INMED an der Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Werte einer Albuminurie sind normal ?
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TESTE DEIN WISSEN
< 30 mg / d
< 20 mg / l
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch kommt es zu erniedrigtem Harnstoff ?
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TESTE DEIN WISSEN
Lebererkrankungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind infrarenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
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TESTE DEIN WISSEN
Infekte, Tumore
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Streifentest und welchem Ziel dient er ?
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TESTE DEIN WISSEN
= Erhebung des Urinstatus
  •   verbreitete, einfache, kostengünstige Basisdiagnostik des Urins

  • bestimmbare Parameter:
    • Erythrozyten, Leukozyten
    • Nitrit, Protein, Ketone, Glukose, pH-Wert
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Kreatinin ?
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TESTE DEIN WISSEN
= Abbauprodukt des Kreatins der Skelettmuskulatur

  • wird über die Niere ausgeschieden
  • bei Nierenschädigung Akkumulation (=Anhäufung) von Kreatinin

  • von der GFR und der Muskelmasse abhängig
  • wird hauptsächlich filtriert und nur gering tubulär sezerniert
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch kann es zum erhöhten Serumkreatinin kommen ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Niereninsuffizienz
  • Muskelverletzungen
  • Medikamente
    • ASS
    • kaliumsparende Diuretika
    • Trimethoprim (Antibiotikum)
    • Cimetidin (Magen-Darm-Mittel)
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TESTE DEIN WISSEN
Worauf kann eine rötliche Urinfarbe hinweisen?
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TESTE DEIN WISSEN
Hämaturie, Hämoglobinurie
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind prärenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
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TESTE DEIN WISSEN
Antikoagulation (Falithrom, ASS)
Gerinnungsstörungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind postrenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
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TESTE DEIN WISSEN
Infekte, Tumore
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist bei einem Harnwegsinfekt klinisch und in der Urinkultur zu erwarten?
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TESTE DEIN WISSEN
Pyurie + Reinkultur = Harnwegsinfekt
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TESTE DEIN WISSEN
Wann spricht man von einer Makroalbuminurie ?
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TESTE DEIN WISSEN
> 300 ml / d
> 200 mg / l
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch kommt es zu erhöhtem Harnstoff ?
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TESTE DEIN WISSEN
Steroidgabe, Diuretikagabe / Exsikkose
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Q:
Welche Werte einer Albuminurie sind normal ?
A:
< 30 mg / d
< 20 mg / l
Q:
Wodurch kommt es zu erniedrigtem Harnstoff ?
A:
Lebererkrankungen
Q:
Was sind infrarenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
A:
Infekte, Tumore
Q:
Was ist ein Streifentest und welchem Ziel dient er ?
A:
= Erhebung des Urinstatus
  •   verbreitete, einfache, kostengünstige Basisdiagnostik des Urins

  • bestimmbare Parameter:
    • Erythrozyten, Leukozyten
    • Nitrit, Protein, Ketone, Glukose, pH-Wert
Q:
Was ist Kreatinin ?
A:
= Abbauprodukt des Kreatins der Skelettmuskulatur

  • wird über die Niere ausgeschieden
  • bei Nierenschädigung Akkumulation (=Anhäufung) von Kreatinin

  • von der GFR und der Muskelmasse abhängig
  • wird hauptsächlich filtriert und nur gering tubulär sezerniert
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Q:
Wodurch kann es zum erhöhten Serumkreatinin kommen ?
A:
  • Niereninsuffizienz
  • Muskelverletzungen
  • Medikamente
    • ASS
    • kaliumsparende Diuretika
    • Trimethoprim (Antibiotikum)
    • Cimetidin (Magen-Darm-Mittel)
Q:
Worauf kann eine rötliche Urinfarbe hinweisen?
A:
Hämaturie, Hämoglobinurie
Q:
Was sind prärenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
A:
Antikoagulation (Falithrom, ASS)
Gerinnungsstörungen
Q:
Was sind postrenale Ursachen für Erythrozyten im Urin ?
A:
Infekte, Tumore
Q:
Was ist bei einem Harnwegsinfekt klinisch und in der Urinkultur zu erwarten?
A:
Pyurie + Reinkultur = Harnwegsinfekt
Q:
Wann spricht man von einer Makroalbuminurie ?
A:
> 300 ml / d
> 200 mg / l
Q:
Wodurch kommt es zu erhöhtem Harnstoff ?
A:
Steroidgabe, Diuretikagabe / Exsikkose
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Eine der INMED Zusammenfassungen auf StudySmarter | Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden

Allgemeine Onkologie

Interdisziplinäres Fachgebiet: Prävention, Diagnostik, Therapie von Tumorerkrankungen, 90% bösartige Tumorerkrankungen

Wer gehört dazu?

