31601 IdC - KE 3 Marketing an der Bergische Universität Wuppertal | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 31601 IdC - KE 3 Marketing an der Bergische Universität Wuppertal

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Welche Merkmale erfüllen Kennzahlen?

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  • der Informationscharakter,
  • die Quantifizierbarkeit und
  • die spezifische Form der Informationen


Der Informationscharakter drückt aus, dass Kennzahlen Urteile über relevante Sachverhalte und Zusammenhänge ermöglichen sollen. 


Die Quantifizierbarkeit wird als die Eigenschaft verstanden,

die auf das Messen von Sachverhalten und Zusammenhängen abzielt, um relativ präzise Aussagen zu erhalten. 


Die spezifische Form soll komplizierte Strukturen und Prozesse auf möglichst einfache Weise darstellen und den Führungsinstanzen einen schnellen und umfassenden Überblick erlauben.

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Vorteile des Kennzahleneinsatzes

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  • Schaffung von Argumenten und damit eine quantitative Diskussionsbasis für den Personalbereich.
  • Die schnelle und systematische Informationsvermittlung in verdichteter Form.
  • Erlaubt Steuerungs-, Koordinations-, Planungs- und Kontrollaktivitäten. 
  • Möglichkeit eines zeitlichen, inner- oder zwischenbetrieblichen Vergleiches.
  • Aufdecken von Stärken und Schwächen kann zur Erhaltung und Verbesserung der Ertragslage beitragen.
  • Stärkere Auseinandersetzung und Reflektion von Aktivitäten und Zielen.
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Definieren Sie den Begriff des Personalcontrollings.

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  • (noch) kein allgemein gültiges Verständnis des Personalcontrollings


  • bereichsspezifischen Teil des Unternehmenscontrollings


  • Personalcontrolling soll als Servicefunktion verstanden
    werden, deren Ziel insbesondere die Sicherstellung und Steigerung von Effektivität und Effizienz
    auf dem Gebiet des Human Resource Managements ist.
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Erläutern Sie die vier Service-Funktionen des Personalcontrollings.

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•Beratungsfunktion
•Dienstleistungs- und Informationsfunktion
•Strategische Funktion
•Integrations- und Koordinationsfunktion

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Was ist die Balanced Scorecard?

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Die BSC kann als strategisches Managementsystem verstanden werden, auf dessen Basis

  • Visionen und Strategien des Unternehmens geklärt und heruntergebrochen,
  • strategische Ziele und Maßnahmen kommuniziert und verknüpft,
  • strategische Initiativen und Ziele geplant, festgelegt und abgestimmt sowie
  • strategische Feedbacks und das Lernen verbessert werden
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Beschreiben Sie dafür in einem Satz, wozu ein Mitarbeitenden-Portfolio dient

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Das Mitarbeitenden-Portfolio dient der Visualisierung der aktuellen und zukünftig zu erwartenden Leistung der einzelnen Beschäftigten.

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Nenne Vor- und Nachteile von Personalportfolios

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Vorteile: 

•Datenvisualisierung
•Normstrategien können als Anhaltspunkte dienen
•Einschätzung über zukünftig zu erwartende Leistungen der Beschäftigten


Nachteil: 

- Subjektcharakter des Menschen wird nicht berücksichtigt

- Ergebnisse genießen keinen Absolutheitsstatus (nur Anhaltspunkte)

- Ermittlung der Achsenwerte ist schwierig

- Eindeutige Zuordnung der Punkte ist nicht immer möglich

- Normstrategien dienen lediglich als Anhaltspunkte nicht als fixe Handlungsanweisungen



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Erklären Sie in jeweils maximal einem Satz die einzelnen Bestandteile jeder einzelnen der vier zusammenhängenden Komponenten der Saarbrücker Formel.

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1. HC-Marktwert:

  • Full-Time-Equivalent: Anzahl der Mitarbeiter in Vollzeitbeschäftigte umgerechnet mal durchschnittl. Marktgehälter


2. HC-Wertverlustmultiplikator

  • Wissen, welches zur Arbeitsverrichtung erforderlich ist, verliert im Laufe der Zeit an Aktualität und Substanz
  • durchschnittl. Wissensrelevanzzeit : durchschnittl.  Betriebszugehörigkeit


3. HC-Wertkompensation

  • beinhaltet die vom Unternehmen getätigten Maßnahmen zur Wissenserhaltung
  • Ergibt sich aus der Summe der Personalentwicklungskosten


4. HC-Wertveränderungsmultiplikator

  • Zusammensetzung aus Commitment (Ausdruck der Beschäftigten sich für ihre Aufgaben einzusetzen), Kontext (Sammelbegriff für Arbeits- und Führungsumfeld) und Retention (Willensbekundung der Mitarbeiter sich langfristig an das Unternehmen zu binden)
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Erläutern Sie kurz das Grundkonzept der Saarbrücker Formel.

