Wirtschaftswissenschaften an der Bergische Universität Wuppertal

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftswissenschaften im Anglistik / Amerikanistik Studiengang an der Bergische Universität Wuppertal in Wuppertal

CitySTADT: Wuppertal

CountryLAND: Deutschland

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Das deutsche System der Corporate Governance

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Mögliche Diskontierungssätze bei der Kapitalwertmethode

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Einige Grundfragen der Organisation

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Das französische System der Corporate Governance

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Alternativen des staatlichen Rahmens für wirtschaftliches Handeln

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Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

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Der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft

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Manchmal helfen bewährte Daumen-Regeln.

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Wirtschaftspolitik

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Gründer können motiviert und ausgebildet werden …

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Die Herausforderungen der Unternehmensethik

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Seien Sie sich der Ihnen vorgelegten Entscheidungsarchitektur

bewusst

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Wirtschaftswissenschaften

Das deutsche System der Corporate Governance

Zweistufige Corporate Governance (Vorstand und Aufsichtsrat)

  • Mitbestimmung

  • Große Bedeutung der Fremdfinanzierung, traditionell gläubigerschutzorientierte Rechnungslegung (HGB), seit einiger Zeit auch IAS und US-GAAP

  • Wechselseitige Verflechtungen von Unternehmen (insbesondere Banken und Versicherungen), praktisch keine feindlichen Übernahmen

  • Kollegialprinzip der Unternehmensleitung, aktienkursabhängige variable Vergütung (Stock Options)

Wirtschaftswissenschaften

Mögliche Diskontierungssätze bei der Kapitalwertmethode

  •  Habenzins
  •  Sollzins
  •  Durchschnittlicher Kapitalkostensatz
  •  Zinssatz am vollkommenen Kapitalmarkt
  •  Verzinsung der besten Alternativinvestition

Wirtschaftswissenschaften

Einige Grundfragen der Organisation

  • Wie entscheiden Menschen in Gruppen?

  • Wie entscheidet die Unternehmensleitung bei ganz grundsätzlichen, sehr risikobehafteten Fragen? (An welchen Unternehmen sollen wir uns beteiligen; in welchen Ländern sollen wir vertreten sein?).

  • Was ist eine angemessene Organisationsstruktur? (Aufbauorganisation, Ablauforganisation).

  • Wie nutzt eine Organisation bestmöglich die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? (organisationales Lernen, Wissensmanagement)

  • Was ist eine vorteilhafte Unternehmenskultur und welche ihrer Elemente kann man beeinflussen?

Wirtschaftswissenschaften

Das französische System der Corporate Governance

  • Unternehmen können zwischen monistischem und dualistischem System wählen (die Mehrheit der französischen Firmen bevorzugt das monistische System)

  • „Sozialistisches“ Marktmodell

  • Großer Einfluss von institutionellen Investoren und wechselseitige Kapitalbeteiligungen

  • Enge Beziehung zwischen Firmen und Politik (über die grandes écoles)

  • Autoritäres Entscheidungssystem (PDG)

Frankreich nutzt ein „insider and outsider control“ System mit engen Beziehungen zwischen den Unternehmen und der Politik.

Wirtschaftswissenschaften

Alternativen des staatlichen Rahmens für wirtschaftliches Handeln

Anarchie – Der Staat tut nichts

Jeder Wirtschaftsteilnehmer maximiert seinen privaten Nutzen.

Minimalstaat – Der Staat schützt private Eigentumsrechte

Es gibt Rechtssicherheit für den Austausch von privaten Gütern.

Soziale Marktwirtschaft (1) – Der Staat erbringt öffentliche Güter

Es werden Güter bereitgestellt, für die es keine funktionierenden Märkte gibt.

Soziale Marktwirtschaft (2) – Der Staat sorgt für Umverteilung

Nach Maßgabe gesellschaftlicher Grundwerte werden sozialstaatliche

Prinzipien durch Umverteilung von Einkommen und Vermögen durchgesetzt.

Planwirtschaft – Der Staat erbringt öffentliche und private Güter

Es gibt keine privaten Märkte mehr, sondern nur noch zentral festgelegte

Produktionspläne.

Wirtschaftswissenschaften

Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

  •  Wettbewerb stellt sicher, dass Haushalte Produkte bzw. Dienstleistungen einer bestimmten Qualität zu geringstmöglichen Preisen kaufen können (Effizienzsteigerungsfunktion).

  • Wettbewerb führt dazu, dass ineffiziente Unternehmen aus dem Markt ausscheiden. Das ist zwar kurzfristig unangenehm für die betroffenen Unternehmer und ihre Mitarbeiter, aber gut für die Entwicklung einer Volkswirtschaft (Selektionsfunktion)

  • Wettbewerb dient als Entdeckungsverfahren für neues Wissen und neue Produkte bzw. Dienstleistungen (Entdeckungsfunktion).

