzen mit abstoßender, um die Kultur solche mit anziehender WIrkung verwendet um so die Insekten von den Nutzpflanzen weg zu treiben (push) bzw. zu locken (pull)
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Klassen der Gliederfüßler (arthropoda)

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  • Arachnida (Spinnentiere)
  • Insecta (Insekten)
  • Crustaceae (Krebstiere)
  • Myriapoda (Tausendfüßler)
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Klasse der Arachnida

  • Hauptmerkmale
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  • vier Paar Laufbeine
  • Saprophage (von toter org. Substanz)
  • Zoophage
    • verursachen bei Tier und Mensch u.a. Hautkrankheiten (z.B. Krätze) übertragen Infektionskrankheiten (z.B. Zecken) oder treten als Parasiten an Insekten auf (z.B. Varroa Milbe an Honigbiene)
    • räuberische Arten - biolog. PS Schädlingsbekämopfung
  • Omnivore
    • tier. + pflanz. Nahrung
  • Phytphage
    • von Pflanzen


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Klasse Arachnida

Ordnung Acarina/ Acari


Familien:

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  • Milben


Familien

  • Tetranychidae (Spinnmilben)
  • Eriophyidae (Gallmilben)
  • Tarsonemidae (Weichhautmilbe)
  • Tyroglyphidae (Vorratsmilben)
  • Phytoseiidae (Räuber/ Raubmilben)
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Hauptunterschiede

Insecta - Arachnida

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  • Spinnentiere 8 Beine, Insecta 6
  • Spinntiere Keine Flügel, Insekten ja
  • Spinnwarze für Seidenfäden
  • Augen
    • Spinnentiere Einzelaugen aus Hauptaugen mit Farbe und Nebenaugen beweglich
    • Netz und Facettenaugen aus vielen kleinen Augen
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Insecta - Lockstoffe

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Lockstoffe

  • Sexualpheromone
  • Aggregationshormone
    • locken Artgenossen an und dienen der Gruppenbildung
  • Alarmpheromone
    • warnen Artgenossen vor Feinden
  • Ablenkungs- und Markierungspheromone
    • verhindern Überbevölkerung/ Überbelegung von Nahrungspflanzen
  • Spurpheromone
    • leiten bei sozialen Insekten zur Nahrungsquelle
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3 Wichtige Vertreter der Mottenschildläuse (Familie Aleyrodidea)

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  • Weiße GWH-Fliege - Trialeurodes vaporariorum
    • Imago 1,5mm polyphag, weltweit an Zierpflanzen und Gemüse unter Glas (meist)
    • Schaden durch: 
      • Saugtätigkeit (Nährstoffentzung)
      • Honigtau -> Rußtaupilze
      • Virusübertragung
    • 24° optimal, minimal 15°C
    • Subtropischer Schaderreger
  • Tabakmottenschildlaus - Bemisia tabaci
    • Imago 0,9-1,1mm, polyphag
    • Symptome: Chlorosen auf Blättern, Welke bis Blattfall
    • Schaden wie Trialeurodes
  • Aleyrodes proletella
    • Biologie Nachlesen!!
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Bekämpfung von Aleyrodes proletella


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  • Kulturschutznetze / Kohlfiegennetz (1,35x1,35mm)
    • Problem:
      •  Unkrautregulierung und Düngung
      • einmaliges Aufdecken der Netze kann zu Initialfall führen
      • kostenintensiv
  • Fangpflanzen
  • Untersaat im Zwischenreihenbereich - Lebendmulche
  • Insektizide
    • Wirkstoffe:
      • Rapsöl, Kaliseife, Pyrethrine, Azadirachtin - Kontaktwirkung
    • Problem: 
      • verborgene Lebensweise
      • Wachsausscheidungen
      • Applikationstechnik
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  • 14 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Phyto Vertiefung Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Grundlegende Vorgehensweise für Pflanzenschutzmanagement im Zierpflanenbau

A:

1.Kenntnis des Kulturverfahrens in Theorie und unter den gegebenen praktischen und klimatischen Bedingungen

2.Kenntnis der kulturspezifischen Schadorganismen

3.Gegenspielerpotential

4.Monitoring zum Schaderregerauftreten

5.Prognose zum Schaderregerauftreten

6.Bekämpfungs-
 entscheidung

7.Wahl der Maßnahmen

8.Kontrolle der Behandlungen

9.Kostenanalyse

Q:

 Problemstellung für biologische Maßnahmen im vgl. zu Gemüsebau und Methoden

A:
  • wenig Toleranz der Kunden für Nützlingsreste an Pflanze
  • Pflanze muss Schädlings und Nützlingsfrei sein
  • In Gemüsebau oft Ernte von Früchten nicht ganze Pflanze
    • somit Ansiedeln von Nützlingen im Bestand zur dauerhaften Bekämpfung möglich
  • daher starke Verwendung Räuber zum Abfressen der Beute
  • Überschwemmethode mit Parasiten (vorbeugend)
    • "Nutzung von "Hostfeeding"
    • z.B. Starker Einsatz von sehr vielen Schlupfwespen bei Weihnachtsstern um präventiv Schädlinge abzuwehren
Q:

Problemschädlinge für Topfpflanzen (Euphorbien, Cyclame, Beet- und Balkon) und zusätzliche Faktoren im Betrieb auf die Häufigkeit/ Stärke des Auftretens der Schädlinge

