Differentielle Psychologie an der APOLLON Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wurzeln der individuellen Betrachtungsweise eines einzelnen Menschen in der Psychologie 


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TESTE DEIN WISSEN

1. der Protestantismus


Es gilt folgende Vorstellung:


-> das der Einzelne sich als Individuum - nicht als Teil einer sozialen Gruppe - vor Gott beweisen und Gott gegenübertreten muss


- Der Einzelne kann im Protestantismus durch weltliche Erfolge belegen, dass er von Gott gesegnet und auserwählt ist. (Kolumbus)

-> Der einzelne rückt in den Fokus



2. Der Kapitalismus 


Es geht im Kapitalismus um stetigen Wettbewerb und Fortschritt


- Messung für wirtschaftlichen Erfolg 

-> dadurch werden unterschiede zwischen Mitarbeitern gemacht -> z.B. In der Eignung für eine bestimmte Aufgabe (Schnelligkeit, Produktivität, etc.)


- durch Kapitalismus gibt es eine zunehmende berufliche Spezialisierung 


- damals gab es oft Bauern, aber durch Aufgabenvielfalt steigt die Anzahl von spezifischen Berufen und dann ist es interessant warum gerade die eine Person dafür so gut geeignet ist  

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Wie wirkt sich eine unterschiedliche Umwelt bei gleichem genetischem Erbe aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Man untersucht einfach getrennt aufwachsende eineiige Zwillinge und vergleicht diese dann mit einander.

Oftmals wachsen diese Zwillinge dann aber trotzdem noch in sich ähnelnden familiären Verhältnissen auf (z.B. bei Verwandten)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Wie wirkt sich die gleiche Umwelt auf Menschen mit unterschiedlichen Erbanlagen aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Hierbei werden bspw. Heimkinder untersucht, diese haben verschiedene Erbanlagen, sind aber alle einer ähnlichen Umwelt (Heim) ausgesetzt.

Unterschiede könnten dann zum Teil auf unterschiedliche Erbanlagen zurückgeführt werden.


Kritik:


Auch Heimkinder sind vermutlich nicht immer überall der gleichen Umwelt ausgesetzt:

Das Heim änder sich im Zeitverlauf vermutlich (neue Erzieher, unterschiedliche Klassen für die Kinder oder in der Freizeit beschäftigt sich jedes Kind individuell)

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Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Was ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelteinflüsse?

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Dazu betrachtet man Adoptivkinder und untersucht, in welchen Punkten diese ihren Adoptiveltern ähnlicher sind (=Umwelteinflüsse) und in welchen Punkten den leiblichen Eltern (=genetische Einflüsse)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wie kann untersucht werden, welche Eigenschaften in welchem Ausmaß erblich sind und welche stärker von der Umwelt beeinflusst werden?


2. Welche Forschungsfragen können gestellt werden?

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1.


Die Forschung greift auf Designs zurück. Das bedeutet, die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen die Kinder aufwachsen, sind schon aufgrund ihrer Lebensumstände vorhanden und werden nicht von den Forschern herbeigeführt.


2.


- Wie wirkt sich eine unterschiedliche Umwelt bei gleichem genetischem Erbe aus?

- Was ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelt?

- Wie wirkt sich die gleiche Umwelt auf Menschen mit unterschiedlichen Erbanlagen aus?

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1. was bedeutet Kovariation

2. welche Arten der Kovariation unterscheidet man?

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1. das gemeinsame Variieren zweier oder mehrerer Merkmale, welche in ihrer Variation in einem Zusammenhang stehen.

 

2. Man unterscheidet eine passive, eine reaktive und eine aktive Erbe-Umwelt-Kovariation

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Affektiver Stil, positive und negative Affekte 


1. Wer und welche Theorie wurde zu dieser Thematik entwicklet ?

2. Wovon geht er aus?

3. Was bedeutet frontale Asymmetrie?

4. Was wurde aus dieser Theorie entwickelt?

5. Was sind Items des PAS?

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1. Davidson entwickelte die Theorie der positiven und negativen Affekte und der affektiven Stile.


