Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen an der Bergische Universität Wuppertal

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Definition von Institution

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Legitimität, Geltung, Interessen

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Wirkungsweise von Institutionen(Interessen)

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SOZIALE: Norm, Rolle, Drehbücher

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Institutionen als "Modelle" des Handelns

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Die Orientierungsfunktion

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Die Bedeutung von Institutionen für das Handeln von Menschen


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Sinnstiftungsfunktion, Sinn

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Verstehen und Bindung erzeugen Sinn von Institutionen, hohe/niedrige Legitimität

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Die Ordnungsfunktion, Einführung Gefangenendilemma

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Gefangenendilemma

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Strategie bei Gefangenendilemma, Pareto Optimum

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Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Definition von Institution

Institutionen sind bestimmte, in den Erwartungen der Akteure verankerte, sozial definierte Regeln mit gesellschaftlicher Geltung und daraus abgeleiteter Verbindlichkeit für das Handeln der Akteure. Können Sanktionen als Absicherung enthalten.

Erst durch einen Geltungsanspruch wird aus Regelmäßigkeit Institution.

-> gelten auch, wenn Akteure Institutionen nicht kennen

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Legitimität, Geltung, Interessen

--Geltung einer Institution muss Legitim sein -> interne Garantie der Ordnung 

--Regel muss gerecht(moralisch vertretbar), und richtig(kognitiv zutreffend), sein

Interessen:Ziele, Neigungen, Vorlieben können

Komponenten von Institutionen sein, garantieren sie aber nicht


Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Wirkungsweise von Institutionen(Interessen)

--Institutionen ermöglichen soziales Handeln bei antagonistischen Interessenslagen

--hohe Legitimität lässt Interessen der Akteure als Handlungsmotiv in den Hintergrund treten

--hohe Legitimität existiert nur, wenn Akteure sich darin wohlfühlen und Interessen vertreten sehen

--gegen ALLE Interessen kommen auch stärkste Sanktionen nicht an -> nicht mehr legitim

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

SOZIALE: Norm, Rolle, Drehbücher

Norm: individ. Erwartung, dass etwas der Fall sein soll oder nicht(ähnlich Institution)

Rollen: normative Regeln mit Geltungsanspruch, die als Erwartungen an Personen, die bestimmte Position in Struktur halten, gerichtet werden

Drehbücher: Regeln für Sequenzen von Handlungsabläufen und komplexe ineinandergreifende Situationen

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Institutionen als "Modelle" des Handelns

--verbunden mit Modellen des Handelns in typischen Situationen

--Akteure folgen Modellen ohne größeres Zögern oder Nachdenken -> durch Symbole oder Zeichen ausgelöst

--Verbindung zwischen objektiver Existenz der Institution und subjektiver Geltung -> ohne kulturelle Vermittlung sind Institutionen wirkungslos

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Die Orientierungsfunktion

--Institutionen organisieren die Lösung menschlicher Lebensprobleme, indem sie Abschnitte gesellsch. Handelns steuern

--Institutionen sind Instinktersatz: da der Mensch instinktarm und triebgerichtet ist -> auf gesellsch. Lenkung seiner Aktivitäten angewiesen um nicht ziellos und verloren zu sein

--begrenzte Rationalität: Menschen können prezedual(berechnent), aber nicht gänzlich substanziell Rational sein -> neue Handlungsmöglichkeiten werden ignoriert, bzw. es besteht Unsicherheit


Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Die Bedeutung von Institutionen für das Handeln von Menschen


--2 Bedeutungen: Institutionen sind Anker bei Unsicherheiten des Handelns, oder helfen neue Handlungswege zu gehen

--Handlungsanomalien: Institutionen schützen Menschen vor Unvernunft, damit verbundenen Kosten

-> institutionelle Definition einer Situation liefert objektive Definition von Situation(Spielregeln) -> entlasten soziales Handeln, vereinfachen Verständigung und ermöglichen Innovationen

----> Institutionen geben Orientierung, ohne die Menschen nicht handlungs-/überlebensfähig wären

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Sinnstiftungsfunktion, Sinn

--Sinnstiftungsfunktion: Institutionen geben dem Handeln Sinn/Legitimität und entscheiden so über wahr oder falsch -> einsichtig für Akteur, wenn dem Akteur verständlich

Sinn: -subjektiv:Absichten und Wahl der Mittel von Akteur abhängig

-sozial: Verweisung auf sozial geltende Regeln, in die Individuum eingebettet ist

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Verstehen und Bindung erzeugen Sinn von Institutionen, hohe/niedrige Legitimität

--Institutionelle Regeln werden kognitiv verstanden

--man fühlt sich moralisch an sie gebunden

--Legitimität/Sinn von Institutionen besonders hoch, wenn Interessen von Akteur entspricht 

--Insitution kann zu Entfremdung/ Sinnleere führen --> kann zu Revolution führen

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Die Ordnungsfunktion, Einführung Gefangenendilemma

--Institutionen lösen Ordnungsprobleme

--Gefangenendilemma ist wichtigster Grundtyp von Dilemma-Situationen

grundlegend für Spieltheorie, die Entscheidungssituationen wissenschaftlich untersucht 

Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Gefangenendilemma

--zwei Verdächtige in Einzelhaft, die für Verbrechen beschuldigt werden

--können abstreiten oder gestehen

--beide abstreiten: 1 Jahr; beide gestehen: Höchststrafe; einer gesteht: -> wird freigelassen, anderer kriegt Höchststrafe


Grundlagen makrooziologischer Analyse: soziale Institutionen

Strategie bei Gefangenendilemma, Pareto Optimum

--solche, die im Vergleich das beste Ergebnis liefert 

--durch Dilemma entsteht irrationale, nicht optimaler Zustand als Konsequenz von rationalem Handeln 

--Pareto-Optimum: Zustand, wo anderes Strategieprofil keine Pareto-Verbesserung(höhere Auszahlung, während anderer gleich viel erhält), bringt -> "effizient"

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