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Lernmaterialien für Methodik Gerätturnen an der Bergische Universität Wuppertal

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Methodik Gerätturnen Kurs an der Bergische Universität Wuppertal zu.

TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten, gemischte Stützsprünge in verschiedenen Alter- und/oder Leistungsstufen im Unterricht einzusetzen

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TESTE DEIN WISSEN

Stützsprünge: Basisfertigkeiten/-Können

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"Stützen"-"Abspringen"-"Landen"

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methodisch-didaktische Aspekte beim Lehren des Helfens & Sicherns: Anwenden & Festigen

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TESTE DEIN WISSEN
  • vom einfachen zum komplexen Bewegungsablauf
    • erst bei dynamischen Bewegungsablauf
    • dann bei einer unterstützenden Fertigkeit, die in Serie geturnt wird (ohne Standortwechsel)
    • dann Übungskomplex von versch. Fertigkeiten mit gleichen & versch. Helfergriffen (später mit Standortwechsel) 
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Definition "Taktile Hilfe(-stellung)"

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TESTE DEIN WISSEN

besondere Art der Hilfestellung, da neben dem Aspekt, dass der Turnende gesichert werden soll, auch noch der Aspekt eine Rolle spielt, dass der Turnende aktiv im Lernprozess unterstützt werden soll

  • aktive Hilfe zur Verbesserung des Bewegungsablaufes 
  • stellt dabei besondere Ansprüche an das Können des Helfers (sollte meist vom Lehrenden erteilt werden):
    • Bewegungsablauf & Bewegungsrhythmus müssen genaustens bekannt sein
    • von großer Bedeutung: unbedingt nur so viel helfen wie nötig: Intensität der Hilfestellung muss dem Leistungsstand des Turnenden entsprechen
    • funktionale Bewegungsanteile müssen erfasst sein (Biomechanik. funktionale Bewegungsbeschreibung,...)
    • muss gut gelernt & intensiv geübt werden  
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Definition "Helfen"

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TESTE DEIN WISSEN

aktive Bewegungshilfe ist gekennzeichnet durch:

  • das direkte, zielgerichtete Eingreifen des Helfers in den Bewegungsvollzug 

Hilfe dient

  • der Bewegungsunterstützung
  • der Bewegungsführung
  • Bildung & Präzisierung der richtigen Bewegungsdurchführung
  • Entwicklung einer richtigen Bewegungsvorstellung 

--> Idealfall= geschlossener Stand des Helfers

--> Bedarfsfall= offener Stand (einfacher schneller wegzukommen, wenn man dem Turnenden sonst im Weg stünde)


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TESTE DEIN WISSEN

Definition "Sichern"

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TESTE DEIN WISSEN

im weiteren Verlauf der Lernprozesse ist die Intensität der Bewegungshilfe allmählich herabzusetzen, bis sie schließlich eine bewegungsbegleitende Sicherung übergeht 

  • Helfer beschränkt sich auf ein "Mitgehen" der Bewegung
  • greift nur im Notfall ein (abwartendes Verhalten, Bereitschaft zum wirksamen Eingreifen bei Problemen der Bewegungsrealisierung)

--> offener Stand besser (Turnende ist jedoch schon etwas fitter)

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Körperspannung: Übungseinstieg

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  • Kennenlernen der grundlegenden Ganzkörperspannung durch gerade Körperhaltung mit Anspannung von Bauch- & Gesäßmuskulatur 
    • gewünschte Körperposition wird mit Korrekturen von außen  eingenommen & kinästhetisch geprägt 
  • anschließend wird statisches Krafttraining (=als Halten von Körperspannung) durchgeführt 
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Hangverhalten

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  • Langhang
  • Sturzhang
    • gehockt
    • gebückt 
    • gestreckt 
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die 3 W's der Hilfestellung 

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  • Wo: Wo stehen die Helfer?
  • Wie: Wie greifen die Helfer zu?
  • Wann: Von wann bis wann greifen die Helfer ein?


