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Lernmaterialien für Computerarchitektur und Betriebssysteme an der Beuth Hochschule für Technik

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Was ist ein Algorithmus?
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Ein Algorithmus ist ein allgemeines (eindeutiges) Verfahren zur Lösung einer Klasse gleichartiger Probleme, gegeben durch einen aus endlich vielen elementaren Anweisungen bestehenden Text.
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Nennen Sie einige Vorgehensmodelle des Software-Entwicklungsprozesses!
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•Wasserfallmodell •V-Modell •Prototypen-Modell
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Wie viele Stellen einer Transition, die 4 Stellen als Vorbedingung hat, müssen mit einem Token besetzt sein, damit die Nachbedingung eintritt?
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Alle
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Was ist UML?
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- Unified Modeling Language - von Boock, Rumbaugh, Jacobson 1994 entwickelt - Modellierungssprache aus überwiegend grafischen Elementen, die in verschiedenen Diagrammen verwendet werden - Grundlage für die programmtechnische Umsetzung von Systemen in der Entwicklung
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Welche Diagrammtypen gibt es in der UML?
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- Anwendungsfalldiagramme - Klassendiagramme - Zustandsdiagramme - Sequenzdiagramme
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Erläutern Sie die Begriffe "Konzept" und "Modell"!
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Konzept = eine vereinfachte Vorstellung darüber, wie ein bestimmter Ausschnitt der realen Welt aussehen soll bzw. wie er aussieht, wenn diese Vorstellung verwirklicht wird. Modell = eine vereinfachte Vorstellung darüber, wie ein bestimmter Ausschnitt der realen Welt tatsächlich beschaffen ist.
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Was ist ein Graph?
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Ein (gerichteter) Graph G = (V, E) ist eine endliche nicht leere Menge V, zusammen mit einer Menge E = { (v1, v2) | v1, v2 Element von V} von Paaren von V. Jedes Element von V heißt Knoten, jedes Element von E heißt Kante.
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Was ist ein Baum?
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Ein Baum ist ein gerichteter Graph ohne Zyklen mit einem ausgezeichneten Knoten, der Wurzel. Alle anderen Knoten haben jeweils genau einen Vorgänger. Knoten ohne Nachfolger heißen Blätter.
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Wie wird ein Graph grafisch dargestellt?
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- Darstellung über Kreise als Knoten und Linien als Kanten - Kanten können benannt sein - bei gerichteten Graphen haben Kanten Richtungsangaben durch Pfeile - bei ungerichteten Graphen entfallen die Richtungsangaben - zwei gegenläufige gerichtete Kanten zw. zwei Knoten können zu einer ungerichteten Kante zusammengefasst werden
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Welche Diagramme stellt die Unified Modeling Language zur Verfügung und was bedeuten sie?
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Anwendungsfalldiagramm: Es stellt die Beziehung zwischen Akteuren und Anwendungsfällen, d.h. das Systemverhalten aus der Sicht des Anwenders, dar. Klassendiagramm: Es stellt die Beziehungen zwischen den einzelnen Klassen des Systems dar. Es besteht aus einer Reihe von Klassen, die durch Assoziationen (bzw. Generalisierungen) miteinander verbunden sind. Zustandsdiagramm: Es stellt einen Ablauf als eine Reihe von Zuständen und eine Reihe von Übergängen zwischen diesen Zuständen dar. Sequenzdiagramm: Es modelliert den Nachrichtenaustausch zwischen Objekten. Der zeitliche Ablauf steht dabei im Vordergrund.
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Was wird unter Effektivität eines Algorithmus, was unter Effizienz eines Algorithmus verstanden?
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Effektivität: Der Algorithmus ist ausführbar. Effizienz: Aufwand eines Algorithmus, bezogen auf die benötigte Rechenzeit bzw. den benötigten Speicherplatz.
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Welche grundlegenden Strukturierungen sind beim Entwurf von Algorithmen möglich?
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Top-down: Das Problem wird (hierarchisch) in Teilprobleme zerlegt bis die einzelnen Probleme durch elementare Anweisungen lösbar sind. Die Lösung jedes Teilproblems trägt zur Lösung des Gesamtproblems bei. Bottom-up: Ausgehend von einer konkreten Rechenmaschine wird durch sukzessives Hinzufügen bestimmter Funktionalitäten und Eigenschaften eine abstrakte Maschine entwickelt, bis man bei der Maschine anlangt, die das gewünschte Problem löst.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Computerarchitektur und Betriebssysteme Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist ein Algorithmus?
