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Lernmaterialien für Einführung in die Arbeits-, Unternehmens- und Wirtschaftssoziologie an der Bergische Universität Wuppertal

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TESTE DEIN WISSEN

Was erfordert  betriebliche Herrschaft bei Marx?

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Institutionalisierung und ungleiche Machtverteilung zwischen Kapital und Arbeit

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Lohnarbeitsgesellschaft

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von Robert Castel entwickelt


Lohnarbeit ist Ankerpunkt für: 

- Erwerbsbiographien

- Soziale Sicherung

- Individuelle Planungsmöglichkeit Erwerbstätiger für ihr Privat u. Erwerbsleben


Daher -> Soziologie = eindeutig die Soziologie der Arbeitswelt (dachte man bis in die 80er -> dann Krise der Arbeitsgesellschaft)


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Berühmter Anwendungsfall Taylorismus( Sein Berühmtes Experiment)

Was ist dort Passiert? bzw. was hat er gemacht und was für folgen hatte das?

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Experiment zur Verladung von Roheisen (Am Bsp. von Herrn Schmidt)

- Beobachtung und Zeitbemessung jedes Arbeitsschrittes

- Zerlegung der Arbeitsschritte und neues Zusammensetzen dieser

- antrainieren des Herrn Schmidt bis zur Automatischen Ausführung der Schritte

- Unterweisung der Werkzeughandhabung (Bsp. Schaufelgriff)


Ergebnis: Steigerung von 12 T auf 48 T transportiertes Roheisen

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Aktivierungspolitik

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Maßnahmen seit Beginn der 2000er zur Arbeitsmarktintegration

- Hartz Reformen u. ähnliche Maßnahmen

- Grundannahme: Ziel staatlicher Politik = Integration in Erwerbsarbeit (Arbeit um jeden Preis)

- Führte zu Diskreditierung von Alternativen zur Erwerbsarbeit (z.b. Konzept der "Hausfrau")

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Umstrittenheit des Arbeitsbegriffs

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- Hat sich von Sklaverei u. unfreier Arbeit zur "freien Lohnarbeit" entwickelt, welche aber selbst intern auch extrem unfrei und mit Zwängen verbunden ist

---

Arbeit =

Erwerbsarbeit im Kapitalismus (Grundsätzlicher Fokus u. Zugang der Arbeitssoziologie)

oder ist auch ein

"Erweiterter Arbeitsbegriff" wichtig 

- Beinhaltet Erwerbsarbeit, Reproduktionsarbeit, Eigenarbeit, Sorgenarbeit/Care usw)


--> In der Soziologie mittlerweile verbreitet sich nicht nur Erwerbsarbeit anzuschauen

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Organisation nach Minsen

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- Hierarchien mit definiertem Kompetenzen ( Wer darf was innerhalb der Organisation)

- Aktenförmigkeit und Regelgebundenheit des Handelns -> Prozesse statt Willkür

- Unabhängigkeit von konkreten Personen ( bestimmte Personen spielen keine rolle sondern jeder hat seine Funktionen und wird daraufhin angesprochen)


-( Idealbild nicht wirklich Realitätsnah , da viele Betriebe auch mit Improvisation Arbeiten/konkrete Personen nicht immer zu vermeiden sind)

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Webers Handlungstheoretischer Herrschaftsbegriff


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Herrschaft kann nicht existieren wenn sie nicht von Menschen aktiv hergestellt wird.(nach Weber)


Institutionalisierung: Strukturen des Matcherhalts schaffen (Bsp. Unternehmen selber, Arbeitsvertrag ( Regelwerk für die Arbeit), Abteilungsstrukturen )= Strukturen/Regularien welche im Unternehmen/Betrieb durchgesetzt werden können


Legitimierung von Macht: Gehorsamkeit ( jemand muss die Regeln anerkennen und ohne  gäbe es keine Organisation bzw. geht bald in die Knie, Gehorsamkeit hat seine Grenzen in der Realität)


Gehorsamkeit= Zustimmung zu Herrschaft


Betriebliche Herrschaft kann im Umkehrschluss in Frage gestellt werden ( mit Streik nicht Durchführung von Aufgaben, nicht befolgen von Regeln etc.)



