Grundlagen Der Augenoptik an der Beuth Hochschule Für Technik | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Augenoptik an der Beuth Hochschule für Technik

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der Augenoptik Kurs an der Beuth Hochschule für Technik zu.

TESTE DEIN WISSEN

optische Dichte =

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

wie stark kann ein Material das Licht brechen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

bei einer HHverkrümmung handelt es sich um eine ...Fläche

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...torische...

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

sphärische Fläche 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kugelfläche (Radius überall gleich)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Brechzahl = Brechungsindex => ...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

optische Dichte

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

O.A.

C

S

r

n

n`

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

optische Achse

Krümmungsmittelpunkt

Scheitelpunkt

Krümmungsradius (von S nach C )

Brechzahl vor der Brechung

Brehzahl nach der Brechung


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Flächenbrechwert D 

Formel :

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

D= (n`-n)/r

D=dpt = 1/m

(r in m umformen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bereich der höchsten Kontrasempfindlichkeit 

in cd/m^2

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Leuchtdichte zwischen 10 cd/m^2 und 10^3 cd/m^2

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Padhebel und Seitenstege werden auf ... beansprucht

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Biegung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

konvexe Fläche

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Brechwert und die bildseitige Brennweite f`positiv. 

(Gerichtete Strecken sind positiv, wenn sie in Lichtrichtung zeigen. (i.d.R. von Links nach Rechts)

- eine konvexe Fläche hat eine sammelnde Wirkung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konstruktionstrahlen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Objekt-Achsparallelstrahl, wird zum Bild-Brennpunktstrahl

- Objekt-Brennpunktstrahl, wird zum Bild-Achsparallelstrahl.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zapfen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- ca. 6 Mio

- drei Typen 

1. L-Zapfen, ca. 33% ; Empf. Max. bei Lambda = 564 nm

2. M-Zapfen, ca. 55% ; Empf. Max. bei Lambda = 534 nm

3. S-Zapfen, ca. 12% ; Empf. Max. bei Lambda = 420 nm 

Totales Empf. Max. bei Lambda = 555 nm (gelb-grün-Bereich)  => V(Lambda)-Kurve

- aktiv bei Leuchtdichte oberhalb 10 ^-3 cd/m^2

- Zapfendichte : 200.000 / mm^2 ... 5.000 / mm^2


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Thermoplasten

Duroplasten

Elastomere

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Ausgangsstoffe für Polyreaktion = bifunktionell > d.h. Monomere besitzen Doppelbindung > diese wird durch einen Katalysator o. Energiezufuhr aufgebrochen

> die dabei aktivierten Monomere können sich mit ihren erworbenen Bindungsarmen mit zwei neuen aktivierten Molekülen verbinden

> während der Kettenreaktion bilden sich lange, kettenartige (fadenförmige), eindimensionale Makromoleküle > verbinden sich zu einem Knäul mit geringer Festigkeit 

- fadenförmigen Moleküle lassen sich leicht verschieben bei Erwärmung >d.h. auch Thermoplaste genannt

bei Temperaturerhöhung verliert  Stoff seine Festigkeit und lässt sich dadurch leicht umformen


trifunktionelle Monomere (Dreifachbindungen) besitzen nach ihrer Aufspaltung drei Bindungsarme diese verbinden sich mit drei anderen aktivierten bi- und trifunktionellen Monomeren

> dabei werden dreidimensional (räumlich) engmaschig vernetzte Polymerstrukturen gebildet

> diese Gruppe der Makromoleküle wird Duroplaste genannt
> diese Kunststoffe = hart, spröde, bei Erwärmung zersetzen sie sich >

sind chemisch sehr widerstandfähig


bei der Bildung von dreidimensionalen weitmaschig vernetzten Makromolekülen entstehen

Elastomere

> typisch für diese Stoffe ist deren elastische Dehnbarkeit

> Aufgrund der nur partiellen Quervernetzung + dem verdrehten Zustand der Makromoleküle sind diese Kunststoffe gut dehnbar und kehren nach Beendigung der Krafteinwirkung wieder in die Ausgangsform zurück


Zsm. Fassung 

Bei Duroplaste + Elastomere treten hauptsächlich elastische Verformungen auf – plastische Formänderung ist gering

Duroplaste ist starr, hart, kratzfest + besitzt ein sprödes Bruchverhalten

Elastomere > sehr weich und flexibel – bis zu Ihrem Bruch sehr dehnbar

Thermoplaste sind biegsam leicht verformbar + weisen vor dem Bruch ein ausgeprägtes Dehnverhalten auf



Lösung ausblenden
  • 23606 Karteikarten
  • 897 Studierende
  • 14 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Augenoptik Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

optische Dichte =

A:

wie stark kann ein Material das Licht brechen 

Q:

bei einer HHverkrümmung handelt es sich um eine ...Fläche

A:

...torische...