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Gibt Auskunft über die Höhe des Kapitals, das aufgebracht werden müsste, um den Beschäftigtenstamm neu aufzubauen oder wiederzubeschaffen. 


Betrachtet wird nur der Bestand an Humankapital.

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Nennen Sie fünf mögliche Ansätze zur Humankapitalbewertung.

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  • Marktwertorientierter Ansatz
  • Accounting-orientierte Ansätze
  • Value Added Ansatz
  • Ertragsorientierter Ansatz
  • Indikatorenbasierter Ansatz
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Nennen Sie die Hauptaufgaben des Personalcontrollings.

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  • Bestimmung von quantitativen und qualitativen Zielbeiträgen personalwirtschaftlicher Handlungen (Effektivität),
  • Zurechnung von Kosten bzw. Aufwendungen oder qualitativen Inputs auf Zielbeiträge (Effizienz),
  • Korrigierende Eingriffe bei Zielabweichungen mit einer Veränderung von Effektivität und Effizienz.
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Erläutern Sie die Ziele des Personalcontrollings.

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  • Integration der Personalarbeit in die Unternehmenssteuerung,
  • Unterstützung der Unternehmens- und Personalleitung in der Erreichung der entsprechenden Ziele,
  • Sicherung und Steuerung der Wirtschaftlichkeit,
  • Bereitstellung eines Informationssystems und Sicherung der Informationsversorgung,
  • prozessbegleitende und erfolgsorientierte Unterstützung der Durchführung von Planung, Steuerung und Kontrolle,
  • Evaluation von In- und Output der Personalmaßnahmen, -strukturen und -prozesse und die
  • Berücksichtigung verhaltensspezifischer Aspekte.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 31601 IdC - KE 3 Marketing Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Merkmale erfüllen Kennzahlen?

A:
  • der Informationscharakter,
  • die Quantifizierbarkeit und
  • die spezifische Form der Informationen


Der Informationscharakter drückt aus, dass Kennzahlen Urteile über relevante Sachverhalte und Zusammenhänge ermöglichen sollen. 


Die Quantifizierbarkeit wird als die Eigenschaft verstanden,

die auf das Messen von Sachverhalten und Zusammenhängen abzielt, um relativ präzise Aussagen zu erhalten. 


Die spezifische Form soll komplizierte Strukturen und Prozesse auf möglichst einfache Weise darstellen und den Führungsinstanzen einen schnellen und umfassenden Überblick erlauben.

Q:

Vorteile des Kennzahleneinsatzes

A:
  • Schaffung von Argumenten und damit eine quantitative Diskussionsbasis für den Personalbereich.
  • Die schnelle und systematische Informationsvermittlung in verdichteter Form.
  • Erlaubt Steuerungs-, Koordinations-, Planungs- und Kontrollaktivitäten. 
  • Möglichkeit eines zeitlichen, inner- oder zwischenbetrieblichen Vergleiches.
  • Aufdecken von Stärken und Schwächen kann zur Erhaltung und Verbesserung der Ertragslage beitragen.
  • Stärkere Auseinandersetzung und Reflektion von Aktivitäten und Zielen.
Q:

Definieren Sie den Begriff des Personalcontrollings.

A:
  • (noch) kein allgemein gültiges Verständnis des Personalcontrollings


  • bereichsspezifischen Teil des Unternehmenscontrollings


  • Personalcontrolling soll als Servicefunktion verstanden
    werden, deren Ziel insbesondere die Sicherstellung und Steigerung von Effektivität und Effizienz
    auf dem Gebiet des Human Resource Managements ist.
Q:

Erläutern Sie die vier Service-Funktionen des Personalcontrollings.

A:

•Beratungsfunktion
•Dienstleistungs- und Informationsfunktion
•Strategische Funktion
•Integrations- und Koordinationsfunktion

Q:

Was ist die Balanced Scorecard?

