Wirtschaftswissenschaften an der Bergische Universität Wuppertal

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftswissenschaften an der Bergische Universität Wuppertal

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Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

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Transaktionskostentheorie

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Theorie der Verfügungsrechte

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Wirtschaftstheorie

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Wirtschaftspolitik

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Alternativen des staatlichen Rahmens für wirtschaftliches Handeln

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Die Herausforderungen der Unternehmensethik

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Der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft

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Das Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit

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Das Ziel der Sicherung der Preisniveaustabilität

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Arten von Arbeitslosigkeit

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Das Ziel der Währungsstabilität

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Wirtschaftswissenschaften

Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

  •  Wettbewerb stellt sicher, dass Haushalte Produkte bzw. Dienstleistungen einer bestimmten Qualität zu geringstmöglichen Preisen kaufen können (Effizienzsteigerungsfunktion).

  • Wettbewerb führt dazu, dass ineffiziente Unternehmen aus dem Markt ausscheiden. Das ist zwar kurzfristig unangenehm für die betroffenen Unternehmer und ihre Mitarbeiter, aber gut für die Entwicklung einer Volkswirtschaft (Selektionsfunktion)

  • Wettbewerb dient als Entdeckungsverfahren für neues Wissen und neue Produkte bzw. Dienstleistungen (Entdeckungsfunktion).

Wirtschaftswissenschaften

Transaktionskostentheorie

  • Der Marktmechanismus funktioniert nicht kostenlos (Ronald Coase 1937).

  • Es entstehen bei wirtschaftlichen Transaktionen Kosten:
    • Suchkosten
    • Anbahnungskosten
    • Kosten der Abwicklung
    • Kontrollkosten
    • Änderungskosten

  • Die Höhe der Transaktionskosten hängt ab von (Oliver Williamson 1975):
    • der Spezifität der Transaktion
    • der Unsicherheit der Transaktion
    • der Häufigkeit der Transaktion

Wirtschaftswissenschaften

Theorie der Verfügungsrechte

  • Wenn die Transaktionskosten gering sind, so bestimmt die Allokation individueller Eigentumsrechte über die Verteilung knapper Ressourcen.


  • Formen der Eigentumsrechte:
    • Gebrauchsrecht (usus)
    • Nicht-Gebrauchsrecht (non usus)
    • Veränderungsrecht (abusus)
    • Fruchtziehungsrecht (usus fructus)

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftstheorie

(Volkswirtschaftslehre, Nationalökonomie) versucht,

gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zwischen Haushalten, Unternehmen,

Staat und Ausland zu erklären.

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftspolitik

formuliert gesamtwirtschaftliche Ziele und setzt bestimmte

Mittel ein, um diese Ziele zu erreichen. Wirtschaftspolitik betreibt der Staat, er

stützt sich dabei (hoffentlich) auf Erkenntnisse der Wirtschaftstheorie.

Wirtschaftswissenschaften

Alternativen des staatlichen Rahmens für wirtschaftliches Handeln

Anarchie - Der Staat tut nichts

Jeder Wirtschaftsteilnehmer maximiert seinen privaten Nutzen.


Minimalstaat - Der Staat schützt private Eigentumsrechte

Es gibt Rechtssicherheit für den Austausch von privaten Gütern.


Soziale Marktwirtschaft (1) - Der Staat erbringt öffentliche Güter

Es werden Güter bereitgestellt, für die es keine funktionierenden Märkte gibt.


Soziale Marktwirtschaft (2) - Der Staat sorgt für Umverteilung

Nach Maßgabe gesellschaftlicher Grundwerte werden sozialstaatliche

Prinzipien durch Umverteilung von Einkommen und Vermögen durchgesetzt.


Planwirtschaft - Der Staat erbringt öffentliche und private Güter

Es gibt keine privaten Märkte mehr, sondern nur noch zentral festgelegte

Produktionspläne.

Wirtschaftswissenschaften

Die Herausforderungen der Unternehmensethik

  • Ethisches Verhalten muss mindestens bedeuten, dass bestehende Gesetze eingehalten werden. Manager kennen aber manchmal gar nicht alle Gesetze, die für ihr Geschäft gelten.

  • Ethisches Verhalten bedeutet, sich nach Werten oder „Primärtugenden“ zu verhalten. Es fehlt jedoch ein allgemein akzeptierter „Tugendkatalog“ für Manager.