A:
Ein Algorithmus ist ein allgemeines (eindeutiges) Verfahren zur Lösung einer Klasse gleichartiger Probleme, gegeben durch einen aus endlich vielen elementaren Anweisungen bestehenden Text.
Q:
Nennen Sie einige Vorgehensmodelle des Software-Entwicklungsprozesses!
A:
•Wasserfallmodell •V-Modell •Prototypen-Modell
Q:
Wie viele Stellen einer Transition, die 4 Stellen als Vorbedingung hat, müssen mit einem Token besetzt sein, damit die Nachbedingung eintritt?
A:
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Q:
Was ist UML?
A:
- Unified Modeling Language - von Boock, Rumbaugh, Jacobson 1994 entwickelt - Modellierungssprache aus überwiegend grafischen Elementen, die in verschiedenen Diagrammen verwendet werden - Grundlage für die programmtechnische Umsetzung von Systemen in der Entwicklung
Q:
Welche Diagrammtypen gibt es in der UML?
A:
- Anwendungsfalldiagramme - Klassendiagramme - Zustandsdiagramme - Sequenzdiagramme
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Q:
Erläutern Sie die Begriffe "Konzept" und "Modell"!
A:
Konzept = eine vereinfachte Vorstellung darüber, wie ein bestimmter Ausschnitt der realen Welt aussehen soll bzw. wie er aussieht, wenn diese Vorstellung verwirklicht wird. Modell = eine vereinfachte Vorstellung darüber, wie ein bestimmter Ausschnitt der realen Welt tatsächlich beschaffen ist.
Q:
Was ist ein Graph?
A:
Ein (gerichteter) Graph G = (V, E) ist eine endliche nicht leere Menge V, zusammen mit einer Menge E = { (v1, v2) | v1, v2 Element von V} von Paaren von V. Jedes Element von V heißt Knoten, jedes Element von E heißt Kante.
Q:
Was ist ein Baum?
A:
Ein Baum ist ein gerichteter Graph ohne Zyklen mit einem ausgezeichneten Knoten, der Wurzel. Alle anderen Knoten haben jeweils genau einen Vorgänger. Knoten ohne Nachfolger heißen Blätter.
Q:
Wie wird ein Graph grafisch dargestellt?
A:
- Darstellung über Kreise als Knoten und Linien als Kanten - Kanten können benannt sein - bei gerichteten Graphen haben Kanten Richtungsangaben durch Pfeile - bei ungerichteten Graphen entfallen die Richtungsangaben - zwei gegenläufige gerichtete Kanten zw. zwei Knoten können zu einer ungerichteten Kante zusammengefasst werden
Q:
Welche Diagramme stellt die Unified Modeling Language zur Verfügung und was bedeuten sie?
A:
Anwendungsfalldiagramm: Es stellt die Beziehung zwischen Akteuren und Anwendungsfällen, d.h. das Systemverhalten aus der Sicht des Anwenders, dar. Klassendiagramm: Es stellt die Beziehungen zwischen den einzelnen Klassen des Systems dar. Es besteht aus einer Reihe von Klassen, die durch Assoziationen (bzw. Generalisierungen) miteinander verbunden sind. Zustandsdiagramm: Es stellt einen Ablauf als eine Reihe von Zuständen und eine Reihe von Übergängen zwischen diesen Zuständen dar. Sequenzdiagramm: Es modelliert den Nachrichtenaustausch zwischen Objekten. Der zeitliche Ablauf steht dabei im Vordergrund.
Q:
Was wird unter Effektivität eines Algorithmus, was unter Effizienz eines Algorithmus verstanden?
A:
Effektivität: Der Algorithmus ist ausführbar. Effizienz: Aufwand eines Algorithmus, bezogen auf die benötigte Rechenzeit bzw. den benötigten Speicherplatz.
Q:
Welche grundlegenden Strukturierungen sind beim Entwurf von Algorithmen möglich?
A:
Top-down: Das Problem wird (hierarchisch) in Teilprobleme zerlegt bis die einzelnen Probleme durch elementare Anweisungen lösbar sind. Die Lösung jedes Teilproblems trägt zur Lösung des Gesamtproblems bei. Bottom-up: Ausgehend von einer konkreten Rechenmaschine wird durch sukzessives Hinzufügen bestimmter Funktionalitäten und Eigenschaften eine abstrakte Maschine entwickelt, bis man bei der Maschine anlangt, die das gewünschte Problem löst.
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