BWL Glossar an der Beuth Hochschule für Technik

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Glossar an der Beuth Hochschule für Technik

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Abschreibung

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Abzugskapital

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aktivierte Eigenleistung

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Ausgabe

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Auszahlung

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Beschäftigung

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Beschäftigungsgrad

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Bestandserlös

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Betrieb

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betrieblich

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Betriebsabrechnungsbogen [BAB]

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Betriebsbuchhaltung

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BWL Glossar

Abschreibung
Monetäre Größe zur Erfassung von Wertminderungen des Vermögens; in der Finanzbuchhaltung sind Abschreibungen unter Beachtung der jeweils maßgeblichen handels- bzw. steuerrechtlichen Vorschriften als Aufwand anzusetzen, in der Betriebsbuchhaltung können kalkulatorische Abschreibungen nach eigenem Ermessen als Kosten entsprechend der für einen Vermögensgegenstand tatsächlich anzunehmenden Wertminderung angesetzt werden.

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Abzugskapital
Fremdkapital, das einem Unternehmen ohne unmittelbare Zinskosten zur Verfügung steht, und das deshalb bei der Berechnung kalkulatorischer Zinsen häufig von der Gesamtsumme des betriebsnotwendigen Vermögens abgezogen wird. Ein Beispiel für Abzugskapital sind erhaltene Vorauszahlungen oder kurzfristige Lieferantenkredite.

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aktivierte Eigenleistung
Wirtschaftsgut, das als Anlagevermögen bilanziert wird (Aktivposten in der Bilanz) und vom bilanzierenden Unternehmen selbst erstellt wurde. Maßgeblich für den Wert einer aktivierten Eigenleistung sind deren Herstellungskosten, ggf. vermindert um Abschreibungen.  Abschreibung, Herstellungskosten

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Ausgabe
Verminderungen des Nettogeldvermögens (Bargeld + Buchgeld +/- Saldo aus  Forderungen und Verbindlichkeiten); Berechnung:
Auszahlungen (ohne gleichzeitige Forderungszunahme/ Schuldenabnahme) + Zunahmen von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen + Abnahmen von geleisteten Anzahlungen und Vorauszahlungen
= Ausgaben
 Einnahme

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Auszahlung
= Übertragung von Bargeld oder Buchgeld vom betrachteten Unternehmen auf andere Wirtschaftseinheiten  Einzahlung

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Beschäftigung
Bezeichnung für die tatsächliche genutzte Kapazität eines Betriebes oder eines Betriebsteils innerhalb einer Periode. Die Beschäftigung wird – in Abhängigkeit von der Art der produzierten Leistungen –  durch eine Zeitgröße (Betriebsstunden, Maschinenstunden) oder eine Mengengröße (produzierte Güter- bzw. Leistungs-Mengeneinheiten) gemessen.  Beschäftigungsgrad

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Beschäftigungsgrad
Relativer Anteil der tatsächlichen Beschäftigung eines Betriebes oder Betriebsteils an dessen maximaler Kapazität innerhalb einer Periode. Berechnung:
Beschäftigungsgrad =
(Ist-Beschäftigung/ maximal mögliche Beschäftigung) x 100
 Leerkosten, Nutzkosten

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Bestandserlös
Geldwert von unfertigen oder fertigen Erzeugnissen, die innerhalb einer Abrechnungsperiode erstellt, aber noch nicht abgesetzt wurden. Maßgeblich für den Geldwert des Bestandes an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sind deren Herstellkosten.  Herstellkosten

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Betrieb
Räumliche Einheit, in der Leistungen erbracht werden, die dem Geschäftszweck eines Unternehmens dienen.  Unternehmen

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betrieblich
Dem ursprünglichen Geschäftszweck dienend bzw. zur Erzeugung von Leistungen dienend, die regelmäßig zum Verkauf angeboten werden; Gegensatz: betriebsfremd

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Betriebsabrechnungsbogen [BAB]
Organisatorisches Hilfsmittel der Kostenstellenrechnung; Der BAB besteht aus einer Tabelle, die zeilenweise nach Kostenarten und spaltenweise nach den Kostenstellen des Unternehmens gegliedert ist. Die Reihenfolge der Kostenstellen sollte soweit wie möglich den Prozess der betrieblichen Leistungserstellung widerspiegeln (also z.B. Materialwirtschaft > Fertigung > Vertrieb).   Der BAB dient folgenden Zwecken: - Aufteilung der primären (Gemein-)Kosten (je Kostenart) auf die verursachenden  Kostenstellen. Kostenstellen-Einzelkosten  können aufgrund vorhandener Belege direkt den verursachenden Kostenstellen zugerechnet werden, Kostenstellen-Gemeinkosten müssen mit Hilfe geeigneter Schlüsselungen so verursachungsgerecht wie möglich auf die an ihrer Entstehung beteiligten Kostenstellen aufgeteilt werden; - Erfassung der je Kostenstelle erbrachten Leistungen (nach Menge und Wert) - Berechnung der sekundären (Gemein-)Kosten durch innerbetriebliche Leistungsverrechnung zwischen leistungsabgebenden (Vor-)Kostenstellen und leistungsempfangenden (Vor- und End-) Kostenstellen - Addition der primären und sekundären Gemeinkosten je Endkostenstelle und darauf aufbauende Bestimmung von Zuschlags- bzw. Verrechnungssätzen zur Kostenumlage auf die Kostenträger

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Betriebsbuchhaltung
Rechensystem zur Erfassung aller erlös- bzw. kostenwirksamen Geschäftsvorfälle; besteht im wesentlichen aus der Kosten- und Erlösrechnung inkl. der kurzfristigen Erfolgsrechnung.  Finanzbuchhaltung

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