2. Er geht davon aus, dassder Frontalkortex der beiden gehirnhälften sich auf jeweils unterschiedlichen Aufgaben spezialisiert habe:


- Der linke Frontalkortex auf Annäherungsgverhalten, typischerweise begleitet von positiven Emotionen wie Freude.

- Der rechte Frontalkortex auf Vermeidungs- und Rückzugsverhalten, begleitet von negativen Emotionen wie Ekel oder Furcht.


3. Nicht alle haben beide Teile gleich aktiviert, denn bei manchen Menschen ist ein Teil stärker ausgeprägt als der andere (frontale Asymmetrie)


4. Aus dieser Theorie wurde der "Positiveand Negativ Affect Schedule" (PANAS) Fragebogen entwickelt


Der Fragebogen misst einerseits positive Affekte (Gefühle von Enthusiasmus, Wachsein und Aktivität) und andererseits negative Affekte (Gefühle von Stress und unangenehmen Stimmungen)


5. Items des PAS:


Positiv: aktiv, interessiert, freudig erregt, stark, angeregt, stolz, begeistert, wach, entschlossen, aufmerksam.


Negativ: bekümmert, verärgert, schuldig, erschrocken, feindselig, gereizt, beschämt, nervös, "durcheinander", ängstlich.

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Aktive Erbe-Umwelt-Kovariation


1. Bedeutung

2. Beispiel

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1. Das Kind sucht aktiv nach Bedingungen, die sein Interessen und Begabungen entsprechen.


2. Ein sehr computerinteressiertes und sehr begabtes Kind in einer arbeiterfamilie ohne Computer, das die Wochenenden auf Flohmärkten verbringt, dort Geld zusammen spart, um sich seinen ersten eigenen Computer zu basteln.

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Albert Bandura


Theorie der Selbstwirksamkeitserwartung


1. Was bedeutet es eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung zu haben?

2. Wozu kann eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung gut sein?

3. beschreibe den high performance cicle 

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1. Wer eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung hat, geht davon aus , über die Konsequenzen zu verfügen eine bestimmte Aufgabe bewältigen zu können.


2. eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung führt trotz mehrmaligem Scheitern und Schwierigkeiten dazu, dass eine Person nicht aufgibt und über einen längeren Zeitraum Durchhaltevermögen zeigt,


3. hohe Selbstwirksamkeitserwartung -> Erweiterung der eigenen Kompetenzen -> Erfolgserlebnisse -> Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung 

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Allgemeine Psychologie


1. worum geht es in der Allgemeinen Psychologie?


2. Was ist Ziel der allgemeinen Psychologie?

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1. In der Allgemeinen Psychologie geht es darum allgemeingültige Prinzipien zu finden, die erklären, wie Menschen wahrnehmen und sich verhalten 


2. Ziel der allgemeinen Psychologie ist es Regeln oder Theorien aufzustellen, welche auf die Allgemeinheit zutreffend sind

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Bedürfnis- und Motivationtheorie


1. Was entwickelten Henry A. Murray und Christiana D. Morgen ?


2. Was macht der TAT Test?

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1. Henry A Murray und Christiana D. Morgan entwickelten den Thematischen Apperzeptionstest (TAT)


2. Der TAT Test zeigt Zeichnungen von Menschen in alltäglichen Situationen, die von den Probanden durch Geschichten erklärt werden sollen.

(Was passiert hier?

Was denken und fühlen die abgebildeten Personen?)

