BWL an der APOLLON Hochschule

CitySTADT: None

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für BWL an der APOLLON Hochschule auf StudySmarter:

Welche Aussagen über den Cash Flow sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Cashflow ist die Differenz von Einnahmen und Ausgaben innerhalb einer Wirtschaftsperiode.

  2. Er dient als Kennzahl, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einschätzen zu können.

  3. Er dient als Messgröße für den Zahlungsüberschuss oder ob Verluste, der in einem Wirtschaftsunternehmen oder aus einer SEG des Unternehmens erwirtschaftet wurde.

  4. Er dient als Messgröße für den Zahlungsüberschuss , der in einem Wirtschaftsunternehmen oder aus einer SEG des Unternehmens erwirtschaftet wurde.

  5. Er dient nicht als Kennzahl, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einschätzen zu können.

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der APOLLON Hochschule auf StudySmarter:

Unterscheide Minimal- und Maximalprinzip anhand der Vorgaben.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Minimalprinzip

    • Ziel (Output) ist vorgegeben
    • Mitteleinsatz (Input) ist variabel
  2. Maximalprinzip

    • Mitteleinsatz (Input) ist vorgegeben
    • Ziel (Output) ist variabel
  3. Maximalprinzip

    • Ziel (Output) ist vorgegeben
    • Mitteleinsatz (Input) ist variabel
  4. Minimalprinzip

    • Mitteleinsatz (Input) ist vorgegeben
    • Ziel (Output) ist variabel

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der APOLLON Hochschule auf StudySmarter:

Der Cash Flow kann direkt oder indirekt ermittelt werden. Welche Aussagen sind dazu richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Um den indirekten Cashflow direkt ermitteln zu können, müssen zunächst alle Posten innerhalb einer Periode, die keinen monetären Wert haben, wie Rückstellungen und Abschreibungen, aus dem Überschuss gestrichen werden.

  2. Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows werden jegliche Aufwandsverbuchungen nicht berücksichtigt, sondern der Cashflow ergibt sich hier aus der Differenz von Einzahlung und Auszahlung.

  3. Bei der direkten Ermittlung des Cashflows werden jegliche Aufwandsverbuchungen nicht berücksichtigt, sondern der Cashflow ergibt sich hier aus der Differenz von Einzahlung und Auszahlung.

  4. Bei der indirekten Berechnung wird der Cashflow korrigiert, indem ausgehend vom Jahresüberschuss alle nicht zahlungswirksamen Aufwendungen hinzu gerechnet und alle nicht zahlungswirksamen Erträge abgezogen.

  5. Um den direkten Cashflow direkt ermitteln zu können, müssen also zunächst alle Posten innerhalb einer Periode, die keinen monetären Wert haben, wie Rückstellungen und Abschreibungen, aus dem Überschuss gestrichen werden.

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Das Ziel der Berechnung der Liquidität ist, 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. in enger Verbindung mit dem Streben nach Sicherheit zu verstehen.

  2. die Vermeidung von Risiken und Ungewissheit.

  3. in enger Verbindung mit dem Streben nach Wachstum zu verstehen.

  4. die Vermeidung von Ängsten und Ungewissheit.

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Das Ergebnis der Berechnung der Wirtschaftlichkeit  ergibt eine Zahl (Prozentwert) < 1 (< 100%), = 1 (= 100%), oder > 1 (>100%). Was sagt diese Zahl dann aus?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

    • < 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • = 100 %, das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • < 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • = 100 %, das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • < 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • = 1 , das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • < 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • = 1 , das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne

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Welche Erklärungen treffen auf das ökonomische Prinzip zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output, Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren.

  2. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Input, Auwand) und Produktionseinsatz (Output, Ertrag) zu optimieren.

  3. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionseinsatz (Output, Ertrag) und Produktionsergebnis (Input, Aufwand) zu optimieren.

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Welche Aussagen treffen zur Zielsuche im Prozess der Zielbildung zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Beginnt unter Einbeziehung und / oder  Zusammenführung von Kreativitätstechniken. 

  2. Mit innovativen Techniken werden Vorstellungen zur Zielsuche definiert.

  3. Man sucht sich ein Ziel, das umsetzbar ist. Zielsuche selbst ist Zielbildung.

  4. Kreativität ist zur Entwicklung neuer Vorstellungen für das Unternehmen wichtig. 

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Welche Aussagen zur Liquidität dritten Grades sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Liquidität dritten Grades stellt den kurzfristigen Verbindlichkeiten neben den flüssigen Mitteln und kurzfristigen Forderungen zusätzlich die Vorräte gegenüber. 

