A-Lizenz an der APOLLON Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für A-Lizenz an der APOLLON Hochschule

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M. rectus abdominis

(gerader Bauchmuskel)

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Nennen Sie die 10 Regeln bei Hüft- und Gelenkbeschwerden

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Nennen Sie 10 Regeln für Training bei Schulterbeschwerden.

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Nennen Sie Allgemeine Empfehlungen bei Herz-Kreislauf- und Stoffwechselbeschwerden

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Nennen Sie 10 Regeln für das Training mit Atem- und Herzbeschwerden

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Welche Knochenformen gibt es?

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Nennen Sie die Eigenschaften der Bänder.

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Wovon ist Ausdauer abhängig? Wie lassen sich die Erscheinungsformen einteilen?

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Was besagt das Prinzip der individuellen Beanspruchung?

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Knochen

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Kontrollfragen


  1. Nach Funktion und Form kann man verschiedene Knochenarten unterscheiden. Um welche handelt es sich?
  2. Ein Schnitt durch einen Knochen zeigt drei Schichten. Um welche handelt es sich?
  3. Wie ernährt sich der Knochen?
  4. Welche Hauptfunktionen hat das Skelett im menschlichen Körper?
  5. Welche Bestandteile hat ein Gelenk?
  6. Welche Arten von echten und unechten Gelenken gibt es?
  7. Weche Faktoren bestimmen Richtung und Ausmaß der Gelenkbewegung?
  8. Wie ernährt sich der Gelenkknorpel?
  9. Wo im Gelenk wird die Gelenksflüssigkeit (Synovia) gebildet?
  10. Welche Funktionen haben Bänder?
  11. Welche Funktion hat die Membrana fibrosa der Gelenkskapsel?
  12. Welche Gelenkformen gibt es?
  13. Was sind Faszien?
  14. Welche Aufgaben erfüllen Faszien im Bewegungsapparat?
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Was ist die Voraussetzung für Anpassungserscheinungen?

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A-Lizenz

M. rectus abdominis

(gerader Bauchmuskel)

Ursprung: 5.-7. Rippenknorpel und Schwertfortsatz des Brustbeins

Ansatz: Schambein

Funktion:Rumpfbeugung


A-Lizenz

Nennen Sie die 10 Regeln bei Hüft- und Gelenkbeschwerden


  • Optimales Körpergewicht anstreben
  • Langes Knien vermeiden
  • Lasten gleichmäßig verteilen
  • Wechsel zw. Be- und Entlastung beachten
  • Angepasstes Schuhwerk tragen
  • Für ausreichende Bewegung (Stoffwechsel) sorgen
  • Regelmäßiges Krafttraining (Stabilisation)
  • Dehnfähigkeit wiederherstellen und erhalten
  • Sportliche Sicherheitsregeln beachten
  • Fachkundige Beratung einholen


A-Lizenz

Nennen Sie 10 Regeln für Training bei Schulterbeschwerden.


  1.  Bei Schulterbeschwerden im Allgemeinen steht die Kräftigung der Rotatorenmanschette im Vordergrund
  2. Sicherheitsregeln beachten – Adduktion vor Abduktion!
  3. Propriozeptive Aspekte als fester Bestandteil des Trainings
  4. Isometrie vor Dynamik!
  5. Wechsel zwischen Be- und Entlastung beachten
  6. Für Verbesserung des Stoffwechsels sorgen
  7. Regelmäßiges Krafttraining!
  8. Dehnfähigkeit erhalten (vorbehaltlich Luxation)
  9. Bei instabiler Schulter Stabilität und bei fixierter Schulter Mobilität erzeugen.
  10. Fachkundige Beratung einholen.