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Zustände


wie lässt sich das Gesamtverhalten eines Menschen erklären?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Gesamtverhalten eines Menschen ist eine Kombi aus 

zeitlich überdauernden Verhaltenseigenschaften und Verhaltensmerkmalen, sowie momentanen Zuständen.


englsch. States

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Q:

Wurzeln der individuellen Betrachtungsweise eines einzelnen Menschen in der Psychologie 


A:

1. der Protestantismus


Es gilt folgende Vorstellung:


-> das der Einzelne sich als Individuum - nicht als Teil einer sozialen Gruppe - vor Gott beweisen und Gott gegenübertreten muss


- Der Einzelne kann im Protestantismus durch weltliche Erfolge belegen, dass er von Gott gesegnet und auserwählt ist. (Kolumbus)

-> Der einzelne rückt in den Fokus



2. Der Kapitalismus 


Es geht im Kapitalismus um stetigen Wettbewerb und Fortschritt


- Messung für wirtschaftlichen Erfolg 

-> dadurch werden unterschiede zwischen Mitarbeitern gemacht -> z.B. In der Eignung für eine bestimmte Aufgabe (Schnelligkeit, Produktivität, etc.)


- durch Kapitalismus gibt es eine zunehmende berufliche Spezialisierung 


- damals gab es oft Bauern, aber durch Aufgabenvielfalt steigt die Anzahl von spezifischen Berufen und dann ist es interessant warum gerade die eine Person dafür so gut geeignet ist  

Q:

Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Wie wirkt sich eine unterschiedliche Umwelt bei gleichem genetischem Erbe aus?

A:

Man untersucht einfach getrennt aufwachsende eineiige Zwillinge und vergleicht diese dann mit einander.

Oftmals wachsen diese Zwillinge dann aber trotzdem noch in sich ähnelnden familiären Verhältnissen auf (z.B. bei Verwandten)

Q:

Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Wie wirkt sich die gleiche Umwelt auf Menschen mit unterschiedlichen Erbanlagen aus?

A:

Hierbei werden bspw. Heimkinder untersucht, diese haben verschiedene Erbanlagen, sind aber alle einer ähnlichen Umwelt (Heim) ausgesetzt.

Unterschiede könnten dann zum Teil auf unterschiedliche Erbanlagen zurückgeführt werden.


Kritik:


Auch Heimkinder sind vermutlich nicht immer überall der gleichen Umwelt ausgesetzt:

Das Heim änder sich im Zeitverlauf vermutlich (neue Erzieher, unterschiedliche Klassen für die Kinder oder in der Freizeit beschäftigt sich jedes Kind individuell)

Q:

Wie wird diese Fragestellung untersucht?


Was ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelteinflüsse?

A:

Dazu betrachtet man Adoptivkinder und untersucht, in welchen Punkten diese ihren Adoptiveltern ähnlicher sind (=Umwelteinflüsse) und in welchen Punkten den leiblichen Eltern (=genetische Einflüsse)

Q:

1. Wie kann untersucht werden, welche Eigenschaften in welchem Ausmaß erblich sind und welche stärker von der Umwelt beeinflusst werden?


2. Welche Forschungsfragen können gestellt werden?

A:

1.


Die Forschung greift auf Designs zurück. Das bedeutet, die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen die Kinder aufwachsen, sind schon aufgrund ihrer Lebensumstände vorhanden und werden nicht von den Forschern herbeigeführt.


2.


- Wie wirkt sich eine unterschiedliche Umwelt bei gleichem genetischem Erbe aus?

- Was ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelt?

- Wie wirkt sich die gleiche Umwelt auf Menschen mit unterschiedlichen Erbanlagen aus?

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Q:

1. was bedeutet Kovariation

2. welche Arten der Kovariation unterscheidet man?

A:

1. das gemeinsame Variieren zweier oder mehrerer Merkmale, welche in ihrer Variation in einem Zusammenhang stehen.

