Marketing an der APOLLON Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Formalziele?

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- Erfolgsziele

- Gewinn / Rentabilität 

- Wirtschaftlichkeit / Produktivität

 -> Return on Investment

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Definition Markt

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Der Markt ist ein Ort von Angebot und Nachfrage. Es ist der Ort des Austausches, der Transaktion.

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Nennen sie die Käufertypen (Nutzerverhalten, Konsumentenverhalten), mit jeweils einem Beispiel aus dem Gesundheitswesen

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Rationalkäufer

Wirtschaftet bewusst und setzt seine Mittel zur Erreichung seiner Ziele ein. 

Beispiel: Bezieht bewusst Vitaminpräparate über eine "billig" Apotheke


Impulskäufer

Er folgt einer spontanen Eingebung. 

Beispiel: Heute lässt er sich es richtig gut gehen und macht einen Wellnesstag in der Sauna-Oase.


Gewohnheitskäufer

Er folgt festgelegten und erprobten Verhaltensmustern.

Beispiel: Plant jährlich eine Heilfastenkur ein.


Sozial abhängige Käufer

Er achtet auf die Normen seiner Umwelt/seines Umfeldes und lässt sich davon leiten.

Beispiel: bestimmte Behandlungen, die er bei Freunden oder Familie aufgeschnappt hat.

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Erläutern sie die Mind-Mapping Assoziationstechnik

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Mind-Mapping

- Kann als Gedankenkarte bezeichnet werden

-Wurde in den 70er von Tony Buzan entwickelt


Vorgehen

1. Ein zentrales Thema steht in der Mitte

2. Teilnehmer können nun Ihre Gedanken verzweigen indem sie weitere Assoziationen als Unterzweige notieren

- Diesen werden Stichworten zugeordnet


- Die Assoziationen regen neue Assoziationen an

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Definieren sie den Käufermarkt und nennen sie 1 Beispiel

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Nachfrage < Angebot

- Käufer dominieren und entscheiden wo sie welche Produkte einkaufen

- Hauptkriterium: Preis & Qualität

Hier muss ein umfassendes Marketingkonzept entwickelt werden, um die Bedürfnisse der Kunden so genau wie möglich zu treffen.


Beispiel:
Zahnarztpraxis; Auto Kauf

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Definition Stakeholder

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Stakeholder (Anspruchsgruppen) sind Organisationen oder Personen, die einen Anspruch gegenüber dem Unternehmen haben

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Erläutern sie das Management by Delegation Konzept. Voraussetzungen, Vor- und Nachteile

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Kompetenzen und Verantwortungen werden soweit wie möglich auf den MA übertragen. 

Grundsätzlich alle Tätigkeiten - müssen dem MA entsprechen. 


Voraussetzung:

- Ausschluss der Zurück und Weiterdelegation

-Ausnahmeregeln festlegen

-Bei korrekter Handlungsweise darf Vorgesetzter nicht eingreifen

- Vorgesetzter übernimmt die Führungsverantwortung

-Regelmäßige Gespräche


Vorteile:

- Entlastung Vorgesetzter von Routinearbeiten

- Ermöglicht schnelle und sachgerechte Entscheidungen

- Steigende Motivation der MA


Nachteile:

- Delegation von wenig interessanten Aufgaben

-Hierarchien werden verfestigt

- Hohe Aufgabenorientierung, niedrige MA-orientierung

-Horizontale Hierarchie Beziehungen werden vernachlässigt

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Nennen sie 3 Vorteile von Kreativitätstechniken. Welche Arten gibt es?

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Kreativität ist ein wesentlicher Bestandteil im Marketing.


Kreativitätstechniken dienen dazu, Denkblockaden zu überwinden. Es sind Denkwerkzeuge.


Vorteile:

- Ideen / Problemlösungsansätze werden systematisch hervorgebracht

- Alte Denkwege werden verlassen, neue Möglichkeiten werden erkannt

- Unterbewusstsein wird aktiviert und genutzt


Kreativitätstechniken 

- Assoziationstechniken

- Bildtechniken

- Techniken zur systematischen Ideensuche

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Definiere den Verkäufermarkt und nenne 1 Beispiel


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Nachfrage > Angebot

- Verkäufer dominieren den Markt und können sich Ihre Käufer aussuchen. 

- Produktions orientiertes denken

Hier reichte eine simple Verkaufsstrategie - Wo wird wann, was durch wen angeboten?


Beispiel:

Schönheitspraxis; Privatpraxis; Organspendemarkt; Spezialisierte Ärzte

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Erläutern sie die Brainstorming Assoziationstechnik


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Brainstorming

 Wurde in den 40er Jahren von Alex Osborne entwickelt.