Wirtschaftswissenschaften

Der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft kann „als eine ordnungspolitische Idee definiert werden, deren Ziel es ist, auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die marktwirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden. Auf der Grundlage einer marktwirtschaftlichen Ordnung kann ein vielgestaltiges und vollständiges System sozialen Schutzes errichtet werden.“

Alfred Müller-Armack

-> Deutschlands Wirtschaftsordnung ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie wurde aus der Freien Marktwirtschaft entwickelt. Damit keine zu großen sozialen Ungerechtigkeiten entstehen, greift der Staat durch bestimmte Regeln in die Freie Marktwirtschaft ein.

Wirtschaftswissenschaften

Manchmal helfen bewährte Daumen-Regeln.

Intuitionsregel: Wenn Du nicht genug Informationen hast, um rational zu

entscheiden, dann folge Deiner Intuition.

Wiedererkennungsregel: Wenn Du aus vielen Alternativen auswählen musst, die

Du alle nicht gut beurteilen kannst, dann wähle die Alternative, die Dir am

bekanntesten vorkommt.

Vorgaberegel: Wenn es eine Vorgabe gibt, dann weiche nicht davon ab. Tue das,

was die Mehrheit Deiner Bezugsgruppe tut.

Regel des wichtigsten Grundes: Beginne mit dem wichtigsten Grund und

vergleiche bestehende Entscheidungsalternativen nur nach diesem Kriterium.

Wenn die Alternativen hinsichtlich dieses Kriteriums gleich gut sind, mache mit

dem zweitwichtigsten Kriterium weiter.

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftspolitik

formuliert gesamtwirtschaftliche Ziele und setzt bestimmte

Mittel ein, um diese Ziele zu erreichen. Wirtschaftspolitik betreibt der Staat, er

stützt sich dabei (hoffentlich) auf Erkenntnisse der Wirtschaftstheorie.

Wirtschaftswissenschaften

Gründer können motiviert und ausgebildet werden …

  • Es gibt keine ererbten Gründereigenschaften. Erfolgreiche Gründer zeichnen sich durch erlernbare Verhaltensweisen aus.

  • Es kommt nicht nur auf persönliche Verhaltensweisen an, sondern auch auf das Erkennen von Gelegenheiten.

  • Teams sind erfolgreicher als Einzelgründer.

  • Gründer mit mehr unternehmerischer und technologischer Erfahrung sind erfolgreicher als unerfahrene Gründer.

  • Frauen gründen weniger häufig und in kleinerem Maßstab als Männer.

  • Gründer wählen bevorzugt Standorte, an denen es Start-ups und Forschungseinrichtungen derselben Branche gibt.

Wirtschaftswissenschaften

Die Herausforderungen der Unternehmensethik

  • Ethisches Verhalten muss mindestens bedeuten, dass bestehende Gesetze eingehalten werden. Manager kennen aber manchmal gar nicht alle Gesetze, die für ihr Geschäft gelten.

  • Ethisches Verhalten bedeutet, sich nach Werten oder „Primärtugenden“ zu verhalten. Es fehlt jedoch ein allgemein akzeptierter „Tugendkatalog“ für Manager.

  • Ethisches Verhalten ist mehr als Rationalität in (unendlich oft) wiederholten Spielen. Ehrbare Kaufleute müssen sich auch dann noch ethisch verhalten, wenn das keiner sieht oder es wirtschaftlich für sie nachteilig ist. Für Manager ist evtl. wegen der hohen Risiken und des knappen Geldes die Versuchung größer, sich nicht ethisch zu verhalten.

Wirtschaftswissenschaften

Seien Sie sich der Ihnen vorgelegten Entscheidungsarchitektur

bewusst

  • Befund: Menschen schaffen es oft nicht, das zu tun, was sie wollen bzw. was gut für sie wäre (für das Alter sparen, Handyeinstellungen optimieren, Organspender sein, gesund essen, Sport machen, Rauchen aufhören etc.).

  • Gründe: Bequemlichkeit, Versuchungen, mangelndes Verständnis

  • Lösung: Verändern der Entscheidungsarchitektur bzw. Anstupser („nudges“):

– Voreinstellungen, die für (fast) alle gut sind
– Reduzierung der Angebotsvielfalt, Angebot einer Standardlösung
– Verbesserung der Informationslage
– Vereinfachung des Auswahlprozesses

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Soziologie

Wirtschaftswissenschaften Übung

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