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Arbeit 4.0

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1. Als Hoffnung:

- Verbesserung der Qualität von Arbeit durch Technologie

- Höhere Qualifikation der Industriearbeiter durch Technologie


2. Als Bedrohung

- Kontrolle der Arbeit wird verschärft -> Wird intensiver


Soziologische Sicht:

Generell hat aber die Frage nach den Arbeitsprozessen/-organisation ungemein an Bedeutung gewonnen -> Hohes Angebot an Forschungsgeldern in der Richtung

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Grundannahme der Soziologie in den 1970ern und 1980ern

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Empirische Aussagen über den industriellen Sektor erlauben Rückschlüsse auf Gesamtgesellschaft

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Great Transformation (Polanyi)


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Grundsätzlich: Der Warencharakter von Arbeit wird ausgeweitet

- Boden: Wird nun meist ge- und verkauft -> nicht mehr nur vererbt wie es in der vorherigen feudalen Grundherrschaft üblich war

- Produktionsmittel: Werden nun auch vermehrt für andere hergestellt, nicht nur den Eigenbedarf (z.b. Maschinenbau) 

- Arbeitskraft (statt Person) wird zum Gegenstand von Kauf und Verkauf

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Auswirkungen/Diagnosen des ENDE der Arbeitsgesellschaft

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These in den 80er, dabei gabs verschiedene Ausrichtungen:


Krisendiagnose

Steigende Arbeitslosenzahlen -> Angst, dass der Gesellschaft die Arbeit ausgeht


Fortschrittsdiagnose:

Man hat jetzt Zeit für anderes außer Arbeit - "Wege ins Paradies" (André Gorz)


Auffassung des Ende der Arbeitsgesellschaft -> Krise und (vermeidlicher) Bedeutungsschwund der Arbeitssoziologie (Wurde ne Bindestrich Soziologie, als wie jede andere auch) -> Hat nicht mehr den Kern gesellschaftlicher Dynamik inne


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Wertschaffung im Kapitalismus

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Geld und Produktionsmittel werden von Kapitalisten zusammen eingesetzt, um einen Mehrwert zu erzeugen.

Dies ist nur möglich mit dem Kauf von menschlicher Arbeitskraft -> Menschen produzieren dann Wert zum Gunsten des Kapitalisten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Arbeits-, Unternehmens- und Wirtschaftssoziologie Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was erfordert  betriebliche Herrschaft bei Marx?

A:

Institutionalisierung und ungleiche Machtverteilung zwischen Kapital und Arbeit

Q:

Lohnarbeitsgesellschaft

A:

von Robert Castel entwickelt


Lohnarbeit ist Ankerpunkt für: 

- Erwerbsbiographien

- Soziale Sicherung

- Individuelle Planungsmöglichkeit Erwerbstätiger für ihr Privat u. Erwerbsleben


Daher -> Soziologie = eindeutig die Soziologie der Arbeitswelt (dachte man bis in die 80er -> dann Krise der Arbeitsgesellschaft)


Q:

Berühmter Anwendungsfall Taylorismus( Sein Berühmtes Experiment)

Was ist dort Passiert? bzw. was hat er gemacht und was für folgen hatte das?

A:

Experiment zur Verladung von Roheisen (Am Bsp. von Herrn Schmidt)

- Beobachtung und Zeitbemessung jedes Arbeitsschrittes

- Zerlegung der Arbeitsschritte und neues Zusammensetzen dieser

- antrainieren des Herrn Schmidt bis zur Automatischen Ausführung der Schritte

- Unterweisung der Werkzeughandhabung (Bsp. Schaufelgriff)


Ergebnis: Steigerung von 12 T auf 48 T transportiertes Roheisen

Q:

Aktivierungspolitik

A:

Maßnahmen seit Beginn der 2000er zur Arbeitsmarktintegration

- Hartz Reformen u. ähnliche Maßnahmen

- Grundannahme: Ziel staatlicher Politik = Integration in Erwerbsarbeit (Arbeit um jeden Preis)

- Führte zu Diskreditierung von Alternativen zur Erwerbsarbeit (z.b. Konzept der "Hausfrau")

Q:

Umstrittenheit des Arbeitsbegriffs

A:

- Hat sich von Sklaverei u. unfreier Arbeit zur "freien Lohnarbeit" entwickelt, welche aber selbst intern auch extrem unfrei und mit Zwängen verbunden ist