Spezialist des entsprechenden Organes (z.B. Gynäkologe usw.)

  • Können größtenteils selbst behandeln

 

Die drei Säulen der Onkologie:

  1. Chirurgische Disziplin
  2. Strahlentherapeuten (Radiologie: Röntgen Strahlen, Gamma Strahlen)
  3. Onkologe: Medikamentöse Therapie

Tumorbehandlung 

Schritt 1: Diagnostik

  • Stellen der Erstdiagnose = Aufgabe des Hausarztes
  • Histologische Untersuchung mit verschiedenen Spezifitäten (Färbung, Immunhistochemie)
  • Ausbreitungsdiagnostik (Staging)
  • Klassifikation nach dem TNM System
    1. T = Tumor
    2. N = Nodus (Lymphknoten)
    3. M = Metastasen

TNM-Klassifikation

  • T: Ausdehnung und Verhalten des Primärtumors
    • Tcis: Carcinoma in situ (Basalmembran intakt - Submukosa nicht infiltriert) 
    • T1-4 je nach Ausmaß des Tumors
      • T4 bezeichnet eine Infiltration der Nachbarorgane
  • N: Befallstatus regionärer Lymphknoten
    • N0: Kein Lymphknotenbefall
    • N1-3 je nach Art des Tumors und Ausmaß des Lymphknotenbefalls (N1 à regionale LK; N2 à LK-schwellung im Abflussgebiet; N3 –> Ferne LK-Schwellung)
  • M: Vorhandensein von Metastasen
    • M0: Keine Fernmetastasen
    • M1: Vorhandensein von Fernmetastasen
    • Mx: Status der Fernmetastasierung unklar 
    • Zusätzlich kann durch einen dreistelligen Code die Lokalisation der Metastasenangegeben werden, z.B.:
  • L: Lymphgefäßinvasion
    • L0: Keine Lymphgefäßinvasion
    • L1: Lymphgefäßinvasion
  • V: Veneninvasion
    • V0: Keine Veneninvasion
    • V1: Veneninvasion
  • Pn: Perineurale Invasion
  • Hinter jeder Kategorie kann zudem ein C-Faktor angegeben werden, der anzeigt, wie zuverlässig die jeweilige Diagnose ist
    • C1: Standarduntersuchung (durch klinische Untersuchung, Röntgen)
    • C2: Spezielle Untersuchung (z.B. ERCP, CT)
    • C3: Nach Biopsien, Zytologien oder chirurgischer Exploration
    • C4: Nach chirurgischem Eingriff und zusätzlicher histopathologischer Diagnostik
    • C5: Nach Autopsie und histopathologischer Diagnostik
  • Vor einem der TNM-Buchstaben kann mittels Kürzel eine weitere diagnostische oder klinische Information angegeben werden

 

RX à man weiß nicht, im welchem Resektionsstadium sich der Tumor befindet

R0 à frei von Tumorgewebe

R1 à Resttumorgewebe verblieben

R2 à konnte nicht radikal entfernt werden

 

Wie soll der Patient behandelt werden?

  1. Kurativ
  2. Palliativ

 

Welche Faktoren sind für die Therapie zu berücksichtigen?