  2. Flüssige Mittel, kurzfristige Verbindlichkeiten und Vorräte stellen das Umlaufvermögen eines Unternehmens dar. 

  3. Die Liquidität dritten Grades stellt den langfristigen Verbindlichkeiten neben den flüssigen Mitteln und kurzfristigen Forderungen zusätzlich die Vorräte gegenüber.

  4. Flüssige Mittel, kurzfristige Verbindlichkeiten und Vorräte stellen das Vermögen eines Unternehmens dar.

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Das ökonomische Prinzip gibt es in drei Erscheinungsformen. Als

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

    • Minimalprinzip
    • Maximalprinzip
    • Optimalprinzip
    • Minimumprinzip
    • Maximumprinzip
    • Optimierungsprinzip
    • Minimalistisches Prinzip
    • Maximalprinzip
    • Optimierungsprinzip
    • Minimalprinzip
    • Maxialprinzip
    • Optimierungsprinzip

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Die Rentabilität eines Unternehmens kann nach

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

    • Eigenkapitalrendite (Gewinn nach Steuern)
    • Gesamtkapitalrendite (Gewinn vor Steuern) und
    • Umsatzrendite unterschieden werden. 
    • Eigenkapitalrendite (Gewinn vor Steuern)
    • Gesamtkapitalrendite (Gewinn nach Steuern) und
    • Umsatzrendite unterschieden werden. 

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Es ist ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Gütermenge (Output; Ertrag) und Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Optimalprinzip

  2. Minmalprinzip

  3. Maximalprinzip

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Maximumprinzip / Maximalprinzip

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine gegebene Gütermenge (Output; Ertrag) ist mit einem geringstmöglichen Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.

  2. Es ist ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Gütermenge (Output; Ertrag) und Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.

  3. Bei einem gegebenen Faktoreinsatz (Input; Aufwand) ist eine größtmögliche Gütermenge (Output; Ertrag) zu erwirtschaften.

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BWL

Welche Aussagen über den Cash Flow sind richtig?

  1. Der Cashflow ist die Differenz von Einnahmen und Ausgaben innerhalb einer Wirtschaftsperiode.

  2. Er dient als Kennzahl, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einschätzen zu können.

  3. Er dient als Messgröße für den Zahlungsüberschuss oder ob Verluste, der in einem Wirtschaftsunternehmen oder aus einer SEG des Unternehmens erwirtschaftet wurde.

  4. Er dient als Messgröße für den Zahlungsüberschuss , der in einem Wirtschaftsunternehmen oder aus einer SEG des Unternehmens erwirtschaftet wurde.

  5. Er dient nicht als Kennzahl, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einschätzen zu können.

BWL

Unterscheide Minimal- und Maximalprinzip anhand der Vorgaben.

  1. Minimalprinzip

    • Ziel (Output) ist vorgegeben
    • Mitteleinsatz (Input) ist variabel
  2. Maximalprinzip

    • Mitteleinsatz (Input) ist vorgegeben
    • Ziel (Output) ist variabel
  3. Maximalprinzip

    • Ziel (Output) ist vorgegeben
    • Mitteleinsatz (Input) ist variabel
  4. Minimalprinzip

    • Mitteleinsatz (Input) ist vorgegeben
    • Ziel (Output) ist variabel

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Der Cash Flow kann direkt oder indirekt ermittelt werden. Welche Aussagen sind dazu richtig?

  1. Um den indirekten Cashflow direkt ermitteln zu können, müssen zunächst alle Posten innerhalb einer Periode, die keinen monetären Wert haben, wie Rückstellungen und Abschreibungen, aus dem Überschuss gestrichen werden.

  2. Bei der indirekten Ermittlung des Cashflows werden jegliche Aufwandsverbuchungen nicht berücksichtigt, sondern der Cashflow ergibt sich hier aus der Differenz von Einzahlung und Auszahlung.

  3. Bei der direkten Ermittlung des Cashflows werden jegliche Aufwandsverbuchungen nicht berücksichtigt, sondern der Cashflow ergibt sich hier aus der Differenz von Einzahlung und Auszahlung.

  4. Bei der indirekten Berechnung wird der Cashflow korrigiert, indem ausgehend vom Jahresüberschuss alle nicht zahlungswirksamen Aufwendungen hinzu gerechnet und alle nicht zahlungswirksamen Erträge abgezogen.

