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Lernmaterialien für Strafrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Strafrecht Kurs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wann liegt eine Tathandlung vor?

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TESTE DEIN WISSEN

bei willengetragenem sozialerheblichem menschlichem Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Wann liegt eine überholende Kausalität gerade nicht vor?

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TESTE DEIN WISSEN

wenn ein eigenverantwortlicher Dritter an die Folgen der Ersthandlung anknüpft, diese demnach noch fortwirkt

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TESTE DEIN WISSEN

Welche "Arten" von Versuchen führen im Gegensatz zum untauglichen Versuch zu keiner Strafbarkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

- abergläubischer (= irrealer) Versuch

- Wahndelikt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird der Tatbestand bei kupierten Erfolgsdelikten bezeichnet?

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TESTE DEIN WISSEN

Tatbestand mit überschießender Innentendenz (bspw. § 242 StGB)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der sog. direkte Vorsatz?

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TESTE DEIN WISSEN

unmittelbarer Vorsatz (dolus directus 2. Grades; Wissenselement steht im Vordergrund; unwiderlegliche Vermutung für Willenselement)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine hypothetische Einwilligung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Rspr: Rechtfertigung wenn Einwilligung auch bei ordnungsgemäßer (ärztlicher) Aufklärung

- aA: unzulässig da sonst Schutzlosigkeit des Patienten + Strafanspruch

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TESTE DEIN WISSEN

Wann wird zum Raub angesetzt?

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TESTE DEIN WISSEN

- wenn zur Nötigung angesetzt und Geschehen unmittelbar in Wegnahme einmünden soll (idR der Fall)

[- wenn zur Wegnahme angesetzt wenn zwar nicht unmittelbar aber raubspezifische Einheit]

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Absicht ieS.?

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TESTE DEIN WISSEN

zielgerichteter Erfolgswille (dolus directus 1. Grades)

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist eine Handlung äquivalent-kausal?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie stehen die Qualifikation und Privilegierung von Tatbeständen zueinander?

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TESTE DEIN WISSEN

Privilegierung sperrt Qualifikation 

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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchem Kriterium unterscheidet man Begehungs- von Unterlassungsdelikten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Rspr: Schwerpunkt der Vorwerfbarkeit

- hL: Tun (+) bei Entfaltung physischer Energie

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TESTE DEIN WISSEN

Worauf ist iRd. Vorsatzes hinsichtlich deskriptiver und normativer TB-Merkmale abzustellen?

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TESTE DEIN WISSEN

(1) natürlicher Sinngehalt (Kenntnis der tatsächlichen Vss)

(2) auf die Parallelwertung in der Laiensphäre (im Zweifel annehmen)

- sog. Subsumtionsirrtümer ieS.

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  • 133147 Karteikarten
  • 1731 Studierende
  • 50 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Strafrecht Kurs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wann liegt eine Tathandlung vor?

A:

bei willengetragenem sozialerheblichem menschlichem Verhalten

Q:

Wann liegt eine überholende Kausalität gerade nicht vor?

A:

wenn ein eigenverantwortlicher Dritter an die Folgen der Ersthandlung anknüpft, diese demnach noch fortwirkt

Q:

Welche "Arten" von Versuchen führen im Gegensatz zum untauglichen Versuch zu keiner Strafbarkeit?

A:

- abergläubischer (= irrealer) Versuch

- Wahndelikt

Q:

Wie wird der Tatbestand bei kupierten Erfolgsdelikten bezeichnet?

A:

Tatbestand mit überschießender Innentendenz (bspw. § 242 StGB)

Q:

Was ist der sog. direkte Vorsatz?

A:

unmittelbarer Vorsatz (dolus directus 2. Grades; Wissenselement steht im Vordergrund; unwiderlegliche Vermutung für Willenselement)

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Q:

Was ist eine hypothetische Einwilligung?

A:

- Rspr: Rechtfertigung wenn Einwilligung auch bei ordnungsgemäßer (ärztlicher) Aufklärung

- aA: unzulässig da sonst Schutzlosigkeit des Patienten + Strafanspruch

Q:

Wann wird zum Raub angesetzt?

A:

- wenn zur Nötigung angesetzt und Geschehen unmittelbar in Wegnahme einmünden soll (idR der Fall)

[- wenn zur Wegnahme angesetzt wenn zwar nicht unmittelbar aber raubspezifische Einheit]

Q:

Was ist Absicht ieS.?

A:

zielgerichteter Erfolgswille (dolus directus 1. Grades)

Q:

Wann ist eine Handlung äquivalent-kausal?

A:

Wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele.

Q:

Wie stehen die Qualifikation und Privilegierung von Tatbeständen zueinander?

A:

Privilegierung sperrt Qualifikation 

Q:

Nach welchem Kriterium unterscheidet man Begehungs- von Unterlassungsdelikten?

A:

- Rspr: Schwerpunkt der Vorwerfbarkeit

- hL: Tun (+) bei Entfaltung physischer Energie

Q:

Worauf ist iRd. Vorsatzes hinsichtlich deskriptiver und normativer TB-Merkmale abzustellen?

A:

(1) natürlicher Sinngehalt (Kenntnis der tatsächlichen Vss)

(2) auf die Parallelwertung in der Laiensphäre (im Zweifel annehmen)

- sog. Subsumtionsirrtümer ieS.

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