 

2. Man unterscheidet eine passive, eine reaktive und eine aktive Erbe-Umwelt-Kovariation

Q:

Affektiver Stil, positive und negative Affekte 


1. Wer und welche Theorie wurde zu dieser Thematik entwicklet ?

2. Wovon geht er aus?

3. Was bedeutet frontale Asymmetrie?

4. Was wurde aus dieser Theorie entwickelt?

5. Was sind Items des PAS?

A:

1. Davidson entwickelte die Theorie der positiven und negativen Affekte und der affektiven Stile.


2. Er geht davon aus, dassder Frontalkortex der beiden gehirnhälften sich auf jeweils unterschiedlichen Aufgaben spezialisiert habe:


- Der linke Frontalkortex auf Annäherungsgverhalten, typischerweise begleitet von positiven Emotionen wie Freude.

- Der rechte Frontalkortex auf Vermeidungs- und Rückzugsverhalten, begleitet von negativen Emotionen wie Ekel oder Furcht.


3. Nicht alle haben beide Teile gleich aktiviert, denn bei manchen Menschen ist ein Teil stärker ausgeprägt als der andere (frontale Asymmetrie)


4. Aus dieser Theorie wurde der "Positiveand Negativ Affect Schedule" (PANAS) Fragebogen entwickelt


Der Fragebogen misst einerseits positive Affekte (Gefühle von Enthusiasmus, Wachsein und Aktivität) und andererseits negative Affekte (Gefühle von Stress und unangenehmen Stimmungen)


5. Items des PAS:


Positiv: aktiv, interessiert, freudig erregt, stark, angeregt, stolz, begeistert, wach, entschlossen, aufmerksam.


Negativ: bekümmert, verärgert, schuldig, erschrocken, feindselig, gereizt, beschämt, nervös, "durcheinander", ängstlich.

Q:

Aktive Erbe-Umwelt-Kovariation


1. Bedeutung

2. Beispiel

A:

1. Das Kind sucht aktiv nach Bedingungen, die sein Interessen und Begabungen entsprechen.


2. Ein sehr computerinteressiertes und sehr begabtes Kind in einer arbeiterfamilie ohne Computer, das die Wochenenden auf Flohmärkten verbringt, dort Geld zusammen spart, um sich seinen ersten eigenen Computer zu basteln.

Q:

Albert Bandura


Theorie der Selbstwirksamkeitserwartung


1. Was bedeutet es eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung zu haben?

2. Wozu kann eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung gut sein?

3. beschreibe den high performance cicle 

A:

1. Wer eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung hat, geht davon aus , über die Konsequenzen zu verfügen eine bestimmte Aufgabe bewältigen zu können.


2. eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung führt trotz mehrmaligem Scheitern und Schwierigkeiten dazu, dass eine Person nicht aufgibt und über einen längeren Zeitraum Durchhaltevermögen zeigt,


3. hohe Selbstwirksamkeitserwartung -> Erweiterung der eigenen Kompetenzen -> Erfolgserlebnisse -> Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung 

Q:

Allgemeine Psychologie


1. worum geht es in der Allgemeinen Psychologie?


2. Was ist Ziel der allgemeinen Psychologie?

A:

1. In der Allgemeinen Psychologie geht es darum allgemeingültige Prinzipien zu finden, die erklären, wie Menschen wahrnehmen und sich verhalten 


2. Ziel der allgemeinen Psychologie ist es Regeln oder Theorien aufzustellen, welche auf die Allgemeinheit zutreffend sind

Q:

Bedürfnis- und Motivationtheorie


1. Was entwickelten Henry A. Murray und Christiana D. Morgen ?


2. Was macht der TAT Test?

A:

1. Henry A Murray und Christiana D. Morgan entwickelten den Thematischen Apperzeptionstest (TAT)


2. Der TAT Test zeigt Zeichnungen von Menschen in alltäglichen Situationen, die von den Probanden durch Geschichten erklärt werden sollen.

(Was passiert hier?

Was denken und fühlen die abgebildeten Personen?)

Q:

Zustände


wie lässt sich das Gesamtverhalten eines Menschen erklären?

A:

Das Gesamtverhalten eines Menschen ist eine Kombi aus 

zeitlich überdauernden Verhaltenseigenschaften und Verhaltensmerkmalen, sowie momentanen Zuständen.


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