Entrepreneurship & Gründungsmanagement an der Bergische Universität Wuppertal | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entrepreneurship & Gründungsmanagement an der Bergische Universität Wuppertal

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Begriff Entrepreneur
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Der Begriff des Entrepreneur, leitet sich aus dem französischen und bedeutet "unternehmen". Im klassischen Sinn ist der Entrepreneur ein Gründer bzw. Inhaber eines Unternehmens. Dieser handelt selbstständig und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er die Bereitschaft eingeht ökonomische Risiken einzugehen, um Opportunitäten zu realisieren.
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Charakteristika des Entrepreneur
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-Identifikation und Nutzung von ökonomischen Opportunitäten -Innovation -Gewinnerzielung und Gründung eines Unternehmens -Gewinnorientierung unter Betrachtung von Risiken und Unsicherheit
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5 Innovationsarten (Schumpeter)
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1. Neues Gut oder neue Qualität eines bekannten Gutes 2. Neue, noch nicht praktisch bekannte Produktions- oder Absatzmethode 3. Neuer bzw. neu erschlossener Absatzmarkt 4. Neue Bezugsquelle von Rohstoffen 5. Neue interne und externe Organisationsstrukturen ->Produktinnovation, Prozessinnovation, Geschäftsmodellinnovation, Soziale Innovation
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Entrepreneur nach Schumpeter
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Zusätzlich zu Richard Cantillon's Definition (Bereitschaft ökonomische Risiken einzugehen + das Streben nach Gewinn) fügt Schumpeter eine weitere Eigenschaft des Entrepreneurs zu: Die Innovation und Dynamik. Der Entrepreneur ist in der Lage, neue Faktorkombinationen durchzusetzen und somit die Innovationsentwicklung zu fördern.
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Schöpferische Zerstörung
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Die Schöpferische Zerstörung ordnet sich in die Konjunkturtheorie. Sie erklärt, die wirtschaftliche Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems, durch innerwirtschaftliche Veränderung. Diese Veränderungen beziehen sich auf "dynamische" Unternehmen, die Innovation durchsetzen und so mit Konjunkturaufschwung herbeiführen (Wachstum + technischer Fortschritt). Also die Basis für unternehmerischer Wohlstand und Wachstum, ist die Innovation. Innovation lässt sich herbeiführen, durch die 5 Innonvationsarten.
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Pionierunternehmer
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Der Pionierunternehmer ist die zentrale Figur, der schöpferischen Zerstörung.
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Nenne die drei Definitionsansätze zum Begriff des Entrepreneur.
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1.Functional approach (Funktional) 2.Traits approach (Eigenschaften) 3.Behavioral approach (Verhalten)
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Funktionaler Definitionsansatz des Entrepreneurs
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Hier wird der Entrepreneur aus Sicht der Volkswirtschaft definiert. -Schumpeter (Durchsetzung von Innovation) -Kirzner (Entdecken und beseitigen von räumlichen Marktungleichgewichten) - Shane & Venkataraman (Wahrnehmen von Opportunitäten und ausnutzen)
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Traits approach Kritik
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Widersprüchliche Ergebnisse in den Studien. Außerdem gibt es nicht den typischen Entrepreneur. Die Persönlichkeit kann sich ebenso im Laufe der Selbstständigkeit entwickelt haben.
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Begriff des Entrepreneurs, aus Sicht des Gründungs- und Wachstumsmanagements
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Es gibt zwei Extremen: Die eine beschränkt den Entrepreneurship auf die Gründung eines neuen Unternehmens. Die andere bezieht sich nicht nur, auf die Neugründung, sondern auch junge und etablierte Unternehmen. Entrepreneurship versteht sich hier als innovativen Denk- und Handlungsansatz.
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Cultural Entrepreneurship
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Eine Form des Unternehmertums im Kultur- und Kunstbereich. Wobei hier im Gegensatz zur Social E, das Ziel ist Rendite zu erwirtschaften.
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Corporate Entrepreneurship
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Bezeichnet den Versuch, den Grundgedanken und Dynamik des Unternehmertums nicht nur in der Gründungsphase zu beschränken, sondern auch darüber hinaus im Unternehmen zu verankern. Ziel des Corporate Entrepreneurship ist es also, die Schaffung von neuen Unternehmen und Geschäftsfelder innerhalb eines etablierten Unternehmen zu generieren, sowie die permanente Erneuerung der strategischen Orientierung des Unternehmens unter Berücksichtigung von Markt- und Umweltbedingungen.
