Marketing Und Kommunikation an der Berufsakademie Rhein-Main | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing und Kommunikation an der Berufsakademie Rhein-Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing und Kommunikation Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was verstehen Sie unter „Customer-Active“ in Abgrenzung zum sogenannten „Manufacturer-Active“ Verfahren?

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TESTE DEIN WISSEN

Unter "Costumer-Active" versteht man die aktive Mitgestaltung, an Produkten oder Dienstleistung, durch den Kunden
• Kunde = Co-Designer
• Kunde = Co-Desicionmaker
--> Meist durch Crowd-Voting (McDonalds MyBurger)
Vorteile:
1. Steigerung des Involvmentgrades
2. Aktive Kosteneinsparung
3. Sehr hohe Aussagekraft
4. Exklusivität der Daten

5. Hohe Werbewirkung
6. Schnelle Realisierung
"Manufacturer-Active"
• Klassische Umsetzung - geht vom Hersteller aus
• Kunde ist Tester
• Herstellerrolle steht im Vordergrund

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TESTE DEIN WISSEN

Von großer Bedeutung für das Marketing Management ist insbesondere die Eigenschaft Komplexität der heutigen Wirtschaft/Gesellschaft. Erläutern Sie diese Problematik näher. (Transferfrage)

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TESTE DEIN WISSEN

Gesellschaft und Wirtschaft sind Teil der Unternehmensumwelt. Es ist eine grundlegende Aufgabe des Marketings diese zu analysieren. Die Komplexität von Wirtschaft und Gesellschaft wirkt sich also direkt auf den Umfang der Analysen aus. Außerdem erfolgt mit höherer Komplexität schnellere Transformation der Umwelt was langfristige strategische Planung erschwert.
Unternehmen interagieren global, dies erhöht die Komplexität.
Demographischer Wandel.

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Erläutern Sie die Begrifflichkeit „Diversifikation“ im Kontext der Produkt-Markt-Matrix. Berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die drei unterschiedlichen Formen. Geben Sie jeweils ein mögliches Beispiel für die drei Marken: 1) Ray Ban, 2) Milka, 3) Ferrari.

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Bei der Diversifikation werden neue Märkte mit neuen Produkten erschlossen, hierbei gibt es drei Arten der Diversifikation:
1. Horizontal: ähnlich Produkte auf neuem Markt (benachbarte Geschäftsfelder)
2. Vertikal: Weiterverarbeitung von Produkten entlang der Wertschöpfungskette
i. Absatz- oder Beschaffungsmarkt --> vor- oder nachgelagerte Erweiterung
3. Lateral: Produkte die in keinem Zusammenhang mit bisherigen stehen
Beispiele:
• Horizontal
○ Milka: Verkauft zusätzlich Getränke (Beides Lebensmittel)
○ Ray Ban (Kleidung, Uhren)
○ Ferrari (Motorräder)
• Vertikal
○ Milka: Aufbau von Kakaoplantagen/ Produziert eigene Milch
○ Ray Ban: Gläser (für Brillen)
○ Ferrari: Werkstatt
• Lateral
○ Milka: MilCar (Milka Auto)
○ Ray Ban: Rayven (Teirhaltung)
○ Ferrari: Ferrari Energy Drink

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen dem „5-Kräfte Modell von Porter“ und dem sogenannten „Value Net Modell“. Benennen Sie bitte 5 Vorteile sowie 5 Nachteile von Kooperationen im Kontext des Value Net Modells.

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Das Porter Modell sieht alle Marktteilnehmer als Gefahr. Das Value Net Modell hingegen sieht zusätzliche Chancen in der Koopeation mit Marktteilnehmern

Bestandteile:
1. Kunden
2. Komplementären
3. Lieferanten

4. Konkurrenten

5. Unternehmen
Vorteile:
• Positiver Image Transfer
• Gemeinsame neue Produkte
• Kosten-Sharing
• Positiver Know-How Transfer
Nachteile:
• Längere Entscheidungswege
• Abhängigkeiten
Porters 5-Kräfte Modell
1. Potentielle neue Konkurrenten

2. Abnehmer
3. Substitutionsprodukte/ -dienste
4. Lieferanten
5. Wettbewerb/ Rivalität unter etablierten Unternehmen
6. [Wachstum und Sprunghaftigkeit der Nachfrage]
7. [Staatliche und aufsichtsbehördliche Maßnahmen]

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„Kommunikation gewinnt in der heutigen Zeit enorm an Bedeutung“. Bitte begründen Sie diese Aussage anhand von fünf konkreten Aspekten.