Q:

sphärische Fläche 

A:

Kugelfläche (Radius überall gleich)

Q:

Brechzahl = Brechungsindex => ...

A:

optische Dichte

Q:

O.A.

C

S

r

n

n`

A:

optische Achse

Krümmungsmittelpunkt

Scheitelpunkt

Krümmungsradius (von S nach C )

Brechzahl vor der Brechung

Brehzahl nach der Brechung


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Flächenbrechwert D 

Formel :

A:

D= (n`-n)/r

D=dpt = 1/m

(r in m umformen)

Q:

Bereich der höchsten Kontrasempfindlichkeit 

in cd/m^2

A:

Leuchtdichte zwischen 10 cd/m^2 und 10^3 cd/m^2

Q:

Padhebel und Seitenstege werden auf ... beansprucht

A:

Biegung

Q:

konvexe Fläche

A:

Brechwert und die bildseitige Brennweite f`positiv. 

(Gerichtete Strecken sind positiv, wenn sie in Lichtrichtung zeigen. (i.d.R. von Links nach Rechts)

- eine konvexe Fläche hat eine sammelnde Wirkung

Q:

Konstruktionstrahlen

A:

- Objekt-Achsparallelstrahl, wird zum Bild-Brennpunktstrahl

- Objekt-Brennpunktstrahl, wird zum Bild-Achsparallelstrahl.

Q:

Zapfen

A:

- ca. 6 Mio

- drei Typen 

1. L-Zapfen, ca. 33% ; Empf. Max. bei Lambda = 564 nm

2. M-Zapfen, ca. 55% ; Empf. Max. bei Lambda = 534 nm

3. S-Zapfen, ca. 12% ; Empf. Max. bei Lambda = 420 nm 

Totales Empf. Max. bei Lambda = 555 nm (gelb-grün-Bereich)  => V(Lambda)-Kurve

- aktiv bei Leuchtdichte oberhalb 10 ^-3 cd/m^2

- Zapfendichte : 200.000 / mm^2 ... 5.000 / mm^2


Q:

Thermoplasten

Duroplasten

Elastomere

A:

- Ausgangsstoffe für Polyreaktion = bifunktionell > d.h. Monomere besitzen Doppelbindung > diese wird durch einen Katalysator o. Energiezufuhr aufgebrochen

> die dabei aktivierten Monomere können sich mit ihren erworbenen Bindungsarmen mit zwei neuen aktivierten Molekülen verbinden

> während der Kettenreaktion bilden sich lange, kettenartige (fadenförmige), eindimensionale Makromoleküle > verbinden sich zu einem Knäul mit geringer Festigkeit 

- fadenförmigen Moleküle lassen sich leicht verschieben bei Erwärmung >d.h. auch Thermoplaste genannt

bei Temperaturerhöhung verliert  Stoff seine Festigkeit und lässt sich dadurch leicht umformen


trifunktionelle Monomere (Dreifachbindungen) besitzen nach ihrer Aufspaltung drei Bindungsarme diese verbinden sich mit drei anderen aktivierten bi- und trifunktionellen Monomeren

> dabei werden dreidimensional (räumlich) engmaschig vernetzte Polymerstrukturen gebildet

> diese Gruppe der Makromoleküle wird Duroplaste genannt
> diese Kunststoffe = hart, spröde, bei Erwärmung zersetzen sie sich >

sind chemisch sehr widerstandfähig


bei der Bildung von dreidimensionalen weitmaschig vernetzten Makromolekülen entstehen

Elastomere

> typisch für diese Stoffe ist deren elastische Dehnbarkeit

> Aufgrund der nur partiellen Quervernetzung + dem verdrehten Zustand der Makromoleküle sind diese Kunststoffe gut dehnbar und kehren nach Beendigung der Krafteinwirkung wieder in die Ausgangsform zurück


Zsm. Fassung 

Bei Duroplaste + Elastomere treten hauptsächlich elastische Verformungen auf – plastische Formänderung ist gering

Duroplaste ist starr, hart, kratzfest + besitzt ein sprödes Bruchverhalten

Elastomere > sehr weich und flexibel – bis zu Ihrem Bruch sehr dehnbar

Thermoplaste sind biegsam leicht verformbar + weisen vor dem Bruch ein ausgeprägtes Dehnverhalten auf



Grundlagen der Augenoptik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagen der Augenoptik an der Beuth Hochschule für Technik

Für deinen Studiengang Grundlagen der Augenoptik an der Beuth Hochschule für Technik gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Grundlagen der Augenoptik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der PR

Fachhochschule JOANNEUM

Zum Kurs
Grundlagen der IT

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
Grundlagen der Grammatik

Universität Wien

Zum Kurs
Grundlagen der WI

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Zum Kurs
Grundlagen der GuK

Fachhochschule Campus Wien

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen der Augenoptik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen der Augenoptik