Beton an der BAU International Berlin University Of Applied Sciences | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Beton an der BAU International Berlin University of Applied Sciences

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Wie wird Zugfestigkeit des Betons geprüft?


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Haftzugmessung an der Bauteiloberfläche und tiefengestaffelt.

Es wird eine Ringnut eingefräst und mit einem Haftstempel das Material entfernt. Gemessen wird der Kraftaufwand.

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Wie lauten die Feuchteklassen für Betonkorrosion

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Feuchteklassen:

WO = ohne Feuchte

WF = häufig / länger Feucht

WA = feucht + zusätzliche längere Alkalizufuhr (Lauge, hoher PH Wert, basisch)

WS = Beton der Klasse WA mit hoher dynamische Beanspruchung und direkter Alkalieintrag

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Welche allgemeinen Maßnahmen sind beim Abbinden des Betons zu beachten?

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Beton soll sich wenig erwärmen.

Beton soll möglichst langsam abkühlen

Beton soll möglichst langsam und spät austrocknen

Der Zuschlag soll eine möglichst kleine Gesteinskörnung aufweisen.

Günstigen Zement und WZ-Wert wählen.

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Wie wird ein Beton auf Funktionalität untersucht?

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Festigkeit

Zugfestigkeit

Bestimmung der Betondeckung und der Tiefe der Karbonatisierung.

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Welche Anforderungen werden an den frischen Beton gestellt?
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Frischbeton:
Verarbeitbarkeit = Konsistenz (wird über den Ausbreitversuch gemessen)
Zusammenhaltevermögen = Verdichtungsversuch (vor allem für Unterwasserbeton wichtig)
Keine Neigung zum Bluten = passiert, wenn sich der Beton entmischt und das Zementkorn nach unten absackt.
Ansteifverhalten
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Wie wird die Dauerhaftigkeit von Betonbauteilen sichergestellt?

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Die Einwirkungen der Umgebungsbedingungen werden in Expositionsklassen eingeteilt.

Dabei wird unterschieden nach den  Auswirkungen auf den Beton.

Bewehrungskorrosion

Betonkorrosion

Feuchtigkeitsklassen

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Wie funktioniert der Feuchtetransport im Betonbauteil bei einseitig stehendem Wasser?

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Innerhalb des Bauteilquerschnitts stellen sich vier Zonen des Feuchtetransports ein.

Druckwasserbereich = 0 - 25 mm (Abhängig ob Druckwasser vorhanden ist)

Kapillarbereich = 70 mm

Kernbereich = abhängig von der Bauteildicke

Austrocknungsbereich = 40 - 80 mm

Druckwasserbereich:

Auf der dem Wasser zugewandten Seite erfolgt eine Wasseraufnahme durch Wasserdruck wenn drückendes Wasser ansteht. (maximal 25mm)

Es schließt sich die Zone des Wassertransports durch Kapillarität an. Diese Zone ist maximal 70mm tief. Diese Zone nennt man Kapillarbereich.

Auf der trockenen, luftzugewandten Bauteilseite befindet sich die Austrocknungszone. In dieser Zone findet eine Austrocknung des Überschusswassers statt, welches der Beton nicht mehr zum abbinden benötigt, indem das Wasser über Diffusion auf die trockene Seite abgegeben wird. Die Austrocknungsphase findet nur am Anfang nach der Betonherstellung statt und kommt mit der Zeit vollständig zum Erliegen.

Der Kernbereich liegt zwischen Kapillarbereich und Austrocknungszone. Solange Kapillarbereich und Austrocknungsbereich sich nicht überschneiden findet zwischen den Zonen keine Feuchtetransport statt. Das ist bei einer Bauteildicke > 200 mm der Fall.



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Welche Anforderungen werden an den erhärteten  Beton gestellt?

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Festbeton:

Standsicherheit = Druckversuch

Verformbarkeit = Messung des E-Moduls

Wasserundurchlässigkeit = Messung der Wassereindrintiefe

Dauerhaftigkeit = Bewertung der Zusammensetzung und konstruktiven Gestaltung

 

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Was ist der Wasserzementwert?

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Der Wasserzementwert beschreibt des Verhältnis des wirksamen Wassers im Beton, welches für die Hydratation gebraucht wird zur Masse des Bindemittels. Der Optimale Wasserzementwert liegt bei 0,4.

Zu viel Wasser bildet im Zementstein Poren aus. Je mehr Überschusswasser, umso mehr Porenanteil im Beton und desto weniger Fest ist er. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüsse nimmt ab.

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Wie lassen sich Rissbreiten im Beton konstruktiv (planerisch) vermindern?

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Begrenzung der Rissbreiten durch Bewehrung

Zwangarme Lagerung

Anordnung von Fugen

Vorspannung herstellen

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Wie wird die Chloridverteilung im Beton bestimmt?


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Tiefengestaffelt wird Bohrmehl entnommen. (alle 5 – 10 mm)

Die Bohrung muss bis hinter die Bewehrungslage gehen.

Es müssen mehrere Bohrlöcher an jedem Messpunkt erstellt werden.

Alternativ kann ein Bohrkern genommen werden und gemahlen werden.

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Welche Expositionsklassen für Betonkorrosion gibt es?

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Betonkorrosion

XF = mit und ohne Taumittel

XA = mit chemischem Angriff

XM = mit Verschleißbeanspruchung

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Beton Kurs an der BAU International Berlin University of Applied Sciences - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie wird Zugfestigkeit des Betons geprüft?