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1. Markenimage gewinnt an Bedeutung
2. Zunehmende Marktsättigung --> Abgrenzung von der Konkurrenz
3. Es ist einfacher viele Menschen zu erreichen (Internet, TV)
4. Konsumgesellschaft (Den Kunden einreden, dass das neue Produkt benötigt)
5. Social Media
• C.C = Corporate Communication
○ Über Unternehmen berichten
○ Freiwillig -> um Image zu peppen
○ Muss -> Jahresbericht
○ Arbeitgebermarke
• B.C = Brand Communication
○ Marke im Vordergrund
○ Markenbekanntheit und Image
○ Sponsoring
○ Flagshipstore
• P.C = Product Communication Promotion (P)
○ Produktvermarktung /Promotion
○ Schnelle und hohe Produktbekanntheit
○ Gewohnheitskäufer (habitualisiert)
○ Produkt erfolgreich durch Lebenszyklus

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Erläutern die den Begriff „Multi-Channel-Vertrieb“ näher.

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Hier werden Produkte oder Dienstleistungen über mehrere Kanäle gleichzeitig angeboten. Dies bieten dem Kunden ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten. Ein klassische Beispiel hierfür ist die Mischung aus stationären Vertrieb und einem Online-Shop.

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Welche Beispiele gibt es für den Einflussbereich Technologie?
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  • Netzanbindungen/Infrastruktur
  • Social Media
  • Internet of Things (IoT) 
  • Digitalisierung 
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Vor welchen Herausforderungen steht das Marketing Management in der heutigen Zeit. Stellen Sie drei konkrete Aspekte vor und erläutern Sie die jeweilige Problematik kurz.

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Verkürzung der Produktlebenszyklen :
i. weniger Zeit für Absatz,
ii. stetige Weiterentwicklung nötigt
Mehr Konkurrenz :
i. gesteigerter Konkurrenzkampf,
ii. Alleinstellungsmerkmale o.ä. nötig
Globalisierung :
i. stetige Weiterentwicklung,
ii. neue Märkte, Normen, Zielgruppen,
iii. möglichst günstige Produktion

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen strategischem und operativem Marketing näher.

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Strategisches Marketing (Planung 5 Jahre):
• Strategische Sortimentsentwicklung
• Umsetzung der Ziele des Unternehmens und der Marke
• Wachstumsoptionen und entsprechende Strategien finden
• Internationale Markteintrittsstrategien
• Planung über mehrere Jahre
• Management Beratung
Operatives Marketing (Umsetzung laufende Jahr):
• Produktportfolio-Management
• Markt- und Wettbewerbsanalysen
• Produktplanung - Wirtschaftlichkeitsberechnung
• Neuproduktentwicklung (PPPP)
• Phase In / Phase Out Koordination (Produkteinführung / Produktauslauf)
• Produktspezifisches Marketing
• Schnittstelle Trade Marketing (Marketing Zielgruppe sind Lieferanten)

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Welche Beispiele gibt es für den Einflussbereich Gesellschaft? 
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  • Demographischer Wandel
  • Singlehaushalte
  • Digitalisierung 
  • Servicedienstleistungen
  • Individualisierung 
  • Wegwerfgeselldchaft
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Die „Umweltanalyse“ unterscheidet fünf konkrete Einflussbereiche, die für das strategische Marketing/Management relevant sind.Nennen Sie die besagten Rahmenbedingungen und geben Sie jeweils vier aktuelle Beispiele.

