Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln an der Bergische Universität Wuppertal

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln an der Bergische Universität Wuppertal

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Grundfragen der Arbeitsmotivation

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Konsequenzen motivationaler Prozesse in der AOP: Doppelziel

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Motiv, Motivation und Anreiz

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Primäre/biogene und Sekundäre/ soziogene Motive

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Erleben eigener Motivation (Ablauf)

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Implizite und explizite Motive

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Wie entsteht ein Motivationsproblem?

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Intrinsischen und extrinsische Motivation

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Extremtypen

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Motivationale Tendenz

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Theorie der beruflichen Leistung nach Campbell 1993

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Job und Task performance

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Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Grundfragen der Arbeitsmotivation
Wie entscheiden sich Menschen zwischen verschiedenen Handlungsalternativen?
Wie werden einmal gewählte Handlungsalternativen realisiert?

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Konsequenzen motivationaler Prozesse in der AOP: Doppelziel
-Leistungsverhalten der MA, sowohl positiv (organizational citizenship behavior) als auch negativ (kontraproduktives Verhalten) auf den Unternehmenserfolg
-Arbeitszufrirdenheit (individuell)

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Motiv, Motivation und Anreiz
Anreiz: der Anreiz nach einer Handlung wird durch die Umwelt geformt und regt das Motiv an.
Motiv: das Motiv ist ein Wunsch nach etwas und nach Abwägung zu Alternativen zu einer Absicht wird. Theoretische Konsteukte zur Erklärung von Verhalten. 
Motivation: die Motivation führt zu zielgerichteten Verhalten und ist das Produkt von Anreiz und Motiv. Man verfolgt ein Ziel und es handelt sich um eine Wechselwirkung zwischen Person und Situation.

Wirken Anreize auf eine Person und regen ihre Motive an, findet ein Prozess der Motivation statt.

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Primäre/biogene und Sekundäre/ soziogene Motive
Primär = in Genen veranlagt
Sekundär = gelernt, Einflüsse in den ersten Lebensjahren

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Erleben eigener Motivation (Ablauf)
1 Erfahrung eines Mangels
2 Erwartung einer Handlung Beseitigung
3 Verhalten zur Befriedigung
4 Endhandlung: Akt der Befriedigung
5 Zustand der Befriedigung

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Implizite und explizite Motive
Implizit: vorsprachliche Erfahrung der Bedürfnisbefriedigung
Explizit: sprachlich, Sozialisation in der Schule

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Wie entsteht ein Motivationsproblem?
Persönlich: mangelnde Eignung, Wissen und/ oder Können

Rahmenbedingungen: mangelnde technische Voraussetzung oder organisatorische Vorausetzung

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Intrinsischen und extrinsische Motivation
Intrinsisch: das Tun selbst ist das Ziel, interne Prozessmotivation 
Flow erleben wenn Hsndlung und Zweck übereinstimmen.

Extrinsisch: Die Belohnung ist das Ziel, das Tun an sich verliert den Wert

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Extremtypen
Zu geringe Motivation: geringer Einsatz = geringe Leistung

Zu hohe Motivation: beachtlicher Einsatz, verkrampftes Arbeiten, Raubbau an Körper und Seele

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Motivationale Tendenz
Ein bestimmtes Ziel wird angestrebt und die entsprechende Energie wird bereit gestellt (Volition Form der Motivation, die das Streben nach einem Ziel anstrebt).

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Theorie der beruflichen Leistung nach Campbell 1993
PC i Leistungskomponente = DK Fähigkeiten (Fakten, Prinzipien, Ziele) x PKS Fähigkeiten (kognitive, physische, soziale Fähigkeiten) x M Motivation (Leistungsentscheidung, Anstrengungsniveau)
i = Laufindex von 1 bis 8 zb Komlunikation, Führung, Unterstützung von Kollegen

Arbeitsmotovation und Arbeitshandeln

Job und Task performance
Es zählt im Unternehmen mehr die Job Performance. Ma zeigen Leistung mit gleichbleibenden Einsatz in einer Vielzahl von Aufgaben und Ausdauer.
In Studien zeigt sich, dass das Beurteilen von Führungskräften darauf auswirkt.

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