  1. Gesicherte Diagnose
  2. Allgemeinzustand
  3. Stadium
  4. Lebensqualität
  5. Therapieziel
  6. Patientenwunsch

Allgemeinzustand nach WHO-Klassifikation 

  • WHO 1 fitter Pat.
  • WHO 5 Pat. ist verstorben

Karlnofsky-Index

  • Fitter Pat. 100%
  • Beim Sterbenden Pat. 10%
  • Verstorbener Pat. 0%

Einfache Klassifikation 

  • GoGo à mobiler Pat
  • NoGO à bettlägerig

In manchen Stadien à Lebensverlängernde Therapie obwohl Tumor nicht heilbar

Behandlungsmethoden 

  1. Operative Therapie: Entfernung des Tumorgewebes
  2. Radiologische Therapie: Bestrahlung
  3. Medikamentöse Therapie:
    1. Zytostatika: Alkylantien (Störung der DNA-Synthese); Antimetaboliten (DNA-Replikation sinkt); Alkaloide (Stillstand der Mitose in der Metaphase); Antibiotika (Behinderung des Ableseprozesses; RNA-Synthes sinkt)
    2. Biologika, monoklonale Antikörpertherapie
    3. Hormontherapie
  4. Multimodale Therapie: Kombination verschiedener therapeutischer Ansätze (Bsp. Mama CA: Medikamentöse Th. + Ak-Therapie, dann operative Therapie, dann folgt Bestrahlung
    1. Neoadjuvant
    2. Adjuvant
  5. Experimentelle Therapie: legal für austherapierte Pat. z.B. mit nicht zugelassenen Medikamenten

Onkologischer Pat. soll lebenslänglich nachbeobachtet werden: regelmäßige BB-Kontrolle (weil Zytostatika BB-Veränderungen nach ü 10 Jahren machen), bzw. regelmäßiges EKG/Echo.

Alternative Medizin 

à Vertrauensverhältnis zw. Arzt und Pat. à ehrliche Einschätzung vom Arzt

  • Medikament zum Aufbau des Immunsystem à Kontraindiziiert bei malignen Bluterkrankungen

 

Wichtig:

  • Patientenkompetenz
  • Gute Arzt-Patienten Beziehung
  • Arzt muss ehrlich sein

Therapie 

Grundsatz: personalisierte Therapie

  • Jeder Tumor wird anders behandelt
  • Histologie und Genetik
  • Wahl der OP
  • Wahl der Medikamente
  • Wahl der Strahlentherapie
  • Z.B. bei Mama CA à hormoneller Status
  • Patientenwunsch
  • Therapieziel
  • Nebenwirkung (z.B. Nierenversagen)

 

 

  1. Operative Therapie
  • Einrichtungen mit vielen OPs gleicher Art à besserer Ausgang
  • Standartisierte OP
  • Situative OP (Peritonealkarzinose) à Ausgang unklar, Dauer?

 

  1. Radio
    1. Toxizität (Verbrennung von Haut und Schleimhäuten (Strahlendermatitis, Strahlenkolitis)
    2. Strahlen können so gelenkt werden, dass NW immer geringer werden à Mediziner + Physiker arbeiten zusammen
    3. Ziel: Toxizität verringern
  2. Medikamentöse Therapie: Zyklofosfamid 1940,
    1. Zytostatika viele auf der Basis von Alkaloiden, Antimetaboliten, Antibiotika, Alkylanzien, Enzyme
    2. Monoklonaren Antikörper-Therapie
    3. Supportive Bisphosphonate
    4. Tumorzellen sind instabiler à leichter angreifbar durch Zytostatika

Nebenwirkungen Zytostatika

  1. Nephrotoxizität
  2. Hepatotoxizität
  3. Lunge
  4. Nerven (v.a. periphere Neuropathien)

 

Umgang mit Zytostatika

  • Medikamente werden extra zubereitet à Nur bestimmte Apotheken dürfen Zytostatika vorbereiten
  • Auslaufschutz
  • Umweltschutz, spezielle Entsorgung
  • Arbeitsschutz: Schwangere dürfen keine Zytostatika applizieren
  • Überwachung der Applikation um Paravasat vorzubeugen

 