 

A-Lizenz

Nennen Sie Allgemeine Empfehlungen bei Herz-Kreislauf- und Stoffwechselbeschwerden

Trainingsziele:

  • Verbesserung der Belastbarkeit des Organismus
  • In erster Linie Ausdauer
  • Kraft
  • Koordination
  • Beweglichkeit


Ausdauertraining:

  • Überwiegend Dauer-Methoden
  • Regenerations-Training
  • Im Bereich der aeroben Schwelle


Krafttraining:

  • Methoden des Kraftausdauertrainings
  • Regenerationszeiten beachten
  • Laktaziden Stoffwechsel vermeiden


Koordinationstraining:

  • Ökonomisierung des Energieaufwandes
  • Reduzierung des Sauerstoffbedarfs
  • Verminderung des Krafteinsatzes
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit
  • Verringerung der Ermüdung


Beweglichkeitstraining:

  • Passiv-statisches Dauerdehnen
  • Aktiv statisches Dauerdehnen
  • Ggf. Dehnlagerungen

 

A-Lizenz

Nennen Sie 10 Regeln für das Training mit Atem- und Herzbeschwerden


  1. Bei Asthma oder Bronchitis das Aufwärmen auf 15min ausdehnen und von sehr leichter Intensität beginnend stufenweise steigern.
  2. Die Trainingsfrequenz bei Beta-Blockern wird durch den behandelnden Arzt festgelegt. Davon nochmals 5-10% für die sportliche Aktivität reduzieren und als Obergrenze festlegen (Medikamente greifen immer schleichend in die Frequenzregulation ein)
  3. Im Ausdauersport häufige oder permanente Pulskontrolle bei regelmäßiger Prüfung des Blutdruckes in Aktivität und Ruhe.
  4. Kein Ausdauertest mit Betablockern und kein Ausbelastungstest bei Lungenerkrankungen
  5. Für sportliches Training sollte eine Belastbarkeit von mindestens 0,5 Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht werden. Geringe Leistungsfähigkeiten beginnen mit aktiver Bewegungstherapie.
  6. Starken Anstieg des Blutdrucks vermeiden. Pressatmung vermeiden – dynamische Übungsformen bevorzugen, Kopf immer oberhalb Herzhöhe – Übungen kopfüber vermeiden.
  7. Bewegung ist Leben. Angemessene sportliche Aktivität ist zur Erhaltung oder Verbesserung der Herzarbeit Pflicht.
  8. Anpassung der Ernährung: „Vitalstoffreich und Energiearm“
  9. Stressmanagement – evtl. Atemübungen und Entspannungstechniken trainieren
  10. Fachkundige Beratung einholen


A-Lizenz

Welche Knochenformen gibt es?

  • Röhrenknochen
  • Platte oder flache Knochen
  • kurze Knochen
  • unregelmäßige Knochen
  • Sesambeine

A-Lizenz

Nennen Sie die Eigenschaften der Bänder.

Eigenschaft der Bänder (Ligamentum)

  • wenig dehnbare, fasernartige Bindegewebsstränge, die bewegliche Teile des Knochenskeletts verbinden -> beschränken Beweglichkeit der Gelenke auf funktionell sinnvolles Maß (Bandführung oder Bandhemmung)
  • Bänder verbinden Knochen mit Knochen; Sehnen verbinden Knochen mit Muskeln
  • besteht aus paralellfaserigem Bindegewebe, das zahlreiche Kollagenfasern enthält
  • übermäßige Belastung durch Trauma ->Bänderdehnung oder Bandrupturen
  • nach Trauma kann sich das Bandgewebe aufgrund seiner Elastizität nicht sofort wieder auf seine Normallänge verkürzen
  • bradytroph, daher nur bedingt regenerationsfähig (Defektheilungen)
  • Bänder verfügen über eine hohe Reißfestigkeit und eine geringe Dehnfähigkeit

A-Lizenz

Wovon ist Ausdauer abhängig? Wie lassen sich die Erscheinungsformen einteilen?

Ausdauer ist abhängig vom:

  • kardiovaskulären System
  • Stoffwechsel-System
  • psychische Faktoren

A-Lizenz

Was besagt das Prinzip der individuellen Beanspruchung?