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Q:
Begriff Entrepreneur
A:
Der Begriff des Entrepreneur, leitet sich aus dem französischen und bedeutet "unternehmen". Im klassischen Sinn ist der Entrepreneur ein Gründer bzw. Inhaber eines Unternehmens. Dieser handelt selbstständig und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er die Bereitschaft eingeht ökonomische Risiken einzugehen, um Opportunitäten zu realisieren.
Q:
Charakteristika des Entrepreneur
A:
-Identifikation und Nutzung von ökonomischen Opportunitäten -Innovation -Gewinnerzielung und Gründung eines Unternehmens -Gewinnorientierung unter Betrachtung von Risiken und Unsicherheit
Q:
5 Innovationsarten (Schumpeter)
A:
1. Neues Gut oder neue Qualität eines bekannten Gutes 2. Neue, noch nicht praktisch bekannte Produktions- oder Absatzmethode 3. Neuer bzw. neu erschlossener Absatzmarkt 4. Neue Bezugsquelle von Rohstoffen 5. Neue interne und externe Organisationsstrukturen ->Produktinnovation, Prozessinnovation, Geschäftsmodellinnovation, Soziale Innovation
Q:
Entrepreneur nach Schumpeter
A:
Zusätzlich zu Richard Cantillon's Definition (Bereitschaft ökonomische Risiken einzugehen + das Streben nach Gewinn) fügt Schumpeter eine weitere Eigenschaft des Entrepreneurs zu: Die Innovation und Dynamik. Der Entrepreneur ist in der Lage, neue Faktorkombinationen durchzusetzen und somit die Innovationsentwicklung zu fördern.
Q:
Schöpferische Zerstörung
A:
Die Schöpferische Zerstörung ordnet sich in die Konjunkturtheorie. Sie erklärt, die wirtschaftliche Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems, durch innerwirtschaftliche Veränderung. Diese Veränderungen beziehen sich auf "dynamische" Unternehmen, die Innovation durchsetzen und so mit Konjunkturaufschwung herbeiführen (Wachstum + technischer Fortschritt). Also die Basis für unternehmerischer Wohlstand und Wachstum, ist die Innovation. Innovation lässt sich herbeiführen, durch die 5 Innonvationsarten.
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Q:
Pionierunternehmer
A:
Der Pionierunternehmer ist die zentrale Figur, der schöpferischen Zerstörung.
Q:
Nenne die drei Definitionsansätze zum Begriff des Entrepreneur.
A:
1.Functional approach (Funktional) 2.Traits approach (Eigenschaften) 3.Behavioral approach (Verhalten)
Q:
Funktionaler Definitionsansatz des Entrepreneurs
A:
Hier wird der Entrepreneur aus Sicht der Volkswirtschaft definiert. -Schumpeter (Durchsetzung von Innovation) -Kirzner (Entdecken und beseitigen von räumlichen Marktungleichgewichten) - Shane & Venkataraman (Wahrnehmen von Opportunitäten und ausnutzen)
Q:
Traits approach Kritik
A:
Widersprüchliche Ergebnisse in den Studien. Außerdem gibt es nicht den typischen Entrepreneur. Die Persönlichkeit kann sich ebenso im Laufe der Selbstständigkeit entwickelt haben.
Q:
Begriff des Entrepreneurs, aus Sicht des Gründungs- und Wachstumsmanagements
A:
Es gibt zwei Extremen: Die eine beschränkt den Entrepreneurship auf die Gründung eines neuen Unternehmens. Die andere bezieht sich nicht nur, auf die Neugründung, sondern auch junge und etablierte Unternehmen. Entrepreneurship versteht sich hier als innovativen Denk- und Handlungsansatz.
Q:
Cultural Entrepreneurship
A:
Eine Form des Unternehmertums im Kultur- und Kunstbereich. Wobei hier im Gegensatz zur Social E, das Ziel ist Rendite zu erwirtschaften.
Q:
Corporate Entrepreneurship
A:
Bezeichnet den Versuch, den Grundgedanken und Dynamik des Unternehmertums nicht nur in der Gründungsphase zu beschränken, sondern auch darüber hinaus im Unternehmen zu verankern. Ziel des Corporate Entrepreneurship ist es also, die Schaffung von neuen Unternehmen und Geschäftsfelder innerhalb eines etablierten Unternehmen zu generieren, sowie die permanente Erneuerung der strategischen Orientierung des Unternehmens unter Berücksichtigung von Markt- und Umweltbedingungen.
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