  1. Schmerztherapie
  2. Supportive Therapie

= Alles was begleitend durchgeführt wird, um Therapie erträglicher zu gestalten

  • Antiemese
  • Infektionsprophylaxe (Schwerpunkt Pflege) v.a. bei Leukopenie: spezielle Hygienemaßnahmen
  • Drohende KM-insuffizienz behandeln mit Wachstumsfaktoren, EKs, TKs,
  • Hochkalorische Ernährung
  • Optimale Schmerztherapie
  • Therapie und Prophylaxe von Fatigue-Syndrom
  • Keimzellkonservierung (Junge Leute mit Kinderwunsch) à Leistung der KK
  • Sexuelle Dysfunktion
  • Physiotherapie
  • Sporttherapie
  • Psychosoziale Betreuung
  • Onkologische Rehabilitation (Rentenversicherung, Wahlrecht)
  • Wiedereingliederung (n. Hamburger-Modell)
  • Onkologische Pflege
    1. Monitoring
    2. Hygiene
    3. Pilzbefall
    4. Zytomegalie
    5. Ernährung
  • Nach Abgeschlossener Therapie: Behindertenausweis für 5 Jahre
  • Nachsorge: Rezidiv, Herzerkrankungen usw.

 

  1. Psychoonkologie

Therapiedurchführung 

  • Vorstellung in TU-Konferenz
  • Chirurg, Pathologe, Facharzt, Onkologe, Radiologe à schriftlich festgehalten, Patient informiert
  • Besprechung der Therapie
  • Prüfung von Kontraindikationen von Medikamenten oder anderen Therapien (Diabetes mellitus, HIV, Nierenversagen)
  • Bestehende, geplante Schwangerschaft?

 

Therapieerfolg/Ergebins

  1. Komplette Remission = nach Abschluss der Therapie ist der Tumor nicht mehr klinisch und radiologisch nachweisbar über einen bestimmten Zeitraum
  2. Partielle Remission = Wenn sich Tumor verkleinert hat um mehr als 50%
  3. Minimalen Remission = verkleinert um 25-50%
  4. Stable desease/ Stabile Erkrankung = Volumenverminderung um weniger als 25% bzw. Minimaler Rückgang oder Zunahme aller Herde bzw. des gesamten Tumorvolumens
  5. Progredienz der Erkrankung = Zunahme aller Herde bzw. des gesamten Tumorvolumens
  6. Frührezidiv = innerhalb von 6 Wochen
  7. Spätrezidiv = nach 6 Monaten

 

  • Nach 5 Jahren à Neuerkrankung
  • Wenn 5 Jahre Patient tumorfrei = geheilt (innerhalb dieser Zeit: Schwerbehinderung)

Langzeitfolgen der Tumortherapie

  • Kardiomyopathie (häufig erst nach 10 Jahren nach Zytostatikatherapie mit Antizyklinen)
  • Veränderung des Knochenmarks und der Blutbildung (nach 10-20 Jahren sekundäre Leukämie, chronische Anämie)
  • Unfruchtbarkeit:
    1. Vorbeugung: Keimzellkonservierung
  • Bestrahlung:
    1. Lymphödeme
    2. Abdominelle Bestrahlung: lebendslange Strahlencolitis

Toxizität der Zytostatikatherapie

WHO Stufenschema: 0-4

Onkologischen Notfälle 

  • Blutung: z.B. Gefäßarrodierung (Tumoren im Halsbereich à OP)

Blutung aus dem Bronchialsystem bei Bronchialtumor (arterielle Blutung à wenig Möglichkeiten, Vasoaktiven Medikamenten, Lasertherapie, Stents)

GI Blutung à OP

  • Hirndrucksymptomatik: Hirntumoren à plötzliche Kopfschmerzen, Vernichtungskopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen à hochdosiertes Dexamethason und Strahlentherapie
  • Spontanfraktur durch Osteolysen (Knochenmetastasen), Plastom des Skeletts, Wirbelsäule à Wirbelkörperfraktur à Querschnittsymptomatik à Ruhigstellen und Entlasten à operative Versorgung, Dexamethason à entlastet KM
  • Akutes Nierenversagen: konservativ à Bilanz; Dialyse

Hyperkalzämie: Knochenmetastasen zerfallen (Osteolyse) Kalzium wird frei à führt zum Nierenversagen

Therapie mit Bisphophonaten

  • Hyperviskositätssyndrom: Blut hat zu viel Eiweiß (Gele-artige Flüssigkeit) à Durchblutungsstörung in Niere und Gehirn

Therapie: Plasmapherese

  • Zytostatikaparavasat
    1. Rötung: kühlen/wärmen
    2. Gewebsnekrosen
      • Chirurgen
      • Hautärzten
      • Mitunter leiden Pat. darunter lebenslang

 

 

INMED

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