Beispiel "Stützsprung Hocke"

  • Wo: Stand in Schrittstellung vor dem Gerät (Landeseite), inneres Bein vorne, Blick zum Übenden (beim Stand auf Weichböden steht das äußere Bein vorn, damit man sich schneller nach hinten bewegen kann; bei der Bewegungsbegleitung ist das äußere Bein ebenfalls vorne)
  • Wie: Klammergriff am Oberarm, innere Hand oben 
  • Wann: beginnend mit dem Augenblick der Stützaufnahme, begleitend bis zum sicheren Stand auf der Matte, Helfer bewegen sich rückwärts; Endposition: Übender steht zwischen Helfer und Gerät)
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Körperspannung: Krafttraining (Übungen)

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  • Unterarmliegestütz
    • Beine heben, entgegengesetzte Beine & Arme heben
  • klassische Schiffchenposition
    • von der Päckchenhaltung zur turnerischen Basisposition "Schiffchen"
    • vorwärts bzw. rücklings
      • zu Beginn: am Boden --> Anspannung der Bauchmuskulatur & Wegdrücken des Hohlkreuz; zunächst Anhocken der Beine & flach Halten der Lendenwirbelsäule
      • anschließend: Beine strecken und 10cm über dem Boden schwebend, gerade im Lendenwirbelbereich durch Anspannung der Bauchmuskulatur beibehalten 
      • --> gestreckte Beine, gerundeter Rücken, angehobene Schultern & Kopf = Schiffchenposition --> Spannung der Muskulatur der Vorderseite 
    • rückwärts bzw. vorlings
      • Spannung der Muskulatur der Körperrückseite 
      • Beine & Arme ca. 10cm über dem Boden schwebend; Blick zum Boden
    • Seitlingsverhalten
      • ganze Körperspannung
      • Hüfte minimal gewinkelt
    • erschwerte Bedingungen
      • Oberschenkelauflage auf einem Kasten
      • andere Person hebt Beine hoch/ runter --> Halten der Körperspannung
      • in Schiffchenposition eine halbe/ ganze Drehung vollziehen
  • mit angespanntem Körper auf dem Boden liegen
    • andere heben einen so hoch, dass man steht ohne Mithilfe der liegenden Person, diese muss Spannung halten & wieder hinlegen
  • Aufschwingen in den Handstand
    • andere legen einen hin und stellen einen zurück in den Handstand --> Körper bleibt durchgängig eine Gerade, keine Krümmung zu erkennen
  • Arme auf einen Kasten legen, Füße auch --> Körperspannung halten
  • Pendel im Handstand
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TESTE DEIN WISSEN

Helfergriffe & ihre Anwendung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundlage der Helfergriffe bildet der Klammergriff (dieser wird entsprechend der jeweiligen Bewegungen modifiziert)
    • Stützgriff (vgl. Stützsprung)
    • Zughilfe (Turnende soll nicht "geturnt werden")
    • Gleichgewichtshilfe
    • Drehhilfe
      • Hilfe bei Drehbewegungen vorwärts
        • ganzer & halber Drehgriff vorwärts
      • Hilfe bei Drehbewegungen rückwärts
        • ganzer & halber Drehgriff rückwärts
    • Schubhilfe (auch als 1/2 Drehgriff)
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TESTE DEIN WISSEN

Stützen: Spiel-& Übungsformen

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TESTE DEIN WISSEN
  • erstes, einfaches Stützen
    • Ziel: Überprüfen der Stütztechnik
    • Aufgabe: aus dem Hochstand die Hände aufsetzen, in der Hocke wippen & abstupsen zum Abheben der Füße vom Boden (die Beine sind in der Luft gehockt)
    • Überprüfung: Hände schulterbreit aufgesetzt? Handflächen mit der ganzen Fläche flach auf dem Boden? Fingerspitzen nach vorne?
  • „Häschenhüpfen“
  • Abdruck aus dem Schultergürtel --> Reaktivübung:
    • Aufgabe: Stand vor der Wand, in Schiffchenposition fallend gegen die Wand stützen & aus den Schultern wieder abdrücken
    • Aufgabe: Stand vor der Wand, in Schiffchenposition fallend, gegen die Wand stützen & aus den Schultern wieder abdrücken  


gesondert für Stützsprünge (für das Sprunggerät typische Form)