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a. Gesellschaft:
i. demographischer Wandel
ii. Singlehaushalte
iii. Digitalisierung
iv. Servicedienstleistungen
v. Individualisierungstrend
vi. Wegwerfgesellschaft
b. Gesamtwirtschaft:
i. “War for Talents”
ii. Innovationsdruck
iii. Abnehmende Mitarbeiterloyalität
iv. Technologiewandel
c. Politik:
i. Protektionismus
ii. Internationalisierung
iii. Frauenquote
iv. Strafzölle
v. Sanktionen
d. Recht:
i. DSGVO
ii. Mindestlohn
iii. steigendes Renteneintrittsalter
iv. Leistungsschutzrecht
e. Technologie:
i. Netzanbindungen/Infrastruktur
ii. Social Media
iii. Internet of Things (IoT)
iv. Digitalisierung

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Seit Ende der 80 Jahre gewinnt die „Internationale Produktion und Vermarktung“ spürbar an Bedeutung. Wie kann man diese
Richtungsänderung begründen und zu welchen Konsequenzen hat diese Entscheidung für Marketing/Vertrieb/Kommunikation
geführt. (Transferfrage)

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Dies lässt sich durch die allgemeine Internationalisierung begründen, da Märkte in anderen Länder zum Wachstum des eigenen Unternehmens erschlossen werden, muss dort auch entsprechendes Marketing betrieben werden. Die Folge ist eine Analyse des Landes, um deren Sitten und gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen und produktspezifisch kennenzulernen. Anschließend muss das Marketing die “Regeln” einhalten. Zudem ist es in der heutigen Zeit leichter zu kommunizieren und zu transportieren - >Internet, Echtzeitkommunikation. Somit vervielfältigen sich die Möglichkeiten im Business, die zur Umsetzung jedoch auch mehr Geld benötigen.
Bsp.: McDonald’s in Indien. Dort kann man natürlich keine Burger mit Rindfleisch verkaufen, da die Kuh in Indien heilig ist. Ein anderes Beispiel wäre das Schönheitsideal in verschiedenen Ländern um bspw. ein Haarpflegeprodukt zu vermarkten möchte man natürlich nur die schönsten Repräsentanten für seine Marke haben.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing und Kommunikation Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was verstehen Sie unter „Customer-Active“ in Abgrenzung zum sogenannten „Manufacturer-Active“ Verfahren?

A:

Unter "Costumer-Active" versteht man die aktive Mitgestaltung, an Produkten oder Dienstleistung, durch den Kunden
• Kunde = Co-Designer
• Kunde = Co-Desicionmaker
--> Meist durch Crowd-Voting (McDonalds MyBurger)
Vorteile:
1. Steigerung des Involvmentgrades
2. Aktive Kosteneinsparung
3. Sehr hohe Aussagekraft
4. Exklusivität der Daten

5. Hohe Werbewirkung
6. Schnelle Realisierung
"Manufacturer-Active"
• Klassische Umsetzung - geht vom Hersteller aus
• Kunde ist Tester
• Herstellerrolle steht im Vordergrund

Q:

Von großer Bedeutung für das Marketing Management ist insbesondere die Eigenschaft Komplexität der heutigen Wirtschaft/Gesellschaft. Erläutern Sie diese Problematik näher. (Transferfrage)

A:

Gesellschaft und Wirtschaft sind Teil der Unternehmensumwelt. Es ist eine grundlegende Aufgabe des Marketings diese zu analysieren. Die Komplexität von Wirtschaft und Gesellschaft wirkt sich also direkt auf den Umfang der Analysen aus. Außerdem erfolgt mit höherer Komplexität schnellere Transformation der Umwelt was langfristige strategische Planung erschwert.
Unternehmen interagieren global, dies erhöht die Komplexität.
Demographischer Wandel.

Q:

Erläutern Sie die Begrifflichkeit „Diversifikation“ im Kontext der Produkt-Markt-Matrix. Berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die drei unterschiedlichen Formen. Geben Sie jeweils ein mögliches Beispiel für die drei Marken: 1) Ray Ban, 2) Milka, 3) Ferrari.