A:

Haftzugmessung an der Bauteiloberfläche und tiefengestaffelt.

Es wird eine Ringnut eingefräst und mit einem Haftstempel das Material entfernt. Gemessen wird der Kraftaufwand.

Q:

Wie lauten die Feuchteklassen für Betonkorrosion

A:

Feuchteklassen:

WO = ohne Feuchte

WF = häufig / länger Feucht

WA = feucht + zusätzliche längere Alkalizufuhr (Lauge, hoher PH Wert, basisch)

WS = Beton der Klasse WA mit hoher dynamische Beanspruchung und direkter Alkalieintrag

Q:

Welche allgemeinen Maßnahmen sind beim Abbinden des Betons zu beachten?

A:

Beton soll sich wenig erwärmen.

Beton soll möglichst langsam abkühlen

Beton soll möglichst langsam und spät austrocknen

Der Zuschlag soll eine möglichst kleine Gesteinskörnung aufweisen.

Günstigen Zement und WZ-Wert wählen.

Q:

Wie wird ein Beton auf Funktionalität untersucht?

A:

Festigkeit

Zugfestigkeit

Bestimmung der Betondeckung und der Tiefe der Karbonatisierung.

Q:
Welche Anforderungen werden an den frischen Beton gestellt?
A:
Frischbeton:
Verarbeitbarkeit = Konsistenz (wird über den Ausbreitversuch gemessen)
Zusammenhaltevermögen = Verdichtungsversuch (vor allem für Unterwasserbeton wichtig)
Keine Neigung zum Bluten = passiert, wenn sich der Beton entmischt und das Zementkorn nach unten absackt.
Ansteifverhalten
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Q:

Wie wird die Dauerhaftigkeit von Betonbauteilen sichergestellt?

A:

Die Einwirkungen der Umgebungsbedingungen werden in Expositionsklassen eingeteilt.

Dabei wird unterschieden nach den  Auswirkungen auf den Beton.

Bewehrungskorrosion

Betonkorrosion

Feuchtigkeitsklassen

Q:

Wie funktioniert der Feuchtetransport im Betonbauteil bei einseitig stehendem Wasser?

A:

Innerhalb des Bauteilquerschnitts stellen sich vier Zonen des Feuchtetransports ein.

Druckwasserbereich = 0 - 25 mm (Abhängig ob Druckwasser vorhanden ist)

Kapillarbereich = 70 mm

Kernbereich = abhängig von der Bauteildicke

Austrocknungsbereich = 40 - 80 mm

Druckwasserbereich:

Auf der dem Wasser zugewandten Seite erfolgt eine Wasseraufnahme durch Wasserdruck wenn drückendes Wasser ansteht. (maximal 25mm)

Es schließt sich die Zone des Wassertransports durch Kapillarität an. Diese Zone ist maximal 70mm tief. Diese Zone nennt man Kapillarbereich.

Auf der trockenen, luftzugewandten Bauteilseite befindet sich die Austrocknungszone. In dieser Zone findet eine Austrocknung des Überschusswassers statt, welches der Beton nicht mehr zum abbinden benötigt, indem das Wasser über Diffusion auf die trockene Seite abgegeben wird. Die Austrocknungsphase findet nur am Anfang nach der Betonherstellung statt und kommt mit der Zeit vollständig zum Erliegen.

Der Kernbereich liegt zwischen Kapillarbereich und Austrocknungszone. Solange Kapillarbereich und Austrocknungsbereich sich nicht überschneiden findet zwischen den Zonen keine Feuchtetransport statt. Das ist bei einer Bauteildicke > 200 mm der Fall.



Q:

Welche Anforderungen werden an den erhärteten  Beton gestellt?

A:

Festbeton:

Standsicherheit = Druckversuch

Verformbarkeit = Messung des E-Moduls

Wasserundurchlässigkeit = Messung der Wassereindrintiefe

Dauerhaftigkeit = Bewertung der Zusammensetzung und konstruktiven Gestaltung

 

Q:

Was ist der Wasserzementwert?

A:

Der Wasserzementwert beschreibt des Verhältnis des wirksamen Wassers im Beton, welches für die Hydratation gebraucht wird zur Masse des Bindemittels. Der Optimale Wasserzementwert liegt bei 0,4.

Zu viel Wasser bildet im Zementstein Poren aus. Je mehr Überschusswasser, umso mehr Porenanteil im Beton und desto weniger Fest ist er. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüsse nimmt ab.

Q:

Wie lassen sich Rissbreiten im Beton konstruktiv (planerisch) vermindern?

A:

Begrenzung der Rissbreiten durch Bewehrung

Zwangarme Lagerung

Anordnung von Fugen

Vorspannung herstellen

Q:

Wie wird die Chloridverteilung im Beton bestimmt?


A:

Tiefengestaffelt wird Bohrmehl entnommen. (alle 5 – 10 mm)

Die Bohrung muss bis hinter die Bewehrungslage gehen.

Es müssen mehrere Bohrlöcher an jedem Messpunkt erstellt werden.

Alternativ kann ein Bohrkern genommen werden und gemahlen werden.

Q:

Welche Expositionsklassen für Betonkorrosion gibt es?

A:

Betonkorrosion

XF = mit und ohne Taumittel

XA = mit chemischem Angriff

XM = mit Verschleißbeanspruchung

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