Die Trainingsbelastung ist der individuellen Leistungsfähigkeit anzupassen.

A-Lizenz

Knochen

  • 1/3 organische Stoffe (Knochenzellen, Blutgefäße) 
  • 2/3 anorganische Stoffe (Mineralien) 
  • verändernde Verhältnisses von anorganischen und organischen Bestandteilen führen zum Elastizitätsverlust im Altersgang
  • Remodeling = ständiger Auf- und Abbau
  • fehlende Belastung der Knochen führt zum Abbau der Knochensubstanz
  • Anpassung auf neue Belastungen

A-Lizenz

Kontrollfragen


  1. Nach Funktion und Form kann man verschiedene Knochenarten unterscheiden. Um welche handelt es sich?
  2. Ein Schnitt durch einen Knochen zeigt drei Schichten. Um welche handelt es sich?
  3. Wie ernährt sich der Knochen?
  4. Welche Hauptfunktionen hat das Skelett im menschlichen Körper?
  5. Welche Bestandteile hat ein Gelenk?
  6. Welche Arten von echten und unechten Gelenken gibt es?
  7. Weche Faktoren bestimmen Richtung und Ausmaß der Gelenkbewegung?
  8. Wie ernährt sich der Gelenkknorpel?
  9. Wo im Gelenk wird die Gelenksflüssigkeit (Synovia) gebildet?
  10. Welche Funktionen haben Bänder?
  11. Welche Funktion hat die Membrana fibrosa der Gelenkskapsel?
  12. Welche Gelenkformen gibt es?
  13. Was sind Faszien?
  14. Welche Aufgaben erfüllen Faszien im Bewegungsapparat?

1. Röhrenknochen, Flatte oder flache Knochen, kurze Knochen, unregelmäßige knochen und Sesambeine


2. Periost (Bindegewebshaut), Kortikalis (Knochenrinde), Schwammgewebe (Spongiosa)


3. über kleine Blutgefäße, die in den Knochen sprießen


4.Schutzfunktion, Stütz- und Bewegungsfunktion, Mineralversorger, Blutzellenproduktion


5. Gelenkkopf, Gelenkpfanne, Gelenkspalt, Synovia, Ligamenti


6. Echte Gelenke: Diathrosen; Amiarthrosen; Unechte Gelenke: Knorpelgelenke, Bindegewebegelenke, Falschgelenke


7. Form des Gelenks und Führung durch Knochen, Sehnen, Bänder


8. die Versorgung findet über die Synovialflüssigkeit statt, die die Oberfläche des Gelenkknorpels umgibt


9. die Synovia wird von der Membrana synovialis gebildet. Dabei handelt es sich um die Innenschicht der Gelenkkapsel eines Gelenks


10. Beschränkung der Beweglichkeit der Gelenke auf ein funktionell sinvolles Maß; stabilisierende Funktion und leitende Funktion


11. bestimmt die mechanische Festigkeit eines Gelenkes, gibt die für das Gelenk charakteristischen Bewegungsumfänge frei; besitzt Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren)


12. Sattelgelenk, Kugelgelenk, Eigelenk, planes Gelenk, Walzengelenk, Scharniergelenk, Rad- und Zapfengelenk, Kondylengelenk


13. derbe Hüllschicht aus Bindegewebe, die einzelne Muskeln, Muskelgruppen, KNochen, Organe und Nerven umgibt; bestehen großteils aus straffen, geflechtartig verwobenen Kollagenfasern und Elastin


14. Trennung von Muskeln und Organen; Ableitung der Lymphe; widerlager, welches verhindert, dass die Fasern des Muskels während seiner Funktion ihren morphologischen Zusammenhalt verlieren


A-Lizenz

Was ist die Voraussetzung für Anpassungserscheinungen?

Die Intensität der körperlichen Belastung muss deutlich. über der durchschnittlichen Alltagsbelastung liegen bzw. mind. über 50% der HFmax

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