  • 1. Grundübung: Springen mit erhöhtem Aufstützen
    • Ziel: Belastungswechsel von Füßen auf die Hände unter einfachen konditionell-koordinativen Bedingungen kennenlernen
    • Aufgabe: Stütz auf einem bauchhohen Gerät; mit deutlichem Aufstützen mehrmals am Ort (prellend) springen; danach Absprung vom   Sprungbrett: Prellfederungen mit Stütz auf einem brusthohen Gerät
  • 2. Grundübung: sich kniehoch abstützend springen
    • Ziel: Springen & Stützen mit Höhernehmen des KSP
    • Aufgabe: Hockwende auf/über eine Bank aus dem stützenden Schrägstand vorlings; Aufsetzen der Hände auf die Bank; Absprung zum Auf-/Überhocken der Bank
  • 3. Grundübung: Stützsprünge in Fortbewegung auf einer Ebene
    • Ziel: erhöhte dynamische Belastung für den Schultergürtel ausbalancieren lernen & Kennenlernen des Springens auf die Hände zum Stütz
    • Aufgabe: Grabensprünge: Matten einer Mattenbahn werden auseinandergezogen, sodass Graben entsteht; Hockstand auf der Matte vor einem Graben; Hände setzen über den Graben & mit Anhocken der Beine nachspringen zur Landung hinter dem Graben auf 2. Matte
  • 4. Grundübung: aus dem Anlauf abspringen und stützen
    • Ziel: Kopplung von Anlauf, Absprung & Stützen, Erfahren einer kleinen Flugphase 
    • Aufgabe: Anlauf, Absprung & Aufhocken (ggf. noch Aufknien tolerieren) auf eine Schwebebank, kleinen Blockkasten/ 2-3teiligen Längskasten, sich aufrichten, Niedersprung
  • 5. Grundübung: Bockspringen: Anlauf, Absprung, Stützen, Überturnen, Landen
    • Ziel: Kopplung von Anlauf, Absprung mit Stützen & Landen
    • Aufgabe: Bockspringen über Partner
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  • 231386 Karteikarten
  • 2620 Studierende
  • 116 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Methodik Gerätturnen Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Möglichkeiten, gemischte Stützsprünge in verschiedenen Alter- und/oder Leistungsstufen im Unterricht einzusetzen

A:

?

Q:

Stützsprünge: Basisfertigkeiten/-Können

A:

"Stützen"-"Abspringen"-"Landen"

Q:

methodisch-didaktische Aspekte beim Lehren des Helfens & Sicherns: Anwenden & Festigen

A:
  • vom einfachen zum komplexen Bewegungsablauf
    • erst bei dynamischen Bewegungsablauf
    • dann bei einer unterstützenden Fertigkeit, die in Serie geturnt wird (ohne Standortwechsel)
    • dann Übungskomplex von versch. Fertigkeiten mit gleichen & versch. Helfergriffen (später mit Standortwechsel) 
Q:

Definition "Taktile Hilfe(-stellung)"

A:

besondere Art der Hilfestellung, da neben dem Aspekt, dass der Turnende gesichert werden soll, auch noch der Aspekt eine Rolle spielt, dass der Turnende aktiv im Lernprozess unterstützt werden soll

  • aktive Hilfe zur Verbesserung des Bewegungsablaufes 
  • stellt dabei besondere Ansprüche an das Können des Helfers (sollte meist vom Lehrenden erteilt werden):
    • Bewegungsablauf & Bewegungsrhythmus müssen genaustens bekannt sein
    • von großer Bedeutung: unbedingt nur so viel helfen wie nötig: Intensität der Hilfestellung muss dem Leistungsstand des Turnenden entsprechen
    • funktionale Bewegungsanteile müssen erfasst sein (Biomechanik. funktionale Bewegungsbeschreibung,...)
    • muss gut gelernt & intensiv geübt werden  
Q:

Definition "Helfen"

A:

aktive Bewegungshilfe ist gekennzeichnet durch:

  • das direkte, zielgerichtete Eingreifen des Helfers in den Bewegungsvollzug 

Hilfe dient

  • der Bewegungsunterstützung
  • der Bewegungsführung
  • Bildung & Präzisierung der richtigen Bewegungsdurchführung
  • Entwicklung einer richtigen Bewegungsvorstellung 

--> Idealfall= geschlossener Stand des Helfers

--> Bedarfsfall= offener Stand (einfacher schneller wegzukommen, wenn man dem Turnenden sonst im Weg stünde)


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Q:

Definition "Sichern"

A:

im weiteren Verlauf der Lernprozesse ist die Intensität der Bewegungshilfe allmählich herabzusetzen, bis sie schließlich eine bewegungsbegleitende Sicherung übergeht 

  • Helfer beschränkt sich auf ein "Mitgehen" der Bewegung
  • greift nur im Notfall ein (abwartendes Verhalten, Bereitschaft zum wirksamen Eingreifen bei Problemen der Bewegungsrealisierung)

--> offener Stand besser (Turnende ist jedoch schon etwas fitter)

Q:

Körperspannung: Übungseinstieg

A:
  • Kennenlernen der grundlegenden Ganzkörperspannung durch gerade Körperhaltung mit Anspannung von Bauch- & Gesäßmuskulatur 
    • gewünschte Körperposition wird mit Korrekturen von außen  eingenommen & kinästhetisch geprägt 
  • anschließend wird statisches Krafttraining (=als Halten von Körperspannung) durchgeführt 
Q:

Hangverhalten

A:
  • Langhang
  • Sturzhang
    • gehockt
    • gebückt 
    • gestreckt 
Q:

die 3 W's der Hilfestellung 

A:
  • Wo: Wo stehen die Helfer?
  • Wie: Wie greifen die Helfer zu?
  • Wann: Von wann bis wann greifen die Helfer ein?


Beispiel "Stützsprung Hocke"

  • Wo: Stand in Schrittstellung vor dem Gerät (Landeseite), inneres Bein vorne, Blick zum Übenden (beim Stand auf Weichböden steht das äußere Bein vorn, damit man sich schneller nach hinten bewegen kann; bei der Bewegungsbegleitung ist das äußere Bein ebenfalls vorne)
  • Wie: Klammergriff am Oberarm, innere Hand oben 
  • Wann: beginnend mit dem Augenblick der Stützaufnahme, begleitend bis zum sicheren Stand auf der Matte, Helfer bewegen sich rückwärts; Endposition: Übender steht zwischen Helfer und Gerät)
Q:

Körperspannung: Krafttraining (Übungen)

A:
  • Unterarmliegestütz
    • Beine heben, entgegengesetzte Beine & Arme heben
  • klassische Schiffchenposition
    • von der Päckchenhaltung zur turnerischen Basisposition "Schiffchen"
    • vorwärts bzw. rücklings
      • zu Beginn: am Boden --> Anspannung der Bauchmuskulatur & Wegdrücken des Hohlkreuz; zunächst Anhocken der Beine & flach Halten der Lendenwirbelsäule
      • anschließend: Beine strecken und 10cm über dem Boden schwebend, gerade im Lendenwirbelbereich durch Anspannung der Bauchmuskulatur beibehalten 
      • --> gestreckte Beine, gerundeter Rücken, angehobene Schultern & Kopf = Schiffchenposition --> Spannung der Muskulatur der Vorderseite 
    • rückwärts bzw. vorlings
      • Spannung der Muskulatur der Körperrückseite 
      • Beine & Arme ca. 10cm über dem Boden schwebend; Blick zum Boden
    • Seitlingsverhalten
      • ganze Körperspannung
      • Hüfte minimal gewinkelt
    • erschwerte Bedingungen
      • Oberschenkelauflage auf einem Kasten
      • andere Person hebt Beine hoch/ runter --> Halten der Körperspannung
      • in Schiffchenposition eine halbe/ ganze Drehung vollziehen
  • mit angespanntem Körper auf dem Boden liegen
    • andere heben einen so hoch, dass man steht ohne Mithilfe der liegenden Person, diese muss Spannung halten & wieder hinlegen
  • Aufschwingen in den Handstand
    • andere legen einen hin und stellen einen zurück in den Handstand --> Körper bleibt durchgängig eine Gerade, keine Krümmung zu erkennen
  • Arme auf einen Kasten legen, Füße auch --> Körperspannung halten
  • Pendel im Handstand
Q:

Helfergriffe & ihre Anwendung

A:
  • Grundlage der Helfergriffe bildet der Klammergriff (dieser wird entsprechend der jeweiligen Bewegungen modifiziert)
    • Stützgriff (vgl. Stützsprung)
    • Zughilfe (Turnende soll nicht "geturnt werden")
    • Gleichgewichtshilfe
    • Drehhilfe
      • Hilfe bei Drehbewegungen vorwärts
        • ganzer & halber Drehgriff vorwärts
      • Hilfe bei Drehbewegungen rückwärts
        • ganzer & halber Drehgriff rückwärts
    • Schubhilfe (auch als 1/2 Drehgriff)
Q:

Stützen: Spiel-& Übungsformen

A:
  • erstes, einfaches Stützen
    • Ziel: Überprüfen der Stütztechnik
    • Aufgabe: aus dem Hochstand die Hände aufsetzen, in der Hocke wippen & abstupsen zum Abheben der Füße vom Boden (die Beine sind in der Luft gehockt)
    • Überprüfung: Hände schulterbreit aufgesetzt? Handflächen mit der ganzen Fläche flach auf dem Boden? Fingerspitzen nach vorne?
  • „Häschenhüpfen“
  • Abdruck aus dem Schultergürtel --> Reaktivübung:
    • Aufgabe: Stand vor der Wand, in Schiffchenposition fallend gegen die Wand stützen & aus den Schultern wieder abdrücken
    • Aufgabe: Stand vor der Wand, in Schiffchenposition fallend, gegen die Wand stützen & aus den Schultern wieder abdrücken  


gesondert für Stützsprünge (für das Sprunggerät typische Form)


  • 1. Grundübung: Springen mit erhöhtem Aufstützen
    • Ziel: Belastungswechsel von Füßen auf die Hände unter einfachen konditionell-koordinativen Bedingungen kennenlernen
    • Aufgabe: Stütz auf einem bauchhohen Gerät; mit deutlichem Aufstützen mehrmals am Ort (prellend) springen; danach Absprung vom   Sprungbrett: Prellfederungen mit Stütz auf einem brusthohen Gerät
  • 2. Grundübung: sich kniehoch abstützend springen
    • Ziel: Springen & Stützen mit Höhernehmen des KSP
    • Aufgabe: Hockwende auf/über eine Bank aus dem stützenden Schrägstand vorlings; Aufsetzen der Hände auf die Bank; Absprung zum Auf-/Überhocken der Bank
  • 3. Grundübung: Stützsprünge in Fortbewegung auf einer Ebene
    • Ziel: erhöhte dynamische Belastung für den Schultergürtel ausbalancieren lernen & Kennenlernen des Springens auf die Hände zum Stütz
    • Aufgabe: Grabensprünge: Matten einer Mattenbahn werden auseinandergezogen, sodass Graben entsteht; Hockstand auf der Matte vor einem Graben; Hände setzen über den Graben & mit Anhocken der Beine nachspringen zur Landung hinter dem Graben auf 2. Matte
  • 4. Grundübung: aus dem Anlauf abspringen und stützen
    • Ziel: Kopplung von Anlauf, Absprung & Stützen, Erfahren einer kleinen Flugphase 
    • Aufgabe: Anlauf, Absprung & Aufhocken (ggf. noch Aufknien tolerieren) auf eine Schwebebank, kleinen Blockkasten/ 2-3teiligen Längskasten, sich aufrichten, Niedersprung
  • 5. Grundübung: Bockspringen: Anlauf, Absprung, Stützen, Überturnen, Landen
    • Ziel: Kopplung von Anlauf, Absprung mit Stützen & Landen
    • Aufgabe: Bockspringen über Partner
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