A:

Die BSC kann als strategisches Managementsystem verstanden werden, auf dessen Basis

  • Visionen und Strategien des Unternehmens geklärt und heruntergebrochen,
  • strategische Ziele und Maßnahmen kommuniziert und verknüpft,
  • strategische Initiativen und Ziele geplant, festgelegt und abgestimmt sowie
  • strategische Feedbacks und das Lernen verbessert werden
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Q:

Beschreiben Sie dafür in einem Satz, wozu ein Mitarbeitenden-Portfolio dient

A:

Das Mitarbeitenden-Portfolio dient der Visualisierung der aktuellen und zukünftig zu erwartenden Leistung der einzelnen Beschäftigten.

Q:

Nenne Vor- und Nachteile von Personalportfolios

A:

Vorteile: 

•Datenvisualisierung
•Normstrategien können als Anhaltspunkte dienen
•Einschätzung über zukünftig zu erwartende Leistungen der Beschäftigten


Nachteil: 

- Subjektcharakter des Menschen wird nicht berücksichtigt

- Ergebnisse genießen keinen Absolutheitsstatus (nur Anhaltspunkte)

- Ermittlung der Achsenwerte ist schwierig

- Eindeutige Zuordnung der Punkte ist nicht immer möglich

- Normstrategien dienen lediglich als Anhaltspunkte nicht als fixe Handlungsanweisungen



Q:

Erklären Sie in jeweils maximal einem Satz die einzelnen Bestandteile jeder einzelnen der vier zusammenhängenden Komponenten der Saarbrücker Formel.

A:

1. HC-Marktwert:

  • Full-Time-Equivalent: Anzahl der Mitarbeiter in Vollzeitbeschäftigte umgerechnet mal durchschnittl. Marktgehälter


2. HC-Wertverlustmultiplikator

  • Wissen, welches zur Arbeitsverrichtung erforderlich ist, verliert im Laufe der Zeit an Aktualität und Substanz
  • durchschnittl. Wissensrelevanzzeit : durchschnittl.  Betriebszugehörigkeit


3. HC-Wertkompensation

  • beinhaltet die vom Unternehmen getätigten Maßnahmen zur Wissenserhaltung
  • Ergibt sich aus der Summe der Personalentwicklungskosten


4. HC-Wertveränderungsmultiplikator

  • Zusammensetzung aus Commitment (Ausdruck der Beschäftigten sich für ihre Aufgaben einzusetzen), Kontext (Sammelbegriff für Arbeits- und Führungsumfeld) und Retention (Willensbekundung der Mitarbeiter sich langfristig an das Unternehmen zu binden)
Q:

Erläutern Sie kurz das Grundkonzept der Saarbrücker Formel.

A:

Gibt Auskunft über die Höhe des Kapitals, das aufgebracht werden müsste, um den Beschäftigtenstamm neu aufzubauen oder wiederzubeschaffen. 


Betrachtet wird nur der Bestand an Humankapital.

Q:

Nennen Sie fünf mögliche Ansätze zur Humankapitalbewertung.

A:
  • Marktwertorientierter Ansatz
  • Accounting-orientierte Ansätze
  • Value Added Ansatz
  • Ertragsorientierter Ansatz
  • Indikatorenbasierter Ansatz
Q:

Nennen Sie die Hauptaufgaben des Personalcontrollings.

A:
  • Bestimmung von quantitativen und qualitativen Zielbeiträgen personalwirtschaftlicher Handlungen (Effektivität),
  • Zurechnung von Kosten bzw. Aufwendungen oder qualitativen Inputs auf Zielbeiträge (Effizienz),
  • Korrigierende Eingriffe bei Zielabweichungen mit einer Veränderung von Effektivität und Effizienz.
Q:

Erläutern Sie die Ziele des Personalcontrollings.

A:
  • Integration der Personalarbeit in die Unternehmenssteuerung,
  • Unterstützung der Unternehmens- und Personalleitung in der Erreichung der entsprechenden Ziele,
  • Sicherung und Steuerung der Wirtschaftlichkeit,
  • Bereitstellung eines Informationssystems und Sicherung der Informationsversorgung,
  • prozessbegleitende und erfolgsorientierte Unterstützung der Durchführung von Planung, Steuerung und Kontrolle,
  • Evaluation von In- und Output der Personalmaßnahmen, -strukturen und -prozesse und die
  • Berücksichtigung verhaltensspezifischer Aspekte.
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