  • Ethisches Verhalten ist mehr als Rationalität in (unendlich oft) wiederholten Spielen. Ehrbare Kaufleute müssen sich auch dann noch ethisch verhalten, wenn das keiner sieht oder es wirtschaftlich für sie nachteilig ist. Für Manager ist evtl. wegen der hohen Risiken und des knappen Geldes die Versuchung größer, sich nicht ethisch zu verhalten.

Wirtschaftswissenschaften

Der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft

Eine Wirtschaftsordnung, bei der der Staat durch bestimmte Regeln in die freie Marktwirtschaft eingreift um Ungerechtigkeiten zu vermeiden und sozialen Schutz zu gewährleisten. 

Wirtschaftswissenschaften

Das Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit

  • Grundfrage: Wie verteilt sich das Volkseinkommen auf die einzelnen Haushalte (personale Einkommensverteilung)?


  • Konkretisierte Frage: Wie verteilen sich die verschiedenen Einkommensarten (Lohneinkommen, Einkommen aus Vermietung/Verpachtung, Einkommen aus Kapitalvermögen etc.) auf die einzelnen Haushalte?


  • Verteilungspolitische Frage: Ist die Einkommensverteilung gerecht?


  • Konkretisierte Frage: Was bedeutet „gerechte“ Einkommensverteilung?

Wirtschaftswissenschaften

Das Ziel der Sicherung der Preisniveaustabilität

Preisniveaustabilität bedeutet, dass im Durchschnitt die Preise in einer Volkswirtschaft und damit die Kaufkraft des Geldes (der Geldwert) konstant bleiben, dass also nur wenig oder keine Inflation besteht. Preisniveaustabilität bedeutet nicht, dass der Preis jedes einzelnen Produkts konstant bleibt.


  • Inflation wird mit einem Preisindex für die Lebenshaltung, d.h. einem repräsentativen Warenkorb gemessen. Die jetzigen Preise der Güter im Warenkorb werden mit denen eines Basisjahres verglichen.
  • Der Warenkorb wird immer wieder aktualisiert. Neue, typische Produkte (z.B. Digitalkameras) werden aufgenommen, nicht mehr weit verbreitete (z.B. Disketten) herausgenommen.
  • Als Hauptursachen von Inflation gelten zu hohe Lohnabschlüsse und ein zu großes Geldangebot durch die Zentralbank eines Landes.

Wirtschaftswissenschaften

Arten von Arbeitslosigkeit

1. Registrierte Arbeitslosigkeit

  • 1.1. Freiwillige, „unechte“ Arbeitslosigkeit (Arbeitsfähige, die nicht arbeitsbereit sind)
  • 1.2. Unfreiwillige, „echte“ Arbeitslosigkeit
    • 1.2.1. Friktionelle Arbeitslosigkeit (bei Arbeitsplatzwechsel)
    • 1.2.2. Saisonale Arbeitslosigkeit (bei saisonal schwankender Arbeitsnachfrage)
    • 1.2.3. Konjunkturelle Arbeitslosigkeit (bei vorhandenen Arbeitsplätzen, die zur Zeit nicht besetzt werden)
    • 1.2.4. „Mismatch“-Arbeitslosigkeit (bei gleicher Anzahl von offenen Stellen und gemeldeten Arbeitslosen)
    • 1.2.5. Strukturelle Arbeitslosigkeit (bei fehlenden Arbeitsplätzen)

2. Nicht registrierte Arbeitslosigkeit

  • 2.1. Verdeckte Arbeitslosigkeit (Personen in staatlichen Beschäftigungsprogrammen)
  • 2.2. Nicht gemeldete Arbeitssuchende

Wirtschaftswissenschaften

Das Ziel der Währungsstabilität

Währungsstabilität bedeutet, dass die Wechselkurse zwischen verschiedenen Währungen gar nicht oder nur gering schwanken.


  • Ein Wechselkurs nennt den Preis einer Währung (z.B. des US-Dollar) in Einheiten einer anderen Währung (z.B. in Euro).


  • hoher Kurs der eigenen Währung (z.B. 1 $ = 1,50 €) ist günstig für Exporte
  • niedriger Kurs der eigenen Währung (z.B. 1 $ = 1 € ) ist günstig für Importe
  • Zwischen manchen Währungen bestehen feste Kurse, andere unterliegen frei dem Einfluss von Angebot und Nachfrage.

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