- Bedeutet: Ideenfindung in Gruppen

- Ziel ist, möglichst viele, spontane Äußerungen / Gedanken zu einem Thema zu sammeln


Merkmale:

- 5-12 Teilnehmer/ Möglichst heterogene Zusammensetzung (untersch. hierarchischen Ebenen, Altersstufen)

- Vorab über Regeln informieren

- Max. 15 Minuten

- Es gibt ein Moderator der alles notiert und auswertet

- Kein Beitrag darf kritisiert werden

- Kann mündlich (Brainstorming) und schriftlich (Brainwriting) erfolgen


Vorteile

+ gegenseitige Anregung der Teilnehmer

+ Auch für Einzelpersonen nützlich

+ Gibt introvertierten die Möglichkeit sich zu äußern


Nachteile

- Kritikverbot für Teilnehmer - kann zu Frustration führen

- Kritik durch nonverbale Gesten

- Für extrovertierte "Vielrednern" kommt die Freiheit der Ideenäußerung zu gute

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Was ist ein Marketingkonzept ? Nenne die jeweiligen Ebenen

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Ein Marketingkonzept ist ein gedanklicher Entwurf, der auf Basis von Vision, Leitbild und Oberzielen unter Berücksichtigung der Situationsanalyse und Prognose die gegenwärtigen und zukünftigen relevanten Strategien, Ziele und die Planung der Marketinginstrumente enthält. 

Kann als ein ganzheitlicher Handlungsplan verstanden werden.


Ebenen

1. Vision, Leitbild, Oberziele

2. Situationsanalyse und Prognose

3. Strategien

4. Marketingziele

5. Marketinginstrumente

6. Kontrolle

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Nennen sie die Stakeholder eines Unternehmens mit je 2 Zielen

(+ im Gesundheitswesen)

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Interne Stakeholder eines UN

- Management - Macht; Einfluss; Prestige; 

- Mitarbeiter - gutes Einkommen; Sicherheit; Prestige; Freude am Arbeitsplatz


Externe Stakeholder eines UN

- Kunden - gute Leistung; niedriger Preis; guter Service

- Kapitalgeber - Sicherheit; pünktliche Zahlung

- Gesellschaft - Imagesteigerung; Steuern; Sozialleistungen


Stakeholder im Gesundheitswesen

- Arzt - einfache zusammenarbeit bezüglich Patienten

- Angehörige - sehr gute medizinische Behandlung, Pflege und Betreuung von Angehörigen

- Rettungsdienst - gute und kooperative Zusammenarbeit

- Krankenkassen - genaue Abrechnung von Leistungen

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Q:

Was sind Formalziele?

A:

- Erfolgsziele

- Gewinn / Rentabilität 

- Wirtschaftlichkeit / Produktivität

 -> Return on Investment

Q:

Definition Markt

A:

Der Markt ist ein Ort von Angebot und Nachfrage. Es ist der Ort des Austausches, der Transaktion.

Q:

Nennen sie die Käufertypen (Nutzerverhalten, Konsumentenverhalten), mit jeweils einem Beispiel aus dem Gesundheitswesen

A:

Rationalkäufer

Wirtschaftet bewusst und setzt seine Mittel zur Erreichung seiner Ziele ein. 

Beispiel: Bezieht bewusst Vitaminpräparate über eine "billig" Apotheke


Impulskäufer

Er folgt einer spontanen Eingebung. 

Beispiel: Heute lässt er sich es richtig gut gehen und macht einen Wellnesstag in der Sauna-Oase.


Gewohnheitskäufer

Er folgt festgelegten und erprobten Verhaltensmustern.

Beispiel: Plant jährlich eine Heilfastenkur ein.


Sozial abhängige Käufer

Er achtet auf die Normen seiner Umwelt/seines Umfeldes und lässt sich davon leiten.

Beispiel: bestimmte Behandlungen, die er bei Freunden oder Familie aufgeschnappt hat.

Q:

Erläutern sie die Mind-Mapping Assoziationstechnik

A:

Mind-Mapping

- Kann als Gedankenkarte bezeichnet werden

-Wurde in den 70er von Tony Buzan entwickelt


Vorgehen

1. Ein zentrales Thema steht in der Mitte

2. Teilnehmer können nun Ihre Gedanken verzweigen indem sie weitere Assoziationen als Unterzweige notieren

- Diesen werden Stichworten zugeordnet


- Die Assoziationen regen neue Assoziationen an

Q:

Definieren sie den Käufermarkt und nennen sie 1 Beispiel

A:

Nachfrage < Angebot

- Käufer dominieren und entscheiden wo sie welche Produkte einkaufen

- Hauptkriterium: Preis & Qualität

Hier muss ein umfassendes Marketingkonzept entwickelt werden, um die Bedürfnisse der Kunden so genau wie möglich zu treffen.


Beispiel:
Zahnarztpraxis; Auto Kauf

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Q:

Definition Stakeholder

A:

Stakeholder (Anspruchsgruppen) sind Organisationen oder Personen, die einen Anspruch gegenüber dem Unternehmen haben

Q:

Erläutern sie das Management by Delegation Konzept. Voraussetzungen, Vor- und Nachteile

A:

Kompetenzen und Verantwortungen werden soweit wie möglich auf den MA übertragen. 