  5. Um den direkten Cashflow direkt ermitteln zu können, müssen also zunächst alle Posten innerhalb einer Periode, die keinen monetären Wert haben, wie Rückstellungen und Abschreibungen, aus dem Überschuss gestrichen werden.

BWL

Das Ziel der Berechnung der Liquidität ist, 

  1. in enger Verbindung mit dem Streben nach Sicherheit zu verstehen.

  2. die Vermeidung von Risiken und Ungewissheit.

  3. in enger Verbindung mit dem Streben nach Wachstum zu verstehen.

  4. die Vermeidung von Ängsten und Ungewissheit.

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Das Ergebnis der Berechnung der Wirtschaftlichkeit  ergibt eine Zahl (Prozentwert) < 1 (< 100%), = 1 (= 100%), oder > 1 (>100%). Was sagt diese Zahl dann aus?

    • < 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • = 100 %, das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • < 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • = 100 %, das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 100 % , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • < 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne
    • = 1 , das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • < 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Verluste
    • = 1 , das Unternehmen arbeitet kostendeckend
    • > 1 , das Unternehmen erwirtschaftet Gewinne

BWL

Welche Erklärungen treffen auf das ökonomische Prinzip zu?

  1. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output, Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren.

  2. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionsergebnis (Input, Auwand) und Produktionseinsatz (Output, Ertrag) zu optimieren.

  3. Das ökonomische Prinzip verlangt das Verhältnis aus Produktionseinsatz (Output, Ertrag) und Produktionsergebnis (Input, Aufwand) zu optimieren.

BWL

Welche Aussagen treffen zur Zielsuche im Prozess der Zielbildung zu?

  1. Beginnt unter Einbeziehung und / oder  Zusammenführung von Kreativitätstechniken. 

  2. Mit innovativen Techniken werden Vorstellungen zur Zielsuche definiert.

  3. Man sucht sich ein Ziel, das umsetzbar ist. Zielsuche selbst ist Zielbildung.

  4. Kreativität ist zur Entwicklung neuer Vorstellungen für das Unternehmen wichtig. 

BWL

Welche Aussagen zur Liquidität dritten Grades sind richtig?

  1. Die Liquidität dritten Grades stellt den kurzfristigen Verbindlichkeiten neben den flüssigen Mitteln und kurzfristigen Forderungen zusätzlich die Vorräte gegenüber. 

  2. Flüssige Mittel, kurzfristige Verbindlichkeiten und Vorräte stellen das Umlaufvermögen eines Unternehmens dar. 

  3. Die Liquidität dritten Grades stellt den langfristigen Verbindlichkeiten neben den flüssigen Mitteln und kurzfristigen Forderungen zusätzlich die Vorräte gegenüber.

  4. Flüssige Mittel, kurzfristige Verbindlichkeiten und Vorräte stellen das Vermögen eines Unternehmens dar.

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Das ökonomische Prinzip gibt es in drei Erscheinungsformen. Als

    • Minimalprinzip
    • Maximalprinzip
    • Optimalprinzip
    • Minimumprinzip
    • Maximumprinzip
    • Optimierungsprinzip
    • Minimalistisches Prinzip
    • Maximalprinzip
    • Optimierungsprinzip
    • Minimalprinzip
    • Maxialprinzip
    • Optimierungsprinzip

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Die Rentabilität eines Unternehmens kann nach

    • Eigenkapitalrendite (Gewinn nach Steuern)
    • Gesamtkapitalrendite (Gewinn vor Steuern) und
    • Umsatzrendite unterschieden werden. 
    • Eigenkapitalrendite (Gewinn vor Steuern)
    • Gesamtkapitalrendite (Gewinn nach Steuern) und
    • Umsatzrendite unterschieden werden. 

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Es ist ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Gütermenge (Output; Ertrag) und Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.


  1. Optimalprinzip

  2. Minmalprinzip

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Maximumprinzip / Maximalprinzip

  1. Eine gegebene Gütermenge (Output; Ertrag) ist mit einem geringstmöglichen Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.

  2. Es ist ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Gütermenge (Output; Ertrag) und Faktoreinsatz (Input; Aufwand) zu erwirtschaften.

  3. Bei einem gegebenen Faktoreinsatz (Input; Aufwand) ist eine größtmögliche Gütermenge (Output; Ertrag) zu erwirtschaften.

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