---

Arbeit =

Erwerbsarbeit im Kapitalismus (Grundsätzlicher Fokus u. Zugang der Arbeitssoziologie)

oder ist auch ein

"Erweiterter Arbeitsbegriff" wichtig 

- Beinhaltet Erwerbsarbeit, Reproduktionsarbeit, Eigenarbeit, Sorgenarbeit/Care usw)


--> In der Soziologie mittlerweile verbreitet sich nicht nur Erwerbsarbeit anzuschauen

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Q:

Organisation nach Minsen

A:

- Hierarchien mit definiertem Kompetenzen ( Wer darf was innerhalb der Organisation)

- Aktenförmigkeit und Regelgebundenheit des Handelns -> Prozesse statt Willkür

- Unabhängigkeit von konkreten Personen ( bestimmte Personen spielen keine rolle sondern jeder hat seine Funktionen und wird daraufhin angesprochen)


-( Idealbild nicht wirklich Realitätsnah , da viele Betriebe auch mit Improvisation Arbeiten/konkrete Personen nicht immer zu vermeiden sind)

Q:

Webers Handlungstheoretischer Herrschaftsbegriff


A:

Herrschaft kann nicht existieren wenn sie nicht von Menschen aktiv hergestellt wird.(nach Weber)


Institutionalisierung: Strukturen des Matcherhalts schaffen (Bsp. Unternehmen selber, Arbeitsvertrag ( Regelwerk für die Arbeit), Abteilungsstrukturen )= Strukturen/Regularien welche im Unternehmen/Betrieb durchgesetzt werden können


Legitimierung von Macht: Gehorsamkeit ( jemand muss die Regeln anerkennen und ohne  gäbe es keine Organisation bzw. geht bald in die Knie, Gehorsamkeit hat seine Grenzen in der Realität)


Gehorsamkeit= Zustimmung zu Herrschaft


Betriebliche Herrschaft kann im Umkehrschluss in Frage gestellt werden ( mit Streik nicht Durchführung von Aufgaben, nicht befolgen von Regeln etc.)



Q:

Arbeit 4.0

A:

1. Als Hoffnung:

- Verbesserung der Qualität von Arbeit durch Technologie

- Höhere Qualifikation der Industriearbeiter durch Technologie


2. Als Bedrohung

- Kontrolle der Arbeit wird verschärft -> Wird intensiver


Soziologische Sicht:

Generell hat aber die Frage nach den Arbeitsprozessen/-organisation ungemein an Bedeutung gewonnen -> Hohes Angebot an Forschungsgeldern in der Richtung

Q:

Grundannahme der Soziologie in den 1970ern und 1980ern

A:

Empirische Aussagen über den industriellen Sektor erlauben Rückschlüsse auf Gesamtgesellschaft

Q:

Great Transformation (Polanyi)


A:

Grundsätzlich: Der Warencharakter von Arbeit wird ausgeweitet

- Boden: Wird nun meist ge- und verkauft -> nicht mehr nur vererbt wie es in der vorherigen feudalen Grundherrschaft üblich war

- Produktionsmittel: Werden nun auch vermehrt für andere hergestellt, nicht nur den Eigenbedarf (z.b. Maschinenbau) 

- Arbeitskraft (statt Person) wird zum Gegenstand von Kauf und Verkauf

Q:

Auswirkungen/Diagnosen des ENDE der Arbeitsgesellschaft

A:

These in den 80er, dabei gabs verschiedene Ausrichtungen:


Krisendiagnose

Steigende Arbeitslosenzahlen -> Angst, dass der Gesellschaft die Arbeit ausgeht


Fortschrittsdiagnose:

Man hat jetzt Zeit für anderes außer Arbeit - "Wege ins Paradies" (André Gorz)


Auffassung des Ende der Arbeitsgesellschaft -> Krise und (vermeidlicher) Bedeutungsschwund der Arbeitssoziologie (Wurde ne Bindestrich Soziologie, als wie jede andere auch) -> Hat nicht mehr den Kern gesellschaftlicher Dynamik inne


Q:

Wertschaffung im Kapitalismus

A:

Geld und Produktionsmittel werden von Kapitalisten zusammen eingesetzt, um einen Mehrwert zu erzeugen.

Dies ist nur möglich mit dem Kauf von menschlicher Arbeitskraft -> Menschen produzieren dann Wert zum Gunsten des Kapitalisten

Einführung in die Arbeits-, Unternehmens- und Wirtschaftssoziologie

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