A:

Bei der Diversifikation werden neue Märkte mit neuen Produkten erschlossen, hierbei gibt es drei Arten der Diversifikation:
1. Horizontal: ähnlich Produkte auf neuem Markt (benachbarte Geschäftsfelder)
2. Vertikal: Weiterverarbeitung von Produkten entlang der Wertschöpfungskette
i. Absatz- oder Beschaffungsmarkt --> vor- oder nachgelagerte Erweiterung
3. Lateral: Produkte die in keinem Zusammenhang mit bisherigen stehen
Beispiele:
• Horizontal
○ Milka: Verkauft zusätzlich Getränke (Beides Lebensmittel)
○ Ray Ban (Kleidung, Uhren)
○ Ferrari (Motorräder)
• Vertikal
○ Milka: Aufbau von Kakaoplantagen/ Produziert eigene Milch
○ Ray Ban: Gläser (für Brillen)
○ Ferrari: Werkstatt
• Lateral
○ Milka: MilCar (Milka Auto)
○ Ray Ban: Rayven (Teirhaltung)
○ Ferrari: Ferrari Energy Drink

Q:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen dem „5-Kräfte Modell von Porter“ und dem sogenannten „Value Net Modell“. Benennen Sie bitte 5 Vorteile sowie 5 Nachteile von Kooperationen im Kontext des Value Net Modells.

A:

Das Porter Modell sieht alle Marktteilnehmer als Gefahr. Das Value Net Modell hingegen sieht zusätzliche Chancen in der Koopeation mit Marktteilnehmern

Bestandteile:
1. Kunden
2. Komplementären
3. Lieferanten

4. Konkurrenten

5. Unternehmen
Vorteile:
• Positiver Image Transfer
• Gemeinsame neue Produkte
• Kosten-Sharing
• Positiver Know-How Transfer
Nachteile:
• Längere Entscheidungswege
• Abhängigkeiten
Porters 5-Kräfte Modell
1. Potentielle neue Konkurrenten

2. Abnehmer
3. Substitutionsprodukte/ -dienste
4. Lieferanten
5. Wettbewerb/ Rivalität unter etablierten Unternehmen
6. [Wachstum und Sprunghaftigkeit der Nachfrage]
7. [Staatliche und aufsichtsbehördliche Maßnahmen]

Q:

„Kommunikation gewinnt in der heutigen Zeit enorm an Bedeutung“. Bitte begründen Sie diese Aussage anhand von fünf konkreten Aspekten.

A:

1. Markenimage gewinnt an Bedeutung
2. Zunehmende Marktsättigung --> Abgrenzung von der Konkurrenz
3. Es ist einfacher viele Menschen zu erreichen (Internet, TV)
4. Konsumgesellschaft (Den Kunden einreden, dass das neue Produkt benötigt)
5. Social Media
• C.C = Corporate Communication
○ Über Unternehmen berichten
○ Freiwillig -> um Image zu peppen
○ Muss -> Jahresbericht
○ Arbeitgebermarke
• B.C = Brand Communication
○ Marke im Vordergrund
○ Markenbekanntheit und Image
○ Sponsoring
○ Flagshipstore
• P.C = Product Communication Promotion (P)
○ Produktvermarktung /Promotion
○ Schnelle und hohe Produktbekanntheit
○ Gewohnheitskäufer (habitualisiert)
○ Produkt erfolgreich durch Lebenszyklus

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Q:

Erläutern die den Begriff „Multi-Channel-Vertrieb“ näher.

A:

Hier werden Produkte oder Dienstleistungen über mehrere Kanäle gleichzeitig angeboten. Dies bieten dem Kunden ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten. Ein klassische Beispiel hierfür ist die Mischung aus stationären Vertrieb und einem Online-Shop.

Q:
Welche Beispiele gibt es für den Einflussbereich Technologie?
A:

  • Netzanbindungen/Infrastruktur
  • Social Media
  • Internet of Things (IoT) 
  • Digitalisierung 
Q:

Vor welchen Herausforderungen steht das Marketing Management in der heutigen Zeit. Stellen Sie drei konkrete Aspekte vor und erläutern Sie die jeweilige Problematik kurz.