Grundsätzlich alle Tätigkeiten - müssen dem MA entsprechen. 


Voraussetzung:

- Ausschluss der Zurück und Weiterdelegation

-Ausnahmeregeln festlegen

-Bei korrekter Handlungsweise darf Vorgesetzter nicht eingreifen

- Vorgesetzter übernimmt die Führungsverantwortung

-Regelmäßige Gespräche


Vorteile:

- Entlastung Vorgesetzter von Routinearbeiten

- Ermöglicht schnelle und sachgerechte Entscheidungen

- Steigende Motivation der MA


Nachteile:

- Delegation von wenig interessanten Aufgaben

-Hierarchien werden verfestigt

- Hohe Aufgabenorientierung, niedrige MA-orientierung

-Horizontale Hierarchie Beziehungen werden vernachlässigt

Q:

Nennen sie 3 Vorteile von Kreativitätstechniken. Welche Arten gibt es?

A:

Kreativität ist ein wesentlicher Bestandteil im Marketing.


Kreativitätstechniken dienen dazu, Denkblockaden zu überwinden. Es sind Denkwerkzeuge.


Vorteile:

- Ideen / Problemlösungsansätze werden systematisch hervorgebracht

- Alte Denkwege werden verlassen, neue Möglichkeiten werden erkannt

- Unterbewusstsein wird aktiviert und genutzt


Kreativitätstechniken 

- Assoziationstechniken

- Bildtechniken

- Techniken zur systematischen Ideensuche

Q:

Definiere den Verkäufermarkt und nenne 1 Beispiel


A:

Nachfrage > Angebot

- Verkäufer dominieren den Markt und können sich Ihre Käufer aussuchen. 

- Produktions orientiertes denken

Hier reichte eine simple Verkaufsstrategie - Wo wird wann, was durch wen angeboten?


Beispiel:

Schönheitspraxis; Privatpraxis; Organspendemarkt; Spezialisierte Ärzte

Q:

Erläutern sie die Brainstorming Assoziationstechnik


A:

Brainstorming

 Wurde in den 40er Jahren von Alex Osborne entwickelt.

- Bedeutet: Ideenfindung in Gruppen

- Ziel ist, möglichst viele, spontane Äußerungen / Gedanken zu einem Thema zu sammeln


Merkmale:

- 5-12 Teilnehmer/ Möglichst heterogene Zusammensetzung (untersch. hierarchischen Ebenen, Altersstufen)

- Vorab über Regeln informieren

- Max. 15 Minuten

- Es gibt ein Moderator der alles notiert und auswertet

- Kein Beitrag darf kritisiert werden

- Kann mündlich (Brainstorming) und schriftlich (Brainwriting) erfolgen


Vorteile

+ gegenseitige Anregung der Teilnehmer

+ Auch für Einzelpersonen nützlich

+ Gibt introvertierten die Möglichkeit sich zu äußern


Nachteile

- Kritikverbot für Teilnehmer - kann zu Frustration führen

- Kritik durch nonverbale Gesten

- Für extrovertierte "Vielrednern" kommt die Freiheit der Ideenäußerung zu gute

Q:

Was ist ein Marketingkonzept ? Nenne die jeweiligen Ebenen

A:

Ein Marketingkonzept ist ein gedanklicher Entwurf, der auf Basis von Vision, Leitbild und Oberzielen unter Berücksichtigung der Situationsanalyse und Prognose die gegenwärtigen und zukünftigen relevanten Strategien, Ziele und die Planung der Marketinginstrumente enthält. 

Kann als ein ganzheitlicher Handlungsplan verstanden werden.


Ebenen

1. Vision, Leitbild, Oberziele

2. Situationsanalyse und Prognose

3. Strategien

4. Marketingziele

5. Marketinginstrumente

6. Kontrolle

Q:

Nennen sie die Stakeholder eines Unternehmens mit je 2 Zielen

(+ im Gesundheitswesen)

A:

Interne Stakeholder eines UN

- Management - Macht; Einfluss; Prestige; 

- Mitarbeiter - gutes Einkommen; Sicherheit; Prestige; Freude am Arbeitsplatz


Externe Stakeholder eines UN

- Kunden - gute Leistung; niedriger Preis; guter Service

- Kapitalgeber - Sicherheit; pünktliche Zahlung

- Gesellschaft - Imagesteigerung; Steuern; Sozialleistungen


Stakeholder im Gesundheitswesen

- Arzt - einfache zusammenarbeit bezüglich Patienten

- Angehörige - sehr gute medizinische Behandlung, Pflege und Betreuung von Angehörigen

- Rettungsdienst - gute und kooperative Zusammenarbeit

- Krankenkassen - genaue Abrechnung von Leistungen

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