A:
  • Häufigkeit Abhängig von Betriebsstruktur
    • Bei Betrieben mit Endverkauf hohes auftreten, da dort immer Kulturen vorhanden sind
    • Zukauf von Topfpflanzen birgt Gefahr


  • Kalifornischer Blütenthrips (Frankliniella occidentalis)
  • Weiße Fliegen (Trialeurodes vaporariorum, Bemisia tabaci)
  • Spezifische Blattlaus-Arten (Mycus persicae, Aphis gossypii, Aulacorthum solanii, Macrosiphum euphorbiae, Macrosiphum rosae)
  • Trauermücken (Bradysia sp.)
  • Spinnmilben-Arten u.a. Milben
  • Gefurchter Dickmaulrüssler (Otirrhynchus sulcatus )
Q:

Raubwanzen

Macrolophus pygmaeus und Orius majusculus

  • Beute
  • Entwicklungsbed.
  • Anwendungsmenge
A:

Beute:

  • Alle Stadien d. Weißen Fliege, besonders Eier und Larven
  • Blattläuse

Bedingungen:

  • Bei niedrigen Temp. Entwicklung verzögert

Menge.

  • 1-10 RW/m²
Q:

Push and Pull Systeme

A:
  • Methode zur biolog. Schädlingsbekämpfung
  • in Kultur werden Pflanzen mit abstoßender, um die Kultur solche mit anziehender WIrkung verwendet um so die Insekten von den Nutzpflanzen weg zu treiben (push) bzw. zu locken (pull)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Klassen der Gliederfüßler (arthropoda)

A:
  • Arachnida (Spinnentiere)
  • Insecta (Insekten)
  • Crustaceae (Krebstiere)
  • Myriapoda (Tausendfüßler)
Q:

Klasse der Arachnida

  • Hauptmerkmale
A:
  • vier Paar Laufbeine
  • Saprophage (von toter org. Substanz)
  • Zoophage
    • verursachen bei Tier und Mensch u.a. Hautkrankheiten (z.B. Krätze) übertragen Infektionskrankheiten (z.B. Zecken) oder treten als Parasiten an Insekten auf (z.B. Varroa Milbe an Honigbiene)
    • räuberische Arten - biolog. PS Schädlingsbekämopfung
  • Omnivore
    • tier. + pflanz. Nahrung
  • Phytphage
    • von Pflanzen


Q:

Klasse Arachnida

Ordnung Acarina/ Acari


Familien:

A:
  • Milben


Familien

  • Tetranychidae (Spinnmilben)
  • Eriophyidae (Gallmilben)
  • Tarsonemidae (Weichhautmilbe)
  • Tyroglyphidae (Vorratsmilben)
  • Phytoseiidae (Räuber/ Raubmilben)
Q:

Hauptunterschiede

Insecta - Arachnida

A:
  • Spinnentiere 8 Beine, Insecta 6
  • Spinntiere Keine Flügel, Insekten ja
  • Spinnwarze für Seidenfäden
  • Augen
    • Spinnentiere Einzelaugen aus Hauptaugen mit Farbe und Nebenaugen beweglich
    • Netz und Facettenaugen aus vielen kleinen Augen
Q:

Insecta - Lockstoffe

A:

Lockstoffe

  • Sexualpheromone
  • Aggregationshormone
    • locken Artgenossen an und dienen der Gruppenbildung
  • Alarmpheromone
    • warnen Artgenossen vor Feinden
  • Ablenkungs- und Markierungspheromone
    • verhindern Überbevölkerung/ Überbelegung von Nahrungspflanzen
  • Spurpheromone
    • leiten bei sozialen Insekten zur Nahrungsquelle
Q:

3 Wichtige Vertreter der Mottenschildläuse (Familie Aleyrodidea)

A:
  • Weiße GWH-Fliege - Trialeurodes vaporariorum
    • Imago 1,5mm polyphag, weltweit an Zierpflanzen und Gemüse unter Glas (meist)
    • Schaden durch: 
      • Saugtätigkeit (Nährstoffentzung)
      • Honigtau -> Rußtaupilze
      • Virusübertragung
    • 24° optimal, minimal 15°C
    • Subtropischer Schaderreger
  • Tabakmottenschildlaus - Bemisia tabaci
    • Imago 0,9-1,1mm, polyphag
    • Symptome: Chlorosen auf Blättern, Welke bis Blattfall
    • Schaden wie Trialeurodes
  • Aleyrodes proletella
    • Biologie Nachlesen!!
Q:

Bekämpfung von Aleyrodes proletella


A:
  • Kulturschutznetze / Kohlfiegennetz (1,35x1,35mm)
    • Problem:
      •  Unkrautregulierung und Düngung
      • einmaliges Aufdecken der Netze kann zu Initialfall führen
      • kostenintensiv
  • Fangpflanzen
  • Untersaat im Zwischenreihenbereich - Lebendmulche
  • Insektizide
    • Wirkstoffe:
      • Rapsöl, Kaliseife, Pyrethrine, Azadirachtin - Kontaktwirkung
    • Problem: 
      • verborgene Lebensweise
      • Wachsausscheidungen
      • Applikationstechnik
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