A:

Verkürzung der Produktlebenszyklen :
i. weniger Zeit für Absatz,
ii. stetige Weiterentwicklung nötigt
Mehr Konkurrenz :
i. gesteigerter Konkurrenzkampf,
ii. Alleinstellungsmerkmale o.ä. nötig
Globalisierung :
i. stetige Weiterentwicklung,
ii. neue Märkte, Normen, Zielgruppen,
iii. möglichst günstige Produktion

Q:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen strategischem und operativem Marketing näher.

A:

Strategisches Marketing (Planung 5 Jahre):
• Strategische Sortimentsentwicklung
• Umsetzung der Ziele des Unternehmens und der Marke
• Wachstumsoptionen und entsprechende Strategien finden
• Internationale Markteintrittsstrategien
• Planung über mehrere Jahre
• Management Beratung
Operatives Marketing (Umsetzung laufende Jahr):
• Produktportfolio-Management
• Markt- und Wettbewerbsanalysen
• Produktplanung - Wirtschaftlichkeitsberechnung
• Neuproduktentwicklung (PPPP)
• Phase In / Phase Out Koordination (Produkteinführung / Produktauslauf)
• Produktspezifisches Marketing
• Schnittstelle Trade Marketing (Marketing Zielgruppe sind Lieferanten)

Q:
Welche Beispiele gibt es für den Einflussbereich Gesellschaft? 
A:

  • Demographischer Wandel
  • Singlehaushalte
  • Digitalisierung 
  • Servicedienstleistungen
  • Individualisierung 
  • Wegwerfgeselldchaft
Q:

Die „Umweltanalyse“ unterscheidet fünf konkrete Einflussbereiche, die für das strategische Marketing/Management relevant sind.Nennen Sie die besagten Rahmenbedingungen und geben Sie jeweils vier aktuelle Beispiele.

A:

a. Gesellschaft:
i. demographischer Wandel
ii. Singlehaushalte
iii. Digitalisierung
iv. Servicedienstleistungen
v. Individualisierungstrend
vi. Wegwerfgesellschaft
b. Gesamtwirtschaft:
i. “War for Talents”
ii. Innovationsdruck
iii. Abnehmende Mitarbeiterloyalität
iv. Technologiewandel
c. Politik:
i. Protektionismus
ii. Internationalisierung
iii. Frauenquote
iv. Strafzölle
v. Sanktionen
d. Recht:
i. DSGVO
ii. Mindestlohn
iii. steigendes Renteneintrittsalter
iv. Leistungsschutzrecht
e. Technologie:
i. Netzanbindungen/Infrastruktur
ii. Social Media
iii. Internet of Things (IoT)
iv. Digitalisierung

Q:

Seit Ende der 80 Jahre gewinnt die „Internationale Produktion und Vermarktung“ spürbar an Bedeutung. Wie kann man diese
Richtungsänderung begründen und zu welchen Konsequenzen hat diese Entscheidung für Marketing/Vertrieb/Kommunikation
geführt. (Transferfrage)

A:

Dies lässt sich durch die allgemeine Internationalisierung begründen, da Märkte in anderen Länder zum Wachstum des eigenen Unternehmens erschlossen werden, muss dort auch entsprechendes Marketing betrieben werden. Die Folge ist eine Analyse des Landes, um deren Sitten und gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen und produktspezifisch kennenzulernen. Anschließend muss das Marketing die “Regeln” einhalten. Zudem ist es in der heutigen Zeit leichter zu kommunizieren und zu transportieren - >Internet, Echtzeitkommunikation. Somit vervielfältigen sich die Möglichkeiten im Business, die zur Umsetzung jedoch auch mehr Geld benötigen.
Bsp.: McDonald’s in Indien. Dort kann man natürlich keine Burger mit Rindfleisch verkaufen, da die Kuh in Indien heilig ist. Ein anderes Beispiel wäre das Schönheitsideal in verschiedenen Ländern um bspw. ein Haarpflegeprodukt zu vermarkten möchte man natürlich nur die schönsten Repräsentanten für seine Marke haben.

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